Aktuelle Ergebnisse

23. Februar 2025

Nordost
ALBA Berlin – Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel 75:68
Mitteldeutsche Basketball Academy – BASS Berlin 51:56
TuS Lichterfelde – SC Rist Wedel 75:68

Nordwest
Junior-Team Osnabrück/Artland – Cologne Regio Ladies 70:49
Metropolitain Girls Recklinghausen – Rhein Bascats Düsseldorf 71:40
TG Neuss Junior Tigers – Phoenix-TSV Hagen 45:143

Mitte
Rhein-Main Baskets – TG Main Sharks Würzburg 50:63
ChemCats Chemnitz – Post SV Nürnberg 53:82
Südhessen Juniors – Talents BonnRhöndorf 75:49

Süd
Basket-Girls Rhein-Neckar – BSG Basket Ludwigsburg 71:62
TS Jahn München – MTV München 89:83

Tabellen

Nordost
1. ALBA Berlin (10/0, +288)
2. BASS Berlin (7/3, +21)
3. SC Rist Wedel (5/5, +72)
4. TuS Lichterfelde (4/5, +15)
5. Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel (3/6, -99)
6. Mitteldeutsche Basketball Academy (0/10, -297)

Nordwest
1. Phoenix-TSV Hagen (10/0, +327)
2. Rhein Bascats Düsseldorf (7/3, +72)
3. Metropolitain Girls Recklinghausen (6/4, +55)
4. Junior-Team Osnabrück/Artland (5/5, -27)
5. TG Neuss Junior Tigers (2/8, -195)
6. Cologne Regio Ladies (0/10, -242)

Mitte
1. TG Main Sharks Würzburg (10/0, +270)
2. Post SV Nürnberg (8/2, +85)
3. Südhessen Juniors (5/5, +26)
4. Talents BonnRhöndorf (4/6, -23)
5. Rhein-Main Baskets (3/7, -67)
6. ChemCats Chemnitz (0/10, -291)

Süd
1. MTV München (8/2, +209)
2. TS Jahn München (7/3, +125)
3. RegioTeam Stuttagrt (7/3, +154)
4. Basket-Girls Rhein-Neckar (5/4, +99)
5. BSG Basket Ludwigsburg (2/7, – 53)
6. BBU ’01 (0/10, -494)

!! Direkte Vergleiche bereits eingerechnet !!

Nächster Spieltag

02. März 2025

Süd
12.30 Uhr: BSG Basket Ludwigsburg – Basket-Girls Rhein-Neckar

Amtierende Titelträger:innen

Deutscher Meister: BSG Basket Ludwigsburg
TOP4 MVP: Chloé Emanga-Noupoué (BSG Basket Ludwigsburg)
MVP: Clara Bielefeld (Metropolitain Girls Recklinghausen)
COTY: Jan-Christian Both (SC Rist Wedel)
ROTY: Mia Wiegand (TG Main Sharks Würzburg)

