Die nächsten Spiele

Historischer Olympia-Auftritt!

Der Weg der Damen führte über mehrere Stationen zum Ziel nach Paris. Über die EuroBasket 2023 ergatterten sie sich einen Platz für das Qualifikationsturnier in Belém/Brasilien. Nach einem nervenaufreibenden wie historischen Quali-Turnier sicherten sich die DBB-Damen tatsächlich durch den entscheidenden Sieg über Brasilien, der sich erst in den Schlussminuten entschied, ihr Olympiaticket. Damit fuhren sie als eine von zwölf Mannschaften, Gastgeber Frankreich und Weltmeister USA waren automatisch gesetzt, zum allerersten Mal in der Geschichte des DBB zu den olympischen Spielen.

Nach einem letzten Test gegen die USA in der O2-Arena in London, war die erste Olympia-Station der Damen Lille/FRA, wo sie sich in spannenden sowie erfolgreichen Partien gegen Belgien und Japan bis ins Viertelfinale in die Bercy Arena nach Paris kämpften. Lediglich Team USA besiegte die deutsche Damen-Auswahl. Angekommen in Paris trafen sie auf den Endgegner und Gastgeber Frankreich, der nach einem starken Turnier auch die Silbermedaille nach Hause holte. Das Erreichen des Viertelfinales und überhaupt die Olympiateilnahme der deutschen Damen-Nationalmannschaft markiert einen historischen Moment des deutschen Basketballs voller Vorfreude, viele weitere Chancen und ein verdientes Streben nach mehr!!!

Die EM 2025 und die WM 2026 rufen!

Nach Platz 6 bei der EuroBasket 2023 öffnen sich nun neue Türen für die DBB-Damen. Nach dem abgeschlossenen Meilenstein Paris finden 2025 eine Vorrunde der FIBA Women’s EuroBasket 2025 in Hamburg und 2026 der FIBA Women’s World Cup in Deutschland statt und lassen als Heim-Events, besonders nach dem glorreichen Erreichen des Viertelfinales bei Olympia, auf Erfolg hoffen! Basketball-Deutschland fiebert mit Vorfreude darauf hin!

Fotos: FIBA

FIBA World Ranking

Die deutschen Damen belegen nach den den Olympischen Spielen Paris in der aktuellen Weltrangliste der FIBA den 13. Platz und liegen in Europa auf Platz 5.

Teilnahmen

Die DBB-Damen schafften es in ihrer Geschichte bisher 14 Mal zur Teilnahme an einer EM-Endrunde. Dabei gelang mit Platz sechs in Slowenien 2023 die historisch beste EM-Platzierung. In ihrer historischen Olympia-Premiere 2024 schieden die Damen im Viertelfinale aus.

Medaillen für DBB und DBV

Sowohl der Deutsche Basketball Bund (DBB) als auch der ehemalige Basketball-Verband der DDR (DBV), konnten mit ihren Damen-Nationalmannschaften bereits Medaillen bei internationalen Meisterschaften gewinnen. Die DBB-Damen freuten sich 1997 bei der Europameisterschaft in Ungarn über Bronze, die DBV-Damen 1966 bei der Europameisterschaft in Rumänien ebenfalls über Bronze.

Letztes Spiel (Viertelfinale Olympia, 08. August 2024, Paris)

Deutschland

71 – 84

Damen Olympia 2024 | GER vs. FRA
Frankreich

Statistiken Olympia 2024

0

Meiste Punkte: Satou Sabally

Feldwurfquote

0

Meiste Rebounds: Nyara Sabally

Wurfquote 3PT

0

Meiste Assists: Alexis Peterson

News

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Women’s EuroBasket 2025: Setzliste für Auslosung erstellt

Die Setzliste für die Auslosung der FIBA Women’s EuroBasket 2025 am Samstag, 08. März 2025, steht fest. Die 16 teilnehmenden Mannschaften wurden nach der jüngsten Aktualisierung der FIBA-Weltrangliste auf vier Teams pro Lostopf aufgeteilt. Die Setzliste sieht wie folgt aus: Lostopf 1: Frankreich, Spanien, Belgien, Serbien Lostopf 2: Deutschland, Italien, Türkei, Tschechien Lostopf 3: Montenegro, Großbritannien, Griechenland, Slowenien Lostopf 4: Schweden, Portugal, Litauen, Schweiz Titelverteidiger Belgien ist zusammen mit Frankreich, das zuletzt 2009 den Titel gewann, sowie den vierfachen Champions Spanien und Serbien, die 2015 und 2021 triumphierten, topgesetzt. Auslosung live auf YouTube Bei der FIBA Women’s EuroBasket 2025 gibt es vier neue Teams im Vergleich zur Ausgabe 2023, allen voran Portugal, das zum ersten Mal bei der Endrunde dabei ist. Litauen, Schweden und die Schweiz, die zum ersten Mal seit 1956 wieder dabei sind, kehren nach einer Zeit der Abwesenheit auf die große Bühne zurück. Die Auslosungszeremonie findet am 8. März um 19:00 Uhr MEZ im Kulturzentrum der Stavros-Niarchos-Stiftung in Athen, Griechenland, statt und wird auf YouTube als Livestream übertragen. Die Co-Gastgeber wurden bereits für die Auslosung festgelegt: Griechenland in Gruppe A, Italien in Gruppe B, Tschechien in Gruppe C und Deutschland in Gruppe D. Die FIBA Women’s EuroBasket 2025 ist die 40. Auflage des Wettbewerbs und findet vom 18. bis 29. Juni statt. Die Gruppenphase wird in Brünn (Tschechien), Bologna (Italien), Hamburg (Deutschland) und Piräus (Griechenland) ausgetragen, wo auch die Finalrunde stattfindet.

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DBB-Damen: Geiselsöder rettet Erfolg in Griechenland

Gelungener Abschluss für die DBB-Damen in der Qualifikation zur FIBA Women’s EuroBasket 2025. Das Team, das heute von Head Coach Sidney Parsons und Claire Meadows gecoacht wurde, gewann vor den Augen von DBB-Präsident Ingo Weiss in Glyfada nahe Athen gegen Griechenland nach dramatischer Schlussphase mit 67:64 (20:16, 17:10, 11:13, 19:25). Damit landet die DBB-Auswahl mit vier Siegen und zwei Niederlagen auf Platz zwei der Qualifikationsgruppe I mit den als Ausrichter (19.-22. Juni 2025, Gruppenphase in Hamburg) bereits qualifizierten Mannschaften. Die Auslosung der Gruppenphase erfolgt am 08. März 2025 in Athen. Viele erfolgreiche Cuts Die DBB-Auswahl musste neben Bundestrainerin Lisa Thomaidis (Verpflichtung an ihrem College) auf Alexis Peterson (erkrankt) und Nyara Sabally (geschont) verzichten. Alexandra Wilke, Leonie Fiebich, Marie Berthodt, Luisa Geiselsöder und Marie Gülich bildeten die deutsche Startformation. Wilke übernahm die Position der Playmakerin und Deutschland versuchte auf das Tempo zu drücken. Das DBB-Team startete sehr entschlossen (13:4, 3.). Das Zusammenspiel sah hervorragend aus und hinten stand man anfangs sicher. Das Rezept mit vielen Cuts gegen defensiven Druck ging auf, Griechenland nahm eine frühe Auszeit (15:4, 5.). Anschließend fanden die Gastgeberinnen besser ins Spiel, aber Wilke und Geiselsöder hielten den Gegner auf Distanz (18:8, 7.). Mehrere gut herausgespielte Dreier der Deutschen fielen jetzt nicht, während die Griechinnen sich ein paar Mal durchsetzen konnten. Die DBB-Auswahl blieb zwar spielbestimmend, ließ Griechenland zum Ende des ersten Viertel aber herankommen (20:16). Spielfluss nur kurz gestoppt Griechenland stellte phasenweise auf Zonenverteidigung um. Offensiv war der deutsche Spielfluss in diesen Minuten gestoppt bzw. beim Abschluss nicht von Erfolg gekrönt. Dann netzte Laura Zolper einen Dreier zum 23:18 (12.), das tat gut. Beide Teams taten sich in diesen Minuten schwer zu Punkten zu kommen. An der Freiwurflinie traf Geiselsöder zum 27:22 (16.). Mit der deutschen Defense durfte man zufrieden sein und auch offensiv gelangen jetzt wieder einige schöne Anspiele (31:24, Romy Bär, 17.). Wilke zeigte eine starke Vorstellung und traf von weit draußen zur zweistelligen DBB-Führung (34:24, 18.). Auch Geiselsöder überzeugte innen und außen, die deutsche Mannschaft hatte die Partie wieder im Griff (37:26 zur Pause). Boxscore Fotos: DBB/Demirel und FIBA Tabellen, Ergebnisse, Spielpläne und weitere Infos zu den FIBA Women’s EuroBasket 2025 Qualifiers Schwierige Phase Alles, nur bitte nicht so eine zweite Hälfte wie im Spiel in Italien vor drei Tagen… Das wird sich die deutsche Mannschaft in der Pause gedacht haben. Griechenland, im Juni Gastgeber einer Gruppenphase und der Finalphase der Women‘ EuroBasket 2025, versuchte ins Spiel zurückzukommen. Aber die ersten vier Punkte von Fiebich bedeuteten das 43:30 (23.), es sah jetzt gut aus für die Gäste. Parsons agiert an der Seitenlinie sehr aktiv und beobachtete das 43:35 der Griechinnen nach 25 Minuten. Deutschland musste aufpassen, den Vorsprung nicht aus der Hand zu geben, Auszeit Deutschland. Das DBB-Team wurde passiver und erinnerte ein bisschen an das Italienspiel. 50/50-Bälle landeten einige Male bei den Gastgeberinnen, es war eine schwierige Phase (43:37, 27.). Es gelangen einige Stops und die Fiebich-Punkte zum 45:37 taten sehr gut (29.). Nach einem spektakulären Fiebich-Dreier ging es mit 48:39 in den Schlussabschnitt. Dreier Geiselsöder zum Sieg!!! Griechenland eröffnete das vierte Viertel mit einem Dreier, den die jetzt heiß laufende Fiebich prompt beantwortete (51:42, 32.). Die Griechinnen mobilisierten noch einmal alles, aber die DBB-Korbjägerinnen wehrten sich nach Kräften. Es war jetzt ein verbissener Schlagabtausch, Geiselsöder besorgte das 53:44 (34.). Der begehrte Auswärtserfolg nahm ganz langsam Gestalt an, als Fiebich drei Mal an die Linie ging: 56:44 (35.). Aber Griechenland ließ nichts unversucht und erhöhte den Druck noch einmal (58:51, 36.), Auszeit Deutschland. Das Momentum schwenkte in Richtung Griechenland, es wurde immer enger (59:53, 37.). Das Publikum war plötzlich da, Geiselsöder holte einen ganz wichtigen Rebound und ging an die Linie: 61:53 (38.). Vorne ging der Ball verloren, Griechenland punktete zum 61:57 (1’35) und zum 61:59 (1’20). An der Freiwurflinie glichen die Griechinnen aus (61:61, 1’07). Freiwürfe Wilke: 63:61 (’58). Erneut glich Griechenland aus, Freiwurf Fiebich ohne Erfolg, Freiwürfe Gülich: 64:63. Wieder Freiwürfe Griechenland in dieser wilden Schlussphase: 64:64 (’28), Auszeit Deutschland. Sechs Sekunden vor dem Ende versenkte Geiselsöder schräg in der Luft stehend einen Dreier zum 67:64. Griechenland gehörte der letzte Angriff, ohne Erfolg. Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Alexandra Wilke 16 Rutronik Stars Keltern Laura Zolper 3 Sheffield Hatters/ENG Jennifer Crowder 0 Limonta Sport Costa Masagna/ITA Marie Gülich 7 Taiyuan Textile/TAI Leonie Fiebich 15 Valencia BC/ESP | New York Liberty/WNBA Luisa Geiselsöder 22 Basket Landes/FRA Alina Hartmann 0 A.S.D. Broni/ITA Frieda Bühner 2 Movistar Estudiantes/ESP Sarah Polleros dnp Recoletas Zamarat/ESP Marie Bertholdt 0 ALBA BERLIN Romy Bär 2 GISA Lions MBC

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DBB-Damen: Mund abwischen und nach vorne schauen

