FIBA U20 Women´s EuroBasket | 04/07/2026 um 19.30 Uhr

Deutschland

64 – 50

FIBA U20 Women´s EuroBasket 2026 | GER vs HUN
Ungarn

FIBA U20 Women´s EuroBasket | 05/07/2026 um 19.30 Uhr

Lettland

70 – 59

FIBA U20 Women´s EuroBasket 2026 | LAT vs. GER
Deutschland

FIBA U20 Women´s EuroBasket | 07/07/2026 um 12.00 Uhr

Schweden

44 – 72

FIBA U20 Women´s Eurobasket 2026 | SWE vs. GER
Deutschland

FIBA U20 Women´s EuroBasket | 08/07/2026 um 17.00 Uhr

Deutschland

69 – 83

FIBA U20 Women´s Eurobasket 2026 | GER vs. LTU
Litauen

FIBA U20 Women´s EuroBasket | 10/07/2026 um 14.30 Uhr

Deutschland

74 – 52

FIBA U20 Women´s EuroBasket 2026 | GER vs. SRB
Serbien

FIBA U20 Women´s EuroBasket | 11/07/2026 um 17.00 Uhr

Deutschland

85 – 73

FIBA U20 Women´s EuroBasket 2026 | GER vs. ISL
Island

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Clara Bielefeld 28/08/2007 1.92 m Point Guard Texas Christian University/USA
Karla Helene Busch 11/05/2007 1.89 m Center Eisvögel USC Freiburg
Helena Englisch 29/12/2006 1.88 m Small Forward Eisvögel USC Freiburg
Nafi Harz 04/04/2006 1.78 m Shooting Guard BC Marburg
Jana Koch 24/09/2006 1.72 m Shooting Guard EIGNER Angels Nördlingen
Chanel Ndi 26/05/2006 1.84 m Forward/Center College of Charleston/USA
Paula Paradzik 03/04/2006 1.78 m Shooting Guard Eisvögel USC Freiburg
Maria Perner 24/03/2006 1.79 m Shooting Guard SB DJK Rosenheim
Paulina Reichenauer 23/01/2007 1.80 m Guard LSU Eunice Bengals/USA
Greta Scholle 06/05/2007 1.82 m Guard ALBA Berlin/TuS Lichterfelde
Lilli Schultze 13/12/2008 1.91 m Forward ALBA BERLIN
Anna-Lisa Wuckel 02/10/2007 1.78 m Guard/Forward BasCats USC Heidelberg
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Clara Bielefeld

Point Guard

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Karla Helene Busch

Center

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Helena Englisch

Small Forward

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Nafi Harz

Shooting Guard

525A9236

Jana Koch

Shooting Guard

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Chanel Ndi

Forward/Center

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Paula Paradzik

Shooting Guard

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Maria Perner

Shooting Guard

525A9233

Paulina Reichenauer

Guard

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Greta Scholle

Guard

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Lilli Schultze

Forward

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Anna-Lisa Wuckel

Guard/Forward

News

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EM U20-Damen: Mit Sieg gegen Island ins Spiel um Platz neun

Mit dem A-Division-Verbleib in der Tasche richtete sich der Fokus der deutschen U20-Damen bei der EuroBasket nun auf das Platzierungspiel der Plätze 9-12. Nach dem Sieg über Serbien wartete mit Island der nächste Gegner und die Deutschen gewannen mit 85:74 (22:11, 29:17, 7:31, 27:15) . Morgen geht es weiter im Spiel um Platz 9. Starker Auftakt Deutschland erwischte einen Start nach Maß. Helena Englisch eröffnete das Scoring, Nafi Harz legte per Dreier früh zum 5:0 nach (1.). Island fand anschließend zwar besser in die Partie, doch ein 9:0-Lauf der DBB-Auswahl sorgte schnell für klare Verhältnisse (14:3, 3.). Mit aggressiver Verteidigung und einfachen Punkten nach Ballgewinnen hielt Deutschland das Tempo hoch. Auch gegen die isländische Presse fanden die DBB-Mädchen gute Lösungen und gingen nach einem Korbleger von Paula Paradzik mit einer verdienten 22:11-Führung in die erste Viertelpause. Verdiente Führung Deutschland knüpfte nahtlos an den starken Auftakt an. Paulina Reichenauer eröffnete das Viertel mit zwei verwandelten Freiwürfen, ehe Helena Englisch und Chanel Ndi die Führung weiter ausbauten (28:11, 12.). Die DBB-Damen ließen den Ball gut laufen und hielten Island mit einer aggressiven Verteidigung zunächst bei nur zwei Punkten. Zwar verkürzte Island nach einer Auszeit mit mehreren Dreiern, doch Deutschland fand durch Greta Scholle und Nafi Harz, die bis zur Pause drei von drei Dreiern traf, stets die passende Antwort. So ging die deutsche Auswahl mit einer souveränen 51:28-Führung in die Halbzeit. Boxscore Alles zur FIBA U20 Women’s EuroBasket 2026 in Litauen Island kämpft sich zurück Island erwischte den besseren Start in die zweite Hälfte und verkürzte schnell (33:51, 21.). Deutschland hatte offensiv zunächst Pech und fand nur schwer zurück in den Rhythmus. Anna-Lisa Wuckel erzielte die ersten deutschen Punkte nach der Pause, doch Island kam durch schnelles Spiel und mehrere Dreier immer näher heran. Die DBB-Auswahl verlor defensiv den Zugriff und ihr Vorsprung wurde immer weniger. Helena Englisch und Paula Paradzik sorgten mit wichtigen Punkten für kurze Entlastung, doch Island blieb dran, glich kurz vor Viertelende aus und ging nach einem Dreier kurz vor Schluss sogar mit 59:58 in Führung. Starker Schlussspurt Deutschland fand im Schlussabschnitt zurück zu seiner Stärke. Antonia Reichenauer brachte die DBB-Auswahl mit zwei Freiwürfen wieder in Führung, ehe Paula Paradzik mit einem Block und Nafi Harz mit wichtigen Punkten nachlegten (59:62, 32.). Auch defensiv zeigte sich Deutschland deutlich stabiler und kämpfte um jeden Ball. Chanel Ndi und Lilli Schultze bauten den Vorsprung weiter aus, Clara Bielefeld sorgte per Dreier für die Vorentscheidung (59:74, 36.). Island blieb im vierten Viertel lange ohne Punkte, Deutschland brachte den Sieg über die Zeit und gewann den Schlussabschnitt mit 27:15 sowie die Partie mit 85:74. „Wir haben unseren Groove wiedergefunden“ Bundestrainerin Constanze Wegener: „Wir sind sehr gut ins Spiel gestartet, waren super konzentriert und intensiv. Das war echt gut. Wir hatten gute Lösungen gegen deren Tempo gefunden und waren deutlich schneller. Zur Halbzeit nur 28 zugelassen und selber 51 gemacht, das war super. Im dritten Viertel haben wir dann wirklich komplett unsere Spannung verloren. Sind dann sogar mit einem Punkt Rückstand ins vierte Viertel gegangen und das war nicht gut. Island ist da halt wirklich gut drin, die kämpfen und arbeiten sich bis zum Ende ab. Das haben sie im dritten Viertel geschafft. Im vierten Viertel haben wir dann unseren Groove wiedergefunden und deutlich besser verteidigt. Auch offensiv ging es dann besser. Props an die Mädels, dass sie im vierten Viertel dann nochmal so eine Reaktion gezeigt haben, das war super!“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Nafi Harz 13 BC Marburg Paulina Reichenauer 4 Queens University of Charlotte/USA Marie Perner dnp DJK Rosenheim Helena Englisch 12 Eisvögel USC Freiburg Jana Koch dnp EIGNER Angels Nördlingen Karla Busch 2 Eisvögel USC Freiburg Clara Bielefeld 9 Texas Christian University/USA Anna-Lisa Wuckel 6 BasCats Heidelberg Greta Scholle 8 TuS Lichterfelde Chanel Ndi 15 College of Charleston/USA Lilli Schultze 4 ALBA BERLIN Paula Paradzik 12 Eisvögel USC Freiburg

