Letzter Spieltag

18. Januar 2026

NORD
Mitteldeutsche Basketball Academy – Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel 65:46
ALBA Berlin – TuS Lichterfelde 83:44
BASS Berlin – SC Rist Wedel 60:58

WEST
Cologne Regio Ladies – Junior-Team Osnabrück/Artland 49:59
Metropolitain Girls – TG Neuss Junior Tigers 79:46
Phoenix-TSV Hagen – Rhein Bascats Düsseldorf 83:68

MITTE
Basket-Girls Rhein-Neckar – Rhein-Main Baskets 75:44
Talents BonnRhöndorf – TG Main Sharks Würzburg 62:89
Post SV Nürnberg – Junior Falcons Homburg 66:62

SÜD
USC Freiburg – RegioTeam Stuttgart 83:54
MTV München – TS Jahn München 66:72
Porsche BBA Ludwigsburg – MTV Stuttgart 33:119

Tabellen

NORD
1. ALBA Berlin (8/0, +315)
2. SC Rist Wedel (5/3, +22)
3. BASS Berlin (5/3, +44)
4. TuS Lichterfelde (3/6, -127)
5. Mitteldeutsche Basketball Academy (3/6, -73)
6. Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel (1/7, -181)

WEST
1. Phoenix-TSV Hagen (9/0, +342)
2. Cologne Regio Ladies (6/3, +85)
3. Rhein Bascats Düsseldorf (5/4, +72)
4. Junior-Team Osnabrück/Artland (5/4, +19)
5. Metropolitain Girls (1/8, -250)
6. TG Neuss Junior Tigers (1/8, -268)

MITTE
1. TG Main Sharks Würzburg (8/1, +270)
2. Basket-Girls Rhein-Neckar (7/1, +51)
3. Post SV Nürnberg (6/3, +49)
4. Junior Falcons Homburg (4/5, -105)
5. Rhein-Main Baskets (1/8, -141)
6. Talents BonnRhöndorf (0/8, -124)

SÜD
1. TS Jahn München (9/0, +352)
2. USC Freiburg (8/1, +154)
3. MTV Stuttgart (5/4, +179)
4. MTV München (2/7, -129)
5. Porsche BBA Ludwigsburg (2/7, -366)
6. RegioTeam Stuttgart (1/8, -190)

Nächster Spieltag

25. Januar 2026

NORD
14.00 Uhr: BASS Berlin – Mitteldeutsche Basektball Academy
15.00 Uhr: TuS Lichterfelde – SC Rist Wedel
16.00 Uhr: Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel – ALBA Berlin

WEST
12.00 Uhr: Junior-Team Osnabrück/Artland – Metropolitain Girls
13.00 Uhr: TG Neuss Junior Tigers – Phoenix-TSV Hagen
15.00 Uhr: Rhein Bascats Düsseldorf – Cologne Regio Ladies

MITTE
12.00 Uhr: Junior Falcons Homburg – Basket-Girls Rhein-Neckar
12.30 Uhr: Rhein-Main Baskets – Talents BonnRhöndorf
13.00 Uhr: TG Main Sharks Würzburg – Post SV Nürnberg

SÜD
12.30 Uhr: RegioTeam Stuttgart – Porsche BBA Ludwigsburg
13.00 Uhr: TS Jahn München – USC Freiburg
14.00 Uhr: MTV Stuttgart – MTV München

Amtierende Titelträger:innen

Deutscher Meister: TG Main Sharks Würzburg
TOP4 MVP: Mia Wiegand (TG Main Sharks Würzburg)
MVP: Lilli Schultze (ALBA Berlin)
COTY: Doris Schuck (MTV München)
ROTY: Moescha Bakam (TG Main Sharks Würzburg)

Spielberichte

20250202 1138

Rückblick: BASS schockt Wedel spät

Der vorletzte Spieltag der WNBL-Hauptrunde brachte einige Überraschungen. Während die Metropolitain Girls ihren ersten Saisonsieg feierten, siegte Osnabrück in Köln. Wedel warf den Auswärtssieg in Berlin spät weg und im Süden bahnt sich ein packendes Saisonende an. NORD Mitteldeutsche Basketball Academy – Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel 65:46 Die gute erste Halbzeit schafften es die Gäste nicht aufrechtzuerhalten und verloren im zweiten Durchgang ihren offensiven Rhythmus komplett. Die MBA (3/6) wiederum schaffte es seiner Favoritenrolle gerecht zu werden. Mit dem dritten Saisonsieg bleiben die Hallenser im Rennen um die Playoffs und ziehen dank der Niederlage des TuS Lichterfelde mit den Berlinern gleich. Nun braucht es einen Sieg am letzten Spieltag gegen BASS Berlin. Für die Baskets (1/7) ist die Zeit der Hoffnungen auf die Playoffs beinahe abgelaufen. Für eine Rettung müsste man ALBA und Wedel schlagen, während die MBA und Lichterfelde keine Punkte mehr holen dürften. Ohne Rania Ayadi, schafften es lediglich Giuliana Scaraffia und Mie Frese über zehn Punkte. Beim Gastgeber überzeugte besonders Center Ronja Meixner, die 13 Punkte und 19 Rebounds auflegte. ALBA Berlin – TuS Lichterfelde 83:44 Der Spitzenreiter (8/0) zeigte sich gewohnt dominant und ließ dem Stadtrivalen Lichterfelde keine Chance. Mit insgesamt 50 Ballverlusten fanden die Gäste nie wirklich ins Spiel und mussten zudem ohne Topscorerin Sarah Siebold auskommen. Durch die Niederlage muss der TuS (3/6) weiter um die Playoffs zittern. Gewinnt die MBA bei BASS und man unterliegt Wedel, rutscht man auf die Playdown-Plätze. ALBA, die mit Mathilda Haensch ebenfalls einen prominenten Ausfall zu beklagen hatten, konnte sich auf die Rookies Carolina Heymann (18 PTS) und Matilde Rimoldi (15 PTS) verlassen. BASS Berlin – SC Rist Wedel 60:58 In einer sehr abwechslungsreichen Partie, in der der SC (5/3) mit einer 10-Punkte-Führung in die Kabine ging, schaffte BASS (5/3) in der zweiten Hälfte das Comeback. Den Gamewinner erzielte Emilia Lepenies, die einen Turnover der Risterinnen in Transition perfekt vollendete und BASS mit der ersten Führung seit Minute vier zum Sieger machte. Neben Lepenies sorgten auch Maxine Eloi-Adolphe (15 PTS, 6 REB, 3 STL) und Olivia Ihssen (12 PTS, 8 REB, 7 STL) für wichtige Akzente. BASS zieht mit dem Sieg mit Wedel gleich und hat nun noch die Chance auf den zweiten Platz zu springen. Auf der Gegenseite waren Helene Ehmer (17 PTS, 12 REB, 6 STL) und Arwen Röhrl (15 PTS, 9 REB) die Aktivposten. WEST Cologne Regio Ladies – Junior-Team Osnabrück/Artland 49:59 Etwas überraschend unterlagen die Regio Ladies (6/3) zu hause dem Junior-Team (5/4). Die sonst so offensiv-starken Kölnerinnen schafften es über die gesamte Partie nie wirklich ihre PS auf die Straße zu bringen. Osnabrück lieferte auch kein Spektakel hatte aber mit Teodora Zecevic (22 PTS, 11 REB) die Spielerin, die den Unterschied machen konnte. Emilia Atsür (15 PTS) und Leni Ruholl (9 PTS, 15 REB) überzeugten ebenfalls. Die Gäste erhöhen damit nochmal den Druck auf Köln und Düsseldorf und könnten am letzten Spieltag noch Plätze gut machen. Metropolitain Girls – TG Neuss Junior Tigers 79:46 Es dauerte bis zum neunten Spieltag, aber die Metropolitain Girls (1/8) haben ihren ersten Saisonsieg eingefahren. Vor heimischer Kulisse erwischten die Girls einen perfekten Tag, trafen 50% ihrer Dreier und ließen den Gästen aus Neuss (1/8) keine Chance. Auch wenn beide Teams bereits sicher in den Playdowns stehen, kann der Sieg für die Girls dort im direkten Vergleich noch Gold wert sein. Tabellarisch springt man zudem vor die Junior Tigers, bei denen nur Josephine Gils (12 PTS) zweistellig punktete. Im Metropolitain-Lager überragte Stella Reinike mit 29 Punkten und einer Effizienz von 33. Phoenix-TSV Hagen – Rhein Bascats Düsseldorf 83:68 Nach erfolgreichen Wochen, müssen die Bascats (5/4) in Hagen (9/0) eine deutliche Niederlage hinnehmen. Trotz der sich zuletzt in Bestform befundenen Laura Knaup zeigte Hagen keine Anzeichen von Nachlässigkeit und bliebt seiner Favoritenrolle gerecht. Düsseldorf hat trotzdem die Möglichkeit am letzten Spieltag mit einem Sieg über Köln auf Platz zwei zu springen. Aufgrund des fehlenden Scoutings, können wir leider keine Statistiken aufführen. Alle Spieltermine und weitere Infos MITTE Basket-Girls Rhein-Neckar – Rhein-Main Baskets 75:44 In Heidelberg wurden die favorisierten Basket-Girls (7/1) den Erwartungen gerecht und siegten souverän gegen die Baskets (1/8). Schon nach den ersten zehn Minuten deutete sich beim Stand von 29:6 ein einseitiges Spiel ab. Über den Rest der Partie verkaufte sich der Tabellenvorletzte aber besser und hielt die Offensive der Gastgeber besser in Schach. Leni Schramm-Bünning (15 PTS) und Carla Koch (13 PTS) tüteten den siebten Sieg nichtsdestotrotz ein und bleiben den Main Sharks auf den Fersen. In Abwesenheit von Topscorerin Dialara Özdemir ging nicht viel bei den Hofheimern, die nun einen für die Playdowns wichtigen letzten Spieltag gegen die Talents vor sich haben. Talents BonnRhöndorf – TG Main Sharks Würzburg 62:89 Bis ins Schlussviertel präsentierten sich die Talents (0/8) durchaus solide. Dann schwammen den sieglosen Gästen aber die Felle davon und die Main Sharks (8/1) dominerten. Am Ende war es wieder einmal das berüchtigte Duo aus Mia Wiegand (23 PTS, 7 REB) und Moescha Bakam (19 PTS, 15 REB), das den Unterschied machte. Auf der Gegenseite sorgte Hana Bajramovic (15 PTS, 4 STL) für Lichtblicke. Post SV Nürnberg – Junior Falcons Homburg 66:62 Nürnberg (6/3) hatte die Partie eigentlich im Griff und lag zu Beginn des letzten Viertels mit 60:43 in Führung. Die Junior Falcons (4/5) bäumten sich aber nochmal auf und kamen bis auf 64:62 heran. In der Folge verpasste man zwei Dreier und kassierte die entscheidenden Punkte von Noemi Schoenauer (17 PTS) von der Freiwurflinie. Nürnberg bleibt somit sicher auf dem dritten Platz, während die Falcons auf dem vierten Platz in die Playoffs gehen. Ohne Emily Haux, führten Sofia Gerber (18 PTS, 7 REB) und Aikaterini Romanou (16 PTS) den Homburger Tross an. SÜD USC Freiburg – RegioTeam Stuttgart 83:54 Mühelos fuhren die Gastgeber ihren nächsten Heimsieg ein. Gegen die kriselnden Stuttgarter (1/8) erspielten sich der USC (8/1) frühe ein klare Führung und gab diese im weiteren Verlauf nicht mehr aus der Hand. Das Rebound-stärkste Team der Liga konnte sich auf Frederike Askamp (22 PTS, 7 REB, 4 AST & STL, 5 BLK), Karla Paradzik (17 PTS, 7 REB, 8 AST) und Lara Gierlich (15 PTS, 9 REB) verlassen. Julia Geigers Double-Double (11 PTS, 14 REB) blieb wirkungslos. Stuttgart braucht nun einen Sieg über Ludwigsburg, um bei einer Niederlage des MTV München noch den Playdowns zu entkommen. MTV München – TS Jahn München 66:72 Trotz der Niederlage des MTV (2/7) gegen die TS Jahn (9/0), lieferte der Gastgeber eine starke Partie ab und hat den direkten Klassenerhalt immer noch in der eigenen Hand. Ein Sieg beim MTV Stuttgart und das Team von Doris Schuck steht in den Playoffs. Bei einer Niederlage muss man auf Schützenhilfe des RegioTeams gegen Ludwigsburg hoffen. Auffällig zeigten sich mal wieder Azra Dzinic (17 PTS, 5 STL), Isabelle Reis (16 PTS) und Vlada Kolesnyk (16 PTS, 5 STL). Der Stadtrivale der ungeschlagen bleibt, überzeugte im Kollektiv, in dem Emma Steinbicker (14 PTS) und Silvia Heide (14 PTS) die Bestwerte erzielten. Porsche BBA Ludwigsburg – MTV Stuttgart 33:119 So langsam muss einem die BBA (2/7) fast Leid tun. Erneut ohne wichtiges Stammpersonal, setzt es die dritte Klatsche. Diesmal profitierten die Spielerinnen des MTV Stuttgart (5/4) vom dezimierten Personalgerüst aus Ludwigsburg. Während Diana Ivancic mit 29 Punkten überragte, unterstrich auch Selin Bandirma (18 PTS, 10 REB, 5 STL, 3 BLK) ihre starke Debütsaison. Ludwigsburg muss nun beim RegioTeam gewinnen, sonst geht es in die Playdowns. Wähl deine WNBL-Allstars

