FIBA U18 Women’s EuroBasket 2026 |Stockholm/SWE

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Clara Bielefeld 28/08/2007 1.92 m Point Guard Texas Christian University/USA
Karla Helene Busch 11/05/2007 1.89 m Center Eisvögel USC Freiburg
Rosalie Esser 01/10/2007 1.76 m Point Guard ALBA Berlin/TuS Lichterfelde
Marieke Esser 01/10/2007 1.76 m Point Guard ALBA Berlin/TuS Lichterfelde
Greta Gomann 31/05/2007 1.76 m Shooting Guard Orthomol WINGS Leverkusen
Marija Ilic 05/04/2007 1.70 m Point Guard TG Neuss Tigers/ TSV Hagen
Uliana Kolesnyk 14/05/2007 1.79 m Guard MTV München
Nala Koletzki 15/09/2008 1.73 m Guard BASS Berlin
Shadeh Preston 16/07/2007 1.83 m Forward Eintracht Braunschweig LionPride
Greta Scholle 06/05/2007 1.81 m Guard TuS Lichterfelde
Lilli Schultze 13/12/2008 1.89 m Forward ALBA Berlin/TuS Lichterfelde
Elina Timoschenko 28/06/2007 1.85 m Forward QOOL Sharks Würzburg/TG Main Sharks Würzburg
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Clara Bielefeld

Point Guard

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Karla Helene Busch

Center

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Rosalie Esser

Point Guard

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Marieke Esser

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Greta Gomann

Shooting Guard

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Marija Ilic

Point Guard

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Uliana Kolesnyk

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Nala Koletzki

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Shadeh Preston

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Greta Scholle

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Lilli Schultze

Forward

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Elina Timoschenko

Forward

News

AST2024-Totale-Eroeffnung

Basketball-Talente im Rampenlicht: Das 31. Albert Schweitzer Turnier steht bevor

Wenn sich vom 4. bis 11. April 2026 die Türen der Hallen in Mannheim und Viernheim öffnen, ist eines garantiert: Hier spielt die Zukunft des Basketballs. Das traditionsreiche Albert Schweitzer Turnier geht in seine 31. Auflage – und bringt einmal mehr die besten U18-Nationalteams der Welt zusammen (TICKETS). Bühne für die Stars von morgen – Auch Mädchen! Das Turnier gilt seit Jahrzehnten als eines der bedeutendsten Nachwuchs-Events im internationalen Basketball. Namen, die später die große Bühne eroberten, standen hier bereits als Talente auf dem Parkett – von NBA-Pros bis hin zu europäischen Topspielern. Eine besondere Neuerung prägt die diesjährige Ausgabe:  Erstmals sind auch vier internationale U18-Mädchenteams in das Turnier integriert. Damit setzt das Albert Schweitzer Turnier ein starkes Zeichen für die Entwicklung und Sichtbarkeit des weiblichen Nachwuchsbasketballs auf höchstem Niveau. International, hochklassig, elektrisierend Das Turnier verbindet sportliche Qualität mit internationalem Flair. Fans dürfen sich auf intensive Spiele, taktische Raffinesse und pure Leidenschaft freuen. Nationalteams aus aller Welt reisen an – Basketball-Kulturen prallen aufeinander, Spielstile verschmelzen oder konkurrieren. Tempo, Athletik und Emotionen sorgen für eine besondere Atmosphäre, die man so nur im Jugendbereich erlebt: roh, ehrlich und voller Energie. Besonders im Fokus stehen natürlich die deutschen Teams. Vor heimischem Publikum möchte der DBB-Nachwuchs nicht nur mithalten, sondern ein Ausrufezeichen setzen. Mehr als nur Basketball Das Albert Schweitzer Turnier ist nicht nur ein sportliches Highlight, sondern auch ein Treffpunkt der Basketball-Community. Wenn am, kommenden Samstag der erste Sprungball fällt, beginnt mehr als nur ein Turnier – es startet eine Woche voller Geschichten, Überraschungen und vielleicht der ersten Schritte zukünftiger Superstars. Wer Basketball liebt, sollte sich dieses Event nicht entgehen lassen. Denn hier sieht man nicht nur Spiele – hier erlebt man die Zukunft. Alle Spiele im Livestream Rising stars take the stage: The 31st Albert Schweitzer Tournament tips off When the arenas in Mannheim and Viernheim open their doors from April 4 to 11, 2026, one thing is certain: this is where the future of basketball comes to life. The prestigious Albert Schweitzer Tournament returns for its 31st edition, once again bringing together the world’s top U18 national teams (TICKETS). A stage for tomorrow’s stars For decades, the tournament has been one of the most important events in international youth basketball. Many players who once competed here as teenagers have gone on to shine on the biggest stages – from European leagues to the NBA. This year also marks a major step forward: for the first time, four international U18 women’s teams are integrated into the tournament. It’s a strong signal for the growth and visibility of elite women’s youth basketball on an international stage. The event combines elite-level competition with a truly international atmosphere. International, high-level, electrifying National teams from across the globe will compete, bringing together different basketball cultures and playing styles. All eyes will also be on the German teams. Playing in front of a home crowd, they aim to make a real statement. More than just basketball The Albert Schweitzer Tournament is more than a sporting event – it’s a gathering point for the global basketball community. When the opening tip goes up, it marks the start of more than just a tournament – it’s a week full of stories, surprises, and possibly the first steps of future stars. If you love basketball, this is an event you shouldn’t miss. Because here, you don’t just watch the game – you witness the future. All games via livestream

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AST 2026: Die „Ones to Watch“ beim Albert Schweitzer Turnier Part 2