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U20-Damen mit positiver Reaktion gegen Serbien

Nach dem verlorenen Achtelfinale gegen Litauen, ging es für die deutschen U20-Damen bei der EuroBasket im ersten Platzierungsspiel gegen Serbien. Dort zeigte Deutschland eine klare Steigerung und siegte deutlich mit 74:52 (27:16, 18:14, 14:10, 15:11). Damit macht das Team von Bundestrainerin Constanze Wegener den Klassenerhalt der A-Division sicher und spielt nun am Samstag und Sonntag um die Plätze neun bis zwölf. Deutschland druckvoll In das Spiel starteten Helena Englisch, Clara Bielefeld, Chanel Ndi, Greta Scholle und für die krankheitsbedingt ausgefallene Jana Koch Paula Paradzik. Jene setzte auch gleich erste Akzente und verhalf zur 7:6-Führung. Nach einer kleinen Drangphase der Serbinnen, sorgte das Duo Clara Bielefeld und Lilli Schultze für das zwischenzeitliche 11:8 (5. Minute). Von der Bank fügte sich Anna-Lisa Wuckel ebenfalls hervorragend ein und sorgte mit fünf Punkten und einem Steal für den Erhalt der Führung (18:15). Serbien blieb dem deutschen Team aber dicht auf den Fersen. Deutschland behielt jedoch die Oberhand und ging dank, der zum Ende hin auffälligeren Bielefeld mit einer 9-Punkte-Führung die Pause (27:16). Führung ausgebaut Zu Beginn des zweiten Viertels taten sich zunächst beide Mannschaften schwer. Nachdem die Serbinnen aber drohten aufzuholen, trafen Englisch und Bielefeld und brachten den Vorsprung wieder in den zweistelligen Bereich (34:21, 14.). Die deutschen U20-Damen wirkten in Kontrolle des Spiels, passten auf den Ball auf und blieben defensiv aufmerksam. Auch die Phase ohne Bielefeld löste die DBB-Auswahl mit Bravour und punktete dank Ndi und Schultze vermehrt in der Zone (38:25, 17.). Serbien haderte in der Folge mit vielen Unkonzentriertheiten und Fehlern im Ballvortrag. Deutschland wusste dies zu bestrafen und zog auf 45:28 davon. Boxscore Alles zur FIBA U20 Women’s EuroBasket 2026 in Litauen Erst Leerlauf, dann Vollgas Nach vier Punkten der Serbinnen zum Viertelstart, setzte es direkt die erste deutsche Auszeit. Nachdem Serbien bis auf 45:36 verkürzt hatte, folgte die deutsche Antwort. Mit gutem Transition-Spiel stellte Paradzik auf 49:38 (24.). Das Viertel blieb aber insgesamt zerfahren. Deutschland mit etwas inkonsequenter Offensive, dafür weiterhin defensiv hervorragend eingestellt. Mitte des dritten Abschnitts hatte der knapp zweistellige Vorsprung Bestand  (51:40). Karla Buschs Dreier sorgte dann wieder für etwas Aufatmen und erhöhte kurz vor der Endphase des Viertels auf 56:40. Während Serbien weiterhin nur Fahrkarten zog, netzte Busch ihren zweiten Distanzwurf und brachte das Viertel mit einer knapp 20-Punkte-Führung in die Pause. Runde Vorstellung Angetrieben und sichtlich befreit starteten die DBB-Damen ins Schlussviertel. Als Nafi Harz Bielefelds Anspiel aus dem Fastbreak per Dreier verwertet, hatte die serbische Auszeit vorentscheidenden Charakter (64:40). Serbien wehrte sich in der Folge nochmal mit schnellen fünf Punkten. Der Vorsprung der DBB-Damen blieb aber weitestgehend ungefährdet. Die Luft war allerdings auf beiden Seiten größtenteils raus und die Partie plätscherte vor sich hin (66:45, 36.). In der Schlussphase spielte sich das deutsche Team nochmal in einen kleinen Lauf. Schultze und Paradzik knackten die 70 Punkte (74:50). Mit einem souveränen 74:52 gewann Deutschland das Spiel und sicherte damit den Klassenerhalt. „Defensiven Matchplan durchgezogen“ Bundestrainerin Constanze Wegener: „Wir sind super gestartet und haben unseren defensiven Matchplan besonders in den einzelnen Matchups perfekt ausgeführt. Auch auf Taktikwechsel der Serbinnen haben wir gut reagiert. Nach einer kleinen Wackelphase im dritten Viertel, haben wir uns wieder gesteigert und zu unserem Spiel zurück gefunden. Alle Spielerinnen haben gespielt und gescort. Daher Kompliment an die Mädels!“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Nafi Harz 3 BC Marburg Paulina Reichenauer 2 Queens University of Charlotte/USA Marie Perner 2 DJK Rosenheim Helena Englisch 3 Eisvögel USC Freiburg Jana Koch dnp EIGNER Angels Nördlingen Karla Busch 8 Eisvögel USC Freiburg Clara Bielefeld 14 Texas Christian University/USA Anna-Lisa Wuckel 7 BasCats Heidelberg Greta Scholle 1 TuS Lichterfelde Chanel Ndi 5 College of Charleston/USA Lilli Schultze 18 ALBA BERLIN Paula Paradzik 11 Eisvögel USC Freiburg

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U20-Damen unterliegen Litauen und verpassen Viertelfinale