DBB_Demirel_WNBL_TOP4_2025_Game1-79

Erstes WNBL-Allstar-Voting öffnet Samstag

Wir feiern eine Premiere! Zur Saison 2025/2026 führen wir das Allstar-Voting der WNBL ein. Dabei hat jede/r Teilnehmer:in die Möglichkeit für seine Favoriten abzustimmen. Das Voting startet am Samstag, 17. Januar 2026, 12:00 Uhr und endet am 08. Februar 2026, 20:00 Uhr. Insgesamt stehen 15 Spielerinnen pro Gruppe (Nord, West, Mitte, Süd) zur Auswahl aus denen sich jede/r Teilnehmer:in für fünf Spielerinnen pro Gruppe entscheiden muss und seine Stimmen abgeben kann. Somit kann man insgesamt für 20 Spielerinnen voten. In die Bewertung darf logischerweise nur die aktuelle Hauptrunde der WNBL-Saison 2025/2026 einfließen. In der Folge stellen wir euch alle nominierten Spielerinnen kurz vor. Die erhobenen Statistiken entsprechen dem Stand vom 17. Januar 2026 und wurden mithilfe der App DBB.Scores ermittelt. Statistische Werte unter 1.0 werden in den Tabellen nicht aufgeführt. Wie funktioniert das Voting? – Link benutzen und Voting-Dokument öffnen – „Weiter“ drücken – 5 Spielerinnen pro Gruppe auswählen (Kästchen anklicken) – „Senden“ drücken – Mehrfaches Voting möglich ZUM VOTING Gruppe Nord Name Verein PTS REB AST STL BLK Rania Ayadi Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel 13.0 10.3 2.5 2.0 Elisabeth Böhlert Mitteldeutsche Basketball Academy 10.2 3.6 1.0 2.6 Helene Ehmer SC Rist Wedel 14.4 6.0 1.3 3.6 Mathilda Haensch ALBA Berlin 13.0 7.2 1.7 Carolina Heymann ALBA Berlin 14.4 5.6 1.8 3.6 Lisa Hoppe Mitteldeutsche Basketball Academy 10.4 4.9 1.9 1.1 Samira Kama SC Rist Wedel 7.9 3.6 2.9 4.0 Helene Lehmann ALBA Berlin 11.6 3.3 2.1 4.9 Emilia Lepenies BASS Berlin 11.4 6.6 1.0 2.7 Nele Liewehr BASS Berlin 9.6 3.4 2.1 Zoey Norden SC Rist Wedel 9.3 5.2 2.3 4.3 Matilde Rimoldi ALBA Berlin 10.0 4.6 1.1 2.1 Arwen Röhrl SC Rist Wedel 16.0 8.3 1.9 2.1 2.0 Alicia Rosanke Mitteldeutsche Basketball Academy 14.0 3.2 1.0 1.8 Sarah Siebold TuS Lichterfelde 13.3 7.9 1,4 3.9 1.0 Gruppe West Name Verein PTS REB AST STL BLK Lena Bjeltschik Rhein Bascats Düsseldorf 12.0 9.9 1.8 1.6 3.1 Jule Bruns Cologne Regio Ladies 11.6 7.5 1.1 Kenya Clarenbach TG Neuss Junior Tigers 11.8 3.8 1.0 4.0 Lana Förster Cologne Regio Ladies 17.6 4.9 1.5 2.3 Josephine Gils TG Neuss Junior Tigers 14.0 4.6 1.6 3.8 Emma Huppertz Phoenix-TSV Hagen 12.3 7.9 1.1 4.0 Laura Knaup Rhein Bascats Düsseldorf 24.6 9.4 5.0 5.1 Stella Reinike Metropolitain Girls 15.0 2.9 1.4 1.8 Leni Ruholl Junior-Team Osnabrück/Artland 18.5 11.4 1.0 1.8 Alma Schiffer Cologne Regio Ladies 12.5 4.4 2.4 2.3 Enie Springer Phoenix-TSV Hagen 9.1 7.1 2.5 2.5 Mariam Sy TG Neuss Junior Tigers 13.1 7.4 1.8 3.5 Lia Wasielewski Phoenix-TSV Hagen 15.3 2.7 2.0 4.6 Teodora Zecevic Junior-Team Osnabrück/Artland 14.2 8.5 3.3 4.0 Darina Zraychenko Phoenix-TSV Hagen 24.6 8.4 2.6 5.2 Gruppe Mitte Name Verein PTS REB AST STL BLK Hana Bajramovic Talents BonnRhöndorf 8.6 2.1 1.0 3.0 Moescha Bakam TG Main Sharks Würzburg 14.1 7.5 2.9 3.6 Valentina Beising Junior Falcons Homburg 7.5 3.5 5.0 2.3 Sofia Gerber Junior Falcons Homburg 12.9 11.6 1.0 1.1 Emily Haux Junior Falcons Homburg 19.6 5.9 2.3 3.4 Carla Koch Basket-Girls Rhein-Neckar 15.1 4.4 1.1 3.0 1.1 Greta Metz Basket-Girls Rhein-Neckar 8.7 8.7 1.0 Rosina Ortelli Post SV Nürnberg 14.5 4.8 Dilara Özdemir Rhein-Main Baskets 16.4 5.4 2.9 1.7 Leonie Pfanzelt Basket-Girls Rhein-Neckar 9.1 7.0 2.3 1.4 Noemi Schoenauer Post SV Nürnberg 20.6 5.3 1.6 4.9 1.0 Leni Schramm-Bünning Basket-Girls Rhein-Neckar 12.2 5.8 2.3 Tereza Sykorova TG Main Sharks Würzburg 12.1 7.3 1.7 2.6 2.3 Linda Thimm Talents BonnRhöndorf 7.9 4.1 2.0 3.6 Mia Wiegand TG Main Sharks Würzburg 23.8 5.0 2.5 3.5 Gruppe Süd Name Verein PTS REB AST STL BLK Frederike Askamp USC Freiburg 11.2 8.0 2.4 2.6 3.2 Selin Bandirma MTV Stuttgart 9.0 6.4 1.4 1.3 1.1 Matilda Blanarik TS Jahn München 12.6 5.5 2.6 2.6 Julia Geiger RegioTeam Stuttgart 12.9 5.9 2.9 Lara Gierlich USC Freiburg 15.3 9.1 2.4 2.8 2.0 Diana Ivancic MTV Stuttgart 15.6 4.6 2.4 1.0 Soraya Kozjek Porsche BBA Ludwigsburg 14.3 3.2 1.2 2.2 1.5 Anna Matic TS Jahn München 16.8 5.2 3.2 3.5 Amelie Mbah USC Freiburg 6.3 8.5 2.6 1.4 2.1 Karla Paradzik USC Freiburg 16.3 6.1 3.3 2.5 1.3 Elena Pecha MTV München 13.0 6.4 1.6 2.4 Isabelle Reis MTV München 11.0 9.0 2.3 1.6 Emma Steinbicker TS Jahn München 16.4 7.1 3.9 2.8 Rika Windgasse RegioTeam Stuttgart 17.5 4.5 1.9 3.0 1.0 Jamie Zentgraf Porsche BBA Ludwigsburg 13.0 9.3 3.8 4.0