Die Enttäuschung war groß im deutschen Damenteam nach der 60:79-Niederlage in Italien im Rahmen der Qualifikation zur Women’s EuroBasket 2025 (Deutschland bereits qualifiziert). Nach dem Seitenwechsel (38:38) war dem Team von Bundestrainerin Lisa Thomaidis nicht mehr viel gelungen, während die Italienerinnen phasenweise wie in einem Rausch agierten und u.a. 11/25 Dreier trafen. „Moment verpasst“ „In der ersten Hälfte haben wir solide gespielt. Wir hatten gute Anspiele auf unsere Großen in der Zone und waren dort sehr effizient. Zu Beginn der zweiten Hälfte haben sich dann eine ganze Reihe unserer Würfe aus dem Korb gedreht, während Italien den ganzen Abend sehr gut von außen getroffen hat. Plötzlich waren wir zehn Punkte hinten und waren nicht mehr in der Lage zurückzuschlagen. Da müssen wir drauf schauen und Antworten suchen. Vielleicht können wir schon für das Spiel in Griechenland etwas anpassen. Es geht in erster Linie um unsere Defense und darum, wie wir besser mit schwachen Phasen umgehen können“, analysierte Thomaidis nch dem Spiel. Wegen einer lange bekannten und nicht verschiebbaren Verpflichtung an ihrem College in Kanada wird die Bundestrainerin beim Spiel in Griechenland von den beiden Assistant Coaches Sidney Parsons und Claire Meadows vertreten. Auch die Spielerinnen waren natürlich nicht begeistert vom Auftritt in Italien. „In der zweiten Halbzeit waren wir einfach nicht mehr da“, sagte Alexandra Wilke, die aber schnell nach vorne blickte und ankündigte, „jetzt noch härter und intensiver zu trainieren und besser zu verteidigen“. So ähnlich äußerte sich auch Marie Gülich, die eine perfekte erste Halbzeit (12 PTS, 6/6) gespielt hatte: „Unser Mindset hat nach der Pause nicht mehr gepasst. Wir haben den Moment verpasst und unsere Identität verloren, waren nicht aggressiv genug. Auf den italienischen Run haben wir keine Antwort gefunden. Das Spiel nervt mich extrem, weil wir nicht so zusammengefunden haben. Besonders die Pick’n Roll-Defense war unsere Schwäche. Wir müssen das Spiel jetzt schnell loslassen und neu zusammenfinden.“ Auch Griechenland erlebte beim Gastspiel in Tschechien einen Abend zum Vergessen. Nach gutem Start (21:15) hatten die Griechinnen nicht mehr viel zu bieten und unterlagen am Ende deutlich (66:81). Während Tschechien sehr ausgeglichen auftrat, war bei den Gästen Routinier Artemis Spanou (25 PTS, 8/14 FG, 3/6 3PT, 6 REB, 2 AST, 3 STL, 1 BLK, 27 EFF) die mit Abstand beste Spielerin. Pinelopi Pavlopoulou verteilte zwölf Assists. Griechenland-Spiel kostenlos bei MagentaSport Es gibt aber auch noch gute Nachrichten. Am kommenden Sonntag, 09. Februar 2025, geht es zum Abschluss der EM-Qualifkation um 16.00 Uhr in Athen gegen Griechenland. Die Partie können Sie ab 15.45 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport verfolgen. Ireti Amojo und Alexander Frisch kommentieren. Hier noch einige Fotoeindrücke vom gestrigen Spiel (Fotos: DBB/Demirel | FIBA) Tabelle EM-Qualifikation Gruppe I Team Spiele Siege Niederlagen Korbverhältnis Punkte Italien 5 4 1 338:283 9 Deutschland 5 3 2 351:333 8 Griechenland 5 2 3 340:347 7 Tschechien 5 1 4 302:368 6

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DBB-Damen: 60:79 in Italien

Die deutschen Basketballerinnen haben das erste Spiel im dritten und letzten Fenster der Qualifikation zur FIBA Women’s EuroBasket 2025 verloren. Das Team von Bundestrainerin Lisa Thomaidis unterlag heute in Faenza gegen Italien mit 60:79 (21:23, 17:15, 6:22, 16:19). Damit verpasste die deutsche Mannschaft die angestrebte Revanche für die deutliche Hinspielniederlage im November 2023. Als Ausrichter einer der EM-Vorrunden ist die DBB-Auswahl mit den EM-Mitausrichtern in einer Gruppe zusammengefasst und bereits qualifiziert. Die Spiele haben dennoch eine große Bedeutung, weil sie für die Weltrangliste und damit für die jeweiligen Setzlisten bei Großereignissen zählen. Am kommenden Sonntag, 09. Februar 2025, geht es zum Abschluss der EM-Qualifkation um 16.00 Uhr in Athen gegen Griechenland (ab 15.45 Uhr ebenfalls live und kostenlos bei MagentaSport). Gülich stark Thomaidis schickte zu Beginn Alexis Peterson, Alexandra Wilke, Leonie Fiebich, Nyara Sabally und Marie Gülich aufs Parkett. Gülich und Sabally sorgten unter dem gegnerischen Korb für einen guten Start der Deutschen (6:2, 2.). Konsequent wurde der Ball ans Brett gebracht, um dort die Längenvorteile zu nutzen. Fiebich stellte per Dreier auf 11:4 (4.), ehe die schnellen Italienerinnen einige Lücken in der deutschen Defense nutzten (13:12, 6.). Thomaidis rief ihr Team zusammen, dann hatte Gülich eine weitere starke Aktion. Der defensive Zugriff fehlte an der ein oder anderen Stelle, aber immer wieder war es Gülich, die für Deutschland punktete (17:14, 8., 10 Punkte Gülich). Die DBB-Auswahl kam offensiv gut zum Zuge, doch Italien hatte immer eine Antwort (21:23 nach dem ersten Viertel). Defensive Schwächen Kleinigkeiten in der Defense galt es nun zu verbessern. Zunächst netzte Luisa Geiselsöder zwei Dreier, prompt kam jeweils die italienische Antwort (27:28, 12.). Dann war auch Gülich wieder erfolgreich. Es fiel aber auf, wie viel Platz man den Italienerinnen jenseits der Dreierlinie ließ (30:34, 14.). Noch war es der deutschen Mannschaft nicht gelungen, defensiv einen Gang hochzuschalten (32:38, 17.). Peterson kam zweimal per Korbleger zum Erfolg, Sabally glich an der Freiwurflinie aus (38:38, 18.). Dabei blieb es bis zum Seitenwechsel. Boxscore Fotos: DBB/Demirel und FIBA Tabellen, Ergebnisse, Spielpläne und weitere Infos zu den FIBA Women’s EuroBasket 2025 Qualifiers 0:11-Lauf Italien kam besser aus der Kabine, Deutschland verpasste zwei „einfache“ Würfe (38:43, 22.). Das DBB-Team wehrte sich und erspielte sich durchaus gute Würfe, die in diesen Minuten aber nicht fielen. Dazu kamen einige Ballverluste. So blieb Italien vorne, Sabally kassierte zudem ihr drittes Foul (40:47, 25.). Zu wenig Bewegung gab es in der deutschen Offensive und defensiv blieb es problematisch. Beim 40:49 nahm Thomaidis eine Auszeit, um den gegnerischen Lauf zu stoppen. Kaum etwas wollte jetzt gelingen, während die Gastgeberinnen die Schwächephase der Deutschen konsequent nutzten (40:54, 27.). Sabally stoppte den italienischen 11:0-Lauf, aber die sechs deutschen Punkte im dritten Viertel waren einfach viel zu wenig (44:60). Kein Comeback mehr Konnte sich das deutsche Team noch einmal aufbäumen? Es sah beim 46:64 nach 32 Minuten nicht danach aus. Offensiv war der Faden nach der Pause komplett gerissen, gleich reihenweise drehten sich die Würfe der DBB-Korbjägerinnen aus dem italienischen Korb (55:69, 35.). So geriet der Sieg der Gastgeberinnen nicht mehr in Gefahr. Deuschland steckte zwar nie auf, hatte an diesem Tag aber keine Chance mehr. Der Gruppensieg in Gruppe I geht damit an Italien, da Griechenland etwas überraschend 66:81 in Tschechien unterlag. Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Alexis Peterson 9 Besiktas Istanbul/TUR Alexandra Wilke 2 Rutronik Stars Keltern Laura Zolper 2 Sheffield Hatters/ENG Jennifer Crowder 0 Limonta Sport Costa Masagna/ITA Nyara Sabally 15 Fenerbahce Istanbul/TUR | New York Liberty/WNBA Marie Gülich 12 Taiyuan Textile/TAI Leonie Fiebich 9 Valencia BC/ESP | New York Liberty/WNBA Luisa Geiselsöder 8 Basket Landes/FRA Frieda Bühner 0 Movistar Estudiantes/ESP Alina Hartmann 3 A.S.D. Broni/ITA Marie Bertholdt 0 ALBA BERLIN Romy Bär dnp GISA Lions MBC

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Women’s EuroBasket 2025 in Hamburg: Volunteers gesucht

Ihr möchtet einige der besten Basketballerinnen Europas kennenlernen und hautnah begleiten? Oder den deutschen Korbjägerinnen behilflich sein?  Mit einem edlen Fahrzeug prominente Gäste chauffieren? Oder auch die Medienvertreter:innen aus ganz Europa bei ihrer Arbeit unterstützen? Das alles und noch viel mehr ist möglich, wenn man sich als Volunteer für die Vorrunde der FIBA Women’s EuroBasket 2025 in Hamburg bewirbt (19.-22. Juni 2025). Seit heute werden ganz konkret Helferinnen und Helfer gesucht (siehe Link unten). Vier europäische Damen-Spitzenteams (Auslosung 08. März 2025) kommen im Juni 2025 nach Hamburg. Der Deutsche Basketball Bund und seine Nationalmannschaft sind stolz und froh über dieses „Heimspiel“ und freuen sich riesig auf Damenbasketball der europäischen Spitzenklasse in Deutschland. Events von solcher Größe sind überall auf der Welt nur durch die freiwillige, tatkräftige und hochmotivierte Hilfe von Volunteers zu stemmen. Daher brauchen wir euch, eure Begeisterung, euer Engagement und euren Einsatz, um aus der FIBA Women’s EuroBasket 2025 eine ganz besondere, unvergessliche Veranstaltung zu machen. Seid ein wichtiger Teil dieser Titelkämpfe, tragt dazu bei, dass die Vorrunde in Hamburg noch lange in aller Munde sein wird. Sorgt mit eurem freundlichen und hilfsbereiten Auftreten dafür, dass die Teams und Gäste aus ganz Europa von Deutschland als Ausrichter schwärmen. Volunteers Women’s EuroBasket 2025 in Hamburg: Hier anmelden! Wir garantieren euch, dass ihr als Volunteer viele unvergleichliche Erfahrungen machen, tolle Erlebnisse haben und ganz viele interessante Menschen kennenlernen werdet. Diese Eindrücke werden euch ein Leben lang begleiten. Volunteers haben die Möglichkeit, sich für unterschiedliche Bereiche zu bewerben. Gesucht werden rund 200 freiwillige Helfer:innen. Zur Teilnahme an dem Programm beträgt das Mindestalter 18 Jahre, Erfahrungen in Sportveranstaltungen sind nicht zwingend notwendig. Allein die Leidenschaft, ein Teil vom großen Ganzen zu sein, sollte Anlass zur Bewerbung sein. Auf die Volunteers warten eine Vielzahl spannender Erlebnisse in zehn Einsatzbereichen. Von der Betreuung der teilnehmenden Teams, über die Unterstützung des Ablaufs in der Spielhalle, bis hin zu Fahrdiensten rund um die FIBA Women’s EuroBasket 2025, ohne Volunteers läuft nichts. Wählt bei eurer Bewerbung selbst aus, in welchem der Tätigkeitsfelder ihr aktiv werden wollt. Alle Volunteers erhalten natürlich eine entsprechende Eventausstattung und werden vor Ort verpflegt. Wenn ihr im Juni 2025 also noch nichts vorhabt und Teil eines großen europäischen Top-Sportevents sein wollt, dann bewerbt euch jetzt als Volunteer für die FIBA Women’s EuroBasket 2025. Wir freuen uns auf euch!

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DBB-Damen bereit für Italien

Am morgigen Donnerstag, 06. Februar 2025, ist es so weit: Die DBB-Damen spielen im Rahmen der EM-Qualifikation in Italien. Die Partie beginnt in Faenza um 20.30 Uhr, ab 20.15 Uhr berichtet MagentaSport live und kostenlos. Nach wie vor herrscht sehr gute Stimmung im deutschen Camp. Bundestrainerin Lisa Thomaidis und Assistenztrainerin Claire Meadows haben den Trainer:innen-Stab komplettiert und bereiten die Mannschaft gründlich auf die anstehenden Begegnungen vor.  Die Trainingstage sind voll gepackt mit Kraft-, Athletik- und natürlich Basketballtraining. Dazu gesellen sich Team- und Staffmeetings, Einzelgespräche mit allen 13 Spielerinnen und Medientermine. Man darf davon ausgehen, dass die DBB-Auswahl bereit für das Spiel gegen Italien sein wird. Für Thomaidis sind die „sehr kurzen Fenster“ immer eine Gratwanderung: „Einerseits möchten wir natürlich die Spiele gewinnen, um uns in der Weltrangliste weiter zu verbessern. Auf der anderen Seite steht die Entwicklung der Spielerinnen und des gesamten Teams in Richtung des Höhepunkts Women’s EuroBasket im Sommer im Blickpunkt.“ „Wir wollen den Gruppensieg!“ Wir haben uns mit Youngster Frieda Bühner unterhalten. Die jüngste deutsche Spielerin ist bei Estudiantes Madrid in der spanischen Liga aktiv. Bei den Olympischen Spielen machte sie nachhaltig auf sich aufmerksam, als sie u.a. im Auftaktspiel der deutschen Mannschaft gegen Europameister Belgien in der zweiten Hälfte für die angeschlagene Nyara Sabally aufs Parkett durfte und eine sensationelle offensive Leistung ablieferte (11:25 MIN, 11 PKT, 3/3 2PTS, 1/2 3PTS, 2/2 FT). Noch dazu verteidigte sie Emma Meessemann, eine der besten europäischen Spielerinnen, sehr wirkungsvoll, sodass der überraschende 83:69-Erfolg gelang. Die 20-Jährige bekräftigt vor der Kamera, dass der Gruppensieg das Ziel sei. Alle weiteren ihrer Aussagen gibt es unten im Video-Interview. Und hier auch wieder einige Fotoeindrücke (Fotos: DBB/Demirel): Ergebnisse, Stats, Tabellen und mehr zur EM-Qualifikation der Damen