Im Achtelfinale der FIBA U20 EuroBasket 2026 in Litauen traf die deutsche Mannschaft heute auf Gastgeber Litauen. Die DBB-Auswahl von Constanze Wegner zeigte über weite Strecken eine kämpferische Leistung, musste sich am Ende jedoch mit 69:83 (21:21, 14:28, 17:17, 17:17) geschlagen geben. Für Deutschland geht es nun in der Platzierungsrunde um die Plätze 9 bis 16 weiter. Ausgeglichener Auftakt Deutschland startete konzentriert in das Achtelfinale und verteidigte den ersten Angriff der Litauerinnen erfolgreich. Durch vier frühe Punkte von Helena Englisch und einen Mitteldistanzwurf von Greta Scholle ging das Team zu Beginn mit 6:3 in Führung (2.). Litauen fand anschließend besser ins Spiel und drehte die Partie durch eine hohe Trefferquote von Außen. Nach einer Auszeit von Wegner fanden die Deutschen wieder ins Spiel. Paula Paradzik traf einen wichtigen Dreier und Lilli Schultze legte einen weiteren zum Stand von 21:17 nach (8.). Durch Freiwürfe schaffte es Litauen dran zu bleiben und so endete das erste Viertel mit 21:21. Litauen zieht davon Helena Englisch eröffnet das zweite Viertel mit Punkten aus dem Post, aber Litauen antwortete direkt mit schnellen Punkten und übernahm erneut die Führung (23:25, 13.) Deutschland ließ den Ball gut laufen, konnte sich dafür aber nicht belohnen, während Litauen offensiv immer wieder Lösungen fand und den Vorsprung ausbaute. Viele Fouls seitens der Deutschen boten Litauen die Möglichkeit zu einfachen Punkten von der Freiwurflinie. Zusätzlich fielen die Distanzwürfe der Gegner weiterhin hochprozentig (23:33, 16.). Deutschland kämpfte sich durch Paula Paradzik und Nafi Harz zurück ins Spiel, Anna-Lisa Wuckel verkürzte ebenfalls noch einmal, doch Litauen blieb konsequent im Scoring und ging mit einer 49:35-Führung in die Halbzeit. Boxscore Alles zur FIBA U20 Women’s EuroBasket 2026 in Litauen Deutschland kämpft, Litauen bleibt stabil Chanel Ndi musste zu Beginn des dritten Viertels ihr drittes persönliches Foul hinnehmen, setzte anschließend aber mit einem Steal, starkem Rebound und den ersten Punkten des dritten Viertels Akzente. Litauen blieb allerdings offensiv konsequent und hielt die deutsche Mannschaft auf Abstand. Greta Scholle traf einen wichtigen Dreier, Jana Koch punktete von der Freiwurflinie und Deutschland kämpfte weiter (42:54, 24.). Litauen fand jedoch immer wieder Wege zum Korb, auch gegen das deutsche Pressing, und baute den Vorsprung erneut aus (43:58, 27.). Clara Bielefeld und Nafi Harz sorgten in der Schlussphase noch einmal für Hoffnung, doch ein weiterer Dreier der Litauerinnen stoppte den Lauf. Nach einem ausgeglichenen Viertel ging es mit 52:66 in den Schlussabschnitt. Litauen bringt Sieg ins Ziel Zu Beginn des vierten Viertels verkürzte Karla Busch zunächst von der Freiwurflinie (53:66, 31). Doch trotz guter Aktionen fehlte der DBB-Auswahl das Abschlussglück, während Litauen offensiv weiter konsequent punktete. Nafi Harz und Lilli Schultze setzten noch einmal Akzente, doch die Litauerinnen kontrollierten die Partie (58:72, 35.) Auch zwei deutsche Auszeiten konnten den Lauf des Gegners nicht mehr stoppen. Marie Perner traf in der Schlussphase noch einen Dreier und weitere Punkte, die Wende blieb jedoch aus. Litauen brachte den Achtelfinalsieg mit 83:69 über die Zeit. „Keine Lösungen gefunden“ Bundestrainerin Constanze Wegner: „Wir haben gut ins erste Viertel gestartet und das war mit 21:21 relativ hoch im Score. Wir haben offensiv Lösungen gefunden, aber defensiv unseren Job nicht gemacht und dadurch 21 Punkte kassiert. Das ging dann für Litauen im zweiten Viertel vom Scoring her so weiter, für uns aber nicht, weil wir gegen deren Zone keine Lösung gefunden haben. Davon haben wir uns nicht mehr erholt. Die zweite Halbzeit war dann eigentlich ausgeglichen. Wir haben besser verteidigt, Litauen hat schlechter verteidigt und wir konnten sie so unter Druck setzen, wie wir uns das vorgestellt hatten. Das war dann aber zu spät, weil Litauen sich da schon in Rage gespielt hatte und ihre Hauptspieler sich zu viel Confidence erspielt hatten. Wir haben Körner gelassen und ordentlich gekämpft, konnten das Spiel aber nicht mehr drehen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Nafi Harz 7 BC Marburg Paulina Reichenauer 0 Queens University of Charlotte/USA Marie Perner 7 DJK Rosenheim Helena Englisch 6 Eisvögel USC Freiburg Jana Koch 5 EIGNER Angels Nördlingen Karla Busch 3 Eisvögel USC Freiburg Clara Bielefeld 5 Texas Christian University/USA Anna-Lisa Wuckel 5 BasCats Heidelberg Greta Scholle 5 TuS Lichterfelde Chanel Ndi 8 College of Charleston/USA Lilli Schultze 9 ALBA BERLIN Paula Paradzik 9 Eisvögel USC Freiburg

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U20-Damen stark ins Achtelfinale

Zum Abschluss der Gruppenphase der FIBA U20 Women’s EuroBasket 2026 in Litauen traf die deutsche Mannschaft heute auf Schweden. Dabei zeigte das Team eine überzeugende Leistung und gewann deutlich mit 72:44 (15:11, 22:9, 19:6, 16:18). Der Gegner für das morgige Achtelfinale wird aktuell in den Spielen der Gruppe A ermittelt. Immer besser ins Spiel Deutschland tat sich offensiv zunächst schwer und geriet nach vergebenen Würfen früh mit 0:4 in Rückstand. Vor allem im Abschluss fehlte noch der Rhythmus, defensiv erarbeitete sich die DBB-Auswahl aber bereits einige Ballgewinne. Dank acht Punkten von Chanel Ndi im ersten Viertel blieb Deutschland im Spiel und glich mehrfach aus (6:6, 3.; 9:9, 5.). Mit hohem Pressing setzte man Schweden zunehmend unter Druck und zwang den Gegner zu Fehlern. Paula Paradzik und Lilli Schultze sorgten für die Führung, ehe Clara Bielefeld mit einem Treffer in letzter Sekunde den Vorsprung zum Viertelende auf 15:11 ausbaute. Rhythmus gefunden Deutschland fand im zweiten Viertel immer besser seinen offensiven Rhythmus. Jana Koch traf einen wichtigen Dreier, Helena Englisch und Clara Bielefeld bauten den Vorsprung weiter aus, sodass Schweden beim 15:23 zur Auszeit gezwungen war (13.). Die DBB-Damen verteidigten nun konsequent, ließen kaum noch einfache Würfe zu und nutzten Ballgewinne immer wieder für leichte Punkte. Marie Perner stellte per Dreier einen zweistelligen Vorsprung her, Greta Scholle erhöhte mit einem Korbleger und wenig später ebenfalls von außen. So baute Deutschland bis zur Halbzeit den Vorsprung auf 37:20 aus. Boxscore Alles zur FIBA U20 Women’s EuroBasket 2026 in Litauen Deutschland bleibt dominant Deutschland knüpfte nach der Pause nahtlos an die starke erste Halbzeit an. Nafi Harz, Clara Bielefeld und Chanel Ndi bauten den Vorsprung mit erfolgreichen Abschlüssen weiter aus (47:25, 24.). Defensiv ließ die DBB-Auswahl kaum noch etwas zu und zwang Schweden immer wieder zu Ballverlusten. Auch offensiv trafen sie die richtigen Entscheidungen. Nach einer schwedischen Auszeit blieb Deutschland konzentriert und setzte sich mit einem Dreier von Anna-Lisa Wuckel bis zum Viertelende auf 56:26 ab. Klare Verhältnisse Auch im Schlussabschnitt ließ Deutschland nichts mehr anbrennen. Nafi Harz und Karla Busch sorgten früh für die nächsten Punkte, Busch erhöhte wenig später auf 62:27 (32.). Im weiteren Verlauf des letzten Viertels wurde das deutsche Spiel offensiv etwas unsortierter, während Schweden den Druck erhöhte und noch einmal zu einfachen Punkten kam (40:67, 37.). Die DBB-Damen überspielten die schwedische Presse aber meist souverän und behielten die Kontrolle. Am Ende stand ein auch in der Höhe verdienter 69:44-Erfolg für die DBB-Mädchen. „Super konzentrierte Leistung“ Bundestrainerin Constanze Wegner: „Es war ein Start-Ziel-Sieg, das haben wir uns auch ein bisschen so vorgenommen. Super konzentrierte Leistung von den Mädels. Wir haben ein paar Sachen besprochen, wie wir die Schwedinnen verteidigen wollen, und da waren die Mädels super und haben das defensiv super umgesetzt. Dadurch sind wir aus guten Situationen in die Offense gekommen, was sowieso unsere Stärke ist: Aus Defensivrebounds schnell zu spielen und aus forcierten Turnovern zu spielen. Dann sind wir auch schnell übers Feld. Mein Gefühl war, dass wir von außen nicht so gut getroffen haben, wie wir es sonst tun, dafür aber gut gereboundet haben und den Weg in die Zone gefunden haben. Das war super und hat uns heute auch Punkte gebracht. Im vierten Viertel war die Spannung dann nicht mehr ganz so da. Wir haben da auch mit Hinblick auf morgen ein bisschen rotiert, um Leute zu schonen und anderen die Möglichkeit zu geben zu spielen und die Confidence für morgen aufzubauen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Nafi Harz 5 BC Marburg Paulina Reichenauer 7 Queens University of Charlotte/USA Marie Perner 7 DJK Rosenheim Helena Englisch 2 Eisvögel USC Freiburg Jana Koch 6 EIGNER Angels Nördlingen Karla Busch 6 Eisvögel USC Freiburg Clara Bielefeld 9 Texas Christian University/USA Anna-Lisa Wuckel 3 BasCats Heidelberg Greta Scholle 5 TuS Lichterfelde Chanel Ndi 12 College of Charleston/USA Lilli Schultze 2 ALBA BERLIN Paula Paradzik 8 Eisvögel USC Freiburg