Alicia Rosanke (MBA) waehrend der Saison 2025-2026 in der WNBL Mitteldeutsche Basketball Academy und Alba Berlin in der SWH Arena am 27. October 2025 in Halle Saale, Sachsen Anhalt, Deutschland

Vorschau: Kellergipfel in Halle, Düsseldorf will Hagen ärgern

Schlussspurt in der WNBL. Für die meisten Teams verbleiben zwei Spiele, um die letzten Weichen für die Playoffs bzw. Playdowns zu legen. Insgesamt sind noch vier Playoff-Plätze zu vergeben. Jeweils zwei im Norden und zwei im Süden. Der Gruppensieg steht ebenfalls noch in zwei Gruppen zur Debatte. Wir sind gespannt welche Antworten uns Spieltag neun liefern wird. NORD Mitteldeutsche Basketball Academy (2/6) – Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel (1/6) Nachdem das Spiel der Baskets in der Vorwoche aufgrund der Wetterbedingungen nicht statt fand, gilt es für die Niedersachsen in Halle Punkte zu sammeln. Bei einer Niederlage stehen die Playdowns für die Gäste wohl fest. Gleichermaßen braucht auch die MBA dringend Zählbares. Gegen ALBA blieb man zuletzt chancenlos. Unterliegt man gegen den Tabellenletzten braucht es Schützenhilfe vom Spitzenreiter, der gegen Lichterfelde antritt. In diesem Kellerduell geht unsere Tendenz Richtung Heimsieg, obgleich wir uns auch einen Sieg der Gäste vorstellen können. ALBA Berlin (7/0) – TuS Lichterfelde (3/5) Während die Gastgeber in der Vorwoche den Gruppensieg festmachen konnten, musste sich der TuS Lichterfelde bei BASS Berlin geschlagen geben und schaut daher weiterhin mit nervösem Blick auf die Plätze fünf und sechs. Ein Sieg bei ALBA würde die Stimmung deutlich entspannen und wäre ein großer Schritt Richtung Playoffs. Aus jetziger Perspektive scheint dies aber unrealistisch. ALBA marschiert nach wie vor ungeschlagen durch die Saison und demontierte die Gäste im Hinspiel. Unser Tipp lautet Heimsieg! BASS Berlin (4/3) – SC Rist Wedel (5/2) Mit dem Heimerfolg über Lichterfelde konnte BASS einen wichtigen Schritt Richtung Playoffs machen und könnte bei einem weiteren Sieg sogar noch am zweiten Platz schnuppern. Zu Gast sind die Risterinnen, die in der Vorwoche wetterbedingt nicht zum Einsatz kamen. Die Playoffs haben die Gäste bereits sicher, laufen bei einer Niederlage aber Gefahr im Saisonendspurt von BASS überholt zu werden. Wir erwarten eine ausgeglichene Partie, in der sich der SC knapp durchsetzt. WEST Cologne Regio Ladies (6/2) – Junior-Team Osnabrück/Artland (4/4) Für Osnabrück die letzte Chance noch Plätze gut zu machen. Sowohl Köln als auch das Junior-Team stehen bereits sicher in den Playoffs und spielen in den kommenden zwei Woche noch um das Seating. Aktuell haben die Regio Ladies die beste Ausgangslage, würden bei einer Niederlage aber nochmal für Spannung am letzten Spieltag sammeln. Das Hinspiel ging knapp an die Gastgeber, was wir auch im Rückspiel für einen denkbaren Ausgang halten. Metropoliatin Girls (0/8) – TG Neuss Junior Tigers (1/7) Für beide Kontrahenten kommt jede Hilfe zu spät. Die Playoffs verpasste man bereits in den Vorwochen. Trotzdem würde man einen potentiellen Sieg mit Playdowns, was für den Klassenerhalt also durchaus eine Rolle spielen kann. Das erste Aufeinandertreffen ging mit einem Punkt an die Junior Tigers, die auch für das Rückspiel als Favorit ins Spiel gehen. Phoenix-TSV Hagen (8/0) – Rhein Bascats Düsseldorf (5/3) Düsseldorf reitet aktuell die Erfolgswelle und könnte zum Saisonende noch auf den zweiten Platz springen. Dafür müsste man aber beim aktuellen Gruppenprimus punkten. Eine mehr als schwere Aufgabe. Noch sind die Phoenixe ohne Niederlage und krönten sich in der Vorwoche zum Gruppensieger. Das Hinspiel war eine deutliche Angelegenheit und wir sehen die Chancen der Bascats für Sonntag als gering an. Trotzdem wird es mit Sicherheit ein stimmungsvoller Nachmittag in Hagen. Alle Spieltermine und weitere Infos MITTE Basket-Girls Rhein-Neckar (6/1) – Rhein-Main Baskets (1/7) Während die Basket-Girls noch um den Gruppensieg kämpfen, sind die Würfel für die Rhein-Main Baskets bereits gefallen. Nach der klaren Niederlage gegen die Main Sharks vor einer Woche geht es für die Hessen erneut in die Playdowns. Der Gastgeber aus Heidelberg hingegen ist für die Playoffs eingeplant und gewann das Topspiel der Vorwoche knapp gegen Nürnberg. Damit sollte bei einem weiteren Sieg auch nach unten niemand mehr gefährlich werden. Wir rechnen mit einem Heimerfolg. Talents BonnRhöndorf (0/8) – TG Main Sharks Würzburg (7/1) Schlusslicht gegen Tabellenführer. In Bonn arbeiten die Gäste aus Würzburg weiter an ihrer Mission „Gruppensieg“. Zwei Siege aus den verbleibenden zwei Spielen müssen her, vorausgesetzt Heidelberg patzt nicht mehr. Ein Unterfangen was zumindest am kommenden Sonntag keine Probleme bereiten sollte. Die Talents warten bislang vergeblich auf Punkte und werden es auch in den Playdowns nicht leicht haben. Post SV Nürnberg (5/3) – Junior Falcons Homburg (4/4) Das Duell um den dritten Platz. In Nürnberg versuchen die Junior Falcons noch einen Platz nach oben zu klettern. Dafür brauch es einen Auswärtssieg gegen die Franken, die am letzten Wochenende einen herben Dämpfer erlebten und in Heidelberg unterlagen. Homburg erfüllte seine Pflichtaufgabe in Bonn und sicherte den Klassenerhalt. Das Hinspiel bot viel Spannung, was wir uns auch für das Rückspiel vorstellen können. Unsere Tendenz geht aber relativ deutlich an den Gastgeber. SÜD USC Freiburg (7/1) – RegioTeam Stuttgart (1/7) Für das RegioTeam wird es Zeit für einen Sieg. Seit Mitte Oktober wartet man auf ein Erfolgserlebnis und droht bei Siegen der Ludwigsburger oder des MTV München den Anschluss zu verlieren. Freiburg hingegen könnte sich mit einem Sieg ein echtes Endspiel um den Gruppensieg sichern. Nächste Woche geht es für den USC nämlich zur TS Jahn München. Daher rechnen wir mit einem seriösen Auftritt des Aufsteigers und einem ungefährdeten Heimsieg. MTV München (2/6) – TS Jahn München (8/0) Ein Stadtduell mit Bedeutung für beide Mannschaften. Der MTV München muss jede Chance wahrnehmen Punkte zu holen, um seinen vierten Platz zu verteidigen. Spätestens in der Folgewoche werden die BBA oder das RegioTeam im direkten Aufeinandertreffen punkten. Für die Gäste heißt es Abstand auf Freiburg wahren. Am 10. Spieltag hätte man mit neun Siegen im Rücken die klar bessere Ausgangslage, um den Gruppensieg zu feiern. Die Vorzeichen stehen klar zu Gunsten der Turnerschaft. Wir erwarten einen Auswärtssieg. Porsche BBA Ludwigsburg (2/6) – MTV Stuttgart (4/4) Die Frage ob die Gastgeber eine realistische Chance auf einen Sieg haben, wird wohl erst mit den Personalien von Soraya Kozjek und Jamie Zentgraf beantwortet. Beide verpassten die letzten zwei Begegnungen, in denen die BBA jeweils unter 30 erzielten Punkten blieb. Mit dem MTV Stuttgart erwartet man nun den Tabellendritten, der für das Sichern der Playoffs nur einen weiteren Sieg benötigt. Stand jetzt gehen wir mit großer Wahrscheinlichkeit davon, dass dieser auch eingefahren wird. Ludwigsburg muss dann seine Hoffnungen in den letzten Spieltag legen.