Spielberichte

20250202 1026

Rückblick: Hagen rekordverdächtig

Mit beinahe 100 Punkten Differenz schlug Phoenix-TSV Hagen die Neusser Junior Tigers und stellt damit den diesjährigen Rekord für Punkte pro Spiel und Punkte pro Viertel ein. Ob man auch ein Novum in der WNBL-Historie geschaffen hat, gilt es noch herauszufinden. Abseits des Nordosten, in welchem Braunschweig und Lichterfelde noch auf ihr Rückspiel warten, haben die restlichen Gruppen ihre Playoff-Teilnehmer gefunden. NORDOST ALBA Berlin – Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel 75:68 Erstaunlich gut schlugen sich die Girls Baskets (3/6) beim Gruppensieger ALBA Berlin (10/0). Die zweite Halbzeit konnten die Niedersachsen zwar für sich entscheiden, schafften es jedoch trotzdem nicht den Rückstand aus der ersten Hälfte wettzumachen. Braunschweig muss nun auf das Rückspiel gegen TuSLi hoffen. Mit einem Sieg dort wäre man auf dem rettenden vierten Platz. Bei ALBA verhalfen die Esser-Schwestern Marieke (17 PTS, 6 AST, 6 STL) und Rosalie (14 PTS, 5 REB, 9 AST) zum Sieg. Lilli Schultze verzeichnete mit zehn Punkten und zehn Rebounds ein Double-Double. Die Gäste wurden vom Trio Sarah Christmann (16 PTS, 5 REB, 5 AST), Letizia Facca (14 PTS, 7 REB) und Shadeh Preston (13 PTS, 9 REB) angeführt. Mitteldeutsche Basketball Academy – BASS Berlin 51:56 Ziemlich knapp scheiterte die MBA (0/10) zu Hause an ihrem ersten Saisonsieg. Gegen BASS (7/3) lag man in den Schlussminuten nur mit drei Punkten im Hintertreffen, kassierte dann aber einen Dreier von Nala Koletzki. Diese sorgte mit ihrem Steal in der letzten Possession auch für die endgültige Entscheidung. Daria Ilies, die nach zwei etwas verhaltenen Spielen nun mit 23 Punkten und 13 Rebounds aufwartete, blieb der Sieg trotzdem verwehrt. BASS geht auf zwei in die Playoffs und erwartet Recklinghausen. Aylin Zengin spielte sich bei den Berlinerinnen mit 13 Punkten erneut ins Rampenlicht. TuS Lichterfelde – SC Rist Wedel 75:68 Mit einer starken Vorstellung hält der TuS Lichterfelde seine Playoff-Hoffnungen am Leben. Gegen Wedel (5/5), die trotz der Niederlage sicher auf Platz drei sind, setzten sowohl Antonia Laabs als auch Luise und Lotta Linke aus. In einer somit schwächer besetzten Wedeler Mannschaft wusste Arina Babaieva (22 PTS, 3 REB) ihre Minuten am besten zu nutzen. Auch Helene Ehmer (13 PTS, 3 REB) und Leni Schramm-Bünning (10 PTS, 11 REB) zeigten sich produktiv. Beim Gastgeber ragte Greta Scholle (13 REB, 4 STL) mit 26 Punkten hervor. Ihrem Beispiel folgte Elli Pochstein (14 PTS, 11 REB). NORDWEST Junior-Team Osnabrück/Artland – Cologne Regio Ladies 70:49 Souverän sicherte sich das Junior-Team seinen fünften Sieg und schließt die Hauptrunde damit auf dem vierten Platz ab. Gegen weiterhin sieglose Kölnerinnen (0/10) reichte Osnabrück ein starkes zweites Viertel, in welchem man lediglich drei gegnerische Punkte zuließ. Für das Junior-Team geht es nun gegen den Titelfavorit ALBA Berlin, während die Regio Ladies auf Besserung in den Playdowns warten. Jule Bruns ging bei Köln mit 15 Punkten und zehn Rebounds voran. Auf der Gegenseite bekräftigte Rookie Leni Ruholl (16 PTS, 12 REB, 5 BLK) ihre starke Debütsaison. Neben ihr glänzte auch Teodora Zecevic (13 PTS, 9 REB, 5 STL). Metropolitain Girls – Rhein Bascats Düsseldorf 71:40 Wir verweisen gerne auf unsere Prognose, in der wir Clara Bielefeld angeteasert haben und freuen uns sie zum zweiten Mal in dieser Saison auf dem Feld gesehen zu haben. Zwar präsentierten sich die Bascats (7/3) ziemlich uninspiriert und verloren nach einem guten ersten Viertel offensiv komplett den Faden, aber die starke Defensive der Girls (6/4) dürfte auch am amtierenden MVP gelegen haben, welche neben 13 Punkten auch 17 Rebounds verzeichnete. Lucie Keune (10 REB, 7 AST, 5 STL) trug mit 20 Zählern die Offensive. Laura Knaup kam bei den Bascats auf 13 Punkte. TG Neuss Junior Tigers – Phoenix-TSV Hagen 45:143 Zugegebenermaßen waren wir am Sonntag kurz davor bei der Spielbetriebsleitung anzurufen, um zu fragen ob sich in Neuss jemand vertippt hat. Aber nach kurzer Recherche stand fest, Phoenix (10/0) erzielte nicht nur 52 Punkte im ersten Viertel, sondern auch 143 insgesamt. Eine unfassbare Zahl, die den zehn Siegen der Hagener nochmal einen zusätzlichen Glanz verleiht. Die von 55 Turnovern gebeutelten Junior Tigers (2/8), gehen mit immerhin zwei Siegen in die Playodwns. Große Probleme erwarten wir dort, auch wegen Emma Huppertz (22 PTS) und Lonne Sluyter (11 PTS, 11 REB) eigentlich nicht. Bei Hagen waren es bekanntermaßen die Guards, die die Lichter ausschossen. Darina Zraychenko (29 PTS, 11 REB, 7 AST, 10 STL), die lange auf Kurs für ein Quadruple-Double war brillierte ebenso wie Nina Wisniewski (29 PTS, 8 AST, 8 STL) und Lia Wasielewski (23 PTS, 6 REB, 6 AST, 8 STL). Erwähnen wollen wir auch Katharina Welzel (16 PTS, 5 REB, 4 STL) und Nele Erfeld (17 PTS, 9 AST, 6 STL). Titelfoto: Manningeaux Alle Spieltermine und weitere Infos MITTE Rhein-Main Baskets – TG Main Sharks Würzburg 50:63 Trotz einer Besserung in der zweiten Halbzeit, unterlagen die Baskets (3/7) gegen Würzburg (10/0) und gehen somit nach längerer Zeit mal wieder in die Playdowns. In Abwesenheit von Elina Timoschenko, regelten Mia Wiegand (22 PTS, 13 REB) und Moescha Bakam (18 PTS, 8 REB) das Geschehen. Bei den Gastgeberinnen scorten zwar alle elf eingesetzten Spielerinnen aber keine über zehn Punkte. Acht gelangen Marlene Lorenz und Dilara Özdemir. Würzburg erwartet in den Playoffs mit Rhein-Neckar eine echte Herausforderung. ChemCats Chemnitz – Post SV Nürnberg 53:82 Aufgrund eines schwachen Schlussviertels siegte der Post SV Nürnberg (8/2) am Ende recht deutlich in Chemnitz (0/10). Der Gastgeber blieb damit trotz phasenweiser ansehnlichem Spiel zum zehnten Mal sieglos. Nürnberg bleibt in der Erfolgsspur und bekommt es im Achtelfinale mit Stuttgart zu tun. Emma Rettinger (17 PTS) und Mona Meyer (16 PTS, 8 REB) zogen beim SV die Fäden. Chemnitz konnte sich lediglich auf Paula Auhuber (16 PTS, 4 REB) verlassen. Südhessen Juniors – Talents BonnRhöndorf 75:49 Geteilte Freude in Bad Homburg. In einer deutlichen Angelegenheit zu Gunsten der Gastgeberinnen durften sich sowohl die Juniors als auch die Talents über den Einzug in die Playoffs freuen. Nachdem Bonn in der ersten Halbzeit kaum zu seinem Spiel fand, steigerte man sich nach dem Wechsel, blieb aber ohne Chance auf ein Comeback. Lena Sandner (17 PTS, 7 REB) und Greta Seeliger (14 PTS, 13 REB) bildeten die südhessische Speerspitze. Bei den Talents erwischte Laura-Sophie Telke (15 PTS) den besten Tag. SÜD Basket-Girls Rhein-Neckar – BSG Basket Ludwigsburg 71:62 In Heidelberg besiegelten die Basket-Girls (5/4) ihren Einzug in die Playoffs. Ludwigsburg (2/7) muss damit als amtierender Meister den harten Gang in die Playdowns antreten. Nach der ersten Halbzeit hatte sich die sechste Niederlage in Serie bereits angedeutet. Die BSG bäumte sich nochmal auf, aber vermochte es nicht die Basket-Girls ernsthaft zu gefährden. Sophie Schusters (22 PTS, 8 REB, 4 STL) und Katara Lischkas (15 PTS, 9 REB, 4 AST) Leistungen fanden nicht den erhofften Erfolg. Zudem bitter, dass man in dieser entscheidenden Saisonphase nicht auf die verletzte Lucie Zentgraf setzen konnte. Im gegnerischen Lager gelang vor allem Carla Koch (24 PTS, 3 REB, 4 STL) ein klares Ausrufezeichen. TS Jahn München – MTV München 89:83 Uliana Kolesnyk bekam die TS Jahn (7/3) zwar nicht wirklich in den Griff, den Sieg und damit den zweiten Platz sicherte man sich aber trotzdem. Nachdem der Vizemeister den besseren Auftakt erwischte, legte der Gastgeber einen Zahn zu und drehte die Partie noch bis zur Pause. 25 Jahner Steals und 40% von der Dreierlinie erledigten dann den Rest. Emma Steinbicker (26 PTS, 6 REB, 9 STL), Anna Matic (20 PTS, 4 AST, 5 STL) und Silvia Heide (16 PTS, 4 REB, 6 STL) waren instrumental für den Erfolg. Angesprochene Uliana Kolesnyk machte beim Ex-Verein mit 34 Punkte trotzdem eine gute Figur. Julia Reichert (23 PTS) setzte ebenfalls starke Akzente. Besonders im Bereich der Rebounds vermisste man aber die Qualitäten von Nathalie Schauermann, die pausierte.