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U20-Damen unterliegen Lettland im zweiten Gruppenspiel

Bei der FIBA U20 Women’s EuroBasket 2026 mussten sich die U20-Damen Lettland mit 60:70 (10:24, 20:17, 17:13, 13:16) geschlagen geben. Das Team von Bundestrainerin Constanze Wegner erwischte einen schwierigen Start und lief früh einem deutlichen Rückstand hinterher. Nach der Halbzeit kämpfte sich die DBB-Auswahl zwischenzeitlich bis auf sieben Punkte heran, konnte das Spiel jedoch nicht mehr drehen und musste sich am Ende Lettland geschlagen geben. Am Dienstag geht es im letzten Gruppenspiel gegen Schweden (12:00 Uhr, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA) Kaum Erfolg unterm Korb Lettland eröffnete die Partie mit einem erfolgreichen Abschluss am Korb. Für Deutschland antwortete Nafi Harz zunächst mit einem Drive in die Zone und einem weiten Zweipunktewurf zur zwischenzeitlichen 4:3-Führung. Defensiv geriet die deutsche Mannschaft jedoch früh unter Druck: Bereits nach zwei Minuten standen drei Teamfouls zu Buche. Offensiv fehlte anschließend der Rhythmus, während Lettland seine Vorteile unter dem Korb konsequent nutzte und sich auf 4:8 (4.) absetzte. Nach einer frühen Auszeit von Bundestrainerin Constanze Wegner verkürzte Schultze zwar auf 6:12, doch Missverständnisse unter dem eigenen Korb führten immer wieder zu Ballverlusten. Auch beim Rebound hatten die Lettinnen Vorteile und kamen mehrfach zu zweiten Chancen. Ein Fastbreak mit Bonusfreiwurf erhöhte auf 10:19 (9.), ein weiterer Schnellangriff sowie ein Buzzerbeater-Dreier sorgten für den deutlichen 10:24-Rückstand nach den ersten zehn Minuten. Kurzzeitiges Momentum Paradzik eröffnete den zweiten Spielabschnitt mit zwei schnellen Punkten, doch Lettland ließ sich davon nicht beeindrucken und baute den Vorsprung bis auf 12:28 (13.) aus. Ein weiteres deutsches Timeout brachte zunächst Punkte von Koch, allerdings verhinderten erneute Ballverluste eine nachhaltige Aufholjagd. Die Lettinnen blieben offensiv wie defensiv stabil und hielten den Abstand konstant (14:29). Nach einem Ballgewinn setzte die eingewechselte Karla Busch ein Zeichen und verkürzte per Schnellangriff auf 16:29. Zwei Dreipunktewürfe von Perner brachten Deutschland wieder etwas näher heran (23:35, 17.), ehe Lettland mit einem And-One erneut antwortete und den Vorsprung auf 17 Punkte ausbaute (23:40). Ein schwieriger Treffer von Bielefeld sowie zwei Punkte von Ndi nach einem Ballgewinn leiteten die beste deutsche Phase der ersten Halbzeit ein. Bielefeld traf anschließend einen Freiwurf zum 30:41 (19.). Mit diesem Spielstand ging es in die Halbzeit. Boxscore Alles zur FIBA U20 Women’s EuroBasket 2026 in Litauen Deutschland kämpft sich zurück Auch nach dem Seitenwechsel erwischte Lettland den besseren Start und hielt den deutschen Rückstand zunächst konstant. Ein Dreipunktewurf von Koch brachte Deutschland wieder näher heran (33:46, 23.). Ndi mit Punkten in Korbnähe und ein weiterer Dreier von Perner verkürzten auf 38:49. Gleichzeitig stabilisierte sich die deutsche Defensive und ließ über mehrere Angriffe keine lettischen Punkte mehr zu. Paradzik traf anschließend zwei Freiwürfe zum 40:49 (26.) und sorgte damit erstmals seit dem ersten Viertel wieder für einen einstelligen Rückstand. Mit weiteren Punkten von Paradzik kam Deutschland bis auf 42:49 heran, wodurch die Partie wieder völlig offen war. In der Folge neutralisierten sich beide Mannschaften über rund zwei Minuten ohne Korberfolg. Bielefeld beendete die punktarme Phase mit zwei verwandelten Freiwürfen zum 45:51. Zwar antwortete Lettland direkt mit einem Dreier, doch Harz stellte mit zwei Freiwürfen den 47:54-Zwischenstand nach drei Vierteln her. Lettland entscheidet die Schlussphase Auch im Schlussviertel blieb die Partie umkämpft. Ein Dreipunktewurf sowie Punkte aus der Zone von Koch hielten Deutschland im Spiel (52:59). Lettland fand jedoch weiterhin gute Lösungen in der Offensive und setzte sich erneut etwas ab. Beim Stand von 52:63 nahm Bundestrainerin Constanze Wegner eine Auszeit. Zunächst blieb die erhoffte Wirkung aus, ehe Busch und Englisch auf 56:65 verkürzten. Ein Steal von Bielefeld führte anschließend zu einem Freiwurf von Paradzik, die auf 57:65 stellte. Kurz darauf sorgte Bielefeld mit einem Block für den nächsten Ballgewinn, bevor Lettland rund drei Minuten vor dem Ende eine Auszeit nahm. In der entscheidenden Schlussphase übernahm die lettische Mannschaft wieder die Kontrolle und brachte ihren Vorsprung sicher ins Ziel. Ein Half-Court-Buzzerbeater von Koch setzte zwar den Schlusspunkt der Partie, änderte am 60:70-Endstand jedoch nichts mehr. „Wir sind nicht gut ins Spiel gestartet“ Bundestrainerin Constanze Wegner: „Wir sind nicht gut ins Spiel gestartet. Lettland hat uns vor allem im ersten Viertel richtig vor Probleme gestellt. Zonenverteidigung, die sie dann in Mann-Mann-Verteidigung gewechselt haben – das haben wir einfach nicht in den Griff bekommen. Die Lettinnen waren taktisch extrem gut eingestellt und ready für dieses Game. Mit -14 sind wir dann in die Viertelpause gegangen. Wir haben es dann zur Halbzeit auf -11 verkürzen können. Wir haben ein bisschen mehr auch defensiv punkten können. Im dritten Viertel kommen wir dann auf sieben ran, weil wir auch da defensiv unsere Stops gefunden haben, die wir offensiv gut verarbeiten konnten. Im vierten Viertel konnten wir dann aber nicht mehr näher rankommen. Offensiv und defensiv haben sich einfach kleine Fehler durchs ganze Spiel gezogen. Immer wenn wir das Momentum kurz gekippt haben, kam wieder eine neue Kleinigkeit, die wir nicht unter Kontrolle bekommen haben. Gekämpft wie die Löwen, um dieses Spiel noch zu drehen, aber am Ende hat es dann nicht gereicht.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Nafi Harz 6 BC Marburg Paulina Reichenauer dnp Queens University of Charlotte/USA Marie Perner 11 DJK Rosenheim Helena Englisch 2 Eisvögel USC Freiburg Jana Koch 13 EIGNER Angels Nördlingen Karla Busch 4 Eisvögel USC Freiburg Clara Bielefeld 6 Texas Christian University/USA Anna-Lisa Wuckel 0 BasCats Heidelberg Greta Scholle 1 TuS Lichterfelde Chanel Ndi 4 College of Charleston/USA Lilli Schultze 4 ALBA BERLIN Paula Paradzik 9 Eisvögel USC Freiburg