DSC_2785-Verbessert-RR

Rückblick: ALBA und Freiburg feiern Kantersiege

Achter Spieltag der WNBL. Die Würfel sind zumindest bei einigen Mannschaften gefallen. Bonn, Rhein-Main, TG Neuss und Metropolitain stehen als Playdown-Kandidaten fest. Gruppensieger sind dagegen bereits ziemlich sicher Phoenix-TSV Hagen und ALBA Berlin. Durchatmen können die Junior Falcons und das Junior-Team Osnabrück/Artland. NORD ALBA Berlin – Mitteldeutsche Basketball Academy 110:44 Die stark dezimierte MBA (2/6) bleibt beim Spitzenreiter ALBA Berlin (7/0) chancenlos und muss nun dringend nächste Woche gegen Braunschweig punkten. Die Gastgeber dagegen küren sich zum Gruppensieger und gewannen das Spiel vor allem aufgrund der starken Verteidigung, die 61 Ballverluste provozierte. Überragende Akteurin war Carolina Heymann (12/16 FG), die mit 24 Punkten, neun Rebounds und neun Steals überzeugte. Des Weiteren erzielten Karolina Bajai, Mathilda Haensch, Sophia Dramé, Carlotta Kreinsen und Helene Lehmann über zehn Punkte. Die Gäste, bei denen Ronja Meixner mit neun Zählern den Topwert lieferte bleiben somit vorerst auf einem Abstiegsplatz. BASS Berlin – TuS Lichterfelde 68:42 Im Duell der Tabellennachbarn atmen die Gastgeber aus Berlin (4/3) auf. Mit einem souveränen Sieg über den TuS Lichterfelde (3/5), bei dem man sich besonders in Halbzeit eins dank der starken Defensive die Führung erarbeiten konnte, kann man nun fast sicher mit den Playoffs planen. Lichterfelde muss weiter zittern und bleibt mit nur einem Sieg Abstand auf Platz vier. Zur Matchwinnerin avancierte BASS-Berlin-Spielerin Emilia Lepenies, die 17 Punkte auflegte. Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel – SC Rist Wedel: abgesagt WEST Cologne Regio Ladies – Phoenix-TSV Hagen 75:94 Das Spitzenspiel zwischen Köln (6/2) und Hagen (8/0) blieb wie auch im Hinspiel erneut eine klare Angelegenheit. Hagen steht mit dem achten Sieg als Gruppensieger fest, während die Kölnerinnen zunächst auf dem zweiten Platz verweilen, nun aber die Düsseldorferinnen im Nacken haben. Köln präsentierte sich durchaus engagiert und schaffte es dem berüchtigtem Druck des Tabellenführers zu entfliehen. Defensiv bekam man aber nur wenig Zugriff. Besonders Lia Wasielewski (28 PTS) bereitete den Regio Ladies große Probleme. An ihrer Seite überzeugten außerdem Emma Huppertz (15 PTS, 10 REB) und Nele Erfeld (14 PTS, 6 STL). Johanna Zurek (13 PTS, 11 REB) entgegnete ein Double-Double. TG Neuss Junior Tigers – Junior-Team Osnabrück/Artland 58:62 Auf Augenhöhe gingen beide Kontrahenten in die Pause. Neuss (1/7) hatte nach gutem Start, den Rhythmus etwas verloren und Osnabrück (4/4) zurück ins Spiel gelassen. Im dritten Viertel zeigte das Junior-Team dann seine Qualitäten und zog davon. Trotz erneutem Aufbäumen blieb die Aufholjagd der Junior Tigers unbelohnt. Damit tritt die TG erneut den Weg in die Playdowns an. Mit nur einem Sieg aus acht Spielen, ist der Abstand auf Osnabrück zu groß. Die besten Akteurinnen waren Osnabrücks Leni Ruholl (16 PTS, 14 REB) und Neuss‘ Josephine Gils (23 PTS, 8 REB). Rhein Bascats Düsseldorf – Metropolitain Girls 87:45 Schon nach dem ersten Viertel musste man sich beim Stand von 24:4 Sorgen um die Gäste machen. Die schafften es zwar sich über den restlichen Verlauf der Partie offensiv zu fangen, blieben defensiv aber zur durchlässig und bekamen keine Kontrolle auf die Rebounds. Abseits der jeweils 15 Punkte von Laura Knaup und Anna Wagner, stach vor allem Center Lena Bjeltschik mit 20 Punkten, neun Rebounds und sechs Blocks heraus. Stella Reinikes 13 Zähler blieben für die Gäste ein Tropfen auf dem heißen Stein. Mit der deutlichen Niederlage stehen die Playdowns für die Girls (0/8) fest. Düsseldorf (5/3) hingegen pirscht sich mit dem dritten Sieg in Serie an die Regio Ladies heran. Alle Spieltermine und weitere Infos MITTE TG Main Sharks Würzburg – Rhein-Main Baskets 95:60 Einen klaren Heimerfolg erzielten die Main Sharks (7/1) gegen die Baskets (1/7), die damit mit den Playdowns planen müssen. Für Würzburg, die das Spiel nach dem zweiten Viertel entschieden hatten, geht es damit nur noch um den Gruppensieg. Da Rhein-Neckar ebenfalls gewinnen konnte bleibt man auf Augenhöhe, gewinnt aber den direkten Vergleich. Wieder einmal waren es Mia Wiegand (23 PTS, 6 REB) und Moescha Bakam (20 PTS, 8 REB), die entscheidende Faktoren für den Sieg waren. Bei den Gästen blieben Dilara Özdemirs 14 Punkte wirkungslos. Basket-Girls Rhein-Neckar – Post SV Nürnberg 68:64 In einer sehr umkämpften Partie kam der 7:0-Lauf der Nürnberger (5/3) zu spät und die Basket-Girls (6/1) fahren ihren sechsten Sieg ein. Nachdem die Gastgeber gut starteten, gehörte dem SV das zweite und dritte Viertel. Beim Stand von 57:57 starteten die Heidelberger einen 11:0-Lauf, den die Gäste zu spät konterten. Neben den aktiven Carla Koch und Greta Metz, hatte Leni Schramm-Bünning (22 PTS) die größten Anteile am Heimsieg. Ohne Noemi Schoenauer, lastete die Scoring-Last bei Nürnberg auf den Schultern von Laura Münsterer (14 PTS) und Rosina Ortelli (11 PTS). Junior Falcons Homburg – Talents BonnRhöndorf 56:49 Es bleibt wie verflucht für die Talents (0/7). Nach Pausenführung brechen die Bonner im dritten Viertel ein und unterliegen trotz Besserung im Schlussviertel auch im siebten Spiel. Damit stehen die Talents neben den Baskets als zweites Playdownteam fest. Die Junior Falcons (4/4) sichern indes den direkten Klassenerhalt. Besonders große Aktien daran hatte Emily Haux (20 PTS). Für die geschlagenen Talents setzte Hana Bajramovic mit 15 Punkten den Bestwert. SÜD USC Freiburg – MTV München 92:48 Der kleine Run des MTV München (2/6) kommt in Freiburg (7/1) zu einem jähen Ende. Die Gastgeber, die damit Anschluss an die TS Jahn halten, laufen im dritten Viertel heiß und erzielen mit 92 Punkten den Saisonbestwert. Bis auf Elena Pecha (21 PTS, 10 REB) bekamen die Gäste ihre Offensive nur selten aufs Parkett. Anders beim USC, wo sich vor allem Lara Gierlich (22 PTS, 14 REB) und Karla Paradzik (16 PTS, 10 REB) formstark präsentierten. Trotz der Niederlage bleibt der MTV zunächst auf einem Playoffplatz, hat es aber in der Saisonschlussphase mit der TS Jahn und dem MTV Stuttgart zu tun. MTV Stuttgart – RegioTeam Stuttgart 71:50 Einen sorgenfreien Heimsieg feierte der MTV zu hause gegen Stadtrivalen RegioTeam Stuttgart. Damit haben die Gastgeber das Playoff-Ticket beinahe sicher, während die Überlebenschancen des RegioTeams geringer werden. In einem starken MTV-Kollektiv lieferten Soraya Zouaoui (14 PST) und Diana Ivancic (12 PTS) die meisten Highlights. Auf der Gegenseite waren Julia Geiger (13 PTS) und Rika Windgasse (11 PTS) die Aktivposten. Bei Betrachtung des Restprogramms braucht das RegioTeam zwei Siege, da man den direkten Vergleich gegen den MTV München verloren hat. Verliert man nächste Woche in Freiburg, geht es in die Playdowns. TS Jahn München – Porsche BBA Ludiwigsburg 88:24 Die Personalsorgen der BBA gehen weiter. Wie bereits in der Vorwoche gegen Freiburg muss man auch bei der TS Jahn auf Schlüsselspielerinnen verzichten und unterliegt klar. Somit spitzt sich der Kampf um den letzten Playoffplatz weiter zu. Ludwigsburg braucht dringend einen Sieg am letzten Spieltag gegen das RegioTeam. Gleichermaßen darf der MTV München keine weiteren Punkte holen. Bei den Gastgebern, die aus Mirjam Wilts (18 PTS) starker Performance Profit schlugen, geht der ungeschlagene Lauf weiter.