DBB_WNBL_Logo_portrait_positive

TG Neuss Junior Tigers – Phoenix-TSV Hagen 1860 45:143 (2)

Kaum dass die Hagener Mädels ihren ersten 3-Punkte-Korbwurf getroffen hatten, war klar, dass Hagen mit einer Ganzfeld-Presse nach Korberfolg zeigen wollte, wer die spielbestimmende Mannschaft ist. Da die Neusserinnen nur mit acht Spielerinnen antreten konnten, war die Rollenverteilung schnell geklärt. Hagen tat sein Übriges in Angriff und Verteidigung und markierte im ersten Viertel acht erfolgreiche Dreier, sechs Punkte aus Freiwürfen und weitere 22 zum Teil leichte Punkte aus dem Feld. Mit dem Stand von 9:52 nach dem ersten Viertel war das Spiel für beide Teams schon gelaufen. Die nächsten drei Viertel waren fast ein Abbild des 1. Viertels – Hagen in Verteidigung und Angriff überlegen. Allerdings hat Hagen die Produktion erfolgreicher Dreier im weiteren Verlauf auf fünf runtergefahren. Die Neusser Angriffe wurden im 2. Viertel von den Phoenix-Spielerinnen durch elf Fouls (!) abgewehrt. Die daraus resultierenden Freiwürfe konnten die Neusserinnen nur zu 43% verwandeln. Über 22:82 (Halbzeit) und 41:122 (3. Viertel) baute Hagen seinen Vorsprung immer weiter aus. Im letzten Viertel verflachte das Spiel beider Teams immer mehr. Der Endstand von 45:143 war mehr als deutlich für Hagen. Dragan Ciric, Trainer der Junior Tigers war natürlich nicht glücklich über den Verlauf dieses Spiels: „Wir standen von Anfang an auf verlorenem Posten und immer weit davon entfernt, unser Spiel auch nur annähernd zu spielen. Wir haken das Spiel schnell ab und konzentrieren uns auf die Vorbereitung der Play Downs.“ (Bericht TG Neuss Junior Tigers, Detlef Krings)