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DBB-Damen: Training in Faenza

Es hatte etwas von Sternfahrt, was die gestrige Anreise der DBB-Damen ins italienische Faenza angeht. Dort findet am kommenden Donnerstag, 06. Februar 2025, um 20.30 Uhr Uhr das EM-Qualifikationsspiel gegen Italien statt (ab 20.15 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport). Um möglichst wenig Zeit zu verlieren, hatte man entschieden sich direkt in Italien zu treffen und nicht ein, zwei Lehrgangstage in Deutschland vorzulagern. So trafen die deutschen Spielerinnen und der Staff  „aus aller Herren Länder“ in Faenza ein. Der Großteil hatte es bis zum Mittagessen geschafft. Lediglich Alina Hartmann musste noch für ihren Verein spielen und kam erst später am Abend dazu. Bundestrainerin Lisa Thomaidis und Assistent Coach Claire Meadows stoßen bis morgen Mittag zur Mannschaft, die dann komplett ist. Das Trainingslager wurde mit einem „⁠medical check“ für alle Spielerinnen begonnen, ehe es zum Training in die Halle ging. Vier Spielerinnen trainierten mit Assistant Coach Sidney Parsons, die übrigen ließen sich von Athletiktrainer Julian Morche zur „active recovery“ anleiten. Nach dem Abendessen, das Staff und Spielerinnen gemischt an den Tischen einnahmen, gab es noch mehrere Meetings (Team, Einzel, Staff). „Die Stimmung ist sehr, sehr gut“, war aus Kreisen der Mannschaft zu hören. Bis zum Spiel am Sonntag wird nun in Faenza mehrmals am Tag trainiert, um dann bestens vorbereitet in die Partie zu gehen. Die Erinnerugen an das Hinspiel sind nicht sonderlich gut, außerdem geht es um den Gruppensieg in der Gruppe I der bereits für die FIBA Women’s EDuroBasket 2025 qualifizierten Teams. Am Sonntag, 09. Februar 2025, wird die EM-Qualifikation der Damen um 16.00 Uhr in Athen gegen Griechenland abgeschlossen (ab 15.45 Uhr ebenfalls live und kostenlos bei MagentaSport). Hier einige Fotoeindrücke (Fotos: DBB/Demirel): Ergebnisse, Stats, Tabellen und mehr zur EM-Qualifikation der Damen

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DBB-Damen zweimal auswärts

Abschluss der deutschen Damen in der EM-Qualifikation: Das Team von Bundestrainerin Lisa Thomaidis spielt in der kommenden Woche am Donnerstag, 06. Februar 2025, um 20.30 Uhr Uhr in Faenza gegen Italien (ab 20.15 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport) und am Sonntag, 09. Februar 2025, um 16.00 Uhr in Athen gegen Griechenland (ab 15.45 Uhr ebenfalls live und kostenlos bei MagentaSport). Als Ausrichter einer der EM-Vorrunden im Juni 2025 ist die DBB-Auswahl bereits qualifiziert. Die anstehenden Spiele sind dennoch enorm wichtig. Zunächst zählen die Spiele für die Weltrangliste und damit für die jeweiligen Setzlisten bei Großereignissen. Und da kommt es oft auf jeden Sieg an. Schließlich gilt es, schon jetzt einen Rhythmus zu finden für die im kommenden Sommer anstehende FIBA Women’s EuroBasket, eine Vorrunde davon in Hamburg. „Besser als damals auftreten!“ Dementsprechend betont die Bundestrainerin die Bedeutung der beiden Spiele: „Dieses Fenster ist für uns (13. Weltrangliste – Anm. d. Red.) sehr wichtig, da wir die Möglichkeit haben, in Italien (16. WR) und Griechenland (18. WR) gegen zwei sehr starke europäische Mannschaften zu spielen. Das sind sehr gute Standortbestimmungen. Wir sind aus eigener Kraft in der Lage, den ersten Platz in unserer Gruppe zu erreichen. Dafür müssen wir gegen diese beiden Mannschaften eine gute Leistung zeigen. Die Italienerinnen haben uns vor über einem Jahr in Hamburg deutlich geschlagen. Nun hoffe ich, dass wir gegen sie besser als damals auftreten können. Italien spielt vor den eigenen Fans, das wird eine große Herausforderung für meine Mannschaft. Insgesamt betrachtet ist dieses Fenster auch schon eine hervorragende Vorbereitung auf die Women’s EuroBasket im Sommer.“ Nach den beiden Siegen im November 2024 gegen Griechenland (79:76 in Hagen) und Tschechien (74:67 in Wetzlar), die trotz enormer personeller Engpässe gelangen, steht Deutschland punktgleich mit Italien an der Spitze der Gruppe I (Tabelle siehe unten). Neun Spielerinnen, die bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris mit Deutschland das Viertelfinale erreichten, darunter die beiden WNBA-Champions Leonie Fiebich und Nyara Sabally, sind nominiert worden. Satou Sabally fehlt, da sie an der neuen US-3gegen3-Liga „Unrivaled“ teilnimmt. Kader Aus dem ursprünglich nominierten Kader muss Jessika Schiffer kurzfristig verletzt passen: So sieht der deutsche Kader aus: Romy Bär (GISA Lions MBC), Marie Bertholdt (ALBA BERLIN), Frieda Bühner (Estudiantes Madrid/ESP), Jennifer Crowder (Limonta Sport Costa Masagna/ITA), Leonie Fiebich (Valencia BC/ESP | New York Liberty/WNBA), Luisa Geiselsöder (Basket Landes/FRA), Marie Gülich (Taiyuan Textile/TAI), Alina Hartmann (A.S.D. Broni/ITA), Alexis Peterson (Foto, Besiktas Istanbul/TUR), Sarah Polleros (Recoletas Zamarat/ESP), Nyara Sabally (Fenerbahce Istanbul/TUR | New York Liberty/WNBA), Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern), Laura Zolper (Sheffield Hatters/ENG). Tabelle EM-Qualifikation Gruppe I (direkte Vergleiche eingerechnet) Team Spiele Siege Niederlagen Korbverhältnis Punkte Italien 4 3 1 259:223 7 Deutschland 4 3 1 291:254 7 Griechenland 4 2 2 274:266 6 Tschechien 4 0 4 221:302 4

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Olympiasiegerin Svenja Brunckhorst und Emily Bessoir stärken Mädchen-Basketball in Hamburg

Hoher Besuch beim Eimsbütteler TV Basketball: 3×3-Olympiasiegerin Svenja Brunckhorst und Nationalspielerin Emily Bessoir sind zu Gast bei einem ganz besonderen Aktionstag zur Stärkung von Mädchen unter den Körben. „Her World, Her Rules“ („Ihre Welt, ihre Regeln“), heißt eine Kampagne des Basketball-Weltverbandes FIBA, die sich ebenjenes Ziel länderübergreifend gesetzt hat. In Deutschland führen im Rahmen der ausgerufenen Dekade des Mädchen- und Frauenbasketballs der Deutsche Basketball Bund (DBB) und die Toyota Damen Basketball-Bundesliga (DBBL) das Projekt an zehn Standorten durch. Einer davon: Hamburg. Federführend bei der Umsetzung in der Hansestadt ist der Eimsbütteler TV, der in dieser Saison erstmals mit einer Damen-Mannschaft in der Zweiten Basketball-Bundesliga (aktuell Platz sechs) vertreten ist. Der ETV veranstaltet am Samstag, den 1. Februar 2025 von 11 bis 14 Uhr in der Sporthalle Hohe Weide (Hohe Weide 17, 20259 Hamburg) einen sogenannten Girlsday. Zur Teilnahme aufgerufen sind Mädchen der Jahrgänge 2011 bis 2016, die noch NICHT Mitglied in einem Basketballverein sind. Mittlerweile sind alle 30 Plätze vergeben, mit etwas Glück klappt noch ein Nachrücken über die Warteliste (Anmeldung: [email protected]). Die Teilnehmerinnen erwartet ein buntes Programm mit viel Action, Goodies und Bundesligaspielerinnen in der Halle sowie ein Besuch des anschließenden Zweitligaspiels ETV gegen Bielefeld (16 Uhr). Und sie dürfen sich auf zwei prominente Trainerinnen freuen: Svenja Brunckhorst  (33) und Emily Bessoir (23). Die 3×3-Olympiasiegerin von Paris und die aufstrebende Hallen-Nationalspielerin (20 Einsätze) sind zwei von fünf Botschafterinnen des Gesamtprojektes „Her World, Her Rules“. Der ETV führt den „Girlsday“ in Zusammenarbeit mit weiteren Hamburger Vereinen durch, die sportliche Leitung hat Sara Augustin, Erwachsenenwartin der Eimsbütteler Basketballabteilung. „Local Hero“ der Veranstaltung ist Miriam Sommerstedt (32), Centerin der ETV-Zweitligadamen. Die gebürtige Bonnerin ist aus früheren Tagen gut befreundet mit Nationalmannschaftskapitänin Marie Gülich, die derzeit in Taiwan spielt. Die 30-Jährige war im Herbst 2024 auch Leiterin eines Basketballcamps für Mädchen beim ETV. An ihrer Seite damals: Emily Bessoir.

Basketball London 21.07.2024
Länderspiel Testspiel Frauen
Großbritannien (GBR) - Deutschland (GER)
Alexis Peterson (Deutschland, No.01)
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Bundestrainerin Thomaidis: 14 Spielerinnen für EM-Quali nominiert

Nach den beiden Siegen im November 2024 gegen Griechenland (79:76 in Hagen) und Tschechien (74:67 in Wetzlar), die trotz enormer personeller Engpässe gelangen, findet sich das deutsche Damen-Nationalteam Anfang Februar 2025  für das dritte und letzte Fenster der EM-Qualifikation wieder zusammen. Gespielt wird am Donnerstag, 06. Februar 2025, um 20.30 Uhr Uhr in Faenza gegen Italien (Pala Cattani, Piazzale Mario Tambini, 5, in Faenza | live und kostenlos bei MagentaSport) und am Sonntag, 09. Februar 2025, um 16.00 Uhr in Athen gegen Griechenland (Glyfada Indoor Hall “Makis Liougas”, Fivis 14 & Ioannou Metaxa, 16674 Glyfada – Athens | live und kostenlos bei MagentaSport). Als Ausrichter einer der EM-Vorrunden ist die DBB-Auswahl bereits qualifiziert. Die anstehenden Spiele sind dennoch enorm wichtig. Zunächst zählen die Spiele für die Weltrangliste und damit für die jeweiligen Setzlisten bei Großereignissen. Und da kommt es oft auf jeden Sieg an. Schließlich gilt es, schon jetzt einen Rhythmus zu finden für die im kommenden Sommer anstehende FIBA Women’s EuroBasket, eine Vorrunde davon in Hamburg. Neun Spielerinnen, die bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris mit Deutschland das Viertelfinale erreichten, stehen auf der Liste von Bundestrainerin Lisa Thomaidis. Satou Sabally fehlt, da sie an der neuen US-3×3-Liga „Unrivaled“ teilnimmt. Folgende Spielerinnen wurden nominiert: Kader – präsentiert von Toyota Romy Bär (GISA Lions MBC) Marie Bertholdt (ALBA BERLIN) Frieda Bühner (Estudiantes Madrid/ESP) Jennifer Crowder (Limonta Sport Costa Masagna/ITA) Leonie Fiebich (Valencia BC/ESP | New York Liberty/WNBA) Luisa Geiselsöder (Basket Landes/FRA) Marie Gülich (Taiyuan Textile/TAI) Alina Hartmann (A.S.D. Broni/ITA) Alexis Peterson (Foto, Besiktas Istanbul/TUR) Sarah Polleros (Recoletas Zamarat/ESP) Nyara Sabally (Fenerbahce Istanbul/TUR | New York Liberty/WNBA) Jessika Schiffer (Saarlouis Royals) Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern) Laura Zolper (Sheffield Hatters/ENG) Das Team wird betreut von Delegationsleiter und DBB-Vizepräsident Armin Andres, Sportdirektor Peter Radegast, Bundestrainerin Lisa Thomaidis, den Assistenztrainerinnen Sidney Parsons und Claire Meadows, Athletiktrainer Julian Morche, Teamärztin Dr. Cornelia van Hauten, den Physiotherapeut:innen Cathrin Junker und Ernest Butler, Team-Manager Nico Schröder und Teambetreuerin Grit Ruff. Tabelle EM-Qualifikation Gruppe I (direkte Vergleiche eingerechnet) Team Spiele Siege Niederlagen Korbverhältnis Punkte Italien 4 3 1 259:223 7 Deutschland 4 3 1 291:254 7 Griechenland 4 2 2 274:266 6 Tschechien 4 0 4 221:302 4

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DBB-Damen im Fokus: Zurück auf europäischer Bühne