WNBL_01_Talents-Nuernberg-59

Vorschau: Bonn greift bei den Falcons nach letzter Chance

Mit dem achten Spieltag der WNBL starten wir ins neue Jahr 2026. Langsam aber sicher neigt sich die Hauptrunde dem Ende zu und mit drei verbleibenden Spieltagen wird der Kampf um die Playoffs zunehmend intensiver. Für Bonn und Recklinghausen ist die Zeit bei einer Niederlage abgelaufen und die Playdowns stehen fest. Gebannt blicken wir auch in den Süden, wo das Tabellenmittelfeld immer enger zusammenrückt. NORD ALBA Berlin (6/0) – Mitteldeutsche Basketball Academy (2/5) Der Gastgeber, der sich mit dem zurückliegenden Sieg über Wedel zumindest in der Theorie zum Gruppensieger küren konnte, will seine ungeschlagene Saison fortsetzen. Die MBA hingegen ging mit einer schmerzhaften Niederlage gegen Lichterfelde in die Winterpause und braucht weiter dringend Punkte um der Abstiegszone zu entfliehen. Im Hinspiel verkauften sich die Gäste gut, unterlagen aber trotzdem deutlich. Unsere Tendenz geht klar Richtung Berlin. Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel (1/6) – SC Rist Wedel (5/2) Für Braunschweig kann das Playoff-Licht diese Woche ausgehen. Unterliegt man vor heimischem Publikum gegen den SC und BASS bzw. Lichterfelde stellt auf vier Siege, stehen die Playdowns für die Niedersachsen fest. Wedel sitzt dagegen fest im Sattel und kann bereits mit den Playoffs planen. Das Hinspiel glich einem Klassenunterschied, wobei sich die Girls Baskets seitdem steigern konnten. Wir tippen nichtsdestotrotz auf einen Auswärtserfolg. BASS Berlin (3/3) – TuS Lichterfelde (3/4) Das Berliner Duell der Tabellennachbarn könnte sich für beide Kontrahenten zu einem wichtigen Erfolg auf dem Weg in die Playoffs entpuppen. Sowohl BASS als auch der TuSLi haben aktuell nur einen Sieg Vorsprung auf die Abstiegszone und sollten sich hinsichtlich des schwierigen Restprogramms dringend Punkte sichern. Während Lichterfelde noch auf die beiden Top-Teams trifft, bekommt es BASS mit ALBA und der MBA zu tun. Vor Weihnachten konnten sich beide Team mit einem Sieg etwas Luft verschaffen, doch diese könnte schnell verbraucht sein. Im Hinspiel siegte BASS, was wir nach heutigem Stand auch für das Rückspiel als realistisch erachten. WEST Cologne Regio Ladies (6/1) – Phoenix-TSV Hagen (7/0) Das Topsspiel des Spieltags findet in Köln-Bickendorf statt. Mit einem Heimerfolg über den Spitzenreiter Hagen, könnten die Regio Ladies das Rennen um den Gruppensieg nochmal spannend machen. Gleichermaßen kann Phoenix den Sack mit dem achten Erfolg in Serie zu machen. Beide Teams siegten vor dem Jahreswechsel und befinden sich dementsprechend in guter Verfassung. Das Hinspiel endete aus Kölner Sicht ernüchternd und wir geben den Gastgebern für das Wiedersehen auch nur eine kleine Chance den Spitzenreiter zu stürzen. TG Neuss Junior Tigers (1/6) – Junior-Team Osnabrück/Artland (3/4) Es wird höchste Eisenbahn für die TG Neuss, um sich noch den direkten Klassenerhalt zu sichern. Nachdem man am vergangenen Spieltag gegen Düsseldorf übel unter die Räder geriet wartet nun das Junior-Team aus Osnabrück. Dies ging zuletzt ebenfalls leer aus und droht bei einer weiteren Niederlage tiefer in Abstiegssorgen zu rutschen. Verliert Neuss sind die Playdowns gewiss. Wir rechnen daher mit einem Aufbäumen der Junior Tigers, sehen die Gäste aber in der Favoritenrolle. Rhein Bascats Düsseldorf (4/3) – Metropolitain Girls (0/7) Das Team der Stunde sind zweifelsohne die Bascats. Mit zuletzt zwei Siegen kämpfte man sich zurück auf Platz drei und hat nun gute Karten für das Erreichen der Playoffs. Mit einer immer stärker aufblühenden Laura Knaup konnte man vor der Winterpause mehr als überzeugend in Neuss gewinnen und das erste Mal in dieser Saison die 100 Punkte knacken. Für die Gäste wird es hingegen ein Endspiel. Unterliegt man in Düsseldorf, treten die Girls den Weg in die Playdowns an. Aus unserer Sicht gibt es keinen Grund an der Form der Bascats zu zweifeln. Wir rechnen mit einem souveränen Heimsieg. MITTE TG Main Sharks Würzburg (6/1) – Rhein-Main Baskets (1/6) Würzburg konnte das Jahr 2025 erfolgreich beenden und steht wieder auf der Spitzenposition. Sechs Siege in Folge machen das Team aus Unterfranken zum heißen Kandidaten auf den Gruppensieg. Bei den Gästen aus Hessen wird es hingegen eine große Aufgabe die Playoffs noch zu erreichen. Mit aktuell zwei Siegen im Rückstand und den Main Sharks vor der Brust, stehen die Chancen der Rhein-Main Baskets schlecht. Damit würde der Champion aus 2023 zum zweiten Mal in Folge die Playoffs verpassen. Wir erwarten einen Würzburger Heimsieg. Basket-Girls Rhein-Neckar (5/1) – Post SV Nürnberg (5/2) Nürnberg mit der Chance an den Basket-Girls vorbeizuziehen. Beide Mannschaften beschlossen das Jahr mit einem Sieg, wobei keiner es vermochte dabei zu glänzen. Dass sowohl Rhein-Neckar als auch der Post SV in die Playoffs gehen werden, stellt wohl niemand in Frage. Interessant wird zu sehen sein wer sich dort den Heimvorteil sichern kann. Das erste Aufeinandertreffen ging knapp an die Spielerinnen aus Heidelberg. Wir erwarten eine offene Partie, tendieren aber erneut Richtung Neckar. Junior Falcons Homburg (3/4) – Talents BonnRhöndorf (0/7) Es ist der letzte Strohhalm für die noch sieglosen Gäste aus Bonn. Verliert man seine achte Partie in Serie, tritt man Ende Februar den Weg in die Playdowns an. Gleichermaßen könnte man dasselbe Schicksal für die Rhein-Main Baskets besiegeln. Unterliegen die Hessen, sind sie bei einem Sieg der Falcons ebenfalls außer Playoff-Reichweite. Bonn hat somit den Druck und wird auf ein anderes Ergebnis als im Hinspiel hoffen. Wir haben den Heimsieg der Junior Falcons allerdings ziemlich fest eingeplant. SÜD TS Jahn München (7/0) – Porsche BBA Ludwigsburg (2/5) Im Süden zieht die TS Jahn weiter einsam ihre Kreise. Nachdem man vor der Winterpause souverän gegen den MTV Stuttgart gewinnen konnte, scheint der Gruppensieg selbst mit den starken Freiburgerinnen Formsache. Für Ludwigsburg wird die Luft ob des auferstandenen MTV München dünner. Nachdem man ohne sein Stammpersonal nur 28 Punkte gegen Freiburg erzielte, glich der Jahreswechsel einer rettenden Verschnaufpause. Man hat noch Chancen auf die Playoffs wird es in München aber schwer haben Punkte einzufahren. MTV Stuttgart (3/4) – RegioTeam Stuttgart (1/6) Nun mehr fünf Niederlagen am Stück beförderten die Gäste ans Tabellenende. Im Stadtduell mit Aufsteiger MTV versucht das RegioTeam das Ruder rumzureißen und den Playdowns noch von der Schippe zu springen. Die bittere Niederlage kurz vor Weihnachten gegen den MTV München half bei diesem Vorhaben nicht. Stuttgart ging ebenfalls mit einem Dämpfer in die Feiertage und ist trotz Platz drei alles andere als sicher in den Playoffs. Wir setzen im direkten Duell aber auch die Gastgeber. USC Freiburg (6/1) – MTV München (2/5) Mit zwei Siegen in den letzten zwei Begegnungen meldete sich der MTV eindrucksvoll zurück und verließ zum ersten Mal in dieser Saison die Playdown-Plätze. In Freiburg, die zum Jahresende deutlich gegen Ludwigsburg gewannen und noch minimale Chancen auf den Gruppensieg haben, wird es aber ein schwierigeres Unterfangen als zuletzt bei den formschwachen Stuttgartern. Das Hinspiel ging klar zu Gunsten des USC aus. Auch für das Rückspiel setzen wir auf den Favoriten aus dem Breisgau.