Am Samstag, 04. April 2026 startet das 31. Albert Schweitzer Turnier in Mannheim/Viernheim. Mit dabei zwölf Nationen aus vier Kontinenten und jede Menge junge Talente der jeweiligen U17- und U18-Bereiche. Wir haben die Roster der Teilnehmer genauer unter die Lupe genommen und einige vielversprechende Spieler ausfindig gemacht, die beim AST für Aufsehen sorgen könnten. Im zweiten Part schauen wir auf das Vier-Nationen-Turnier der Mädchen. The 31st Albert Schweitzer Tournament kicks off on Saturday, April 4, 2026, in Mannheim/Viernheim. Twelve nations from four continents will be competing, along with plenty of young talent from the U17 and U18 age groups. We’ve taken a closer look at the participating teams’ rosters and identified some promising players who could make a splash at the AST. In the second part, we’ll take a look at the girls’ Four Nations Tournament. Weibliche Talente/ female prospects Mia Wiegand (Germany) Die 17-Jährige überzeugt sowohl national als auch international. In der vergangenen WNBL-Saison wurde sie zum MVP gekürt, und auch in der aktuellen Saison liefert sie starke Leistungen ab: Mit ihrem Team, den QOOL Sharks Würzburg, hat sie bereits das Halbfinale erreicht. Auch im Adler-Dress konnte sie sich bereits beweisen. Im letzten Jahr zeigte sie direkt bei zwei Turnieren, das sie zu den Top-Nachwuchsspielerinnen Europas gehört. Zuerst gewann sie mit Deutschland beim EYOF Silber. Bei der U16 EuroBasket 2025 ein paar Wochen später brachte sie als Top-Scorerin mit einem Punktedurchschnitt von 15,1 Punkten die U16-Mädchen zur Bronze-Medaille und konnte sich außerdem einen Platz in den All-Star Five des Turniers sichern. Durch diesen Erfolg konnten sich die Mädchen für die U17 WM in diesem Jahr qualifizieren. The 17-year-old is making a name for herself both nationally and internationally. She was named MVP in the last WNBL season, and she’s continuing to deliver strong performances this season as well: With her team, the QOOL Sharks Würzburg, she has already reached the semifinals. She has also proven herself playing for the national team. Last year, she demonstrated in two tournaments that she is among Europe’s top young players. First, she won silver with Germany at the EYOF. A few weeks later, at the 2025 U16 EuroBasket, she led the U16 girls to a bronze medal as the top scorer with an average of 15.1 points per game and also secured a spot on the tournament’s All-Star Five. Thanks to this success, the girls qualified for this year’s U17 World Championship. Miya Takeuchi (Japan) Die 1,61 m große Japanerin gehört zu den Top-Talenten aus Asien. Gegen ihre meist größeren Gegenspielerin kann sie sich vor allem mit Geschwindigkeit und Ballhandeling durchsetzen. Beim U16 Asia Cup 2025 konnte sie als Topscorerin mit 19,4 Punkten und 6,6 Assists im Durchschnitt das Turnier dominieren und wurde so am Ende als MVP ausgezeichnet. Vor allem im Spiel um Bronze gegen China überzeugte sie. Mit 25 Punkten, sieben Rebounds und vier Assists konnte sie das Spiel für Japan entscheiden und so die Bronzemedaille sichern. Auch Miya Takeuchi wird man im Sommer mit Japan bei der U17 WM in Tschechien sehen. The 5’3″ Japanese player is one of Asia’s top talents. Against her opponents, who are usually taller, she stands out primarily for her speed and ball-handling skills. At the 2025 U16 Asia Cup, she dominated the tournament as the leading scorer, averaging 19.4 points and 6.6 assists, and was ultimately named MVP. She was particularly impressive in the bronze medal game against China. With 25 points, seven rebounds, and four assists, she sealed the victory for Japan and secured the bronze medal. Miya Takeuchi will also be competing with Japan at the U17 World Championship in the Czech Republic this summer. Marianna Zanetti (Italy) Die 1,89 m große Center-Spielerin spielt schon seit drei Jahren für die italienischen Nachwuchsteams. Ihr Debüt gab sie 2023 bei der U16 Women’s EuroBasket, wo sie in einem knappen Spiel um Platz 3 gegen Finnland Bronze gewinnen konnte. Im Folgejahr konnte sie bei der U16-EM mehr Verantwortung übernehmen und glänzte als eine der Topscorerin und Top-Rebounderin (10,3 Punkte und 6,7 Rebounds). 2025 bei der U18 EuroBasket gehörte sie in der Rotation zwar nicht zu den Schlüsselspielerinnen, kam aber trotzdem auf ihre Minuten und holte vier Punkte im Durchschnitt. In der italienischer Serie A2 spielt sie bei Faenza Basket Project, wo sie in dieser Saison durchschnittlich auf 20 Minuten Einsatzzeit und 7,1 Punkte kommt. The 6-foot-2 center has been playing for Italian youth teams for three years. She made her debut in 2023 at the U16 Women’s EuroBasket, where she helped secure the bronze medal in a close third-place game against Finland. The following year, she took on more responsibility at the U16 European Championship and shone as one of the top scorers and top rebounders (10.3 points and 6.7 rebounds). At the 2025 U18 EuroBasket, she wasn’t among the key players in the rotation, but still got her minutes and averaged four points. In the Italian Serie A2, she plays for Faenza Basket Project, where she is averaging 20 minutes of playing time and 7.1 points this season.

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„Den ersten Schritt zu machen, ist großartig!“