WNBL24-25-Team-Metropolitain

Metropolitain Girls – Rhein Bascats Düsseldorf 71:40

Mit Blick auf die Tabelle galt es für die Metropolitain Girls im letzten Heimspiel gegen die Rhein Bascats Düsseldorf den dritten Tabellenplatz der Gruppe Nordwest zu verteidigen. Das Ziel war es Laura Knaup und Antonia Marzini, die wichtigsten Punktegaranten der Bascats, zu limitieren und sich selbst noch mal unter Beweis zu stellen, dass man für die Playoffs bereit ist. Zum letzten Heimspiel der Gruppenphase waren Clara Bielefeld und die genesene Antonia Köller wieder mit an Bord. Im ersten Viertel fanden die Gäste aus Düsseldorf allerdings deutlich besser ins Spiel. Zu oft ließen die Girls einfachste Punkte am Brett liegen und auch defensiv konnte man die Fastbreaks der Bascats nur bedingt unterbinden. Die erste Auszeit nach fünf Spielminuten trug auch nicht zu einer wesentlichen Veränderung auf dem Spielfeld bei und so entschieden die Bascats das erste Viertel mit 8:17 zu ihren Gunsten. Im zweiten Viertel agierten die Girls dann deutlich abgeklärter und insbesondere defensiv zeigte sich das Team viel agiler. Zweite Chancen für Düsseldorf, wie noch im Hinspiel, wurden kaum zugelassen. Die Punkte vorne musste man sich allerdings mühsam erarbeiten, wirkte der Korb weiterhin wie vernagelt. Doch die Recklinghäuserinnen gaben nicht auf und so konnte man in den letzten sieben Spielminuten der ersten Halbzeit 18 Punkte markieren, während auf Düsseldorfer Seite lediglich drei Punkte zu Buche standen. Mit einer 32:24 Führung ging es in die Pause. Im dritten Viertel galt es nahtlos den defensiven Fokus hochzuhalten und insbesondere konsequenter am Brett abzuschließen. Hier konnten Lucie Keune und Clara Bielefeld immer wieder Akzente setzten und so bauten die Metropolitain Girls die Führung auf 52:33 aus. Mit hohem defensiven Engagement ging es auch in den letzten Spielabschnitt, in dem die Bascats aus Düsseldorf wieder bei einer einstelligen Punktausbeute gehalten werden konnten. Somit entschied das Heimteam das Spiel sicher mit einem 71:40 für sich. Für die Girls gilt es nun den Rückenwind der letzten Siege mit in die Playoffs zu nehmen und sich fokussiert vorzubereiten. In der ersten Runde trifft das Team auf den zweitplatzierten der Gruppe Nordost, BASS Berlin, die im ersten Spiel am 09. März 2025 in Recklinghausen antreten werden. (Bericht Metropolitain Girls, Predrag Radanovic)

WNBL 2024-2025 game 10 23.02.2025 vs TG Neuss Junior Tigers_1

TG Neuss Junior Tigers – Phoenix-TSV Hagen 1860 45:143

>Mit einem 98-Punkte-Auswärtssieg verabschiedet sich das Hagener WNBL-Team aus der Vorrunde. Mit zehn Siegen aus zehn Spielen, der nach Punkten besten Offense (909) sowie besten Defense (572) und Platz 1 in der Gruppe Nordwest geht der Blick nun in Richtung Play-Offs. Aufgrund eines nachzuholenden Spieles in der Gruppe Nordost steht der Gegner für das Achtelfinale noch nicht fest. Den ersten Dreier des Spieles durch Emma Huppertz der Junior Tigers konterten die Hagenerinnen mit einem Dreier von Nele Erfeld, zwei Freiwürfen von Darina Zraychenko und einem Dreier von Enie Springer. Nach dem Dreier von Nina Wisniewski gab es einen Neusser Zweier, abermals durch Emma Huppertz. Der Zwischenstand von 11:5/3. Minute für das Hagener Team war kein Vorgeschmack für den Rest des Spieles, vor allem nicht für die restlichen knapp sieben Minuten des 1. Viertels. Diese verliefen unter dem Motto „Too hot to handle“. Das Hagener Team dominierte das Spiel mit seiner aggressiven Defense und spielte in der Offense sehr gut zusammen. Nina Wisniewski traf vier weitere Dreier, darunter einen „vom Parkplatz“. Katharina Welzel wurde zu „Katha-Maschine“, alle Phoenix-TSV-Spielerinnen agierten sehr konzentriert, aufmerksam und mit einer defensiven Bereitschaft, die schön anzusehen war. Das 1. Viertel beendeten die Hagener Mannschaft mit 52:9! Offensiv lief es auch im 2ten Spielabschnitt gut, obwohl Nina Wisniewski (19 Punkte & 6 Assists im 1. Viertel) auf der Bank saß und es in der Defense einige Fouls und Fehler zu viel gab. Doch der Einsatz blieb hoch, dazu kontrollierte Nele Erfeld das Tempo und spielte gute Pässe. Der Halbzeitstand von 82:22 für die Gäste war bemerkenswert. Den ersten Korberfolg der 2ten Halbzeit erzielte das Heimteam. Den darauffolgenden 19:0-Run beendete Lia Wasielewski mit einem Dreier zum 101:24/23. Minute. Darina Zraychenko, die ihr 2tes Triple-Double in Folge erzielte, und Nina Wisniewski prägten die restlichen Minuten dieses Spielabschnittes. Das letzte Viertel begann Lia Wasielewski mit ihrem eigenen 6:0-Run. Stina Oberhag spielte sehr gute Minuten und war auf beiden Seiten des Feldes präsent. Das Hagener WNBL-Team verteidigte weiterhin intensiv und gut als Team, reboundete aktiv und kassierte im letzten Spielabschnitt nur vier Punkte von der Freiwurflinie. Ein seltenes Ergebnis, viele gute Defense-Sequenzen, 52 Punkte in einem Viertel, 111 Würfe, 37 Assists und 43 Steals: Ein gelungener Vorrundenabschluss für den WNBL-Aufsteiger. Bereits nach dem Spiel ging der Blick in Richtung der Play-Offs, nicht ohne sich über dieses Ergebnis und die Vorrunde zu freuen. Für Hagen spielten: Nike Zacharias (4), Nele Erfeld (17, 9 Assists, 6 Steals), Stina Oberhag (6, 6 Rebounds), Hannah Abramowski (10), Enie Springer (5, 6 Rebounds, 3 Steals), Katharina Welzel (16, 5 Rebounds, 4 Steals), Lilly Färber (2), Darina Zraychenko (29, 11 Rebounds, 7 Assists, 10 Steals), Shahinaz Sohit (2, 2 Steals), Noura Ayadi (0), Lia Wasielewski (23, 6 Rebounds, 6 Assists, 8 Steals), Nina Wisniewski (29, 8 Assists, 8 Steals) (Bericht Phoenix-TSV Hagen 1860, Marsha Owusu-Gyamfi)