DBB_Demirel_WNBL_TOP4_2025_Game2-158

Rückblick: Düsseldorf und MTV München im Aufwind

Mit dem siebten WNBL-Spieltag endet auch das Kapitel 2025. Die angekündigten Entscheidungen blieben in großen Teilen aus, da in den Fällen der Talents und Metropolitain Girls zumindest noch theoretischen Chancen bestehen. Befreien konnte sich der TuS Lichterfelde gegen die MBA. Ebenfalls wichtige Punkte sicherte sich der MTV München, der zum ersten Mal den Keller verlassen konnte. NORD BASS Berlin – Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel 64:48 Braunschweig (1/6) begann schwungvoll in Berlin, konnte die Leistung aber nur über ein Viertel aufrecht erhalten. Spätestens nach der Pause erspielten sich die Gastgeber Vorteile beim Rebound und nutzten die sich mehrenden Ballverluste der Niedersachsen. Vorne weg gingen Nele Liewehr (14 PTS) und Maxine Eloi-Adoplhe (8 PTS, 11 REB). BASS (3/3) bleibt mit dem zweiten Sieg in Folge auf Platz drei und hält Lichterfelde und die MBA auf Distanz. Für Topscorerin Rania Ayadi (18 PTS, 17 REB) und die Girls Baskets sind es nun zwei Siege Abstand ans rettende Ufer. SC Rist Wedel – ALBA Berlin 59:90 Bezüglich der Frage nach dem Gruppensieger ließ ALBA (6/0) in Wedel (5/2) keine Zweifel offen. In überzeugender Manier sicherten sich die Berliner auch das Rückspiel deutlich. Mit 24 Assists und einer Dreierquote von über 40% lief die Offensive der Gäste auf allen Zylindern. Zweistellig punkteten Mathilda Haensch (17 PTS), Matilde Rimoldi (14 PTS), Helene Lehmann (13 PTS) und Lilli Schultze (13 PTS). Für die Gastgeber wird es im weiteren Saisonverlauf um die Sicherung des zweiten Platzes gehen. Dabei helfen werden die erneut aktiven Helene Ehmer (17 PTS, 6 REB) und Arwen Röhrl (14 PTS, 10 REB). TuS Lichterfelde – Mitteldeutsche Basketball Academy 73:65 Die Zuschauer in Lichterfelde (3/4) sahen eine über weite Strecken ausgeglichene Partie. Die Gastgeber konnten sich in der zweiten Halbzeit ein leichtes Übergewicht erspielen und den dritten Sieg der Saison eintüten. Die MBA (2/5) bleibt damit hochgradig abstiegsgefährdet und muss im neuen Jahr zuerst zum Spitzenreiter ALBA Berlin. Besonders die Rebounddiskrepanz von -20 sollte den Hallensern dabei Sorgen bereiten. Ein Lichtblick lieferte Lisa Hoppe mit ihren 23 Punkten. Beim TuSLi gingen Mia Koloszar (16 PTS), Emily Petko (16 PTS) und Sarah Siebold (11 PTS, 12 REB) voran. WEST Metropoliatin Girls – Cologne Regio Ladies 43:76 Die Suche für die Metropolitain Girls (0/7) nach dem ersten Saisonsieg geht auch nach Spieltag sieben weiter. Köln (6/1) spielte eine unaufgeregte Partie und sicherte sich den vierten Sieg in Serie. Damit bleiben die Regio Ladies souverän auf dem zweiten Platz und können im Topspiel gegen Hagen sogar noch nach dem Gruppensieg greifen. Für die Gastgeber wird das Erreichen des direkten Klassenerhalts hingegen eine sehr schwierige Angelegenheit. Nicht nur drei Siege müssen her, sondern Osnabrück muss zudem dreimal verlieren. Gegen Köln spendete zumindest die tolle Leistung von Stella Reinike (21 PTS) etwas Trost. Für die Gäste steuerte Lana Förster (17 PTS, 5 REB) den größten Punkteanteil bei. Junior-Team Osnabrück/Artland – Phoenix-TSV Hagen 46:71 Den Abwärtstrend konnte Osnabrück (3/4) auch zu hause gegen Tabellenführer Hagen (7/0) nicht stoppen. Schon zur Pause hatten sich die Phoenixe eine deutliche Führung erarbeitet (19:41). Die Gäste-Defensive stach auch in Niedersachsen zu und hatte 42 Turnover des Junior-Teams zur Folge. Die beste Punkteausbeute erzielte Darina Zraychenko mit 19 Zählern. Im Lager der Gastgeber war es Leni Ruholl mit 15 Punkten und elf Rebounds. TG Neuss Junior Tigers – Rhein Bascats Düsseldorf 65:103 Dominant vom Start weg präsentierten sich die Gäste und zeigten eine offensive Glanzleistung. Düsseldorf (4/3) reitet damit weiter auf der Erfolgswelle und sichert Platz drei. Neben der erneut überragend-agierenden Laura Knaup (28 PTS, 16 REB, 6 AST, 7 STL) glänzten auch Laura Füßlein (16 PTS, 9 REB), Henriette Paßgang (13 PTS), Frida Steinert (12 PTS, 7 REB), Anna Wagner (11 PTS) und Lena Bjeltschik (10 PTS, 7 REB). Neuss‘ (1/6) Weg Richtung Playoffs wird damit länger und länger. Hoffnung spenden Josephine Gils (26 PTS, 6 REB) und Mariam Sy (18 PTS, 8 REB). Alle Spieltermine und weitere Infos MITTE Rhein-Main Baskets – Post SV Nürnberg 53:67 Im dritten Viertel zogen die Gäste auf einen komfortablen Vorsprung davon und ließen die Baskets (1/6) nicht mehr zurück ins Geschehen. Für die Hessen geht es damit beinahe sicher in die Playdowns. Die Falcons liegen auf Platz vier bereits vier Punkte entfernt. Zudem unterlag man in beiden Duellen und trifft im Restprogramm noch auf Würzburg und Heidelberg. Nürnberg (5/2) bleibt an der Spitzengruppe dran und konnte sich über ansprechende Leistungen von Noemi Schoenauer (16 PTS), Martina Komada (14 PTS) und Rosina Ortelli (14 PTS) freuen. Bei den Baskets übernahm in Abwesenheit von Dilara Özdemir Rookie Maya Czirwitzky Verantwortung und baute ihr Season-High auf 18 Punkte aus. Talents BonnRhöndorf – Basket-Girls Rhein-Neckar 49:55 Im Spiel zwischen den abgeschlagenen Talents (0/7) und dem Tabellenzweiten aus Heidelberg (5/1), präsentierten sich die Gastgeber überraschend gut. Bis auf das erste Viertel lagen die Bonnerinnen auf Augenhöhe und bekamen die Gäste-Offensive gut in den Griff. Letztendlich reichte es trotz 17 Punkte von Hana Bajramovic nicht für den ersten Saisonsieg. Leni Schramm-Bünning stach im ansonsten relativ blassen Neckar-Kollektiv positiv hervor und sackte den fünften Saisonerfolg dank 16 Punkte und acht Rebounds ein. TG Main Sharks Würzburg – Junior Falcons Homburg 92:54 Würzburg bleibt im Formhoch und fährt den sechsten Sieg in Folge ein. Über die gesamte Spieldauer hatten die Junior Falcons nur wenig entgegenzusetzen und erlagen zudem der starken Dreierquote der Gastgeber. Hier bewies wieder einmal Mia Wiegand (28 PTS, 5 REB) ihre Qualität und netzte sechs ihrer neun Würfe aus der Distanz. Neben der MVP-Anwärterin punkteten auch Layla Mayer (11 PTS), Alisa Milow (10 PTS) und Moescha Bakam (10 PTS) zweistellig. Die Gäste, die Emily Haux schmerzlich vermissten konnten sich lediglich auf Sofia Gerber (22 PTS, 11 REB) verlassen. SÜD RegioTeam – MTV München 60:67 Revanche geglückt! Dank einer bärenstarken Isabelle Reis, die sieben Punkte im letzten Viertel erzielte, sicherte sich der MTV nicht nur den direkten Vergleich gegen das RegioTeam sondern kletterte auch auf einen Playoff-Platz. Stuttgart beendet das Jahr damit in einer echten Ergebniskrise und dem letzten Platz. Somit blieben Rika Windgasses (17 PTS) und Matea Ramljaks (14 PTS) Leistungen unbelohnt. Im jubelnden Münchener Lage verteilte man die Last auf die Schultern von Elena Pecha (14 PTS, 6 REB), Azra Dzinic (14 PTS, 5 REB), Isabelle Reis (11 PTS, 15 REB) und Vlada Kolesnyk (11 PTS). MTV Stuttgart – TS Jahn München 57:90 Nach schwachem Start steigerten sich die Gastgeber, konnten das Tempo der TS Jahn aber nur für ein Viertel mitgehen. In der zweiten Halbzeit erhöhte München die Schlagzahl und fuhr den siebten Sieg im siebten Spiel ein. Instrumental dafür waren Emma Steinbicker (24 PTS, 8 REB) und Matilda Blanarik (19 PTS, 8 REB, 6 AST & STL). Beim MTV erzielte Diana Ivancic (16 PTS, 10 REB) ein Double-Double. Stuttgart muss nun die Aufmerksamkeit eher nach unten als noch oben richten. Porsche BBA Ludwigsburg – USC Freiburg 28:79 Ohne Jamie Zentgraf und Soraya Kozjek lief bei den Gastgebern offensiv gar nichts. Nach zwölf Punkten im ersten Viertel, kamen über die restlichen 30 Minuten nur 16 weitere hinzu, wodurch Freiburg in gewohnter Besetzung keine Probleme hatte die Partie früh für sich zu entscheiden. Rookie-of-the-Year-Anwärterin Karla Paradzik präsentierte sich in Bestform und erzielte 21 Punkte, sieben Rebounds sowie sieben Steals. Auch Amelie Mbah (12 PTS), Lara Gierlich (11 PTS, 9 AST, 6 STL) und Lola Hadzidedic (9 PTS, 14 REB) sorgten für wichtige Impulse. Ludwigsburg wird sich mit aller Kraft versuchen müssen über Wasser zu halten. Am nächsten Spieltag geht es zur TS Jahn.