Vom 4. – 11. April findet das diesjährige Albert Schweitzer Turnier (AST) in Mannheim und Viernheim statt. Dieses Jahr mit einer Neuerung, denn zum ersten Mal treten auch die U18-Mädchen an. In einem 4-Nations-Turnier spielen sie gegen Italien, Serbien und Japan. Im Vorab haben wir mit Bundestrainerin Constanze Wegner über das Debüt beim AST für sie und die Mädchen, die Erfahrungen als Bundestrainerin und die Erwartungen an das Turnier gesprochen. Gemeinsam mit Bundestrainer Heiko Czach wird sie die Mädchen beim AST trainieren. __________________________ This year’s Albert Schweitzer Tournament (AST) will take place in Mannheim and Viernheim from April 4–11. This year brings a new addition, as the U18 girls’ team will be competing for the first time. In a four-nation tournament, they will face Italy, Serbia, and Japan. Ahead of the event, we spoke with Head Coach Constanze Wegner about the AST debut for her and the girls, her experiences as a Head Coach, and her expectations for the tournament. Together with Head Coach Heiko Czach, she will coach the girls at the AST.   Alle Informationen zum AST 2026 Dein erstes Albert Schweitzer Turnier. Weißt du was auf dich zukommst?  Da es für die Mädels das erste Mal ist und der Umfang, sowohl was die Teams als auch den Spielplan betrifft, geringer ist als bei den Jungs, weiß ich nicht so genau, was auf mich zukommt. Da ich aber schon den einen oder anderen Sommer mit der Natio hatte, ist es so, als hätte man eine Woche Vorbereitung und dann das erste Turnier in der Vorbereitung. Hier ist der Stellenwert natürlich ein bisschen höher, weil man weiß, wie viel das Turnier für die Jungs bedeutet. Wir wollen uns gerne im Damenbereich etablieren und entsprechend eine Leistung abliefern, die das unterstreicht. Damit dann alle von organisatorischer Seite sagen: Ja, das hat sich gelohnt. Das ist auf jeden Fall etwas, das wir langfristig etablieren wollen, auch im weiblichen Bereich. Warst du schonmal vorher dabei als Zuschauerin?  Ich habe noch nie ein Albert Schweitzer Turnier live gesehen. Das hat sich bisher wegen der Saisonanbindung und der Spieltage nie ergeben, aber was das im männlichen Bereich bedeutet, kriegt man auch so mit. Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir dabei sein dürfen. Es ist nicht nur dein Debüt, sondern auch für die Mädels. Zum ersten Mal spielt eine Mädchenmannschaft beim AST. Wie fühlt es sich an Teil dieses Schrittes zu sein? Gerade jetzt als Pioniergruppe den ersten Schritt zu machen, ist großartig. Das ist natürlich eine Ehre und gleichzeitig auch eine Aufgabe. Wir wollen so gut wie möglich abliefern, um den Grundstein zu legen, sodass das Turnier langfristig wachsen kann und wir es auch im weiblichen Bereich spielen können. Alle kennen den Stellenwert dieses Turniers bei den Jungs, und diese Chance zu bekommen, es auch bei den Mädchen zu etablieren, ist natürlich großartig. __________________________ Your first Albert Schweitzer Tournament. Do you know what to expect? Since it’s the girls’ first time and the scale—both in terms of the teams and the schedule—is smaller than for the boys, I’m not quite sure what to expect. But since I’ve already spent summers with the national team, it’s like having a week of preparation and then the first tournament of the preseason. Of course, the stakes are a bit higher here because you know how much the tournament means to the guys. We’d like to establish ourselves in the women’s division and deliver a performance that underscores that. So that everyone on the organizational side says: Yes, it was worth it. That’s definitely something we want to establish in the long term. Have you ever been to an AST before? I’ve never seen an Albert Schweitzer Tournament live. It never worked out so far because of the timing of the season and the match days, but you still get a sense of what it means in the men’s division. That’s why we’re really excited to be able to participate. It’s not just your debut, but the girls’ as well. This is the first time a girls’ team is playing in the AST. How does it feel to be part of this milestone? Taking the first step as a pioneering group right now is fantastic. It’s an honor, of course, but also a responsibility. We want to perform as well as possible to lay the groundwork so the tournament can grow in the long term and we can play it in the women’s division too. Everyone knows how important this tournament is for the boys, and getting this chance to establish it for the girls as well is, of course, fantastic. Du bist ja seit letztem Jahr Bundestrainerin und hast die EM mit den U20 Damen gecoacht. Was nimmst du aus deiner Arbeit letztes Jahr mit in die Arbeit mit der U18? Klar nimmt man einige Dinge aus dem letzten Sommer mit. Ich glaube aber auch, dass diese Situation jetzt etwas Besonderes ist, weil wir natürlich jetzt schon Dinge versuchen, auf die im Sommer aufgebaut werden kann. Dazu werden auch schon Absprachen mit Janet Fowler-Michel im Rahmen des Möglichen getroffen. Damit es im Sommer keine komplett andere Sache ist. Außerdem ist es natürlich eine deutlich kürzere Vorbereitungszeit als im Sommer. Die Anspannung ist vielleicht auch einen Ticken größer, weil man direkt in das Turnier startet, bei dem es um die Wurst geht, und nicht erst einmal in Testspiele. Was wünscht du dir, dass am Ende des AST über deine Mannschaft gesagt wird? Dass es Spaß gemacht hat den Mädels zuzuschauen, dass es so aussah als hätten die Mädels Spaß gehabt das erste Mal dieses Turnier zu spielen. Dass es grundsätzlich so aussah, als hätten die Mädels Spaß gehabt gemeinsam diese Aufgabe anzugehen und sich auch damit für den bevorstehenden Sommer vorzubereiten. Und dass sie, und davon bin ich auch überzeigt, weil dafür kennt man die Mädels jetzt auch, Deutschland gut repräsentiert haben. Und dass sie sich auf jeden Fall verdient haben, dass es dieses Turnier langfristig auch im weiblichen Bereich gibt, mit der Leistung die sie da gezeigt haben. Was sagst du zu den Gegnerinnen (Serbien, Japan, Italien)? Es warten drei Spiele gegen drei richtig coole Gegner auf uns. Darauf freuen wir uns extrem. Gerade auch auf Japan, ein Team, gegen das man nicht jedes Jahr die Möglichkeit hat zu spielen, freuen wir uns sehr. Das ist quasi ein neuer Gegner, was natürlich super cool ist. Dann sind da noch Italien und Serbien. Das sind immer gute Teams im weiblichen Bereich, die immer solide spielen. Gegen die muss man sich schon abarbeiten, um gut auszusehen. Und deswegen ist es natürlich super. __________________________ You’ve been a Head Coach since last year and coached the U20 women’s team at the EuroBasket. What lessons from your work last year are you bringing to your work with the U18 team? Of course, there are some things I’m taking with me from last summer. But I also believe that this situation is a bit special right now, because we’re already trying to build a foundation that we can build on in the summer. We’re already coordinating with Janet Fowler-Michel as much as possible to ensure it isn’t a completely different situation in summer. Plus, the preparation time is obviously much shorter than in summer. The pressure might also be a bit higher because we’re jumping straight into the tournament where it really counts, rather than starting with friendly matches. What do you hope people will say about your team at the end of the AST? That it was fun to watch the girls, that it looked like they had fun playing in this tournament for the first time. That, overall, it looked like they had fun tackling this challenge together and using it to prepare for the upcoming summer. And that they—and I’m convinced of this, because that’s what we know about these girls already—represented Germany well. And that they definitely earned the right for this tournament to continue in the women’s division in the long term, given the performance they put on there. What do you think of the opponents (Serbia, Japan, Italy)? We have three matches ahead of us against three really tough opponents. We’re really looking forward to them. We’re especially excited about Japan—a team we don’t get the chance to play every year. They’re practically a new opponent, which is obviously awesome. Then there’s Italy and Serbia. They’re always strong teams in women’s basketball, and they always play solidly. You really have to work hard against them to look good. And that’s why it’s so great, of course.

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U18-Mädchen für Albert Schweitzer Turnier nominiert

Vom 4. – 11. April findet das diesjährige Albert Schweitzer Turnier (AST) in Mannheim und Viernheim statt (Tickets gibt es hier). In diesem Jahr feiern wir eine Premiere, denn zum ersten Mal in der Geschichte des Turniers spielen auch die U18-Mädchen. Bei einem 4-Nations-Turnier wird die deutsche Mannschaft auf Japan, Serbien und Italien treffen. Hierfür wurden von Bundestrainerin Constanze Wegner und Bundestrainer Heiko Czach folgende 14 Spielerinnen nominiert: – Lena Bjeltschik (Osterather TV/VfL VIACTIV-AstroLadies Bochum) – Lara Gierlich (Eisvögel USC Freiburg) – Emily Haux (HTG Bad Homburg) – Diana Ivancic (MTV Stuttgart) – Laura Knaup (Osterather TV/VfL VIACTIV-AstroLadies Bochum) – Carla Koch (BasCats Heidelberg) – Nala Koletzki (Huntington Prep/USA) – Katara Lischka (MTV Stuttgart) – Karla Paradzik (Eisvögel USC Freiburg) – Leni Ruholl (GiroLive Panthers Osnabrück) – Noemi Schönauer (Post SV Nürnberg) – Lilli Schultze (ALBA Berlin) – Mia Wiegand (Foto oben, QOOL Sharks Würzburg) – Darina Zraychenko (TSV-Phoenix Hagen/Herner TC) Das Team wird betreut von Delegationsleiter Joachim Spägele, Bundestrainerin Constanze Wegner und Bundestrainer Heiko Czach, den Assistant Coaches Janet Fowler-Michel und Rouven Behnke, Athletik-Trainer Cieran Anderson, Teamarzt Dr. Mirko Wasgien, der Physiotherapeutin Anika Fromme und der Teambetreuerin Alessa Schwarting. Spielplan 8. April 2026 um 17.45 Uhr gegen Serbien 9. April 2026 um 17.45 Uhr gegen Japan 10. April 2026 um 17.45 Uhr gegen Italien

Das Podium v.l. Ingo Weiss, Diana Prettzell und Matthias Baaß / Baass  bei der Pressekonferenz / PK für / fuer das Albert Schweitzer Turnier 2026.