DBB_WNBL_Logo_portrait_positive

Südhessen Juniors – Talents BonnRhöndorf 75:49

Das U18-Bundesligateam der Talents BonnRhöndorf beendete die Vorrunde der Mitte-Gruppe am Sonntagmittag mit einer bitteren 49:75 (16:36)- Niederlage bei den Südhessen Juniors und musste sich mit Rang Vier im Endklassement zufrieden geben. In einer Partie mit Play-off-Charakter ließen die Talents erschreckend viel vermissen und mussten sich schon sehr früh von ihrem Traum noch Gruppendritter zu werden verabschieden. Das Match begann mit einem Dreier von Emily Scheibinger, die ihr Team in Führung brachte. Damit waren die offensiven Highlights aus Talents-Sicht allerdings schon aufgeführt. Denn der gesamte Rest der Partie gehörte den Juniors, die sehr deutlich machten, dass sie das drittbeste Team der Mitte-Gruppe sind. BonnRhöndorfer Ballverluste prägten das Geschehen der ersten Halbzeit. Bis zur ersten Viertelunterbrechung hatten die Gäste bereits siebenmal das Spielgerät hergeschenkt. Bad Homburg konnte fast gar nicht anders als mit 15:7 in Führung zu liegen. Wer auf eine Änderung der Verhältnisse gehofft hatte, der sah sich leider getäuscht. Die Südhessen Juniors schossen gewiss nicht die Lampen aus, aber es reichte auch ohne hohe Trefferquote für einen 31:11-Vorsprung nach 17 Spielminuten. Die 20 Punkte-Führung zur Halbzeit (36:16) hatte das Match früh vorentschieden. Im dritten Durchgang schaffte Nicola Happels Team immerhin 17 Zähler auf das Scoreboard, Bad Homburg legte aber 22 Punkte auf, so dass der Rückstand nach 30 Minuten auf 58:33 anwuchs. Auch wenn die Talents im letzten Vierte auf Augenhöhe agieren konnten, fuhren die Südhessinnen letzlich einen deutlichen 75:49-Heimerfolg ein. Laura Telke (15) und Emila Scheibinger (13) erzielten die meisten Punkte für die Talents. Als Gruppenvierter treffen die Talents in 14 Tagen zuerst am Menzenberg auf den Sieger der Südgruppe. Der MTV München verlor zwar sein letztes Vorrundenspiel, geht aber dennoch als turmhoher Favorit in die Best-of-Two Achtelfinalserie. Viertel: 15:7 / 21:9 / 22:17 / 17:16 Es spielten: E. Scheibinger (13 Punkte / 2 Dreier), N. Ridder, N. Reingen, N. Bokodi (2), L. Thimm, E. Heinen (8/1), H. Sadio, L. Telke (15), P. Holbach (8/1), L. Niesporek (2), P. Eickhoff. (Bericht Talents, Franz-Werner Krausgrill)