20251109 1160

Vorschau: Lichterfelde bangt, Stuttgart will sich beweisen

Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen geht es für die Teams der WNBL in den finalen Akt im Jahr 2025. Spieltag sieben steht bevor und die ersten Entscheidungen hinsichtlich Playoffs und Playdowns werden getroffen. So brauchen die Metropolitain Girls und Talents BonnRhöndorf dringend Punkte um die Hoffnung auf die Playoffs nicht zu verlieren. Gleichermaßen treffen sich das RegioTeam und der MTV München zum Kellerkracher in Stuttgart. Im Norden hofft ALBA Berlin seine Tabellenführung beim SC Rist Wedel zu verteidigen. NORD BASS Berlin (2/3) – Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel (1/5) Die Gastgeber befreiten sich zuletzt mit einem Sieg gegen Lichterfelde von den Abstiegsplätzen und haben das Tabellenmittelfeld im Norden noch einmal durchgemischt. Auch für Braunschweig gab es am vergangenen Spieltag Zählbares und dank des ersten Saisonerfolgs, könnte man mit einem Auswärtssieg in Berlin die rote Laterne seit langem wieder abgeben. Die Favoriten sind allerdings klar die Akteurinnen aus der Hauptstadt, die die Punkte unserer Meinung nach zu hause behalten werden. SC Rist Wedel (5/1) – ALBA Berlin (5/0) Spitzenspiel in Schleswig-Holstein. Ungeschlagen geht es für die Albatrosse in Wedel um die Verteidigung der Tabellenführung. Wedels Brust wird allerdings ebenso breit sein. In den Vorwochen erspielte sich der SC vier Siege in Serie und konnte sich somit ein dickes Polster auf die Verfolger anlegen. Trotz der Wedeler Formstärke, rechnen wir aber mit einem Auswärtssieg ALBA Berlins. So deutlich auseinander wie im Hinspiel sehen wir beide Teams aber nicht. TuS Lichterfelde (2/4) – Mitteldeutsche Basketball Academy (2/4) Seit über zwei Monaten wartet der TuS auf einen Sieg. Nach nunmehr vier Niederlagen in Serie rutschten die Gastgeber deutlich ab und fürchten nun sogar die Abstiegszone. Diese hofft die MBA mit dem dritten Saisonsieg zu verlassen. Da Lichterfelde das Hinspiel für sich entscheiden konnte, stehen die Berlinerinnen noch über dem Strich. Wir sehen beide Teams auf Augenhöhe, gehen aber leicht mit den Gästen aus Halle. WEST Metropolitain Girls (0/6) – Cologne Regio Ladies (5/1) Es muss ein Sieg her. Bei mittlerweile drei Siegen Abstand ans rettende Ufer, wird die Luft eng in Recklinghausen. Sollte man sich gegen die starken Kölnerinnen die siebte Niederlage einhandeln und gleichzeitig Düsseldorf und Osnabrück gewinnen, stehen die Playdowns fest. Für Köln steht im Gegenzug deutlich weniger auf dem Spiel. Mit einem Vorsprung von zwei Siegen auf Platz drei, wird einem der Verfolgerplatz der Hagener wohl nicht mehr streitig gemacht werden. Obgleich die Girls müssen, rechnen wir mit einem souveränen Auswärtserfolg der Regio Ladies. TG Neuss Junior Tigers (1/5) – Rhein Bascats Düsseldorf (3/3) Ähnlich schwierig wird die Ausgangslage für die Junior Tigers, die mit einem Sieg über Düsseldorf ein wichtiges Lebenszeichen im Abstiegskampf setzen könnten. Den Gästen gelang zuletzt ein wichtiger Sieg gegen Osnabrück, mit dem man sich etwas Luft verschaffen konnte. Trotzdem bleibt die Lage der Bascats angespannt. Verliert man, droht man nochmal in den Abstiegskampf zu rutschen. Wir glauben aber an die Qualitäten der Rheinländerinnen und rechnen mit dem nächsten Düsseldorfer Befreiungsschlag. Junior-Team Osnabrück/Artland (3/3) – Phoenix-TSV Hagen (6/0) Nach der Pleite gegen die Bascats dürfte die Weihnachtsstimmung in Osnabrück etwas getrübt worden sein. So droht eine gute Saison zu kippen. Zu hause gegen Spitzenreiter Hagen wird die Aufgabe Punkte zu holen zudem deutlich schwieriger. Im Hinspiel schaffte man es vor allem offensiv kaum ins Spiel zu finden. Die Phoenixe steuern indes weiter souverän Richtung Gruppensieg und sollten sich auch den siebten im siebten Spiel sichern. Alle Spieltermine und weitere Infos MITTE Talents BonnRhöndorf (0/5) – Basket-Girls Rhein-Neckar (4/1) Obgleich die Basket-Girls die Tabellenführung an Würzburg abgeben mussten, kann das Team aus Heidelberg trotzdem sehr zufrieden mit der aktuellen Saison sein. Nürnberg hängt den Spielerinnen vom Neckar aber im Nacken, daher sind die Punkte in Bonn wichtig um die Konkurrenz auf Distanz zu halten. Für Bonn wird es höchste Eisenbahn zu punkten. Unterliegt man am Sonntag und die Junior Falcons gewinnen ist der direkte Klassenerhalt nur noch sehr schwer erreichbar. TG Main Sharks Würzburg (5/1) – Junior Falcons Homburg (3/3) Mit einem deutlichen Erfolg bei den Basket-Girls holten sich die Main Sharks den Platz an der Sonne zurück. Mit Rückenwind geht es nun gegen die Junior Falcons, die wohlmöglich der stärkste Tabellenvierte der gesamten WNBL sind. Mit zwei Siegen Vorsprung auf die Rhein-Main Baskets, rechnen wir nicht damit, dass die Bad-Homburgerinnen noch in große Abstiegssorgen geraten. Das Spiel am Sonntag geht aus unserer Sicht aber an Würzburg. Rhein-Main Baskets (1/5) – Post SV Nürnberg (4/2) In Bad Homburg gab es zuletzt eine weitere schmerzliche Niederlage für die Gastgeber, die damit eine große Chance verpassten den Abstand auf Platz vier zu verringern. Nun erwartet man Nürnberg, welches sich noch im Kampf um den Gruppensieg befindet. Das Hinspiel entschieden die Franken für sich und sind auch für das Wiedersehen der Favorit. Wir tippen auf den SV und glauben die Hessen taumeln weiter Richtung Playdowns. SÜD MTV Stuttgart (3/3) – TS Jahn München (6/0) Der MTV unterlag in der Vergangenheit nur knapp gegen Freiburg und blieb vorerst im Tabellenmittelfeld. München setzte gegen Freiburg und das RegioTeam weitere Ausrufezeichen auf dem Weg zum Gruppensieg. Stuttgart hängt aber noch die BBA im Nacken, weswegen weitere Punkte hilfreich wären um Platz drei zu festigen. Das Hinspiel ging knapp an die TS Jahn, die selbstredend Favorit sind. Wir sehen den MTV aber durchaus als möglichen Stolperstein. RegioTeam Stuttgart (1/5) – MTV München (1/5) Es ist ein absolutes Must-Win-Spiel für beide Mannschaften. Stand jetzt liegen die Gastgeber aufgrund des gewonnen Hinspiels oben auf. Der MTV konnte aber mit dem Sieg gegen Ludwigsburg aufholen und mit weiteren zwei Punkten an Stuttgart vorbeiziehen. Das Hinspiel war bereits ein absoluter Krimi, den das RegioTeam knapp für sich entschied. Für das Rückspiel vertrauen wir der Formkurve der Gäste. Porsche BBA Ludwigsburg (2/4) – USC Freiburg (5/1) Die erste Saisonniederlage konnte mit einem Sieg gegen den MTV gut beantwortet. Freiburg ist wieder auf Kurs und sitzt weiterhin fest im Sattel des zweiten Platzes. Der Gegner aus Ludwigsburg patzte gegen den MTV und verpasste die Chance sich aus dem Abstiegsstrudel zu befreien. Da zwischen dem RegioTeam und dem MTV eine Mannschaft punkten wird, braucht auch die BBA Zählbares um den vierten Platz langfristig zu halten. Wir schätzen die Chancen darauf gegen Freiburg als eher gering ein und rechnen mit einem Auswärtssieg.