U20w-Team-2026

U20-Damen schlagen Ungarn zum EM-Auftakt 2026

Zum Start der FIBA U20 Women’s EuroBasket 2026 in Litauen traf die deutsche Mannschaft heute auf Ungarn. Dabei zeigte das Team von Bundestrainerin Constanze Wegner phasenweise eine gute Leistung und gewann mit 64:50 (18:12, 13:5, 10:16, 23:17). Morgen geht es im zweiten Gruppenspiel gegen Lettland, das zum Auftakt gegen Schweden gewonnen hatte (19:30 Uhr, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Auf einem guten Weg Deutschland begann sehr konzentriert, übte defensiv viel Druck aus und punktete hochprozentig (6:0, 2.). In der Folge verpasste man offensiv einige Chancen, während Ungarn auch im Spiel ankam (6:6, 5.). Greta Scholle, Maria Perner und Lilli Schultze brachten die DBB-Offense wieder in Schwung und beim 14:8 sah es schon wieder viel freundlicher aus (7.). Als Paula Paradzik an der Freiwurflinie das 18:10 besorgte, waren die DBB-Mädchen auf einem guten Weg, auch weil sie sich jetzt wieder auf ihre Verteidigung stützen konnten. Zweistellig vorne Noch war die Nervosität nicht ganz aus dem deutschen Spiel gewichen. Die DBB-Korbjägerinnen belohnten sich zu selten für ihre guten defensiven Aktionen und hätten deutlicher vorne liegen können. Man merkte den Spielerinnen an, dass sie unbedingt gut in die EM starten wollten. Es dauerte fünf Minuten bis zu den ersten deutschen Punkten im zweiten Viertel, generell blieb das Scoreboard in dieser Phase recht leer (20:15). Der Dreier von Perner zum 25:15 tat richtig gut (17.), es war der erste überhaupt im gesamten Spiel. Die DBB-Auswahl fightete um jeden Ball und war zur Halbzeit weiter zweistellig in Führung (31:17). Alle zwölf deutschen Spielerinnen hatten bereits auf dem Parkett gestanden. Boxscore Alles zur FIBA U20 Women’s EuroBasket 2026 in Litauen Ungarn kommt heran Zu Beginn des dritten Viertels netzten die Ungarinnen ihren ersten Dreier (33:20, 23.) und blieben im Spiel. Clara Bielefeld antwortete ebenfalls aus der Distanz, sofort wieder beantwortet vom Gegner. Bielefeld zeigte jetzt ihr starkes Allround Game und lenkte das deutsche Team. Das bewahrte in diesen Minuten den Abstand und war bemüht, Ungarn nicht wieder in die Partie zurückzulassen. Ungarn wehrte sich und schaffte es in der Folge wieder unter die psychologisch wichtige Zehn-Punkte-Marke (37:31, 27.). Zu sehr mit dem Kopf durch die Wand versuchten es die DBB-Youngster. Nichts wollte jetzt fallen, während Ungarn seine Comeback-Chance witterte. An der Freiwurflinie stoppte Bielefeld den gegnerischen Lauf, nach 30 Minuten hieß es 41:33. Auftaktsieg Noch einmal konzentrieren und den wichtigen Auftaktsieg landen! So lautete das Motto vor dem Schlussabschnitt. Jana Koch versenkte „für drei“ zum genau richtigen Zeitpunkt (48:35, 32.) und verschaffte ihrer Mannschaft etwas Luft. Chanel Ndi war bereits bei einem „double double“ aus Punkten und Rebounds angelangt. Ungarn gab sich keineswegs geschlagen, aber jetzt zeigte die deutsche Auswahl, dass sie mehr Qualität als der Gegner besitzt (54:38, Dreier Koch, 34.). Noch einmal Koch aus der Ferndistanz und es hieß 57:41 mit noch fünf Minuten auf der Uhr. Ungarn hielt zwar bis zur Schlusssirene dagegen und kam zwischenzeitlich wieder näher heran, schaffte aber keine Wende mehr. „Zufrieden mit dem Auftakt“ Bundestrainerin Constanze Wegner: „Wir sind sehr gut gestartet, haben gute Lösungen gefunden, den Ball gut bewegt und in der ersten Halbzeit gut getroffen gegen aggressive Defense. In der zweiten Halbzeit haben die Ungarn uns ein bisschen vor Probleme gestellt, die Defense verändert, da haben wir uns schwer getan. Zwischendurch haben sie auch Zone gespielt. Wir haben uns dann aber noch gefangen und immer wieder defensive Stops geholt. Offensiv waren wir teilweise zu langsam. Wir haben es dann aber gut zu Ende gebracht und immer wieder wichtige Akzente gesetzt. Insgesamt sind wir zufrieden mit dem Auftakt.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Nafi Harz 2 BC Marburg Paulina Reichenauer 0 Queens University of Charlotte/USA Marie Perner 5 DJK Rosenheim Helena Englisch 7 Eisvögel USC Freiburg Jana Koch 12 EIGNER Angels Nördlingen Karla Busch 0 Eisvögel USC Freiburg Clara Bielefeld 12 Texas Christian University/USA Anna-Lisa Wuckel 0 BasCats Heidelberg Greta Scholle 2 TuS Lichterfelde Chanel Ndi 15 College of Charleston/USA Lilli Schultze 2 ALBA BERLIN Paula Paradzik 7 Eisvögel USC Freiburg