In knapp einem Monat trifft sich die Damen-Nationalmannschaft, um die EM-Qualifikation mit den Partien in Griechenland und Italien zu beschließen. Bis dahin bleibt den über den gesamten Kontinent verteilten DBB-Damen genug Zeit sich für die beiden Auswärtsspiele zu empfehlen. In der Folge blicken wir auf den bisherigen Saisonverlauf und alle Neuigkeiten rund um unsere Nationalspielerinnen. Titelambitionen Nach einer überragenden Rookie-Saison bei New York Liberty und dem krönenden Gewinn der Meisterschaft, zog es Leonie Fiebich zurück nach Spanien. Nachdem sie dort bereits zwei Jahre in Zaragoza verbachte und unter anderem zweimal in Folge zum MVP der spanischen Liga gewählt wurde, steht Fiebich nun beim amtierenden Meister Valencia unter Vertrag. Bei ihrem Ligadebüt erzielte der frischgebackene WNBA-Champ sechs Punkte in elf Minuten. Aktuell steht Valencia mit zwölf Siegen aus 14 Partien auf dem dritten Platz. Auch in der EuroLeague zählt das Team aus dem Osten Spaniens mit sieben Siegen aus acht Spielen zu den Titelanwärtern. Diese Woche könnte die 24-Jährige ihr EuroLeague-Comeback geben. Wie das Schicksal es so will, ginge es dann gegen ihre New Yorker Teamkollegin Nyara Sabally, die wie Fiebich für die Offseason der WNBA zurück in Europa ist. Auf den Spuren ihrer älteren Schwester Satou geht Nyara nun für Fenerbahce auf Korbjagd. Im bisherigen Saisonverlauf kam die gebürtige Berlinerin noch nicht zum Einsatz. Gespickt mit Superstars führt der türkische Serienmeister sowohl die EuroLeague als auch die heimische Liga ungeschlagen an. Einen großen Schritt scheint auch Luisa Geiselsöder mit Basket Landes zu machen. Nachdem der französische Pokalfinalist in der abgelaufenen Saison chancenlos in der Gruppenphase der EuroLeague ausschied, rangiert Landes mit fünf Siegen und drei Niederlagen auf dem dritten Platz der Gruppe E. In der Liga steht man nach zwölf Spielen auf dem fünften Platz. Mit knapp 13 Punkten im Schnitt und dazu sieben Rebounds trägt Geiselsöder in beiden Wettbewerben maßgeblich zum Erfolg bei. Ihre ehemalige Teamkollegin Alexis Peterson, die letzte Saison zusammen mit Geiselsöder bei Landes auflief, verließ Frankreich und unterschrieb beim polnischen EuroLeague-Teilnehmer KGHM Polkowice. Trotz ihrer 14 Punkte und sechs Assists im Schnitt, konnte Polkowice im laufenden Wettbewerb erst eine Partie gewinnen und befindet sich am Tabellenende. Mittlerweile wechselte Peterson allerdings in die Türkei zu Besiktas, wo sie bislang noch nicht zum Einsatz kam. Zur offiziellen Seite der EuroLeague Women In der Heimat An der Spitze der DBBL stehen aktuell die Rutronik Stars Keltern mit Alexandra Wilke. Nachdem man die Meisterschaft in der letzten Saison verpasste, gewann man bislang 13 seiner 14 Partien und schaffte es zudem im EuroCup aus der Gruppenphase. In der ersten Playoffrunde setzte man sich gegen den französischen Vertreter Tarbes durch und trifft im Achtelfinale nun auf Montpellier. Wilke zählt mit über elf Punkten, vier Rebounds und knapp Assists pro Spiel zu den Führungsspielerinnen. In der Liga erzielt der Point-Guard 14,4 Zähler sowie fünf Rebounds und drei Asissts. Beim großen Ligakonkurrenten ALBA Berlin läuft es zumindest auf nationaler Ebene ähnlich erfolgreich. Mit zwölf Siegen rangieren der amtierende Meister und Nationalspielerin Marie Bertholdt auf Platz zwei. Im EuroCup gab es für den Wettbewerbsneuling allerdings nur einen Sieg zu bejubeln, was das Gruppenaus zur Folge hatte. Bertholdt erzielte dabei sieben Punkte und drei Rebounds. In der DBBL liegt der Forward bei neun Punkten, 3,5 Rebounds und 1,5 Assist. Hinter den beiden Spitzenteams erspielten sich die Saarlouis Royals den dritten Platz. Für diese spielt seit dieser Saison Jessika Schiffer, die zuvor am College unterwegs war. In ihren 14 Partien erzielte die 24-Jährige neun Punkte, 2,2 Rebounds und 2,8 Assists. Als nächstes steht sowohl für Saarlouis als auch für Keltern und ALBA das DBBL-Pokalviertelfinale an. Dort finden sich auch die Eisvögel Freiburg und Lina Sontag wieder. Nachdem diese ihren Collegeweg bei UCLA nach zwei Jahren abbrach, kam Sontag nun bei Ex-DBB-Nachwuchstrainer Stefan Möller in Freiburg unter. Nach Verletzungsproblemen zu Saisonbeginn, kam Sontag zuletzt wieder häufiger zum Einsatz und steht nach neun Partien bei sieben Punkten, sechs Rebounds und vier Assists. Tabellarisch sieht es für das Team aus dem Breisgau allerdings weniger erfreulich aus. Mit bislang erst drei Siegen ist man Tabellenletzter. Zur offiziellen Seite der DBBL Die jungen Wilden Einen echten Traumeinstand erlebte Annika Soltau bei ihrem neuen Verein Baden Basket. Nachdem ihrem Nationalmannschaftsdebüt im November gegen Griechenland, gab die 19-Jährige ihren Wechsel vom spanischen Erstligisten Gernika zu Baden bekannt. Beim Schweizer Verein stand sie bislang zweimal auf dem Parkett und glänzte mit 25 und 26 Punkten. Zudem standen im Schnitt 15 Rebounds und über drei Blocks zu Buche. Ihre ehemalige U19-Teamkollegin Frieda Bühner wechselte im Sommer ebenfalls ins spanische Oberhaus. Bei Movistar Estudiantes konnte sich die Olympiafahrerin hervorragend akklimatisieren und steht im Achtelfinale des EuroCups. Dort wartet der französische Vertreter Villeneuve. Im Schnitt kommt die gebürtige Osnabrückerin auf knapp 15 Punkte, sieben Rebounds und trifft über 42% ihrer Dreier. In der Liga steht Estudiantes auf dem siebten Platz. Dort liegt Bühner bei über acht Punkten und vier Rebounds. Vom sonnigen Spanien wechseln wir in das kühle Herzen Englands, wo seit dieser Saison Laura Zolper für die Sheffield Hatters spielt. Nach sieben Spielen steht das Team auf dem zweiten Platz und Zolper bei beachtlichen 16,4 Punkten, 5,4 Rebounds 3,6 Assists und 2,4 Steals. Neue Wege Nach ihrer langen Schulterverletzung ist Satou Sabally zurück auf dem Parkett. Allerdings nicht in Europa, sondern in der amerikanischen Unrivaled League, die von den WNBA-Superstars Napheesa Collier und Breanna Stewart ins Leben gerufen wurde. Zum Saisonauftakt im Februar stehen sechs Mannschaften mit je sechs Spielerinnen bereit. Das Spielsystem basiert auf 3-gegen-3 auf einem verkürzten Full-Court. Vier der sechs Mannschaften gehen nach neun Wochen regulärer Saison in die Playoffs. Satou wird beim Saisonstart in Miami für das Team Phantom spielen, dem außer ihr unter anderem auch Brittney Griner und Sabrina Ionescu angehören. Einen spannenden Tapetenwechsel durchläuft auch Marie Gülich. Nach ihrer vierten Saison in Valencia, war die Center-Spielerin mehrere Monate vereinslos und wollte sich nach Olympia Zeit nehmen sich zu erholen. Nun geht es für Gülich nach Taiwan zu Taiyuen Basketball. In ihren ersten drei Partien kam sie durchschnittlich auf 19,3 Punkte und 9,3 Rebounds. Zur offiziellen Seite der Unrivaled League