0G4A3234

Zwischenfazit und Ausblick auf Restprogramm

Ein Spieltag steht der WNBL im Jahr 2025 noch ins Haus. Kurz vor Weihnachten geht es am 21. Dezember für den siebten Spieltag nochmal in die Hallen. Eine wegweisende Woche steht damit bevor, die bereits die ersten Entscheidungen bezüglich Playoffs und Playdowns liefern wird. Zuvor wollen wir kurz auf alle 24 Mannschaften schauen und wie diese in den Saisonendspurt gehen. Außerdem geben wir einen ersten Überblick über die Top-Kandidaten:innen für die Awards „Rookie des Jahres“, „Wertvollste Spielerin“ und „Trainer:in des Jahres“. NORD ALBA erwartbar souverän. Trotz vieler Abgänge sorgen die Rookies für Konstanz. Besonders Mathilda Haensch und Carolina Heymann stachen bislang heraus. Neben den beiden hat sich auch Neuzugang Helene Lehmann gut eingefunden. Der Gruppensieg sollte sicher sein. Wedel konnte sich als Tabellenzweiter etablieren und stellt mit Arwen Röhrl einer der besten Spielerinnen der Gruppe Nord. Hinter Wedel und ALBA steht Lichterfelde, der MBA, BASS und Braunschweig eine umkämpfte Restsaison bevor. Aufgrund des ersten Sieges der Girls Baskets, geht es für alle vier Teams vorerst darum die Klasse zu halten. BASS, die erst vier Spiele absolvierten, haben dabei wohl die besten Karten. Auch Lichterfelde, sollte es mit der starken Sarah Siebold über den Strich schaffen. WEST Hagen rennt dem Rest der Liga davon und spielt außer Konkurrenz. Mit Darina Zraychenko und Co. sind die Donnervögel im Favoritenkreis auf das TOP4. Die Regio Ladies, die eine enorme Entwicklung nahmen und sich im Vergleich zur Vorsaison um vier Plätze steigern konnten, werden es auch souverän in die Playoffs schaffen. Düsseldorf konnte sich stabilisieren, während Osnabrück zuletzt schwächelte. Beide haben bereits zwei Siege Vorsprung auf Neuss und sollten sich daher keine großen Abstiegssorgen machen. Für die Junior Tigers und die Metropolitain Girls wird die Luft zunehmend dünner. MITTE In einer allgemein stark besetzten Mitte, haben sich die Main Sharks Würzburg zurück an die Spitze gespielt. Dicht gefolgt von den starken Basket-Girls aus Heidelberg, die aktuell nur aufgrund des direkten Vergleichs auf dem zweiten Platz verweilen. Aller Voraussicht nach wird sich der Gruppensieg zwischen diesen beiden Kontrahenten entscheiden. Gegeneinander werden sie aber zumindest in der Hauptrunde nicht mehr spielen. Im Mittelfeld tummeln sich der SV Nürnberg und die Junior Falcons, die bereits einen deutlichen Vorsprung auf die Rhein-Main Baskets aufbauen konnten. Daher wird es für die Hofheimer und die sieglosen Talents aus Bonn wohl in die Playdowns gehen. SÜD Neben Hagen performt auch die TS Jahn München auf absolutem Spitzenniveau. Sechs Siege stehen zur Buche und der Gruppensieg scheint auch dank dem Sieg über Aufsteiger USC Freiburg beinahe sicher. Der Aufsteiger aus dem Breisgau hat sich indes auf Platz festgespielt. Der zweite Neuling MTV Stuttgart konnte sein Potential noch nicht konstant abrufen, wird aber die Playoffs trotzdem erreichen. Der Abstiegskampf ist allerdings spannend. Mit Ludwigsburg (2 Siege), dem RegioTeam (1 Sieg) und dem MTV München (1 Sieg) befinden sich drei Mannschaften auf Augenhöhe im Tabellenkeller und hoffen nach dem Jahreswechsel die entscheidenden Punkte einzufahren. Unserer Ansicht hat die BBA die besten Karten, auch aufgrund des starken Duos aus Jamie Zentgraf und Soraya Kozjek. Award Leaderboards Wertvollste Spielerin 1. Mia Wiegand (TG Main Sharks Würzburg) 2. Darina Zraychenko (Phoenix-TSV Hagen) 3. Leni Ruholl (Junior-Team Osnabrück/Artland) 4. Carla Koch (Basket-Girls Rhein-Neckar) 5. Noemi Schoenauer (Post SV Nürnberg) 6. Emma Steinbicker (TS Jahn München) 7. Lara Gierlich (USC Freiburg) 8. Laura Knaup (Rhein Bascats Düsseldorf) 9. Lana Förster (Cologne Regio Ladies) 10. Emily Haux (Junior Falcons Homburg) 11. Arwen Röhrl (SC Rist Wedel) 12. Teodora Zecevic (Junior-Team Osnabrück/Artland) Rookie des Jahres 1. Karla Paradzik (USC Freiburg) 2. Rika Windgasse (RegioTeam Stuttgart) 3. Mathilda Haensch (ALBA Berlin) 4. Matilda Blanarik (TS Jahn München) 5. Carolina Heymann (ALBA Berlin) 6. Lina Kirchner (MTV München) 7. Selin Bandirma (MTV Stuttgart) 8. Amelie Mbah (USC Freiburg) 9. Laila Bagagnan (Talents BonnRhöndorf) 10. Nele Prowaznik (Junior-Team Osnabrück/Artland) 11. Mila Dinnes (Rhein-Main Baskets) 12. Lola Hadzidedic (USC Freiburg) Trainer:in des Jahres 1. Stavros Tsoraklidis (TS Jahn München) 2. Marsha Owusu Gyamfi (Phoenix-TSV Hagen) 3. Michael Wiegand (TG Main Sharks Würzburg) 4. Malte Kaiser (USC Freiburg) 5. Oliver Muth (Basket-Girls Rhein-Neckar) 6. Kim Chiara Lebowski (Cologne Regio Ladies) 7. Antonio Canamero (ALBA Berlin) 8. Jan-Christian Both (SC Rist Wedel)

WNBL Spielberichte

Die U18-Bundesliga für Mädchen

Die Weibliche Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (WNBL) ist die höchste deutsche Basketballliga für Spielerinnen im Alter von unter 18 Jahren (U18, früher U17). Sie dient der Nachwuchsförderung. Der Schwerpunkt dieser Liga liegt darin, den Spielerinnen zusätzliche Spielpraxis auf hohem Niveau gegen etwa gleichstarke Jugendliche zu ermöglichen.

Die WNBL ermöglicht schon eine frühe Leistungskonzentration und Ansammlung von Talenten für die Vergrößerung des Angebotes an leistungsstarken Nachwuchsspielerinnen für die Jugend-Nationalmannschaften, Regional- und Bundesligen.

Die WNBL ist in der Saison 2009/2010 als ein Projekt des Deutschen Basketball Bundes (DBB) in die erste Spielzeit gegangen.

Die aktuellen Spielpläne und Hallenanschriften sind auf unserem Ergebnisportal hinterlegt (siehe Bundesligen). Hier werden auch Spielverlegungen und Statistiken berücksichtigt.

Historie
Jahr Champion Most Valuable Player Coach of the Year Rookie of the Year (Roland-Geggus-Award) TOP4 MVP
2010 SV Halle Junior Lions Laura Hebecker (SV Halle Junior Lions)
2011 SG TV Saarlouis/BIT Trier Katharina Müller (SG TV Saarlouis/BIT Trier)
2012 BG Zehlendorf Henriette Link (BG Zehlendorf)
2013 TSV Hagen Lisa Janko (Rhein-Main Baskets) Tobit Schneider (TSV Hagen) Leonie Schütter (TSV Hagen)
2014 OSC Junior Panthers Leonie Schütter (TSV Hagen) Jörg Scherz (OSC Junior Panthers) Leonie Rosemeyer (Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel) Flavia Behrendt (Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel)
2015 Herner TC Theresa Simon (Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel) Cäsar Kiersz (BSG Basket Ludwigsburg) Luisa Geiselsöder (TSV Nördlingen) Anna Lappenküper (Herner TC)
2016 Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel Luisa Geiselsöder (TSV Nördlingen) Hanna Ballhaus (Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel) Nina Rosemeyer (Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel) Leonie Rosemeyer (Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel)
2017 Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel Emily Bessoir (TS Jahn München) Ulf Schabacker (DJK Don Bosco Bamberg) Franka Wittenberg (Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel) Emily Bessoir (TS Jahn München)
2018 TS Jahn München Nyara Sabally (TuS Lichterfelde) Armin Sperber (TS Jahn München) Clara Wilke (ALBA BERLIN) Emily Bessoir (TS Jahn München)
2019 ChemCats Chemnitz Magdalena Landwehr (DJK Don Bosco Bamberg) Dr. Markus Klusemann (TS Jahn München) Frieda Bühner (OSC Junior Panthers) Elea Gaba (ChemCats Chemnitz)
2020 TuS Lichterfelde Lina Sontag (TuS Lichterfelde) Alexandra Maerz (TuS Lichterfelde) Elisa Mevius (Team Mittelhessen)
2022 ALBA BERLIN Nicole Brochlitz (ChemCats Chemnitz) Thomas Seltner (ChemCats Chemnitz) Rosalie Esser (ALBA BERLIN) Hilke Feldrappe (ALBA BERLIN)
2023 Rhein-Main Baskets Helena Englisch (MTV München) Rolf Weidemann (Rhein-Main Baskets) Marija Ilic (TG Neuss Junior Tigers) Mailien Rolf (Rhein-Main Baskets)
2024 BSG Basket Ludwigsburg Clara Bielefeld (Metropolitain Girls) Jan-Christian Both (SC Rist Wedel) Mia Wiegand (TG Main Sharks Würzburg) Chloé Emanga-Noupoué (BSG Basket Ludwigsburg)
2025 TG Main Sharks Würzburg Lilli Schultze (ALBA Berlin) Doris Schuck (MTV München) Moescha Bakam (TG Main Sharks Würzburg) Mia Wiegand (TG Main Sharks Würzburg)

WNBL-Ballpartner

Molten unterstützt den weiblichen Basketball

In den kommenden vier Spielzeiten wird in der WNBL ausschließlich mit MOLTEN-Bällen gespielt. Seit der Saison 2020/2021 ist der B6G4500 der offizielle Spielball in der WNBL. Alle teilnehmenden WNBL-Vereine erhalten ein Ballpaket der Firma Molten.