Bielefeld

Kader für die U20-Women’s EuroBasket 2026 steht fest

Bundestrainerin Constanze Wegner hat den Kader der U20-Damen für den Lehrgang und EuroBasket 2026 in Frankfurt, Klaipeda und Alytus/LTU vom 1.7. – 13.7.2026 eingeladen. Folgende Spielerinnen wurden nominiert: U20-Damen – Clara Bielefeld (Foto) (Texas Christian University/USA) – Karla Busch (Eisvögel USC Freiburg) – Helena Englisch (Eisvögel USC Freiburg) – Nafi Harz (BC Marburg) – Jana Koch (EIGNER Angels Nördlingen) – Chanel Ndi (College of Charleston/USA) – Paula Paradzik (Eisvögel USC Freiburg) – Maria Perner (DJK Rosenheim) – Paulina Reichenauer (Queens University of Charlotte/USA) – Greta Scholle (TuS Lichterfelde) – Lilli Schultze (ALBA Berlin) – Anna-Lisa Wuckel (BasCats Heidelberg) Das Team wird betreut von Bundestrainerin Constanze Wegner, den Assistenztrainerinnen Ruzica Dzankic und Aliaksandra Tarasava, Athletiktrainer Christian Köller, Physiotherapeutin Melina Karavassilis, Teambetreuerin Vasiliki Karambatsa, Mannschaftsärztin Dr. Andrea Berpperling und Delegationsleiter Uwe Albersmeyer. Länderspiele Sa, 04.07.2026, 19.30 Uhr:Deutschland – Ungarn So, 05.07.2026, 19.30 Uhr:Lettland – Deutschland Di, 07.07.2026, 12.00 Uhr:Schweden – Deutschland Mi, 08.07.2026: Achtelfinale Fr, 10.07.2026: Viertelfinale Sa, 11.07.2026: Halbfinale So, 12.07.2026: Finale/Spiel um Platz 3.

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Erfolgreicher Abschluss der U20-Damen in Spanien

Beim Vorbereitungsturnier in Sanlucar de Barrameda/ESP sammelten die U20-Damen wertvolle Erfahrungen. In drei Spielen ging es für die Mannschaft von Bundestrainerin Constanze Wegner gegen Ungarn, Spanien und Belgien. Nach zwei Niederlagen konnten die Damen im letzten Spiel gegen Belgien dann aber einen abschließenden Sieg holen. Knappe Niederlage In das erste Spiel starteten die U20-Damen gegen Ungarn erfolgreich mit guter Defense und schönen Abschlüssen. Sie schafften es die Ungarinnen davon abzuhalten zum Korb zu ziehen und konnten so das erste Viertel mit 14:7 beenden. Danach kamen allerdings die Ungarinnen besser ins Spiel und holten mit einer Aufholjagd langsam auf – zur Halbzeit stand es 29:24. Die zweite Halbzeit dominerten die Ungarinnen und gewannen am Ende durch den längeren Atem mit 58:63. Starke Spanierinnen Auch ins zweite Spiel gegen Spanien starteten die Damen erstmal erfolgreich und führten zur ersten Pause leicht mit 16:15. Danach wurde aber schnell deutlich, dass die Gastgeberinnen die überlegenere Mannschaft sind. Zur Halbzeitpause stellten sie zunächst auf 27:34. In der zweiten Hälfte zogen die Spanierinnen dann komplett weg und beendeten das Spiel mit 42:79. Abschließender Sieg Im letzten Spiel ging es für die Damen dann gegen Belgien. In den zwei Niederlagen der Vortage konnten sie viel Erfahrungen sammeln, die sich in diesem Spiel dann auszahlten. Bereits zur Halbzeit führten die U20-Damen mit 38:31 und hielten diesen Vorsprung auch bis zum Ende. Mit vier von vier gewonnenen Vierteln beendeten sie das Spiel mit einem 69:58-Sieg. Für Deutschland spielten: Nafi Harz (5, 2, 4 Punkte), Paulina Reichenauer (0, 5, 0), Maria Perner (8, 3, 9), Helena Englisch (4, dnp, 4), Chloé Emanga (7, 4, 2), Jana Koch (9, 6, 7), Karla Busch (4, 0, 5), Sophia Müller (2, 0, 1), Clara Bielefeld (6, 11, 8), Greta Scholle (3, 1, 6), Chanel Ndi (6, 4, 11), Paula Paradzik (4, 6, 12).

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Wegner nominiert U20-Damen-Kader für Lehrgang und internationale Härtetests

Bundestrainerin Constanze Wegner hat den Kader der U20-Damen für einen Lehrgang und 4-Nationen-Turniere in Sanlucar de Barrameda (Cadiz)/ESP, Heidelberg und Istanbul/TUR vom 18.6. – 29.6.2026 eingeladen. Folgende Spieler wurden nominiert: U20-Damen – Clara Bielefeld (Foto, Texas Christian University/USA) – Karla Busch (Eisvögel USC Freiburg) – Helena Englisch (Eisvögel USC Freiburg) – Chloé Emanga Noupoue (Florida International University/USA) – Nafi Harz (BC Marburg) – Jana Koch (EIGNER Angles Nördlingen) – Sophia Müller (Talents BonnRhöndorf) – Chanel Ndi (College of Charleston/USA) – Paula Paradzik (Eisvögel USC Freiburg) – Maria Perner (DJK Rosenheim) – Paulina Reichenauer (Queens University of Charlotte/USA) – Greta Scholle (TuS Lichterfelde) – Anna-Lisa Wuckel (BasCats Heidelberg) Das Team wird betreut von Bundestrainerin Constanze Wegner, den Assistenztrainerinnen Ruzica Dzankic und Aliaksandra Tarasava, Athletiktrainer Christian Köller (nur Heidelberg), Physiotherapeutinnen Melina Karavassilis und Lisa Reitel (im Wechsel) und Teambetreuerinnen Flavia Behrendt und Vasiliki Karambatsa (im Wechsel). Länderspiele Mi., 19.6.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Ungarn Do., 20.6.2026, 19.00 Uhr: Spanien – Deutschland Do., 21.6.2026, 17.00 Uhr: Belgien – Deutschland

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U20-Damen: Sieg und Niederlage bei Tests in Italien

Am Wochenende testeten die U20-Damen zweimal in Roseto/ITA gegen die italienische U20-Auswahl. Nachdem das Team von Bundestrainerin Constanze Wegner die erste Partie mit 52:46 (15:9, 17:15, 6:9, 14:13) für sich entscheiden konnte, musste man sich am Folgetag mit 41:52 (9:12, 13:10, 8:11, 11:19) geschlagen geben. Erste Halbzeit wegweisend Im ersten Spiel kam die deutsche Mannschaft gut aus den Startlöchern und überzeugte besonders defensiv. Über die gesamte Partie hatte man aber mit den gegnerischen Offensivrebounds zu kämpfen. Der Dreier fiel hingegen sehr gut bei den U20-Damen. Besonders Nafi Harz (3/3) und Topscorerin Maria Perner (2/4) erwischten hierbei einen guten Tag. Nachdem man mit einer Acht-Punkte-Führung in die Kabine ging, kam der Spielrhythmus nach der Pause auf beiden Seiten zum Stocken. Die bestehende Führung konnte die deutsche Mannschaft aber über die Zeit retten. Ndi stark, Italien stärker In einem insgesamt aus deutscher Sicht deutlich unrunderen Spiel gehörte den Gastgebern die Anfangsphase. Nach einer Steigerung der deutschen Mannschaft im zweiten Viertel kam man in den letzten zwanzig Minuten nicht mehr in den Tritt. Der Dreier fiel bis auf einen Treffer gar nicht und die Ballverluste mehrten sich. Chanel Ndi, die sich mit 17 Punkten gegen die Niederlage stemmte, blieb offensiv die einzige konstante Punktelieferantin. Nach schwachem Schlussviertel war die Niederlage besiegelt. Für Deutschland spielten: Chanel Ndi (4, 17 Punkte), Maria Perner (6, 2), Greta Scholle (1, 0), Anna-Lisa Wuckel (5, 0), Lilli Schultze (2, 0), Nafi Harz (9, 0), Jana Koch (8, 0), Clara Bielefeld (8, 8), Chloe Emanga (0, 2), Sophia Müller (0, 4), Paula Paradzik (4, 4), Paulina Reichenauer (1, 4).