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Jahresrückblick Damen 2024

WAS FÜR EIN JAHR FÜR DIE DEUTSCHEN DAMEN! Noch vor wenigen Jahren hätte das sicher kaum jemand für möglich gehalten. Aber das zunächst zarte Pflänzchen war bereits bei der FIBA Women’s EuroBasket in Slowenien etwas gewachsen und stand dann Monate später in prächtiger Blüte – zunächst bei der Qualifikation zu den Olympischen Spielen und dann auch bei Olympia selbst. Eine ganz tolle Geschichte, die noch nicht zuende ist und die mit der FIBA Women’s EuroBasket 2025 (u.a. in Hamburg) und dem FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin eine hoffentlich erfolgreiche Fortsetzung findet. Wir blicken in unserem diesjährigen Jahresrückblick chronologisch zurück und starten mit der Olympia-Qualifikation im Februar 2024 im brasilianischen Belém. JAAAA – DBB-Damen bei Olympia! Feucht, warm und sehr grün … so empfing die brasilianische Millionenstadt Belém im Norden von Brasilien die deutsche Damen-Nationalmannschaft Anfang Februar 2024. Das Abenteuer Olympia-Qualifikation konnte beginnen! Die Anreise nach Südamerika verlief mit Flügen von München nach Lissabon und dann von dort aus weiter nach Belém reibungslos, auch das Gepäck kam in vollem Umfang und rechtzeitig an. Sieben Spielerinnen plus Coach Sidney Parsons waren quasi als „Vorhut“ in Brasilien gelandet. Der Kader wurde erst in den folgenden Tagen schrittweise komplettiert, da die noch fehlenden Spielerinnen und Coaches ihre Pflichtspiele in Europa und Kanada zu absolvieren hatten. Belém zeigte sich als interessante Stadt mit breiten Straßenzügen und einer im wahrsten Sinne des Wortes bunten Mischung aus (ur)-alten Häusern und modernen Gebäuden. Und vor allem: Es ist unglaublich grün. Überall säumen Bäume die Straßen, in den großen Parks fühlt man sich fast wie im richtigen Dschungel. „Open air“-Training Es ging zum ersten Mal zum Training, noch nicht in der offiziellen Spielhalle, sondern in einer „open air“-Halle in einem Sportkomplex. Die sportliche „Heimat“ der deutschen Mannschaft für die nächsten Tagen. Jede Fahrt mit dem Bus wurde von sieben Motorrädern begleitet, die, so gut es in dem engen Verkehr ging, eine reibungslose Fahrt ermöglichten. Eines sogar ausgerüstet mit brasilianischer und deutscher Flagge! „Egal, wie viele wir jetzt sind, egal, wie die Halle hier ist, egal, welche Reisestrapazen wir hatten … wir geben von Beginn an Vollgas und arbeiten immer mit voller Konzentration!“ Das das ausgegebene Motto von Assistant Coach Sidney Parsons. Vier Tage vor dem Olympischen Qualifikationsturnier in Belém/Brasilien waren die DBB-Damen dann komplett, einen Tag später stieß Head Coach Lisa Thomaidis zum Team. Die Neuankömmlinge Leonie Fiebich, Luisa Geiselsöder, Marie Gülich, Nyara Sabally und Lina Sontag und wurden schnell auf die kommenden Inhalte eingestimmt. Die Belastung musste möglichst genau gesteuert werden. Im Training floss bei brütender Hitze bereits beim Warm-up der Schweiß in Strömen. Zwei Tage vor dem ersten Spiel gegen Serbien konnte die deutsche Mannschaft erstmals zwei Trainingseinheiten in der Spielarena „Arena Guilherme Paraense“ absolvieren, die rund 9.000 Zuschauer:innen Platz bietet. Im Vorfeld des abendlichen „technical meetings“, bei dem der finale 12er-Kader benannt werden musste, fiel dann die Entscheidung, Frieda Bühner aus dem Kader zu streichen. Dann kam es zum Aufeinandertreffen mit Serbien. Teuer bezahlter Auftaktsieg Die deutschen Damen feierten einen ganz wichtigen Auftaktsieg und setzten sich mit 73:66 (19:12, 17:9, 17:25, 20:20) durch. Marschroute war anfangs, den Ball möglichst oft unter den gegnerischen Korb zu bringen, um dort die Vorteile auszuspielen. Beide Teams begannen nervös und leisteten sich frühe Ballverluste. Das DBB-Team verteidigte aber bärenstark, fand dann auch offensiv einen Rhythmus und lag mit 9:1 in Front (4.). Serbien fand offensiv überhaupt nicht statt, nach Fiebichs Treffern hieß es 17:5 (8.), dann 19:7. Deutschland dominierte die Rebounds und ließ den Gegner nicht zum Zuge kommen. Zu viele Ballverluste auf deutscher Seite sorgten aber dafür, dass es nach dem ersten Viertel „nur“ noch 19:12 stand. Es blieb zunächst das größte Problem der DBB-Korbjägerinnen, dass nicht gut auf den Ball aufgepasst wurde. Insgesamt verlor die Partie deutlich an Tempo. Satou besorgte das 36:21 kurz vor Ende des zweiten Viertels und den bis dato höchsten Vorsprung. In der sich im Vorfeld des Brasilien-Spiels langsam füllenden Arena startete Serbien mit zwei „and ones“ in Viertel Nummer drei (36:28, 21.). Die DBB-Auswahl musste jetzt aufpassen. Serbien war im Spiel und kam auf 43:37 heran (27.). Jetzt ging es darum einen kühlen Kopf zu bewahren. Nach drei Vierteln lautete der Spielstand 53:46. Verbissen wurde um jeden Ball gekämpft (55:49, 33.). Minutenlang konnte Deutschland nicht scoren, Serbien ging in Führung (55:56, 36.). und baute diese aus (59:63, 38.). Mit dem Rücken zur Wand wehrten sich die Deutschen. Satou passte in der Schlussminute auf Brunckhorst und die vollendete aus der Ecke einen 10:0-Lauf zum vorentscheidenden 69:63. Der Auftaktsieg war perfekt, musste mit den Verletzungen der beiden Sabally-Schwestern aber teuer bezahlt werden. Direkt einen Tag später traf die DBB-Auswahl auf Australien, den Gruppenfavoriten. Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt. Ohne die beiden Saballys unterlag Deutschland mit 52:85. Vor dem abschließenden „Endspiel“ gegen Brasilien war klar, dass Deutschland wegen der Niederlage Serbiens gegen Australien mit bis zu sieben Punkten Differenz verlieren durfte. Unklar war hingegen, ob Satou und Nyara eingesetzt werden können. Beide entschieden sich dafür zu spielen, letztlich der mitentscheidende Faktor dafür, dass die Qualifikation gelang. Wahre Energieleistung Bis zum umjubelten 73:71 (19:14, 20:21, 18:19, 16:17)-Erfolg mussten Team und Fans doch so einiges aushalten. Im Hexenkessel der Arena Guilherme Paraense startete das DBB-Team wie gegen Serbien herausragend.  Erst nach vier Minuten kam Brasilien zu den ersten Punkten und wirkte konsterniert. Kam dann aber besser ins Spiel, weil die DBB-Auswahl einiges liegen ließ (17:12, 8.). Die Halle war sofort da, Deutschland blieb jedoch vorne (19:14, 10.). Es sah weiter richtig gut aus für die deutsche Mannschaft. Die musste jetzt alles daran setzen, den Gegner nicht in die Partie zu lassen, erst gar keine Euphorie aufkommen zu lassen. Deutschland behielt bis tief ins zweite Viertel die Kontrolle über die Partie. Brasilien ließ aber mit seiner Intensität nie nach und kam per „and one“ auf 35:32 heran (19.). Und glich dann unter dem Jubel der Fans aus (35:35). Die Führung wurde aber zur Halbzeitpause durch eine wahre Energieleistung von Satou und durch Fiebich zurückgeholt (39:35). Kapitänin Brunckhorst checkte genau zum richtigen Zeitpunkt mit einem weiten Dreier ein (47:41, 24.), kassierte aber umgehend ihr viertes Foul und musste auf die Bank. Es blieb äußerst intensiv und nicht selten an der Grenze des Erlaubten. Die Arena explodierte förmlich, als die Gastgeberinnen per „and one“ das 47:46 machten (25.). Auch nach 30 Minuten lag das DBB-Team vorne (57:54). Bei den Brasilianerinnen lief im vierten Viertel Dantas heiß und sorgte mit ihren Punkten für die südamerikanische Führung (61:63, 36.). Dann wuchs Brasiliens Vorsprung (63:67). In der Schlussminute folgte die Szene des Spiels, als Nyara per Block zu Stelle war und Satou aus der Transition nach eigenem Offensivrebound ausglich. Brasilien ging letztlich die Zeit aus und Deutschland gewann das Spiel mit 73:71. Der Traum war wahr geworden! Die deutsche Damen-Nationalmannschaft würde in Paris 2024 dabei sein und damit erstmals an den Olympischen Spielen teilnehmen. Noch auf dem Spielfeld begannen die Feierlichkeiten mit dem überdimensionalen Olympiaticket. „Sprachlos“ Svenja Brunckhorst: „Ich bin einfach sprachlos. Vor und während des Turniers haben wir so viele Hürden gemeistert und uns nie entmutigen lassen. Für uns ist das einfach ein Traum, der gerade real wird. Ich bin unfassbar stolz.“ Lisa Thomaidis: „Der Wille und die Leidenschaft, die wir heute gezeigt haben, habe ich so noch nie erlebt. Ich bin einfach nur überglücklich. Eine historische Nacht, die sich diese Mannschaft verdient hat. Wir haben uns in den letzten acht Monaten stetig entwickelt und an uns gearbeitet. Olympia wird für uns alle eine wichtige Erfahrung.“ Olympia-Vorbereitung Als wenn man es nicht anders kennen würde, war bei den DBB-Damen auch die Vorbereitung auf die Olympischen Spiele alles andere als optimal. Das nicht wegen der Ergebnisse, sondern auch wegen der Tatsache, dasss die drei WNBA-Spielerinnen Leonie Fiebich sowie Nyara und Satou Sabally erst kurz vor dem Olympischen Basketballturnier zum Team stoßen konnten. Und dass es bei Satou wegen ihrer Schulterverletzung aus Belém ein echter Wettlauf mit der Zeit wurde. Und hier und da immer wieder kleinere Verletzungen bei einigen Spielerinnen hinzukamen, die verhinderten, dass die Mannschaft in einen echten Rhythmus kommen konnte. Allerdings erhielt das Team in Person von Playmakerin Alexis Peterson, die im Besitz eines deutschen Passes ist, ein wesentliches Upgrade. Ganz besonders auch deshalb, weil sich die spätere Olympiasiegerin Svenja Brunckhorst für die Teilnahme am 3×3-Turnier entschieden hatte. Trotzdem gelang es der reduzierten Mannschaft von Lisa Thomaidis, die ersten fünf Testspiele allesamt siegreich zu gestalten. Eigentlich sogar sechs, aber das Testspiel in London gegen Großbritannien musste nach dem dritten Viertel wegen eines medizinischen Notfalls auf der Tribüne abgebrochen werden. In Helsinki absolvierte man ein inoffizielles Trainingsspiel sowie eine offizielle Partie, die mit 91:90 gewonnen wurde. Es folgte ein Turnier im polnischen Posen, wo gegen Portugal (63:45), Polen (68:55) und Puerto Rico (73:70) gespielt wurde. Anschließend testete das DBB-Team noch ohne die drei WNBA-Spielerinnen in der sehr gut gefüllten Uber Arena in Berlin gegen Nigeria und zeigte beim 77:63-Erfolg eine starke Leistung. Es folgte die bereits angesprochene Partie gegen Großbritannien, ehe der Höhepunkt der Vorbereitung auf der Agenda stand: Das Aufeinandertreffen mit dem Olympia-Topfavoriten USA in der O2 Arena in London. Dort wirkten erstmals auch Fiebich und die beiden Sabally-Schwestern mit, konnten die deutliche 57:84-Niederlage aber nicht verhindern. Hammer-Start gegen Belgien Und dann kam der Start in die Olympischen Spiele, ausgerechnet gegen Europameister Belgien, in den Jahren zuvor so etwas wie der Angstgegner der deutschen Mannschaft. Gespielt wurde die gesamte Vorrunde im 27.000 Zuschauer fassenden Stade Pierre Mauroy in Lille. Was dann in den ersten beiden Vierteln passiert, war wirklich sensationell. Deutschland nahm den Favoriten nach allen Regeln der Kunst förmlich auseinander. „Gegen“ mehr als 15.000 belgische Fans war die DBB-Auswahl vom ersten Moment an das spielbestimmende Team (11:3, 4. | 21:9, 9. | 34:17, 14. | 46:25, 20.). Die Chancen wurden konzentriert und hochprozentig genutzt, während man Belgiens WNBA-Star Emma Meesseman sehr gut im Griff hatte. Nach der Pause versuchte Belgien noch einmal alles, kam auch deutlich näher heran, aber trotz des verletzungsbedingten Ausscheidens von Nyara Sabally (Gehirnerschütterung), die glänzend von Frieda Bühner vertreten wurde, setzte sich Deutschland ebenso überraschend wie souverän mit 83:69 durch. Somit konnte sich die deutsche Mannschaft bereits mit einem Sieg im zweiten Spiel gegen Japan für das ersehnte Ziel Viertelfinale qualifizieren. Doch man war gewarnt, denn der der Vize-Olympiasieger von Tokio war alles andere als ein leichter Gegner. Zudem musste man auf Nyara Sabally verzichten. Deutschland startete gut (21:11, 8.), ehe die Japanerinnen mehrfach zum Ausgleich kamen (28:28, 16.). In ihrem mit Abstand besten Spiel des Sommers konnte man sich aber auf Satou Sabally verlassen, die ihr Team immer wieder vorne hielt und bereits zur Pause 23 Punkte gesammelt hatte. Das DBB-Team setzte sich im dritten Viertel nach und nach etwas ab und hatte vor dem letzten Spielabschnitt einen Zehn-Punkte-Vorsprung herausgespielt (59:49). Japan versuchte alles, aber die deutschen Korbjägerinnen ließen den Gegner nicht mehr ins Spiel zurück und gewann mit 75:64. Das Viertelfinale war gebucht! USA zu stark, gegen Frankreich Chance verpasst Im letzten Gruppenspiel ging es dann gegen das vermeintliche „Überteam“ aus den USA. Wieder ohne Nyara Sabally legte die DBB-Auswahl ein erstes Viertel auf das Parkett, das einen die Augen rieben ließ. Ohne Angst vor dem großen Gegner wurde selbstbewusst agiert und eine schnelle 15:6-Führung erspielt, die USA mussten früh in eine erste Auszeit. Bis zur zwölften Spielminute blieb Deutschland vorne (22:19), ehe die US-Girls den Druck erhöhten, das Kommando übernahmen und zur Pause deutlich führten (29:41). Das DBB-Team machte es dem Favoriten weiter schwer (34:41, 21. | 41:49, 26.), aber dann schafften die USA die Entscheidung (46:69, 30. | 49:74, 33.). Das letzte Viertel gewann Deutschland (22:18) zum 68:87-Endstand. Umzug nach Paris ins Olympische Dorf und dann gegen die Gastgeberinnen im Olympischen Viertelfinale. So sah die Agenda der DBB-Damen für die folgenden Tage aus. Frankreich hatte etwas überraschend sein letztes Gruppenspiel verloren und wurde so zum deutschen Kontrahenten. Das erste Viertel verlief recht ausgeglichen (19:23), aber anschließend offenbarten die deutschen Spielerinnen zu viele Probleme mit der Physis der Französinnen, die allerdings das ein ums andere Mal auch deutlich zu weit ging. Allerdings ohne von den Unparteiischen geahndet zu werden. Bis auf 33:52 kurz nach der Pause vergrößerte sich der Rückstand, der an diesem Tag trotz erneuten Aufbäumens nicht mehr wettzumachen war (71:84 am Ende). „Nimmt nichts weg“ Lisa Thomaidis: „Nur kurz zum Spiel: Wir haben nicht gut genug auf den Ball aufgepasst und die Französinnen dadurch stark gemacht. Gratulation an Frankreich, sie waren heute besser. Das nimmt aber überhaupt nichts davon weg, was wir in diesem Sommer geleistet haben. Natürlich sind wir jetzt enttäuscht, aber schon morgen können wir mit ganz viel Stolz und Optimismus auf die kommenden Monate und Jahre blicken.“ Zwei Siege zum Jahresabschluss Im November stand dann noch einmal die Qualifikation zur Women’s EuroBasket 2025 auf der Agenda, für die alle vier Ausrichter (Griechenland, Italien, Tschechien und Deutschland) bereits qualifiziert sind. Daher wurden diese vier Teams parallel zur eigentlichen Qualifikation in eine Gruppe gesteckt, um qualitativ hochwertige Testspiele zu garantieren. Deutschland war im November 2023 mit einem Sieg in Tschechien und einer Heimniederlage gegen Italien gestartet. Nun wurden zwei Heimspiele in Folge gespielt: In Hagen gegen Griechenland und in Wetzlar gegen Tschechien. Vorab gab es eine große Ungewissheit über das Leistungsvermögen der DBB-Auswahl, da alle drei WNBA-Spielerinnen Leonie Fiebich und die beiden Sabally-Schwestern Nyara und Satou sowie Emily Bessoir nicht eingesetzt werden konnten. Stark gegen Griechenland trotz Peterson-Verletzung In Hagen warteten fast 3.000 Zuschauer:innen auf die DBB-Damen. Und die feierten ein wahres Fest, denn gegen viele Widerstände – u.a. verletzte sich Playmakerin Alexis Peterson in der 17. Minute am Knöchel und konnte nicht mehr eingesetzt werden – gelang ein 79:76 (19:19, 20:16, 19:18, 21:23)-Erfolg gegen die Gastgeberinnen der Finalphase der Women’s EuroBasket im kommenden Jahr. Fümnf Spielerinnen punkteten zweistellig, das Hagener Publikum war großartig und trug viel zum Erfolg bei. Der Jubel kannte keine Grenzen. Auch gegen Tschechien erfolgreich Mit nur zehn einsatzfähigen Spielerinnen musste die DBB-Auswahl dann gegen Tschechien ran. Die rund 1.700 Zuschauer:innen in Wetzlar sahen eine toll kämpfende deutsche Mannschaft, die sich letztlich mit 74:67 (20:20, 17:17, 20:10, 17:20) durchsetzen konnte. Alle deutschen Korbjägerinnen hatten sich aufs Scoreboard gebracht. „Eine tolle Teamleistung. Diese beiden Spiele waren wieder sehr gut für den deutschen Basketball“, meinte Bundestrainerinn Lisa Thomaidis anschließend. Alle Ergebnisse, Stats und Tabellen der EM-Qualifikation

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Women’s EuroBasket 2025 in Hamburg: Ticketverkauf gestartet!