Foto © PIX-Sportfotos *** Foto ist honorarpflichtig! *** Auf Anfrage in hoeherer Qualitaet/Aufloesung. Belegexemplar erbeten. Veroeffentlichung ausschliesslich fuer journalistisch-publizistische Zwecke. For editorial use only.

„In Basketball verliebt!“

Heute wurde bei der GBG Wohnen in Mannheim im Rahmen einer Pressekonferenz auf das 31. Albert Schweitzer Turnier (Tickets) , das vom 4.-11. April 2026 in Mannheim (GBG Halle) und Viernheim (Waldsporthalle) ausgetragen wird, vorausgeblickt. Dazu hatte sich politische und sportliche Prominenz als Vertreter:innen der beteiligten Ausrichter versammelt. Folgende Aussagen möchten wir Ihnen nicht vorenthalten: Prof. Dr. Diana Pretzell, Erste Bürgermeisterin der Stadt Mannheim: „Wir freuen uns sehr auf das tolle Turnier. Dass das Albert Schweitzer Turnier bereits zum 31. Mal stattfindet, ist ein starkes Zeichen in dieser historischen Phase für den deutschen Basketball als amtierender Welt- und Europameister. Es ist sehr schön, dass im Rahmen des AST erstmals auch ein Mädchenturnier stattfinden wird. Die Strahlkraft des Turniers ist riesengroß. Die einmalige Erfolgsgeschichte seit dem ersten AST im Jahre 1958 wird fortgeschrieben. Das AST war und ist das Sprungbrett für ganz viele Sportler:innen zu einer großen Karriere bis hin zur NBA. In unserer Stadt gibt es mehr als 200 Sportvereine, Mannheim fördert den Sport. Fair Play, Respekt und internationale Verständigung werden beim AST und bei uns großgeschrieben.“ Matthias Baaß, Bürgermeister der Stadt Viernheim: „Mannheim und Viernheim sind Basketball. Beide Städte haben sich in Basketball verliebt. Trotz der Etat-Einsparungen in beiden Kommunen stehen wir zu unserer Unterstützung des AST. Ich finde, das darf man durchaus hervorheben. Gemeinsam sind wir sehr engagiert. Wir freuen uns auf tolle Spiele und auf ein bisschen WM- und EM-Feeling. Der DBB hat das Feuer entzündet, dafür gebührt ihm großer Dank. Anscheinend hat man dort eine Menge richtig gemacht. Insgesamt danke ich dem gesamten Team, das mit der Organisation des AST beschäftigt ist.“ Ingo Weiss, Präsident des Deutschen Basketball Bundes: „Es geht wieder los und das ist gut so. Vielen Dank für die Glückwünsche und an alle Partner und Sponsoren, die das AST möglich machen. Ich darf sagen, dass die Wurzeln unserer erfolgreichen Herren-Mannschaft hier in Mannheim und Viernheim liegen. Insofern gefällt mir der Begriff Talentschmiede, sehr, den ich auf dem Spickzettel der Bürgermeisterin entdeckt habe. Alle Gäste kommen gerne nach Mannheim und Viernheim, auch um einen Blick auf unsere Nachwuchsarbeit zu werfen. Die nächsten Olympischen Spiele in Deutschland werden sehr wahrscheinlich auch von einigen AST-Spielern vom Turnier 2026 gespielt werden. Wir sind in der DBB-Dekade des Frauenbasketballs, daher ist es sehr erfreulich, dass wir dieses Mal auch die U18-Mädchen integrieren können. Das AST hat schon viele – auch politische – Situationen überstanden. Insofern gehe ich davon aus, dass es keine Änderungen mehr am Teilnehmerfeld geben wird.“

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Ballin Overseas Teil 5: DBB-Nachwuchs im Nord-Osten

Die US-College-Saison 25/26 ist in vollem Gange. Seit Anfang November stehen viele deutsche Talente wieder auf den Courts der NCAA und versuchen sich mit ihrem College für den prestigeträchtigen March Madness zu vorzubereiten. In unserer Rubrik „Ballin Overseas“ stellen wir die deutschen Talente nach und nach vor und liefern Wissenswertes zu deren Saisons in Übersee. Dafür haben wir die Spieler und Spielerinnen nach den US-Regionen West, South West, Mid West, South East und North East eingeteilt. Heute geht die Aufmerksamkeit abschließend auf den Nord-Osten. NORTH EAST Ben Defty Team: Boston University Terriers (MA) Jahrgang: 2005 Position: SF/PF Größe: 2.11 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 14.8 (30 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 14 U-Länderspiele 2 Turniere Amon Dörries Team: Bucknell Bison (PA) Jahrgang: 2006 Position: C Größe: 2.10 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 16.1 (31 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 20 U-Länderspiele 3 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2022 U18-Europameister 2024 U19-Vizeweltmeister 2025 Eric Reibe Team: UConn Huskies (CT) Jahrgang: 2006 Position: C Größe: 2.13 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 6.8 (30 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 17 U-Länderspiele 3 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2022 U19-Vizeweltmeister 2025 Rikus Schulte Team: Fordham Rams (NY) Jahrgang: 2004 Position: SF/PF Größe: 2,06 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 10,5 (29 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 19 U-Länderspiele 3 Turniere Lamin Sabally Team: Iona Gaels (NY) Jahrgang: 2002 Position: SF/PF Größe: 2,01 m College-Saison: Senior Punkteschnitt: 11,2 (30 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere Skye Belker Team: Princeton Tigers (NJ) Jahrgang: 2004 Position: PG/SG Größe: 1.75 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 13.0 (26 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere Franka Wittenberg Team: Canisius Golden Griffins (NY) Jahrgang: 2003 Position: PG/SG Größe: 1.74 m College-Saison: Senior Punkteschnitt: 9.1 (29 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 24 U-Länderspiele 4 Turniere Hilke Feldrappe Team: Columbia Lions (NY) Jahrgang: 2004 Position: SF/PF Größe: 1.88 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 2.6 (20 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 5 A-Länderspiele 26 U-Länderspiele 4 Turnier Lara Langermann Team: UAlbany Great Danes (NY) Jahrgang: 2005 Position: PG/SG Größe: 1.70 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 7.5 (29 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 20 U-Länderspiele 3 Turnier Maja Rohkohl Team: Duquesne Dukes (PA) Jahrgang: 2004 Position: C Größe: 1.93 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 1.6 (29 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere Genevive Wedemeyer Team: Siena Saints (NY) Jahrgang: 2003 Position: PG/SG Größe: 1.72 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 3.5 (19 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 6 U-Länderspiele 1 Turnier

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Ballin Overseas Teil 4: DBB-Nachwuchs im Süd-Osten