Wiegand_2

Vorschau: Saisonfinale wirft seinen Schatten

Der letzte Spieltag der diesjährigen WNBL-Hauptrunde steht bevor. Noch sieben Mannschaften stehen vor der Ungewissheit ob Playoffs oder Playdowns. Am Wochenende werden wir zumindest einige dieser Fragen beantworten können. Anfang März wird es allerdings noch Nachholspiele geben, die sieben Tage vor dem Start der Postseason endgültige Klarheit schaffen. NORDOST Auswärts bei ALBA Berlin (9/0) gilt es sich für die Girls Baskets (3/5) zu beweisen. Mit einem Sieg im Rücken hofft das Team aus Braunschweig auch weiterhin vor dem TuS Lichterfelde zu bleiben und damit den umworbenen vierten Platz des Nordosten zu sichern. ALBA ist als Gruppensieger bereits seit Wochen für die Playoffs gesetzt und geht als klarer Favorit in die Partie. Das Hinspiel ging mehr als deutlich zu Gunsten der Berliner aus. Einer der positiven Geschichten der bisherigen Saison sind die Mädels von BASS Berlin (6/3), die nach dem Sieg gegen Wedel auf dem zweiten Platz in die Playoffs gehen. Nachdem man letzte Saison sieglos in die Playdowns musste, hat die Mannschaft einen beachtlichen Sprung hingelegt und kann seine Hauptrunde mit einem Sieg bei der MBA (0/9), die den Klassenverbleib über die Playdowns sichern werden muss vergolden. Unser imaginäres Geld setzen wir auf BASS. In der finalen Nordost-Partie hofft Lichterfelde (3/5) neben einem eigenen Sieg auf Schützenhilfe aus Halle. Gegen Wedel (5/4), die nach der Niederlage gegen BASS vorerst auf Platz drei blieben, kann der TuSLi mit einem Heimerfolg nochmal Druck machen. Das Hinspiel Mitte Dezember verloren die Berlinerinnen aber mit zehn Punkten Differenz und sind mit Sicherheit der kleine Außenseiter. NORDWEST Osnabrück (4/5) ist bereits in den Playoffs und hat sich diese Saison ähnlich wie BASS tabellarisch deutlich verbessert. Für das Team aus Niedersachsen geht es gegen Köln (0/9) lediglich um die Frage ob Platz drei oder vier. Bei einem Sieg und einer Niederlage der Metropolitain Girls würde man aufgrund des gewonnen direkten Vergleichs einen Platz gut machen. Andernfalls hieße der Achtelfinalgegner ALBA Berlin. Das Spiel dürfte das Junior-Team für sich entscheiden, ob aber die Girls unterliegen bleibt abzuwarten. Nach einem wichtigen Sieg gegen Neuss, dürfte die Formkurve der Metropolitain Girls (5/4) zumindest wieder nach oben zeigen. Gegen die Bascats aus Düsseldorf (7/2) wird der Auftrag Heimsieg aber alles andere als ein Selbstläufer. Die Bascats sind sicher Zweiter und unterlagen bislang nur gegen den Spitzenreiter Hagen. Die Girls verloren im Hinspiel deutlich, könnten aber wieder in die Trickkiste greifen und Clara Bielefeld hervorzaubern. Alle Spieltermine und weitere Infos MITTE Die Devise für die Rhein-Main Baskets (3/6) ist klar. Gegen Würzburg (9/0) gewinnen und auf einen Sieg der Talents bei den Juniors hoffen. Da man den direkten Vergleich gegen Bonn verloren hat, bleiben nur Restchancen auf den vierten Platz. Das Heimspiel gegen den Ligaprimus Würzburg dürfte aber schon eine enorm schwere Aufgabe werden. Besonders wenn man das Hinspiel im Kopf hat, bei dem die Baskets mit fast 50 Punkten untergingen. Wir sind gespannt wie sich der Champion aus 2023 schlägt, erwarten aber den zehnten Erfolg der Main Sharks. Bei der Partie zwischen den ChemCats (0/9) und dem Post SV Nürnberg (7/2), geht es nur darum unbeschadet aus der Hauptrunde zu kommen. Chemnitz wird es zum zweiten Mal in Folge in die Playdowns verschlagen, wo man unter anderem auf die ebenfalls sieglosen Ulmerinnen trifft. Nürnberg geht im Gegenzug auf Platz zwei in die Playoffs und erwartet dort Ludwigsburg oder Rhein-Neckar. Unserer fachmännischen Analyse nach rechnen wir mit einem fränkischen Sieg. Das wichtigste Spiel findet in Bad-Homburg statt. Stand jetzt stehen sowohl Bonn (4/5) als auch Südhessen (5/4) in den Playoffs. Nach der Partie bleibt dies aber nur der Fall, wenn entweder Rhein-Main oder Bonn verliert. Die Juniors müssen daher aufpassen, was in der etwa dreißig Minuten früher angepfiffenen Partie in Hofheim passiert. Im Hinspiel siegte der Gastgeber bei den Talents, was wir auch als realistischen Ausgang für das Wiedersehen halten. SÜD Die Saisons der Basket-Girls (4/4) und der BSG Basket Ludwigsburg (2/6) könnten bereits diese Woche besiegelt werden. Alles was es dafür braucht, ist ein Heimsieg der Basket-Girls. Dann müsste der amtierende Meister in die Playdowns. Für den Fall eines Auswärtserfolges der BSG, kommt es zum großen Showdown Anfang März. Dann erfolgt das Rückspiel, das Ludwigsburg allerdings ebenfalls gewinnen muss, um somit punktetechnisch gleichzuziehen und den direkten Vergleich für sich zu entscheiden. Aufgrund der aktuellen Formstärke Rhein-Neckars sehen wir den aktuellen Tabellenvierten als Favorit. Im Münchner Derby zwischen der TS Jahn (6/3) und dem MTV (8/1), kann Jahn mit einem Sieg noch an Stuttgart vorbeiziehen und die Hauptrunde auf dem zweiten Platz beenden. Die Gäste kommen allerdings mit fünf Siegen in Serie angereist und stellen die beste Offensive der WNBL. Besonders auf die ehemalige Jahn-Spielerin Uliana Kolesnyk muss die TS Acht geben. Beim letzten Aufeinandertreffen erzielte sie 32 Zähler. Damals gewann der MTV mit knapp 30 Punkten. Unterschätzen ist Jahn definitiv nicht, aber wir sehen eine höhere Siegeschance auf Seiten des Gruppenprimus.