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Lehrgänge des weiblichen Nachwuchs

Nachdem die U20-Damen bereits zusammen in Kienbaum trainierten, geht es vom 29. Mai bis 04. Juni 2026 erneut ins Olympische und Paralympische Trainingszentrum. Nominiert wurden folgende Spielerinnen: Kader – Clara Bielefeld (TCU/USA) – Karla Busch (Eisvögel USC Freiburg) – Xara Eich (Eisvögel USC Freiburg) – Helena Englisch (Eisvögel USC Freiburg) – Nafi Harz (BC Marburg) – Marija Ilic (Viactic Astroladies Bochum) – Jana Koch (EIGNER Angels Nördlingen) – Sophia Müller (Talents BonnRhöndorf) – Chanel Ndi (College of Charleston/USA) – Paula Paradzik (Eisvögel USC Freiburg) – Maria Perner (DJK Rosenheim) – Paulina Reichenauer (LSU Eunice Bengals/USA) – Greta Scholle (TuS Lichterfelde) – Lilli Schultze (ALBA Berlin) – Elina Timoschenko (Qool Sharks Würzburg) – Anna-Lisa Wuckel (BasCats Heidelberg) Betreut wird das Team von Bundestrainerin Constanze Wegner, den Assistenztrainerinnen Ruzica Dzankic und Aliaksandra Taraseva, Athletiktrainer Christian Köller, Physiotherapeutin Frauke Lehmann und Teambetreuerin Flavia Behrendt. Für die U17-Mädchen geht es zum Start in die WM-Vorbereitung vom 08. – 14. Juni 2026 in die Sportschule Baden-Baden nach Steinbach. Folgende Spielerinnen stehen im Kader: Kader – Frederike Askamp (Eisvögel USC Freiburg) – Moescha Bakam (TG Würzburg) – Lara Gierlich (Eisvögel USC Freiburg) – Helena Grgat (Eintracht Frankfurt) – Mathilda Haensch (ALBA Berlin) – Silvia Heide (TS Jahn München) – Laura Jordan (TG Würzburg) – Carla Koch (USC Heidelberg) – Amelie Mbah (Eisvögel USC Freiburg) – Karla Paradzik (Eisvögel USC Freiburg) – Leonie Pfanzelt (TSG Bruchsal/USC Heidelberg) – Nele Prowaznik (TK Hannover) – Leni Schramm-Bünning (USC Heidelberg) – Linda Thimm (Talents BonnRhöndorf) – Mia Wiegand (TG Würzburg) – Darina Zraychenko (TSV Hagen/Herner TC) Betreut wird das Team von Bundestrainer Heiko Czach, den Assistenztrainerinnen Corina Kollarovics und Alexandra Maerz, Athletiktrainer Oliver Barth, Physiotherapeutin Julie Blaise und Teambetreuerin Emily Kuiper. Der jüngere Jahrgang der U16-Mädchen trifft sich zum Lehrgang und drei Länderspiele gegen Tschechien in Klatovy/CZE. Für den Zeitraum vom 02. – 07. Juni 2026 wurden folgende Spielerinnen eingeladen: Kader – Katerina Anicajic (Homburger TG) – Emilia Atsür (TSVE Bielefeld) – Lara Bulla (LOK BERNAU) – Irem Erdogdu (TSVE Bielefeld) – Amelie Friedrich (VfL AstroStars Bochum) – Fidelia Gbenda (RegioTeam Stuttgart) – Amy Grasser (SC Kemmen, SpVgg Rattelsdorf) – Lola Hadzidedic (USC Freiburg) – Melissa Koloszar (BG Zehlendorf, TuS Lichterfelde) – Carlotta Kreinsen (ALBA Berlin) – Mathilda Lehmann (SG Einheit Pankow) – Guoste Maciulyte (VfL AstroStars Bochum) – Naima Tiyani (TS Jahn München) – Ariane Weber (TSV Hagen) Betreut wird das Team von Bundestrainer Heiko Czach, den Assistenztrainerinnen Lisa Gewald und Nicola Happel, Physiotherapeutin Lena Jannsen und Teambetreuerin Marie Schober.

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Lehrgang für U20-Damen in Kienbaum

Der Kader der U20-Damen tirfft sich vom 17.-22. Mai 2026 zu einem Lehrgang im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum in Kienbaum. Dazu hat Bundestrainerin Constanze Wagner folgende Spielerinnen nominiert: – Paula Armbrust (MTV Stuttgart) – Clara Bielefeld (Foto, TCU Horned Frogs/USA) – Karla Busch (Eisvögel USC Freiburg) – Remi Drantmann (Mercer University/USA) – Xara Eich (Eisvögel USC Freiburg) – Helena Englisch (Eisvögel USC Freiburg) – Rosalie Esser (ALBA BERLIN) – Nafi Harz (BC Marburg) – Marija Ilic (Viactiv Astroladies Bochum) – Lucie Keune (Wings Leverkusen) – Jana Koch (EIGNER Angles Nördlingen) – Luise Linke (BG Rotenburg-Scheeßel/Hamburg Towers) – Sophia Müller (Talents BonnRhöndorf) – Chanel Ndi (EIGNER Angels Nördlingen) – Paula Paradzik (Eisvögel USC Freiburg) – Maria Perner (DJK Rosenheim) – Paulina Reichenauer (LSU Eunice Bengals/USA) – Greta Scholle (TuS Lichterfelde) – Elina Timoschenko (QoolSharks Würzburg) – Anna-Lisa Wuckel (BasCats Heidelberg) Das Team wird betreut von Bundestrainerin Constanze Wagner, den Assistenztrainerinnen Ruzica Dzankic und Aliaksandra Tarasava, Athletiktrainer Christian Köller, Teamärztin Andrea Bepperling (zeitweise) und Teambetreuerin Flavia Behrendt.

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Ballin Overseas Teil 5: DBB-Nachwuchs im Nord-Osten

Die US-College-Saison 25/26 ist in vollem Gange. Seit Anfang November stehen viele deutsche Talente wieder auf den Courts der NCAA und versuchen sich mit ihrem College für den prestigeträchtigen March Madness zu vorzubereiten. In unserer Rubrik „Ballin Overseas“ stellen wir die deutschen Talente nach und nach vor und liefern Wissenswertes zu deren Saisons in Übersee. Dafür haben wir die Spieler und Spielerinnen nach den US-Regionen West, South West, Mid West, South East und North East eingeteilt. Heute geht die Aufmerksamkeit abschließend auf den Nord-Osten. NORTH EAST Ben Defty Team: Boston University Terriers (MA) Jahrgang: 2005 Position: SF/PF Größe: 2.11 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 14.8 (30 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 14 U-Länderspiele 2 Turniere Amon Dörries Team: Bucknell Bison (PA) Jahrgang: 2006 Position: C Größe: 2.10 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 16.1 (31 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 20 U-Länderspiele 3 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2022 U18-Europameister 2024 U19-Vizeweltmeister 2025 Eric Reibe Team: UConn Huskies (CT) Jahrgang: 2006 Position: C Größe: 2.13 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 6.8 (30 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 17 U-Länderspiele 3 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2022 U19-Vizeweltmeister 2025 Rikus Schulte Team: Fordham Rams (NY) Jahrgang: 2004 Position: SF/PF Größe: 2,06 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 10,5 (29 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 19 U-Länderspiele 3 Turniere Lamin Sabally Team: Iona Gaels (NY) Jahrgang: 2002 Position: SF/PF Größe: 2,01 m College-Saison: Senior Punkteschnitt: 11,2 (30 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere Skye Belker Team: Princeton Tigers (NJ) Jahrgang: 2004 Position: PG/SG Größe: 1.75 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 13.0 (26 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere Franka Wittenberg Team: Canisius Golden Griffins (NY) Jahrgang: 2003 Position: PG/SG Größe: 1.74 m College-Saison: Senior Punkteschnitt: 9.1 (29 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 24 U-Länderspiele 4 Turniere Hilke Feldrappe Team: Columbia Lions (NY) Jahrgang: 2004 Position: SF/PF Größe: 1.88 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 2.6 (20 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 5 A-Länderspiele 26 U-Länderspiele 4 Turnier Lara Langermann Team: UAlbany Great Danes (NY) Jahrgang: 2005 Position: PG/SG Größe: 1.70 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 7.5 (29 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 20 U-Länderspiele 3 Turnier Maja Rohkohl Team: Duquesne Dukes (PA) Jahrgang: 2004 Position: C Größe: 1.93 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 1.6 (29 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere Genevive Wedemeyer Team: Siena Saints (NY) Jahrgang: 2003 Position: PG/SG Größe: 1.72 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 3.5 (19 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 6 U-Länderspiele 1 Turnier