Die US-College-Saison 25/26 ist in vollem Gange. Seit Anfang November stehen viele deutsche Talente wieder auf den Courts der NCAA und versuchen sich mit ihrem College für den prestigeträchtigen March Madness zu vorzubereiten. In unserer Rubrik „Ballin Overseas“ stellen wir die deutschen Talente nach und nach vor und liefern Wissenswertes zu deren Saisons in Übersee. Dafür haben wir die Spieler und Spielerinnen nach den US-Regionen West, South West, Mid West, South East und North East eingeteilt. Heute geht die Aufmerksamkeit in den Süd-Osten, bevor wir dann beim nächsten Mal mit dem Nord-Osten abschließen. SOUTH EAST Kilian Brockhoff Team: William & Mary Tribe (VA) Jahrgang: 2004 Position: SF/PF Größe: 2.03 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 10.8 (24 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 33 U-Länderspiele 5 Turniere Sananda Fru Team: Louisville Cardinals (KY) Jahrgang: 2003 Position: SF/PF Größe: 2.11 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 10.6 (23 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 14 U-Länderspiele 2 Turniere Johann Grünloh Team: Virginia Cavaliers (VA) Jahrgang: 2005 Position: C Größe: 2.13 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 7.9 (23 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 17 U-Länderspiele 3 Turniere U18-Bronze 2023 Sebastian Hartmann Team: Chattanooga Mocs (TN) Jahrgang: 2004 Position: PG/SG Größe: 1,98 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 7.0 (7 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 14 U-Länderspiele 2 Turniere Martin Kalu Team: Charleston Cougars (SC) Jahrgang: 2005 Position: PG/SG Größe: 1.98 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 10.3 (24 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 20 U-Länderspiele 4 Turniere Maximilian Langenfeld Team: Florida Atlantic Owls (FL) Jahrgang: 2003 Position: PG/SG Größe: 1.96 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 3.9 (7 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 7 U-Länderspiele 1 Turnier Nils Machowski Team: Wofford Terriers (SC) Jahrgang: 2004 Position: PG/SG Größe: 1.89 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 16.7 (25 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 14 U-Länderspiele 2 Turniere Davi Remagen Team: Georgia Tech Yellow Jackets (GA) Jahrgang: 2007 Position: PG/SG Größe: 1.88 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 2.0 (9 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 7 U-Länderspiele 1 Turnier Antonio Dorn Team: Virginia Tech Hokies (VA) Jahrgang: 2003 Position: C Größe: 2.11 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 2.7 (16 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 4 U-Länderspiele 1 Turnier Emmanuelle Djuela Team: Northwestern State Lady Demons (LA) Jahrgang: 2005 Position: SF/PF Größe: 1.86 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 5.9 (22 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 22 U-Länderspiele 4 Turnier Remi Drantmann Team: Mercer Bears (GA) Jahrgang: 2006 Position: SF/PF Größe: 1.88 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 2.4 (21 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 5 U-Länderspiele 1 Turnier

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Jugend-EMs 2026 ausgelost

Die Auslosungen für die FIBA Youth EuroBasket 2026 wurden heute in Freising durchgeführt. Aufgrund des Aufstiegs der U18-Mädchen im letzten Jahr spielen in diesem Jahr alle Teams in der A-Division. An den 16 Jugend-Europameisterschaften nehmen insgesamt 246 Mannschaften teil. Hier die Auslosungsergebnisse für die Jugend-Europameisterschaften mit deutscher Beteiligung: U16 Women’s EuroBasket, 14. – 22. August 2026, Pitesti, Rumänien Gruppe D: Slowenien, Deutschland, Ungarn, Litauen U18 Women’s EuroBasket, 01.-09. August 2026, Stockholm, Schweden Gruppe A: Frankreich, Ungarn, Tschechien, Deutschland U20 Women’s EuroBasket, 04.-12. Juli 2026, Alytus/Kleipeda, Litauen Gruppe B: Lettland, Schweden, Deutschland, Ungarn U16 EuroBasket, 07.-15. August 2026, Oradea, Rumänien Gruppe D: Frankreich, Slowenien, Deutschland, Belgien U18 EuroBasket, 25. Juli – 02. August 2026, Trentino, Italien Gruppe C: Deutschland, Slowenien, Litauen, Bulgarien U20 EuroBasket, 11.-19. Juli 2026, Ljubljana, Slowenien Gruppe A: Italien, Frankreich, Deutschland, Türkei

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Weiblicher Nachwuchs vor erstem Lehrgang in 2026

Für den anstehenden Lehrgang des weiblichen Nachwuchsbereich (U16 – U18) vom 31. Januar bis 04. Februar 2026 im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum Kienbaum haben die Bundestrainer:innen Constanze Wegener und Heiko Czach ihre Nominierungen bekannt gegeben. U16-Mädchen – Emilia Atsür (TSVE Bielefeld/Junior-Team Osnabrück/Artland) – Karolina Bajai (ALBA Berlin) – Selin Bandirma (MTV Stuttgart) – Matilda Blanarik (TS Jahn München) – Lilli Böhme (ChemCats Chemnitz) – Luana Coaja (TSV Neuburg, TSV Schwaben Augsburg) – Maya Czirwitzky (Eintracht Frankfurt/Rhein-Main Baskets) – Sofia Fenoll Nahr (Valencia Basket/ESP) – Lana Förster (Cologne Regio Ladies) – Carolina Heymann (ALBA Berlin) – Annalena Jungmichel (ALBA Berlin) – Melissa Koloszar (BG Zehlendorf/TuS LIchterfelde) – Magdalena Körbel (TSV Nördlingen) – Cherise McCaw (MTV Wolfenbüttel/Girls Basket Braunschweig) – Alisa Milow (TG Würzburg) – Ami Mörk (TK Hannover) – Alma Nisch (ALBA Berlin) – Nele Prowaznik (TK Hannover/Junior-Team Osnabrück/Artland) – Clara Rink (BASS Berlin) – Catharina Schlechter (SG Saarlouis/Dillingen Diamonds) – Ella Schrader (Homburger TG) – Leni Sittmann (Trimmelter SV/DJK MJC Trier) – Emilia Strahinjic (Bramfelder SV/SC Rist Wedel) – Jamie Zentgraf (BSG Ludwigsburg) U17-Mädchen – Moescha Bakam (TG Würzburg) – Helena Grgat (Eintracht Frankfurt/Rhein-Main Baskets) – Mathilda Haensch (ALBA Berlin) – Mette Härtel (ChemCats Chemnitz) – Silvia Heide (TS Jahn München) – Elisabeth Hütteroth (SC Rist Wedel) – Laura Jordan (TG Würzburg) – Amelie Mbah (Eisvögel USC Freiburg) – Karla Paradzik (Eisvögel USC Freiburg) – Leonie Pfanzelt (TSG Bruchsal/USC Heidelberg) – Leni Schramm-Bünning (USC Heidelberg) – Linda Thimm (Talents BonnRhöndorf) U18-Mädchen – Frederike Askamp (Eisvögel USC Freiburg) – Lena Bjeltschik (Rhein Bascats Düsseldorf/Osterather TV/VfL Viactiv-AstroLadies Bochum) – Lara Gierlich (Eisvögel USC Freiburg) – Emily Haux (Falcons Bad Homburg) – Diana Ivancic (MTV Stuttgart) – Laura Knaup (Rhein Bascats Düsseldorf/Osterather TV/VfL Viactiv-AstroLadies Bochum) – Carla Koch (USC Heidelberg) – Viviane Langer (SB DJK Rosenheim) – Katara Lischka (MTV Stuttgart) – Ella Panke (ALBA Berlin) – Arwen Röhrl (SC Rist Wedel) – Leni Ruholl (Giro Live Panthers Osnabrück) – Noemi Schoenauer (Post Nürnberg) – Lilli Schultze (ALBA Berlin) – Sarah Siebold (TuS Lichterfelde/BG Zehlendorf) – Mia Wiegand (TG Würzburg) – Darina Zraychenko (TSV Hagen/Herner TC) Betreut werden die Teams von des Bundestrainer:innen Constanze Wegener und Heiko Czach, den Assistenztrainerinnen Corina Kollarovics, Helena Eckerle, Alexandra Maerz und Leonie van Doorn, den Athletiktrainer:innen Marie Schober, Oliver Barth und Cieran Anderson, den Physiotherapeutinnen Barbara Britsch, Lena Jannsen und Elisabeth Tzschentke und den Teambetreuerinnen Nina Kühhorn, Emily Kuper und Alessa Schwarting.