WNBL24-25-TeamMetropolitain

Cologne Regio Ladies – Metropolitain Girls 67:77

Nach dem klaren Sieg gegen die Cologne Regio Ladies im Nachholspiel in Recklinghausen reisten die Metropolitain Girls am Sonntag zum letzten Auswärtsspiel der Gruppenphase zu den Ladies nach Köln. Hier galt es die Leistung aus dem Hinspiel zu bestätigen, auch wenn die Playoffs durch den vorherigen Sieg bereits sicher erreicht waren. Wie auch im Hinspiel fehlte allerdings weiterhin krankheitsbedingt Antonia Köller, ebenso musste man auf Angelina Vogel verzichten, die sich auf einer Klassenfahrt befand. Mit einem guten Start gaben die Gäste in den ersten Spielminuten die Richtung vor und bauten bei einem Stand von 6:17 schon früh ihre Führung aus. Insbesondere die defensive Intensität der Metropolitain Girls war deutlich sichtbar und sollte ein wichtiger Faktor für das Spiel bleiben, in dem vor allem Lana Schlegel und Greta Osskopp auf den Außenpositionen durch ihre herausragende Verteidigungsarbeit auffielen. Obwohl man weiterhin über die ersten beiden Viertel gut agierte, geriet das Ruhrgebietsteam allerdings oftmals abseits des Balles ins Hintertreffen. Zu oft waren die Girls einen Schritt langsamer, als es die Spielsituation erforderte. So konnte man zwar mit zwei erfolgreichen Freiwürfen durch Lana Schlegel in der 16. Spielminute die Führung auf 23:39 ausbauen, doch mussten bereits erste Details vom Trainerteam korrigiert werden. Mit einer 16-Punte-Führung beim Stand von 31:47 ging es in die Halbzeitpause. In der zweiten Halbzeit agierten die Metropolitain Girls zu Beginn wieder sehr druckvoll in ihrer Verteidigung, doch das Team verlor dabei oftmals den defensiven Rebound aus dem Fokus. Immer wieder ermöglichte man dem Kölner Team zweite Chancen unter dem Korb, die dadurch immer besser ins Spiel fanden und in der 24. Spielminute bis auf neun Punkte zum 38:47 herankamen. Erst eine Auszeit sensibilisierte die Spielerinnen wieder für das Wesentliche und auch Lucie Keune konnte in dieser wichtigen Phase des Spiels offensiv immer wieder gute Impulse setzten, so dass man beim 46:62 erneut mit 16 Punkten in Führung ging. Im letzten Viertel nutzten die Coaches der Metropolitain Girls dann die deutliche Führung, um etwas tiefer und breiter zu rotieren. So markierten Miriam Musa und Tabea Kluss auf der tiefen Position weitere Punkte für ihre Girls zum Endstand von 67:77. Da im Parallelspiel das Junior-Team Osnabrück gegen den Tabellenführer aus Hagen seine Partie verlor, klettern die Metropolitain Girls mit diesem Sieg auf den dritten Platz der Tabelle der Gruppe Nordwest. Nun gilt es diesen Rückenwind für die letzte Partie vor den Playoffs mitzunehmen und mit einem Sieg gegen die Bascats aus Düsseldorf den dritten Tabellenplatz zu verteidigen. (Bericht Metropolitain Girls, Predrag Radanovic)

WNBL-TigersvsBascats

Rhein Bascats Düsseldorf – TG Neuss Junior Tigers 62:59

Drei Minuten brauchten die Junior Tigers für den ersten Korberfolg gegen die favorisierten Düsseldorferinnen. Bei einem relativ ausgeglichenen Verlauf gelang es den Capitol Bascats gegen Ende des 1. Viertels einen Sieben-Punkte-Vorsprung sicherzustellen. Das zweite Viertel begann für die Neusserinnen vielversprechend, da sie auf 19:16 verkürzen konnten. Eine geringe Trefferquote auf beiden Seiten verhinderte, dass sich ein Team einen größeren Vorteil verschaffen konnte. Erst eine 8:0-Serie in der 9. Minute sicherte den Gastgeberinnen den 36:24 Halbzeitstand. Wie ausgewechselt kamen die Junior Tigers aus der Kabine. Durch gute Angriffe erzielten sie neun Punkte in Serie und hatten weiterhin gute Spielanteile in der zweiten Hälfte des 3. Viertels. Trotzdem gelang ihnen nur eine Verkürzung des Rückstands um vier Punkte (48:40). Diesen Aufwind nahmen sie mit in das letzte Viertel. Mit einer konzentrierten Mannschaftsleistung in Angriff und Verteidigung lagen die Junior Tigers zur 35. Minute mit 53:52 vorne. Um die Früchte eines Sieges haben sich die Neusserinnen in den nächsten drei Minuten selbst gebracht, da sie in dieser Zeit lediglich zwei Freiwürfe in des Gegners Korb unterbrachten. Den 3-Punkte-Vorsprung (58:55) zur 37. Minute verteidigten die Düsseldorferinnen erfolgreich zu einem knappen Sieg. „In der zweiten Halbzeit hat das Team meine Erwartungen weitgehend erfüllt. Es hat wieder einmal gezeigt, welches Potenzial in dieser Mannschaft steckt. Allerdings können sie dieses noch nicht über das ganze Spiel abrufen. Während wir die zweite Halbzeit gewinnen konnten, hat uns die schwache erste Halbzeit einen möglichen Sieg gekostet“, resümierte Dragan Ciric, Trainer der Junior Tigers. (Bericht Junior Tigers, Detlef Krings, Foto Wolfgang Rommerskirchen)