Der Ticketverkauf für die FIBA Women’s EuroBasket 2025 hat offiziell begonnen und die Vorfreude auf das große Turnier im nächsten Jahr steigt. Basketballfans können sich schon jetzt ihre Plätze sichern, um die besten Teams des Kontinents vom 18. bis 29. Juni 2025 in den Städten Brünn (Tschechien), Hamburg (Deutschland), Piräus (Griechenland) und Bologna (Italien) zu sehen. Im Rahmen der Einführung von Eintrittskarten können für die Spiele in allen vier Gastgeberländern verschiedene Optionen erworben werden. Die Art der anfänglich auf den einzelnen Plattformen verfügbaren Tickets ist unterschiedlich. In einigen Fällen werden nach der Auslosung des Turniers im nächsten Jahr weitere Tickets zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus steht ein Vorregistrierungsformular zur Verfügung, in das sich Fans anderer Nationalmannschaften eintragen können, um frühzeitig über die Verfügbarkeit von Eintrittskarten und exklusive Angebote informiert zu werden. Die 16 Teams, die bei der FIBA Women’s EuroBasket 2025 dabei sind, stehen nach Abschluss der FIBA Women’s EuroBasket 2025 Qualifiers fest, wobei das letzte verbleibende „Fenster“ für Februar 2025 vorgesehen ist. Die vier Ausrichter Griechenland, Italien, Tschechien und Deutschland sind bereits qualifiziert. „Vorfreude riesengroß“ Auch DBB-Präsident Ingo Weiss blickt auf das Highlight-Event 2025 voraus: „Die FIBA Women’s EuroBasket 2025 rückt immer näher. Mit dem heutigen Start des Ticketverkaufes machen wir den nächsten Schritt. Die Vorfreude auf die Spiele in Hamburg ist riesengroß. Wir sind sehr gespannt, welche Gegner die deutsche Mannschaft im März 2025 für die Gruppenphase in Hamburg zugelost bekommt. Interessante Spiele sind auf jeden Fall garantiert. Daher empfehle ich Ihnen: Schlagen Sie schnell zu und sichern Sie sich Ihre Tickets. Außerdem: Gibt es ein besseres Weihnachtsgeschenk für Basketball-Fans?“ Tickets In Tschechien gibt es hier Tickets. In Deutschland gibt es Tickets bei Eventim. In Griechenland gibt es hier Tickets. In Italien gibt es hier Tickets. Direkter Link zum Ticket-Shop

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DBB-Damen: 74:67 gegen Tschechien

Die deutschen Damen haben auch das zweite Spiel im zweiten Fenster der Qualifikation zur FIBA Women’s EuroBasket 2025 gewonnen. Das Team von Bundestrainerin Lisa Thomaidis setzte sich drei Tage nach dem Sieg in Hagen heute in Wetzlar stark ersatzgeschwächt gegen Tschechien mit 74:67 (20:20, 17:17, 20:10, 17:20) durch. Als Ausrichter einer der EM-Vorrunden ist die DBB-Auswahl mit den EM-Mitausrichtern in einer Gruppe zusammengefasst und bereits qualifiziert. Die Spiele haben dennoch eine große Bedeutung, weil sie für die Weltrangliste und damit für die jeweiligen Setzlisten bei Großereignissen zählen. Und da kommt es oft auf jeden Sieg an. Zurückhaltender Beginn Wie angekündigt musste die DBB-Auswahl ohne die beiden WNBA-Champions Leonie Fiebich und Nyara Sabally, Satou Sabally, Alina Hartmann und Alexis Peterson auskommen. Die erste Fünf der Deutschen setzte sich wie folgt zusammen: Alexandra Wilke, Jennifer Crowder, Marie Bertholdt, Luisa Geiselsöder und Marie Gülich. Das Publikum sah einen zurückhaltenden Start der Deutschen, die den schnellen Tschechinnen noch nicht genügend entgegenzusetzen hatten (2:8, 3.). Schon nach drei Minuten nahm Thomaidis die erste Auszeit (6:13). Wenige Sekunden nach ihrer Einwechslung netzte Jessika Schiffer einen Dreier, offensiv lief es langsam besser, aber Tschechien kam zu leicht zu Punkten (11:18 ,6.). Der Dreier von Geiselsöder brachte die DBB-Auswahl auf 16:18 heran (8.), auch defensiv gelangen einige Stops. Crowder besorgte an der Freiwurflinie den Ausgleich (20:20, 9.), man näherte sich einem Rhythmus. Kampf und Einsatz Gülichs Halbdistanztreffer bedeutete die erste Führung für Deutschland, dann erzielte Annika Soltau ihre ersten Punkte für die DBB-Damen (24:20, 13.). Auch Laura Zolper traf, ehe die Gäste wieder Punkte auf das Scoreboard brachten. Tschechien glich aus (26:26, 15.), Auszeit Deutschland. In dieser Phase fehlte der deutschen Offense etwas die Kreativität. Da tat der Dreier von Bertholdt so richtig gut (16.). Beide Teams hatten jetzt so ihre Schwierigkeiten, zu guten Würfen zu kommen. Kampf und Einsatz bestimmten die Partie. Zum Seitenwechsel hieß es 37:37, Wilke hatte bereits drei Fouls auf ihrem Konto. Boxscore Fotos: DBB/Demirel und FIBA Tabellen, Ergebnisse, Spielpläne und weitere Infos zu den FIBA Women’s EuroBasket 2025 Qualifiers Kleines Hoch Würden die Kräfte im deutschen Team ob der kleinen Rotation ausreichen? Zäh begann das dritte Viertel, in dem sich zu Beginn beide Mannschaften förmlich egalisierten. Es fielen kaum Punkte, bis zwei deutsche Dreier von Geiselsöder und Bertholdt ihr Ziel fanden (45:41, 25.). Keines der beiden Teams wollte auch nur einen Zentimeter zurückstecken. Wilke setzte sich stark zum 47:41 am gegnerischen Korb durch, Auszeit Tschechien. Deutschland konnte das kleine Hoch transportieren, wieder war es Wilke mit einer sehr ähnlichen Aktion (and one, 50:43, 26.). Gülich warf ihr Team zweistellig in Front (55:45, 29.). Auch Sarah Polleros punktete und nach 30 Minuten war die DBB-Auswahl mit 57:47 vorne. Alle deutschen Spielerinnen hatten bereits gepunktet. Spannende Schlussphase Wie die ersten Szenen des Schlussabschnitts zeigten, war aber noch nichts entschieden (57:50, 31.). Erst nach 33 Minuten kam Deutschland an der Freiwurflinie wieder zu einem Punkt (58:52, Wilke). Beim 58:54 nahm Thomaidis eine Auszeit, um ihre Mannschaft auf die Schlussphase einzustimmen. Schiffer von „downtown“ folgte und brachte etwas Luft für die Gastgeberinnen. Auch das „and one“ von Gülich half in dieser schwierige Phase enorm weiter (64:55, 34.). Tschechien wehrte sich erfolgreich, Deutschland wackelte (64:59, 36.). Schiffer holte sich ihren eigenen Rebound von einem verpassten Dreier und vollstreckte. Es war spannend. Wilke traf einen ganz wichtigen Dreier zum 69:59 (37.), aber Tschechien war immer noch „da“ (71:67, 39.). Deutschland strahlte jetzt aber den unbedingten Siegeswillen aus und setzte sich trotz heftiger Gegenwehr des Gegners letztlich verdient durch. „Großartiger Sieg“ Lisa Thomaidis: „Das war ein hartes Spiel für uns. Und ein großartiger Sieg. Wir hatten nur zehn Spielerinnen und es hat uns einiges gekostet das Spiel zu gewinnen. Eine tolle Teamleistung. Alex hat uns sehr gute Minuten als Point Guard gegeben und sie und Jessi haben wichtige Würfe getroffen, unsere Innenspielerinnen haben unter den Körben gekämpft. Diese beiden Spiele waren wieder sehr gut für den deutschen Basketball.“ Alex Wilke: „Es war ein tolles Heimspiel und es hat sehr viel Spaß gemacht. Hier war eine richtig gute Stimmung. Ich glaube, dass ich defensiv besser spielen und auch hochprozentiger treffen kann, aber ich war sehr froh, dass der letzte Dreier gefallen ist. So war es ein gutes Ende für uns.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Alexandra Wilke 17 Rutronik Stars Keltern Laura Zolper 5 Sheffield Hatters/ENG Jennifer Crowder 2 ASD Basket Costa/ITA Marie Gülich 13 zuletzt Valencia BC/ESP Annika Soltau 2 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Luisa Geiselsöder 10 Basket Landes/FRA Frieda Bühner 2 Movistar Estudiantes/ESP Sarah Polleros 2 Recoletas Zamarat/ESP Marie Bertholdt 8 ALBA BERLIN Jessika Schiffer 13 Saarlouis Royals

FiebichSaballyN

Leonie Fiebich und Nyara Sabally im Aktuellen Sportstudio zu Gast

Die beiden deutschen Nationalspielerinnen und WNBA-Champions Leonie Fiebich und Nyara Sabally sind am morgigen Samstag, 09. November 2024, im Aktuellen Sportstudio im ZDF zu Gast. Die Ausstrahlung der Sendung beginnt um 23.30 Uhr. Die beiden Korbjägerinnen kommen dann in ein bis zwei Interviewblöcken zu Wort. Aus Gründen der Belastungssteuerung werden Fiebich und Sabally in der aktuell laufenden EM-Qualifikation der Damen nicht eingesetzt, sind aber im Kreise der Mannschaft präsent (derzeit in Wetzlar). Moderiert wird das Aktuelle Sportstudio am Samstag von Katrin Müller-Hohenstein. Am Sonntag, 10. November 2024, treten die DBB-Damen um 17.00 Uhr in der Buderus Arena Wetzlar gegen Tschechien an (Tickets, live und kostenlos bei MagentaSport).

Damen-WM 2026 in Deutschland!

Die Damenbasketball-Weltmeisterschaft 2026, genauer der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026, findet in Deutschland (Berlin) statt! Diese Entscheidung traf das Central Board des Basketball-Weltverbandes FIBA im Rahmen seiner Sitzung in Manila/Philippinen. Die deutsche Bewerbungs-Delegation setzte sich in Manila aus Laura Oexle, Geschäftsträgerin a.i. an der Deutschen Botschaft Manila, DBB-Präsident Ingo Weiss, DBB-Vizepräsident Armin Andres, DBB-Generalsekretär Wolfgang Brenscheidt, DBB-Geschäftsführer Heinz Schoenwolf und Nationalspielerin Sonja Greinacher zusammen.

Damit findet die Damen-WM nach 1998 (Berlin, Bremen, Dessau, Karlsruhe, Münster, Rotenburg an der Fulda, Wuppertal) zum zweiten Mal in Deutschland statt. Das Turnier wird vom 4.-13. September 2026 in Berlin (Mercedes-Benz Arena, Max-Schmeling-Halle) durchgeführt.

„Großartiger Erfolg für uns als Frauen-Sportnation“

„Herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Bewerbung! Ich freue mich sehr für alle deutschen Basketballerinnen. Die Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen in Deutschland ausrichten zu dürfen, ist ein großartiger Erfolg für uns als Frauen-Sportnation. Die WM wird für mehr Sichtbarkeit und Anerkennung der sportlichen Höchstleistungen von Frauen sorgen. Ich danke dem Deutschen Basketball Bund ganz besonders dafür, dass er bei der Förderung von Mädchen und Frauen im Basketball so großartige Arbeit leistet“, sagte Nancy Faeser, Bundesministerin des Innern und für Heimat.

„Ich bedanke mich ganz herzlich beim Central Board der FIBA für das in uns gesetzte Vertrauen. Die gesamte deutsche Basketball-Familie freut sich sehr über die Vergabe. Gemeinsam mit ihr und mit unseren Partnern werden wir den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 als tolles Event präsentieren. 28 Jahre nach der letzten Damen-WM in Deutschland werden wir ein großes (Basketball)-Fest feiern. Es kommt viel Arbeit auf uns zu, aber die gehen wir mit ganz viel Begeisterung und Vorfreude an. Ein besonderer Dank geht an die Sportstadt Berlin, an das Bundesministerium des Innern und an den DOSB für deren Unterstützung. Wir spielen 2026 im ‚Wohnzimmer des deutschen Basketballs‘ in Berlin„, so DBB-Präsident Ingo Weiss nach der Vergabe.

Berlins Sportsenatorin Iris Spranger: „Herzlichen Glückwunsch! Ich gratuliere dem Deutschen Basketball Bund e.V. für den Zuschlag zum FIBA Women’s Basketball World Cup 2026. Ich freue mich sehr, dass wir nach der erfolgreichen Basketball-Europameisterschaft 2022 nun mit der Frauen-Weltmeisterschaft erneut ein herausragendes Basketballturnier in Berlin – in unserer Sportmetropole – ausrichten.“

Auch Nationalspielerin Sonja Greinacher war zur Präsentation der Bewerbung mit auf die Philippinen gereist und kommentiert die Entscheidung: „Ich freue mich wahnsinnig über das Ergebnis und bin mir sicher, dass die Austragung der WM in Deutschland im Jahr 2026 ein voller Erfolg sein wird. Dadurch werden der deutsche Damenbasketball und die deutschen Spielerinnen mehr Aufmerksamkeit bei uns und in Europa erhalten. Dies ist eine besondere Möglichkeit für uns den Damenbasketball in Deutschland weiterzuentwickeln“.