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Ballin Overseas Teil 3: DBB-Nachwuchs im Mittleren Westen

Die US-College-Saison 25/26 ist in vollem Gange. Seit Anfang November stehen viele deutsche Talente wieder auf den Courts der NCAA und versuchen sich mit ihrem College für den prestigeträchtigen March Madness zu vorzubereiten. In unserer Rubrik „Ballin Overseas“ stellen wir die deutschen Talente nach und nach vor und liefern Wissenswertes zu deren Saisons in Übersee. Dafür haben wir die Spieler und Spielerinnen nach den US-Regionen West, South West, Mid West, South East und North East eingeteilt. Nachdem wir im Westen begonnen haben, richten wir unsere Aufmerksamkeit heute auf den Mittleren Westen. MID WEST Keenan Garner Team: Central Michigan Chippewas (MN) Jahrgang: 2006 Position: SF/PF Größe: 1.98 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 6.9 (18 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 12 U-Länderspiele 2 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2022 U19-Vizeweltmeister 2025 Mathieu Grujicic Team: Ohio State Buckeyes (OH) Jahrgang: 2007 Position: PG/SG Größe: 1.98 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 1.0 (6 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 14 U-Länderspiele 2 Turniere Malick Kordel Team: Michigan Wolverines (MN) Jahrgang: 2004 Position: C Größe: 2.18 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 1.1 (10 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere Leif Möller Team: Evans Purple Aces (IA) Jahrgang: 2003 Position: PG/SG Größe: 2.00 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 8.8 (19 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 5 U-Länderspiele 1 Turnier Dominykas Pleta Team: Iowa State Cyclones (IA) Jahrgang: 2004 Position: PF/C Größe: 2.11 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 4.1 (16 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 7 U-Länderspiele 1 Turnier Elias Rapieque Team: Kansas State Wildcats (KS) Jahrgang: 2004 Position: PF Größe: 2.06 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 4.1 (15 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 21 U-Länderspiele 3 Turniere Christoph Tilly Team: Ohio State Buckeyes (OH) Jahrgang: 2003 Position: C Größe: 2.13 m College-Saison: Senior Punkteschnitt: 12.1 (17 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 12 U-Länderspiele 2 Turniere Miriam Diala Team: Toledo Rockets (OH) Jahrgang: 2005 Position: SF/PF Größe: 1.85 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 7.5 (15 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 45 U-Länderspiele 7 Turniere Magdalena Winter Team: UIC Flames (IL) Jahrgang: 2005 Position: C Größe: 1.93 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 6.0 (17 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 11 U-Länderspiele 2 Turniere

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Ballin Overseas Teil 2: DBB-Nachwuchs im Süd-Westen

Die US-College-Saison 25/26 ist in vollem Gange. Seit Anfang November stehen viele deutsche Talente wieder auf den Courts der NCAA und versuchen sich mit ihrem College für den prestigeträchtigen March Madness zu vorzubereiten. In unserer Rubrik „Ballin Overseas“ stellen wir die deutschen Talente nach und nach vor und liefern Wissenswertes zu deren Saisons in Übersee. Dafür haben wir die Spieler und Spielerinnen nach den US-Regionen West, South West, Mid West, South East und North East eingeteilt. Nachdem wir im Westen begonnen haben, richten wir unsere Aufmerksamkeit heute auf den Süd-Westen. SOUTH WEST Christian Anderson Jr. Team: Texas Tech Red Raiders (TX) Jahrgang: 2006 Position: PG/SG Größe: 1.91 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 20.6 (13 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 2 A-Länderspiele 29 U-Länderspiele 4 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2022 U18-EuroBasket-Bronze 2023 U18-Europameister 2024 U19-Vizeweltmeister 2025 Declan Duru Jr. Team: Texas Longhorns (TX) Jahrgang: 2007 Position: SF/PF Größe: 2.03 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 1.5 (10 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 37 U-Länderspiele 6 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2022 U18-Europameister 2024 U19-Vizeweltmeister 2025 Ivan Kharchenkov Team: Arizona Wildcats (AZ) Jahrgang: 2006 Position: SG Größe: 2.01 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 8.8 (12 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 19 U-Länderspiele 3 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2022 U18-EuroBasket-Bronze 2023 U18-Europameister 2024 Michael Rataj Team: Baylor Bears (TX) Jahrgang: 2003 Position: SF/PF Größe: 2.03 m College-Saison: Senior Punkteschnitt: 10.0 (11 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 26 U-Länderspiele 4 Turniere Clara Bielefeld Team: TCU Horned Frogs (TX) Jahrgang: 2007 Position: PG-PF Größe: 1.93 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 2.5 (12 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 10 A-Länderspiele 21 U-Länderspiele 4 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2023 U18-Vize-Europameister (Div. B) 2025 Mailien Rolf Team: SMU Mustangs (TX) Jahrgang: 2005 Position: PG Größe: 1.78 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: – (0 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 2 A-Länderspiele 41 U-Länderspiele 7 Turniere U20-Vize-Europameisterin (Div. B) 2023 Praise Egharevba Team: Oklahoma State Cowgirls (OK) Jahrgang: 2003 Position: PF Größe: 1.91 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 3.1 (14 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 24 U-Länderspiele 4 Turniere Nina Horvath Team: East Texas A&M Lions (TX) Jahrgang: 2004 Position: PG/SG Größe: 1.73 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 8.4 (9 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 13 U-Länderspiele 2 Turniere Emilia Dannebauer Team: UTSA Roadrunners (TX) Jahrgang: 2005 Position: PF/C Größe: 1.93 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 3.4 (11 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere

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Jahresrückblick 2025 weiblicher Nachwuchs