WNBL Spielberichte

Die U18-Bundesliga für Mädchen

Die Weibliche Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (WNBL) ist die höchste deutsche Basketballliga für Spielerinnen im Alter von unter 18 Jahren (U18, früher U17). Sie dient der Nachwuchsförderung. Der Schwerpunkt dieser Liga liegt darin, den Spielerinnen zusätzliche Spielpraxis auf hohem Niveau gegen etwa gleichstarke Jugendliche zu ermöglichen.

Die WNBL ermöglicht schon eine frühe Leistungskonzentration und Ansammlung von Talenten für die Vergrößerung des Angebotes an leistungsstarken Nachwuchsspielerinnen für die Jugend-Nationalmannschaften, Regional- und Bundesligen.

Die WNBL ist in der Saison 2009/2010 als ein Projekt des Deutschen Basketball Bundes (DBB) in die erste Spielzeit gegangen.

Die aktuellen Spielpläne und Hallenanschriften sind auf unserem Ergebnisportal hinterlegt (siehe Bundesligen). Hier werden auch Spielverlegungen und Statistiken berücksichtigt.

Historie
Jahr Champion Most Valuable Player Coach of the Year Rookie of the Year (Roland-Geggus-Award) TOP4 MVP
2010 SV Halle Junior Lions Laura Habecker (SV Halle Junior Lions)
2011 SG TV Saarlouis/BIT Trier Katharina Müller (SG TV Saarlouis/BIT Trier)
2012 BG Zehlendorf Henriette Link (BG Zehlendorf)
2013 TSV Hagen Lisa Janko (Rhein-Main Baskets) Tobit Schneider (TSV Hagen) Leonie Schütter (TSV Hagen)
2014 OSC Junior Panthers Leonie Schütter (TSV Hagen) Jörg Scherz (OSC Junior Panthers) Leonie Rosemeyer (Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel) Flavia Behrendt (Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel)
2015 Herner TC Theresa Simon (Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel) Cäsar Kiersz (BSG Basket Ludwigsburg) Luisa Geiselsöder (TSV Nördlingen) Anna Lappenküper (Herner TC)
2016 Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel Luisa Geiselsöder (TSV Nördlingen) Hanna Ballhaus (Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel) Nina Rosemeyer (Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel) Leonie Rosemeyer (Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel)
2017 Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel Emily Bessoir (TS Jahn München) Ulf Schabacker (DJK Don Bosco Bamberg) Franka Wittenberg (Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel) Emily Bessoir (TS Jahn München)
2018 TS Jahn München Nyara Sabally (TuS Lichterfelde) Armin Sperber (TS Jahn München) Clara Wilke (ALBA BERLIN) Emily Bessoir (TS Jahn München)
2019 ChemCats Chemnitz Magdalena Landwehr (DJK Don Bosco Bamberg) Dr. Markus Klusemann (TS Jahn München) Frieda Bühner (OSC Junior Panthers) Elea Gaba (ChemCats Chemnitz)
2020 TuS Lichterfelde Lina Sontag (TuS Lichterfelde) Alexandra Maerz (TuS Lichterfelde) Elisa Mevius (Team Mittelhessen)
2022 ALBA BERLIN Nicole Brochlitz (ChemCats Chemnitz) Thomas Seltner (ChemCats Chemnitz) Rosalie Esser (ALBA BERLIN) Hilke Feldrappe (ALBA BERLIN)
2023 Rhein-Main Baskets Helena Englisch (MTV München) Rolf Weidemann (Rhein-Main Baskets) Marija Ilic (TG Neuss Junior Tigers) Mailien Rolf (Rhein-Main Baskets)
2024 BSG Basket Ludwigsburg Clara Bielefeld (Metropolitain Girls) Jan-Christian Both (SC Rist Wedel) Mia Wiegand (TG Main Sharks Würzburg) Chloé Emanga-Noupoué (BSG Basket Ludwigsburg)

WNBL-Ballpartner

Molten unterstützt den weiblichen Basketball

In den kommenden vier Spielzeiten wird in der WNBL ausschließlich mit MOLTEN-Bällen gespielt. Seit der Saison 2020/2021 ist der B6G4500 der offizielle Spielball in der WNBL. Alle teilnehmenden WNBL-Vereine erhalten ein Ballpaket der Firma Molten.