„Das ist eine großartige Nachricht für den weiblichen Basketball in Deutschland. Wir werden alles dafür tun, im Sommer 2026 die stärkst mögliche deutsche Mannschaft zu präsentieren, die im Konzert der Weltbesten sehr gut mitspielen kann. Einige unserer jetzigen Leistungsträgerinnen sind dann in ihrer besten Basketballzeit. Dazu stehen viele junge und hochtalentierte Korbjägerinnen mit großer Perspektive bereit, um Deutschland beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Deutschland zu präsentieren“, meinte DBB-Vizepräsident für Leistungssport, Armin Andres.

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Marie Bertholdt 27/03/1995 1.83 m Guard/Forward ALBA BERLIN
Frieda Bühner 28/05/2004 1.86 m Forward Movistar Estudiantes/ESP
Jennifer Crowder 10/04/1996 1.64 m Point Guard ASD Costa Baskets/ITA
Leonie Fiebich 10/01/2000 1.89 m Small Forward New York Liberty/Valencia Basket USA/ESP
Luisa Geiselsöder 10/02/2000 1.92 m Center Basket Landes/FRA
Marie Gülich 28/05/1994 1.95 m Center Taiyuen Basketball/TPE
Alina Hartmann 23/10/1995 1.83 m Guard/Forward Della Fiore Broni/ITA
Alexis Peterson 20/06/1995 1.65 m Point Guard Besiktas JK/TUR
Sarah Polleros 28/02/2002 1.88 m Power Forward CD Zamarat/ESP
Satou Sabally 25/04/1998 1.93 m Guard/Forward Phoenix Mercury/WNBA
Nyara Sabally 26/02/2000 1.96 m Forward/Center New York Liberty/Fenerbahce Opet USA/TUR
Jessika Schiffer 28/09/2000 1.75 m Guard BC Saarlouis Royals
Annika Soltau 25/03/2005 1.92 m Small Forward Baden Basket 54/SUI
Alexandra Wilke 29/09/1996 1.75 m Guard Rutronik Stars Keltern
Laura Zolper 16/01/2001 1.70 m Point Guard Sheffield Hatters/GBR
Basketball DBB Frauen Nationalteam 20240718

Marie Bertholdt

Guard/Forward

BuehnerFrieda2023Portrait

Frieda Bühner

Forward

Basketball DBB Frauen Nationalteam 20240718

Jennifer Crowder

Point Guard

Basketball DBB Frauen Nationalteam 20240718

Leonie Fiebich

Small Forward

Basketball DBB Frauen Nationalteam 20240718

Luisa Geiselsöder

Center

Basketball DBB Frauen Nationalteam 20240718

Marie Gülich

Center

Basketball DBB Frauen Nationalteam 20240718

Alina Hartmann

Guard/Forward

Basketball DBB Frauen Nationalteam 20240718

Alexis Peterson

Point Guard

PollerosSarah2023square

Sarah Polleros

Power Forward

Satou Sabally (1)

Satou Sabally

Guard/Forward

Basketball DBB Frauen Nationalteam 20240718

Nyara Sabally

Forward/Center

DBB_Damen_Shooting_240705_Helsinki_7491

Jessika Schiffer

Guard

Annika Soltau

Annika Soltau

Small Forward

Basketball DBB Frauen Nationalteam 20240718

Alexandra Wilke

Guard

Basketball DBB Frauen Nationalteam 20240718

Laura Zolper

Point Guard

Galerie

Bundestrainerin Lisa Thomaidis

(25. April 2023) Die neue Bundestrainerin der Damen-Nationalmannschaft heißt Lisa Thomaidis. Die 50-jährige Kanadierin mit einer mehr als beeindruckenden Basketball-Vita übernimmt das Team mit sofortiger Wirkung von Walt Hopkins. Der hatte im Anschluss an die erfolgreiche Qualifikation für die FIBA Women’s EuroBasket 2023 (15.-25. Juni 2023, Israel, Slowenien, deutsche Vorrundengruppe) seinen Abschied aus persönlichen Gründen angekündigt.

„Vielen Dank an den Deutschen Basketball Bund für die Möglichkeit, die Nationalmannschaft in die EuroBasket zu führen. Ich freue mich sehr darauf, die Spielerinnen und den Staff zu treffen und sofort loszulegen. Die erste Qualifikation für eine EuroBasket seit zwölf Jahren ist eine fantastische Leistung und Zeugnis der bis dato sehr guten Arbeit. Ich bin fest entschlossen, alles zu tun, um diesem Team zu noch größeren Erfolgen zu verhelfen“, so Lisa Thomaidis.

„Wir haben uns im DBB fest auf die Fahnen geschrieben, in den kommenden Jahren den weiblichen Basketball verstärkt zu fördern. Die Verpflichtung von Lisa Thomaidis passt perfekt zu diesem Vorhaben. Lisa verkörpert absolute Weltklasse und hat uns sehr schnell von sich überzeugt. Ich bin sicher, dass Lisa und unsere Spielerinnen hervorragend zusammenarbeiten werden. Mitte Mai geht es dann gemeinsam los“, meint DBB-Präsident Ingo Weiss.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit Lisa Thomaidis schnell eine absolute Expertin mit den höchsten Meriten gefunden haben, die eine riesengroße Erfahrung im weiblichen Spitzenbasketball hat. In unseren Gesprächen hat Lisa sofort klargemacht, dass sie zur Verfügung steht und für ihre neue Aufgabe beim DBB brennt. Es ist sicher etwas Besonderes, gleich mit der Vorbereitung auf eine Europameisterschaft zu starten, aber wir haben volles Vertrauen in die Qualitäten von Lisa“, sagt der für Leistungssport zuständige Vizepräsident Armin Andres.

Vita Lisa Thomaidis

Lisa Thomaidis, fünffache Canada West Coach of the Year und zweifache U SPORTS Coach of the Year, übernahm vor der Saison 1998-99 das Amt der Cheftrainerin (Head Coach) der University of Saskatchewan Huskies (UofS).

In ihrer Amtszeit gewannen die Huskies die U SPORTS National Championships 2015-16 und 2019-20 und sieben Canada West-Titel (2005-06, 2010-11, 2013-14, 2015-16, 2016-17, 2018-19, 2019-20). Außerdem erreichten sie insgesamt 13 Mal das U SPORTS Final 8, darunter in zwölf der letzten 13 Spielzeiten.

Thomaidis hält den Rekord des Unversitäts-Basketballprogramms für Siege in der regulären Saison (281), Siege in den Canada West-Playoffs (49) und Siege in der U SPORTS National Championship (19).

Head Coach der kanadischen Damen

Im Jahr 2013 wurde Thomaidis zum Head Coach der kanadischen Damen-Nationalmannschaft ernannt. Seitdem hat Lisa Thomaidis das Team zu einem 7. Platz bei den Olympischen Spielen in Rio 2016, einer PanAm-Goldmedaille (der ersten Goldmedaille im Basketball bei den PanAms überhaupt) und einer FIBA Americas-Goldmedaille 2015, einem 5. Platz beim FIBA World Cup 2014 in der Türkei, einem 7. Platz beim FIBA World Cup 2018 in Spanien und einer Silbermedaille bei der FIBA Americas Meisterschaft 2013 in Mexico geführt. Bei den Olympischen Sommerspielen 2020 (21) in Tokio trat Kanada unter der Leitung Thomaidis‘ als Weltranglisten-Vierter an und kam auf den 9. Platz..

Im Sommer 2012 war Thomaidis Assistenztrainer der kanadischen Damen-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen in London. Dort schaffte es das Team in einem dramatischen Spiel bis ins Viertelfinale, bevor es gegen die USA, den späteren Goldmedaillengewinner, unterlag.

Auszeichnungen

In den Jahren 2004, 2006, 2009, 2011 und 2016 wurde Thomaidis fünf Mal als Canada West Coach of the Year ausgezeichnet. Außerdem wurde sie im Oktober 2006 in die Hall of Fame der McMaster University aufgenommen. In der Saison 2008/09 wurde sie als erste Trainerin für Damenbasketball an der UofS zur CIS Coach of the Year ernannt und erhielt diese Auszeichnung 2010/11 erneut. Außerdem wurde sie 2009 zur YWCA Woman of Distinction ernannt und erhielt zweimal den CAAWS Women of Influence Award. 2015 wurde sie „Canadian Coach of the Year“ (Jack Donohue Award).

Große Erfahrung

Thomaidis war von 2001 bis 2012 Assistenztrainerin der kanadischen Damen-Nationalmannschaft. Im Jahr 2011 führte sie die kanadische Mannschaft bei den World University Games in China auf den sechsten Platz. Das war die beste Platzierung seit 2001. Thomaidis coachte bei den Weltmeisterschaften 2010 in der Tschechischen Republik und 2006 in Brasilien, bei zwei PanAm-Spielen (2007 in Rio de Janiero und 2003 in Santo Domingo) sowie bei olympischen Qualifikationsturnieren (Mexiko 2003, Chile 2007, Kolumbien 2011). Außerdem war sie von 1998 bis 2001 Coach des Provinzteams von Saskatchewan und 2001 Coach des Teams der Canada Games.

Thomaidis spielte zwei Spielzeiten lang Profi-Basketball in Europa in der 1. griechischen Liga. Sie war fünf Jahre lang Sportstudentin an der McMaster University, wo sie dreimal zum OUA-All-Star gewählt wurde und drei Jahre lang auf der Dean’s Honour List stand. Zum Abschluss ihrer Karriere bei McMaster wurde sie mit dem OUA Coaches Award of Excellence ausgezeichnet.

Lisa Thomaidis.
Foto: FIBA

EM-Geschichte

Basketball-Europameisterschaften der Damen
Alle Platzierungen seit 1938

Alle EM-Spiele der Damen finden sich unter www.fiba.basketball unter „Events“.

Alle deutschen EM-Spiele finden sich hier.

  1. 1. EM

12.-16. Oktober 1938, Rom

1. Italien
2. Litauen
3. Polen
4. Frankreich
5. Schweiz

2. EM

14.-20. Mai 1950, Budapest

1. Sowjetunion
2. Ungarn
3. Tschecheslowakei
4. Frankreich
5. Italien
6. Polen
7. Rumänien
8. Belgien
9. Schweiz
10. Österreich
11. Israel
12. Niederlande

3. EM

18.-25. Mai 1952, Moskau

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Ungarn
4. Bulgarien
5. Polen
6. Italien
7. Frankreich
8. Schweiz
9. Österreich
10. Rumänien
11. Finnland
12. DDR

  1. 4. EM

4.-13. Juni 1954, Belgrad

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Ungarn
5. Jugoslawien
6. Frankreich
7. Italien
8. Österreich
9. Bundesrepublik Deutschland
10. Dänemark

5. EM

2.-10. Juni 1956, Prag

1. Sowjetunion
2. Ungarn
3. Tschecheslowakei
4. Bulgarien
5. Polen
6. Italien
7. Frankreich
8. Österreich
9. Jugoslawien
10. Rumänien
11. Finnland
12. Niederlande
13. Dänemark
14. Schweiz
15. Bundesrepublik Deutschland
16. Schottland

6. EM

9.-18. Mai 1958, Lodz

1. Bulgarien
2. Sowjetunion
3. Tschecheslowakei
4. Jugoslawien
5. Polen
6. Frankreich
7. Ungarn
8. Niederlande
9. DDR
10. Österreich

  1. 7. EM

3.-11. Juni 1960, Sofia

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Polen
5. Jugoslawien
6. Rumänien
7. Italien
8. Niederlande
9. Ungarn
10. Belgien

8. EM

22.-29. September 1962, Mulhouse

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Rumänien
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Ungarn
8. Frankreich
9. Italien
10. Belgien

9. EM

6.-13. September 1964, Budapest

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Rumänien
5. Polen
6. DDR
7. Jugoslawien
8. Ungarn
9. Italien
10. Frankreich

  1. 10. EM

2.-9. Oktober 1966, Sibiu und Cluj

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. DDR
4. Rumänien
5. Niederlande
6. Jugoslawien
7. Bulgarien
8. Polen
9. Ungarn
10. Italien
11. Frankreich
12. Bundesrepublik Deutschland

11. EM

5.-15. Juli 1968, Catania, Ragusa, Palermo und Messina

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Polen
4. DDR
5. Bulgarien
6. Italien
7. Belgien
8. Rumänien
9. Tschecheslowakei
10. Ungarn
11. Frankreich
12. Niederlande
13. Bundesrepublik Deutschland

12. EM

11.-19. September 1970, Rotterdam und Leeuwarden

1. Sowjetunion
2. Frankreich
3. Jugoslawien
4. Bulgarien
5. Tschecheslowakei
6. Polen
7. Niederlande
8. Rumänien
9. Italien
10. Ungarn
11. Österreich
12. Belgien

  1. 13. EM

8.-16.Oktober 1972, Varna und Bourgas

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Frankreich
5. Rumänien
6. Ungarn
7. DDR
8. Jugoslawien
9. Polen
10. Italien
11. Niederlande
12. Österrreich

14. EM

23. August – 3. September 1974, Sassari, Nuoro und Cagliari

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Italien
4. Ungarn
5. Bulgarien
6. Rumänien
7. Frankreich
8. Jugoslawien
9. Polen
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Niederlande
12. Spanien

15. EM

20.-29. Mai 1976, Moulins, Le Mont-Dore, Vichyund Clermont-Ferrand

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Frankreich
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Italien
8. Ungarn
9. Rumänien
10. Spanien
11. Niederlande
12. Belgien
13. Bundesrepublik Deutschland

  1. 16. EM

20.-30. Mai 1978, Konin, Torun, Zielona Gora und Poznan

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Tschecheslowakei
4. Frankreich
5. Polen
6. Ungarn
7. Bulgarien
8. Rumänien
9. Italien
10. Niederlande
11. Spanien
12. Bundesrepublik Deutschland
13. Schweden