Und hier der Rückblick unserer weiblichen U-Mannschaften im Jahr 2025: U15-Mädchen – Fundament für die Zukunft Für die jüngste weibliche Auswahl des DBB war 2025 ein Jahr der spielerischen und athletischen Grundsteinlegung. Da es in dieser Altersklasse weder eine EM noch eine WM gibt, lag der Fokus klar auf Ausbildung, Internationalisierung und Teambildung. Im Mittelpunkt stand der Nordic Cup, das traditionsreiche Vergleichsturnier der nordischen Nationen, an dem die deutsche U15-Auswahl als Gast teilnahm. Dort gab es drei Niederlagen und einen Sieg. Gegen Dänemark unterlag das Team von Head Coach Nicola Happel mit 71:72, gegen Island mit 61:78 und gegen Finnland mit 48:68. Erfreulich, dass sich Deutschland im zweiten Vergleich mit Dänemark dann mit 54:53 durchsetzen konnte. Das Jahr 2025 zählt als ein weiteres Mosaikstück im Aufbauprozess: Entscheidungsfindung, taktisches Verständnis und physische Ausbildung standen im Mittelpunkt. Dass sich die Mannschaft stetig steigerte, ist das entscheidende Fazit – der Jahrgang hat Substanz. U16-Mädchen – EM-Bronze in Rumänien! Die U16-Nationalmannschaft feierte bei der FIBA U16 Women’s EuroBasket 2025 in Pitești/Mioveni (Rumänien) den größten Erfolg dieser Altersklasse seit vielen Jahren: Bronze! Schon die Gruppenphase verlief vielversprechend – Deutschland zeigte eine bemerkenswerte defensive Stabilität und gewann zwei der drei Vorrundenspiele souverän (89:40 gegen Kroatien | 53:55 gegen Italien | 96:72 gegen Israel). In der K.o.-Runde überzeugte das Team durch Kompaktheit und eine bemerkenswerte mentale Reife. Nach dem ungefährdeten Achtelfinal-Erfolg gegen Gastgeber Rumänien (87:55), schlug das Team von Bundestrainer Heiko Czach im Viertelfinale Polen nach ausgeglichener erster Halbzeit schließlich deutlich und zog verdient ins Halbfinale ein (78:54). Dort traf Deutschland auf Slowenien – und musste sich nach starker Anfangsphase und dann fehlender Offensive mit 41:57 geschlagen geben. Im Spiel um Platz 3 ging es gegen Lettland um die Bronzemedaille. Nach einem nervösen Beginn (0:10-Lauf) fand das Team zurück in die Spur, kämpfte sich Stück für Stück heran und drehte das Spiel im Schlussviertel – 71:66. Das Resultat: Platz 3, EM-Bronze, und die Gewissheit, dass dieser Jahrgang absolut europatauglich ist. Dieses EM-Bronze ist mehr als nur Edelmetall – es markiert die erfolgreiche Entwicklung des gesamten weiblichen Nachwuchssystems des DBB. U18-Mädchen – Silber & Wiederaufstieg in die A-Division Für die U18-Mädchen war 2025 das Jahr der Wiedergutmachung – und sie lieferten. Nach dem Abstieg 2023 trat das Team in der Division B der FIBA U18 Women’s EuroBasket in Sofia an – mit klarem Ziel: Aufstieg. Schon in der Gruppenphase deutete sich an, dass Deutschland zu den stärksten Teams des Feldes zählen würde. Gegen Schweden gewann man zum Auftakt 49:44 (6-14, 13-12, 13-12, 17-6), ehe gegen Mazedonien ein überdeutliches 85:37 folgte. In beiden Partien beeindruckte die DBB-Auswahl mit aggressiver Verteidigung, variablem Ballvortrag und cleverem Shot-Selection. Schließlich wurden in der Gruppenphase noch Irland (79:50) und Rumänien (59:46) bezwungen. Im Viertelfinale ließ Deutschland nichts anbrennen und gewann gegen die Niederlande mit 58:41. Das Halbfinale gegen Kroatien wurde zum Schlüsselspiel – Deutschland dominierte über weite Strecken und siegte souverän mit 75:60. Der Aufstieg war geschafft! Im Finale traf man erneut auf Schweden, das in einem hochklassigen Match knapp 77:69 gewann. Trotz der Finalniederlage überwog die Freude: Silbermedaille und Wiederaufstieg in die A-Division. Head Coach Janet Fowler-Michel lobte die mannschaftliche Geschlossenheit: keine Einzelshow, sondern ein homogenes, taktisch diszipliniertes Kollektiv. Mit der Rückkehr in die A-Division ist dieser Jahrgang wieder im europäischen Spitzenfeld angekommen. U20-Damen – Reifer Auftritt in Portugal Die FIBA U20 Women’s EuroBasket 2025 in Matosinhos (Portugal) brachte für die deutsche Auswahl einen respektablen 9. Platz und eine positive Turnierbilanz (vier Siege, drei Niederlagen). Nach einer Vorrunde mit einem Sieg gegen Gastgeber Portugal (83:72) und zwei Niederlagen gegen Slowenien (75:84) und Frankreich (67:80) traf Deutschland im Achtelfinale auf Spanien – den späteren Turniersieger. Trotz mutigem Beginn musste sich das DBB-Team am Ende mit 69:88 geschlagen geben. Statt zu hadern, zeigte die Mannschaft Reife und Moral: In den Platzierungsspielen folgten ein 89:80 gegen Tschechien, ein 59:54 gegen Lettland und abschließend ein starker 84:58-Sieg gegen Polen. Damit beendete Deutschland das Turnier auf Rang neun. Besonders positiv: Das Team gewann vier seiner letzten fünf Spiele. Der Jahrgang 2005/06 bestätigte mit dieser EM einen stabilen Übergang in den Leistungsbereich – spielerisch, physisch und mental. Fazit – Auf dem Weg nach oben 2025 war für den weiblichen Nachwuchs des DBB ein Meilensteinjahr. Die U16 überraschte die europäische Konkurrenz mit EM-Bronze – der erste Podestplatz seit Jahren. Die U18 kehrte mit Silber und dem Wiederaufstieg in die A-Division in Europas Elite zurück. Die U20 bestätigte mit Platz neun und starken Auftritten gegen Topnationen, dass Deutschlands weiblicher Nachwuchs breiter, konstanter und international konkurrenzfähig ist. Damit zeigt sich ein klarer Trend: Der Weg stimmt. Die Strukturen greifen, die Durchlässigkeit in Richtung A-Team ist sichtbar, der weibliche Basketball im DBB wächst – und 2025 war das Jahr, in dem dieser Aufwärtstrend sichtbar Realität wurde.

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Gelungener Nominierungslehrgang der U18-Mädchen

Der Nominierungslehrgang der U18-Mädchen Olympia-Stützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg ist erfolgreich verlaufen. Bundestrainer Heiko Czach bilanzierte wie folgt: „Der Nominierungslehrgang der U18-Mädchen liegt nun hinter uns. In diesem Jahr hatten wir noch ein paar mehr Spielerinnen eingeladen, weil wir 2026 eine U17-WM und eine U18-EM als Höhepunkte haben. Insgesamt 42 Spielerinnen waren angereist und absolvierten sehr intensive Tage mit Messungen/ Tests, Kleingruppentraining, Training und internen Spielen. Es war eine wirklich gelungener Lehrgang. Alle Spielerinnen haben die notwendige Arbeitseinstellung gezeigt. Die gesammelten Eindrücke werden nun in den entsprechenden Kaderlisten zusammengefasst weitergegeben. Danke an den tollen Staff vor Ort für die sehr wertvolle Arbeit, den Gastgebern am OSP Heidelberg für die Unterstützung im Ablauf und die Heimvereine für ihre Arbeit mit den Spielerinnen.“