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Ballin Overseas Teil 4: DBB-Nachwuchs im Süd-Osten

Die US-College-Saison 25/26 ist in vollem Gange. Seit Anfang November stehen viele deutsche Talente wieder auf den Courts der NCAA und versuchen sich mit ihrem College für den prestigeträchtigen March Madness zu vorzubereiten. In unserer Rubrik „Ballin Overseas“ stellen wir die deutschen Talente nach und nach vor und liefern Wissenswertes zu deren Saisons in Übersee. Dafür haben wir die Spieler und Spielerinnen nach den US-Regionen West, South West, Mid West, South East und North East eingeteilt. Heute geht die Aufmerksamkeit in den Süd-Osten, bevor wir dann beim nächsten Mal mit dem Nord-Osten abschließen. SOUTH EAST Kilian Brockhoff Team: William & Mary Tribe (VA) Jahrgang: 2004 Position: SF/PF Größe: 2.03 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 10.8 (24 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 33 U-Länderspiele 5 Turniere Sananda Fru Team: Louisville Cardinals (KY) Jahrgang: 2003 Position: SF/PF Größe: 2.11 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 10.6 (23 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 14 U-Länderspiele 2 Turniere Johann Grünloh Team: Virginia Cavaliers (VA) Jahrgang: 2005 Position: C Größe: 2.13 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 7.9 (23 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 17 U-Länderspiele 3 Turniere U18-Bronze 2023 Sebastian Hartmann Team: Chattanooga Mocs (TN) Jahrgang: 2004 Position: PG/SG Größe: 1,98 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 7.0 (7 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 14 U-Länderspiele 2 Turniere Martin Kalu Team: Charleston Cougars (SC) Jahrgang: 2005 Position: PG/SG Größe: 1.98 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 10.3 (24 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 20 U-Länderspiele 4 Turniere Maximilian Langenfeld Team: Florida Atlantic Owls (FL) Jahrgang: 2003 Position: PG/SG Größe: 1.96 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 3.9 (7 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 7 U-Länderspiele 1 Turnier Nils Machowski Team: Wofford Terriers (SC) Jahrgang: 2004 Position: PG/SG Größe: 1.89 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 16.7 (25 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 14 U-Länderspiele 2 Turniere Davi Remagen Team: Georgia Tech Yellow Jackets (GA) Jahrgang: 2007 Position: PG/SG Größe: 1.88 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 2.0 (9 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 7 U-Länderspiele 1 Turnier Antonio Dorn Team: Virginia Tech Hokies (VA) Jahrgang: 2003 Position: C Größe: 2.11 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 2.7 (16 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 4 U-Länderspiele 1 Turnier Emmanuelle Djuela Team: Northwestern State Lady Demons (LA) Jahrgang: 2005 Position: SF/PF Größe: 1.86 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 5.9 (22 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 22 U-Länderspiele 4 Turnier Remi Drantmann Team: Mercer Bears (GA) Jahrgang: 2006 Position: SF/PF Größe: 1.88 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 2.4 (21 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 5 U-Länderspiele 1 Turnier

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Jugend-EMs 2026 ausgelost

Die Auslosungen für die FIBA Youth EuroBasket 2026 wurden heute in Freising durchgeführt. Aufgrund des Aufstiegs der U18-Mädchen im letzten Jahr spielen in diesem Jahr alle Teams in der A-Division. An den 16 Jugend-Europameisterschaften nehmen insgesamt 246 Mannschaften teil. Hier die Auslosungsergebnisse für die Jugend-Europameisterschaften mit deutscher Beteiligung: U16 Women’s EuroBasket, 14. – 22. August 2026, Pitesti, Rumänien Gruppe D: Slowenien, Deutschland, Ungarn, Litauen U18 Women’s EuroBasket, 01.-09. August 2026, Stockholm, Schweden Gruppe A: Frankreich, Ungarn, Tschechien, Deutschland U20 Women’s EuroBasket, 04.-12. Juli 2026, Alytus/Kleipeda, Litauen Gruppe B: Lettland, Schweden, Deutschland, Ungarn U16 EuroBasket, 07.-15. August 2026, Oradea, Rumänien Gruppe D: Frankreich, Slowenien, Deutschland, Belgien U18 EuroBasket, 25. Juli – 02. August 2026, Trentino, Italien Gruppe C: Deutschland, Slowenien, Litauen, Bulgarien U20 EuroBasket, 11.-19. Juli 2026, Ljubljana, Slowenien Gruppe A: Italien, Frankreich, Deutschland, Türkei

Chronik

 

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Teilnahmen A-Division (seit 1999)

0

Teilnahmen B-Division (seit 2005)

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Medaillen

2012

Silber (Div. B) in Klatovy/CZE

2014

Gold (Div. B) in Sofia/BUL

2017

Gold (Div. B) in Eilat/ISR

2023

Silber (Div. B) in Craiova/ROU
Jahr Host A-DIvision B-Division Headcoach Awards
2000 Slowakei 10. Platz
2002 Kroatien 12. Platz
2005 Tschechien 9. Platz
2006 Ungarn 6. Platz
2007 Bulgarien 8. Platz
2008 Italien 13. Platz Julia Gajewski
2009 Polen 8. Platz Julia Gajewski
2010 Lettland 14. Platz Bastian Wernthaler
2011 Serbien 15. Platz Raoul Scheidhauer
2012 Tschechien 2. Platz Harald Janson Finja Schaake (Allstar)
2013 Türkei 14. Platz Harald Janson
2014 Bulgarien 1. Platz Heiko Czach Marie Gülich (Allstar)
2015 Spanien 13. Platz Rüdiger Jacob
2016 Portugal 16. Platz Patrick Unger
2017 Israel 1. Platz Patrick Unger Satou Sabally (MVP, Allstar)
2018 Ungarn 9. Platz Hanna Ballhaus
2019 Tschechien 16. Platz Imre Szittya
2022 Nordmazedonien 6. Platz Stefan Möller
2023 Rumänien 2. Platz Stefan Möller Frieda Bühner (MVP, Allstar)
2024 Litauen 4. Platz Stefan Möller Frieda Bühner (Allstar)
2025 Portugal 9. Platz Constanze Wegner