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Albert Schweitzer Turnier 2026: Änderungen im Teilnehmerfeld

Beim 31. Albert Schweitzer Turnier (AST) vom 04.-11. April 2026 gibt es zwei Änderungen im Teilnehmerfeld. Im Turnier der U18-Jungen wird Titelverteidiger Australien durch Schweden ersetzt. Es gibt also in jedem Fall einen neuen Titelträger. Mit Schweden kommt eine Mannschaft hinzu, die bereits zum zehnten Mal beim AST dabei ist. Bisher steht der vierte Platz vom AST 1985 als bestes Resultat. Beim erstmals stattfindenden 4-Nationen-Mädchen-Turnier geht Serbien für Neuseeland an den Start. Dementsprechend hat sich auch der Spielplan leicht verändert (siehe Link unten). Tickets Der Ticketverkauf für das 31. AST läuft und wer bisher noch keine Idee für ein passendes Weihnachtsgeschenk hatte … der hat jetzt eine! Tickets gibt es unter diesem Link. Spielplan Albert Schweitzer Turnier 2026 Changes to the field of participants There will be two changes to the field of participants at the 31st Albert Schweitzer Tournament (AST) from April 4-11, 2026. In the U18 boys‘ tournament, defending champion Australia will be replaced by Sweden. This means that there will definitely be a new title holder. Sweden is a team that is participating in the AST for the tenth time. So far, their best result is fourth place at the 1985 AST. In the 4-nation girls‘ tournament, which is being held for the first time, Serbia will replace New Zealand. Accordingly, the schedule has also changed slightly (see link above). Tickets Ticket sales for the 31st AST are underway, and if you haven’t had any ideas for a suitable Christmas present yet… now you have one! Tickets are available at this link.

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39 U18-Mädchen zum Nominierungslehrgang eingeladen

Bundestrainer Heiko Czach und Bundestrainerin Constanze Wegner haben den U18-Kader weiblich Jahrgang 2008/2009 zum Nominierungslehrgang vom 14.–18. Dezember 2025 im Olympia-Stützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg eingeladen. Folgende Spielerinnen wurden nominiert. Durch den DBB – Greta Metz (USC Heidelberg) – Ella Panke (ALBA BERLIN) – Lilli Schultze (Foto, ALBA BERLIN) Durch die LV – Moescha Feunou Bakam (TG 48 Würzburg, BAY) – Laura Jordan (TG 48 Würzburg, BAY) – Silvia Heide (Jahn München, BAY) – Viviane Langer (SB DJK Rosenheim, BAY) – Noemi Schoenauer (Post SV Nürnberg, BAY) – Mia Wiegand (TG 48 Würzburg, BAY) – Mirjam Wilts (Jahn München, BAY) – Diana Ivancic (Regio Team Stuttgart, BAW) – Carla Koch (USC Heidelberg, BAW) – Katara Lischka (MTV Stuttgart, BAW) – Amelie Mbah (USC Freiburg, BAW) – Karla Paradzik (USC Freiburg, BAW) – Frederike Askamp (USC Freiburg, BAW) – Lara Gierlich (USC Freiburg, BAW) – Leni Schramm-Bünning (USC Heidelberg, BAW) – Mathilda Haensch (ALBA BERLIN, BLN) – Sarah Siebold (TuS Lichterfelde/BG Zehlendorf, BLN) – Victoria Dennis (SC Alstertal Langenhorn, HAM) – Helene Ehmer (SC Rist Wedel, HAM) – Elisabeth Hütteroth (SC Rist Wedel, HAM) – Zoey Norden (SC Rist Wedel, HAM) – Arwen Röhrl (SC Rist Wedel, HAM) – Sofia Gerber (Grünberg/Südhessen Juniors, HES) – Helena Grgat (Eintracht Frankfurt, HES) – Phebe Kramer (BC Marburg, HES) – Dilara Özdemir (Rhein-Main Baskets, HES) – Leni Ruholl (Giro Live Panthers Osnabrück, NIS) – Sophie Holzmann (Dillingen Diamonds, SAA) – Mette Härtel (ChemCats, SAC) – Laura Pihan (Mitteldeutsche Basketball Academy, SAH) – Lena Bjeltschik (Rhein Bascats Düsseldorf/Osterather TV, WBV) – Jule Bruns (Wings Leverkusen, WBV) – Pia Eickhoff (Talents Bonn Rhöndorf, WBV) – Emma Huppertz (TSV 1860 Hagen, WBV) – Laura Knaup (Rhein Bascats Düsseldorf/Osterather TV, WBV) – Alma Schiffer (Wings Leverkusen, WBV) – Linda Thimm (Talents BonnRhöndorf, WBV) – Darina Zraychenko (TSV 1860 Hagen/Herner TC, WBV) – Leilani Benzing (Oxbridge Academy West Palm Beach/Florida, USA) Die Spielerinnen werden betreut von Bundestrainer Heiko Czach, Bundestrainerin Constanze Wegner, den Assistenztrainerinnen Janet Fowler-Michel und Leonie van Doorn, Landestrainerin Alexandra Maerz, Athletiktrainer Julian Morche, Physiotherapeutin Lisa Reitel und einer noch zu benennenden Betreuerin.

Chronik

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Teilnahmen A-Division (seit 1990)

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Teilnahmen B-Division (seit 2005)

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Medaillen

2009

Bronze (Div. B) 2009 in Eilat/ISR

2017

Gold (Div. B) 2017 in Dublin/IRE

2018

Gold (Div. A) 2018 in Udine/ITA

2025

Silber (Div. B) 2025 in Vilnius/LTU
Jahr Host A-Division B-Division Headcoach Awards
1990 Spanien 10. Platz
1996 Slovakei 8. Platz
2000 Polen 7. Platz
2005 Ungarn 9. Platz Reiner Chromik
2006 Spanien 12. Platz Reiner Chromik
2007 Serbien 15. Platz Reiner Chromik
2008 Nordmazedonien 8. Platz Reiner Chromik
2009 Israel 3. Platz Alexandra Maerz
2010 Rumänien 9. Platz Alexandra Maerz
2011 Ungarn 9. Platz Alexandra Maerz
2012 Nordmazedonien 8. Platz Patrick Bär
2013 Ungarn 10. Platz Janet Fowler-Michel
2014 Rumänien 10. Platz Janet Fowler-Michel
2015 Rumänien, Slowenien 6. Platz Janet Fowler-Michel Satou Sabally (Allstar)
2016 Bosnien Herzegowina 7. Platz Stefan Möller
2017 Irland 1. Platz Hanna Ballhaus Nyara Sabally (MVP, Allstar), Luisa Geiselsöder (Allstar)
2018 Italien 1. Platz Stefan Möller Nyara Sabally (MVP, Allstar), Leonie Fiebich (Allstar)
2019 Bosnien Herzegowina 6. Platz Stefan Möller
2022 Griechenland 4. Platz Sidney Parson Frieda Bühner (Allstar)
2023 Türkei 11. Platz Janet Fowler-Michel
2024 Griechenland 15. Platz Janet Fowler-Michel
2025 Litauen 2. Platz Janet Fowler-Michel Clara Bielefeld (Allstar)