17. EM

19.-28. September 1980, Maglaj, Bosanski Brod, Prijedor und Banja Luka

1. Sowjetunion
2. Polen
3. Jugoslawien
4. Tschecheslowakei
5. Bulgarien
6. Niederlande
7. Ungarn
8. Rumänien
9. Italien
10. Spanien
11. Frankreich
12. Finnland
13. Belgien
14. England

18. EM

13.-20. September 1981, Ancona und Senigalia

1. Sowjetunion
2. Polen
3. Tschecheslowakei
4. Jugoslawien
5. Bulgarien
6. Niederlande
7. Italien
8. Rumänien
9. Ungarn
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Schweden
12. Finnland

  1. 19. EM

11.-18. September 1983, Miskolc, Zalaegerszeg und Budapest

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Ungarn
4. Jugoslawien
5. Italien
6. Tschecheslowakei
7. Polen
8. Niederlande
9. Rumänien
10. Schweden
11. Spanien

20. EM

8.-15. September 1985, Vicenca und Treviso

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Ungarn
4. Tschecheslowakei
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Italien
8. Frankreich
9. Rumänien
10. Spanien
11. Niederlande
12. Belgien

21. EM

4.-11. September 1987, Jerez, Puerta Santa Maria, Cadiz

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Ungarn
4. Tscheslowakei
5. Italien
6. Spanien
7. Schweden
8. Frankreich
9. Bulgarien
10. Polen
11. Rumänien
12. Finnland

  1. 22. EM

13.-18. Juni 1989, Varna

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Jugoslawien
5. Italien
6. Niederlande
7. Ungarn
8. Frankreich

23. EM

12.-17. Juni 1991, Tel Aviv

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Ungarn
4. Bulgarien
5. Tschecheslowakei
6. Polen
7. Italien
8. Israel

24. EM

8.-13. Juni 1993, Perugia

1. Spanien
2. Frankreich
3. Slowakische Republik
4. Italien
5. Polen
6. Bulgarien
7. Russland
8. Ungarn

  1. 25. EM

8.-18. Juni 1995, Brno

1. Ukraine
2. Italien
3. Russland
4. Slowakische Republik
5. Litauen
6. Moldawien
7. Tschechische Republik
8. Kroatien
9. Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Ungarn, Rumänien, Spanien, Jugoslawien

26. EM

6.-15. Juni 1997, Pecz, Zalaegerszeg und Budapest

1. Litauen
2. Slowakische Republik
3. Bundesrepublik Deutschland
4. Ungarn
5. Spanien
6. Russland
7. Moldawien
8. Jugoslawien
9. Tschechische Republik
10. Ukraine
11. Italien
12. Bosnien-Herzegowina

27. EM

28. Mai – 6. Juni 1999, Poznan, Pruszkov und Katowice

1. Polen
2. Frankreich
3. Russland
4. Slowakische Republik
5. Tschechische Republik
6. Litauen
7. Jugoslawien
8. Kroatien
9. Lettland
10. Bosnien-Herzegowina
11. Italien
12. Bundesrepublik Deutschland

28. EM

14.-23. September 2001, Orleans, Gravelines und Le Mans

1. Frankreich
2. Russland
3. Spanien
4. Litauen
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Ungarn
8. Slowakische Republik
9. Tschechische Republik
10. Griechenland
11. Ukraine
12. Rumänien

29. EM

19.-28. September 2003, Amaliada, Pyrgos und Patras

1. Russland
2. Tschechische Republik
3. Spanien
4. Polen
5. Frankreich
6. Belgien
7. Slowakische Republik
8. Serbien und Montenegro
9. Griechenland
10. Ungarn
11. Ukraine
12. Israel

30. EM

2.-11. September 2005, Bursa, Izmir und Ankara

1. Tschechische Republik
2. Russland
3. Spanien
4. Litauen
5. Frankreich
6. Lettland
7. Polen
8. Türkei
9. Serbien und Montenegro
10. Griechenland
11. Bundesrepublik Deutschland
12. Rumänien

  1. 31. EM

24. September – 7. Oktober 2007, Chieti, Lanciano, Ortona, Vasto

1. Russland
2. Spanien
3. Weißrussland
4. Lettland
5. Tschechische Republik
6. Litauen
7. Belgien
8. Frankreich
9. Italien / Türkei
11. Deutschland / Serbien
13. Kroatien / Griechenland / Isael / Rumänien

32. EM

7.-20. Juni 2009, Liepaja, Valmiera, Riga

1. Frankreich
2. Russland
3. Spanien
4. Weißrussland
5. Griechenland
6. Italien
7. Lettland
8. Slowakische Republik
9. Tschechische Republik / Türkei
11. Litauen / Polen
13. Serbien / Israel / Ungarn / Ukraine

33. EM

18. Juni – 3. Juli 2011, Bydgoszcz, Katowitz, Lodz

1. Russland
2. Türkei
3. Frankreich
4. Tschechische Republik
5. Kroatien
6. Montenegro
7. Litauen
8. Lettland
9. Weißrussland / Spanien
11. Großbritannien / Polen
13. Griechenland / Slowakische Republik / Deutschland / Israel

  1. 34. EM

15.-30. Juni 2013, Vannes, Trelaze, Mouilleron-le-captif, Lille, Orchies

1. Spanien
2. Frankreich
3. Türkei
4. Serbien
5. Weißrussland
6. Tschechische Republik
7. Schweden
8. Italien
9. Großbritannien / Montenegro
11. Kroatien / Slowakische Republik
13. Russland / Litauen / Ukraine / Lettland

35. EM

11.-28. Juni 2015, Oradea, Timisoara, Szombathely, Sopron, Debrecen, Gyor, Budapest

1. Serbien
2. Frankreich
3. Spanien
4. Weißrussland
5. Türkei
6. Russland
7. Montenegro
8. Litauen
9. Slowakische Republik
10. Griechenland
11. Tschechische Republik
12. Kroatien

36. EM

16.-25. Juni 2017, Hradec Kralove, Prag

1. Spanien
2. Frankreich
3. Belgien
4. Griechenland
5. Türkei
6. Lettland
7. Italien
8. Slowakische Republik
9. Russland
10. Ukraine
11. Serbien
12. Ungarn
13. Tschechische Republik
14. Slowenien
15. Weißrussland
16. Montenegro

  1. 37. EM

27. Juni – 7. Juli 2019, Riga, Zrenjanin (LAT), Belgrad, Nis (SRB)

1. Spanien
2. Frankreich
3. Serbien
4. Großbritannien
5. Belgien
6. Schweden
7. Ungarn
8. Russland
9. ItalienSlowenien
11. Lettland
12. Montenegro
13. Belarus
14. Türkei
15. Tschechische Republik
16. Ukraine

38. EM

17.-27. Juni 2021, Strasburg (FRA), Valencia (ESP)

1. Serbien
2. Frankreich
3. Belgien
4. Belarus
5. Bosnien und Herzegowina
6. Russland
7. Spanien
8. Schweden
9. Italien
10. Slowenien
11. Kroatien
12. Montenegro
13. Slowakische Republik
14. Türkei
15. Tschechische Republik
16. Griechenland

39. EM

15.-25. Juni 2023, Ljubljana (SLO), Tel Aviv (ISR)

1. Belgien
2. Spanien
3. Frankreich
4. Ungarn
5. Serbien
6. Deutschland
7. Tschechische Republik
8. Montenegro
9. Italien
10. Großbritannien
11. Griechenland
12. Slowakische Republik
13. Lettland
14. Türkei
15. Slowenien
16. Israel

WM-Geschichte

Basketball-Weltmeisterschaften der Damen
Alle Platzierungen seit 1953

Alle WM-Spiele der Damen finden sich unter www.fiba.basketball unter „Events“.

Alle deutschen WM-Spiele finden sich hier.

  1. 1. WM

7.-22. März 1953, Santiago de Chile

1. USA
2. Chile
3. Frankreich
4. Brasilien
5. Paraguay
6. Argentinien
7. Peru
8. Mexiko
9. Schweiz
10. Kuba

2. WM

13.-26, Oktober 1957, Rio de Janeiro

1. USA
2. Sowjetunion
3. Tschecheslowakei
4. Brasilien
5. Ungarn
6. Paraguay
7. Chile
8. Mexiko
9. Argentinien
10. Australien
11. Peru
12. Kuba

3. WM

10.-18. Oktober 1959, Moskau

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Jugoslawien
5. Polen
6. Rumänien
7. Ungarn
8. Demokratische Volksrepublik Korea

  1. 4. WM

18. April – 4. Mai 1964, Lima

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. USA
5. Brasilien
6. Jugoslawien
7. Peru
8. Korea
9. Japan
10. Frankreich
11. Chile
12. Paraguay
13. Argentinien

5. WM

15.-22. April 1967, Prag

1. Sowjetunion
2. Korea
3. Tschecheslowakei
4. DDR
5. Japan
6. Jugoslawien
7. Bulgarien
8. Brasilien
9. Italien
10. Australien
11. USA

6. WM

15. – 29. Mai 1971, Sao Paulo

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Brasilien
4. Korea
5. Japan
6. Frankreich
7. Kuba
8. USA
9. Australien
10. Kanada
11. Argentinien
12. Ekuador
13. Madagaskar

  1. 7. WM

23. September – 4. Oktober 1975, Cali, Bogota, Bucaramanga

1. Sowjetunion
2. Japan
3. Tschecheslowakei
4. Italien
5. Korea
6. Mexiko
7. Kolumbien
8. USA
9. Ungarn
10. Australien
11. Kanada
12. Brasilien
13. Senegal

8. WM

29. April – 13. Mai 1979, Seoul

1. USA
2. Korea
3. Kanada
4. Australien
5. Italien
6. Japan
7. Frankreich
8. Niederlande
9. Brasilien
10. Bolivien
11. Malaysia
12. Senegal

9. WM

24. Juli – 6. August 1983, Sao Paulo, Brasilia, Rio de Janeiro, Porto Alegre

1. Sowjetunion
2. USA
3. China
4. Korea
5. Brasilien
6. Bulgarien
7. Polen
8. Jugoslawien
9. Kanada
10. Kuba
11. Australien
12. Japan
13. Peru
14. Zaire

  1. 10. WM

8.-17. August, Vilnius, Minsk, Moskau

1. USA
2. Sowjetunion
3. Kanda
4. Tschecheslowakei
5. China
6. Kuba
7. Bulgarien
8. Ungarn
9. Australien
10. Korea
11. Brasilien
12. Chin. Taipeh

11. WM

12.-22. Juli 1990, Kota Kinabalu, Kuching, Kuala Lumpur

1. USA
2. Jugoslawien
3. Kuba
4. Tschecheslowakei
5. Sowjetunion
6. Australien
7. Kanada
8. Bulgarien
9. China
10. Brasilien
11. Korea
12. Japan
13. Italien
14. Senegal
15. Zaire
16. Malaysia

12. WM

2.-12. Juni 1994, Adelaide, Hobart, Launceston, Sydney

1. Brasilien
2. China
3. USA
4. Australien
5. Slowakische Republik
6. Kuba
7. Kanada
8. Spanien
9. Frankreich
10. Korea
11. Italien
12. Japan
13. Polen
14. Chin. Taipeh
15. Neuseeland
16. Kenia

  1. 13. WM

26. Mai – 7. Juni 1998, Münster, Wuppertal, Rotenburg/Fulda, Karlsruhe, Dessau, Bremen, Berlin

1. USA
2. Russland
3. Australien
4. Brasilien
5. Spanien
6. Litauen
7. Kuba
8. Slowakische Republik
9. Japan
10. Ungarn
11. Bundesrepublik Deutschland
12. China
13. Korea
14. Senegal
15. Argentinien
16. Demokratische Republik Kongo

14. WM

14.-25. September 2002, Zhangjiagang, Changshu, Taicang, Wuzhong, Changzhou, Suzhou, Huaian, Zhenjiang, Nanjing

1. USA
2. Russland
3. Australien
4. Korea
5. Spanien
6. China
7. Brasilien
8. Frankreich
9. Kuba
10. Argentinien
11. Litauen
12. Jugoslawien
13. Japan
14. Chin. Taipeh
15. Senegal
16. Tunesien

15. WM

12.-23. September 2006, Sao Paulo

1. Australien
2. Russland
3. USA
4. Brasilien
5. Frankreich
6. Litauen
7. Tschechische Republik
8. Spanien
9. Argentinien
10. Kanada
11. Kuba
12. China
13. Korea
14. Chin. Taipeh
15. Senegal
16. Nigeria

  1. 16. WM

23. September – 3. Oktober 2010, Ostrau, Brünn, Karlsbad (CZE)

1. USA
2. Tschechische Republik
3. Spanien
4. Weißrussland
5. Australien
6. Frankreich
7. Russland
8. Korea
9. Brasilien
10. Japan
11. Griechenland
12. Kanada
13. China
14. Argentinien
15. Mali
16. Senegal

17. WM

27. September – 5. Oktober 2014, Istanbul, Ankara

1. USA
2. Spanien
3. Australien
4. Türkei
5. Kanada
6. China
7. Frankreich
8. Serbien
9. Tschechische Republik
10. Weißrussland
11. Brasilien
12. Kuba
13. Korea
14. Japan
15. Mozambique
16. Angola

18. WM

22. – 30. September 2018, Teneriffa, Spanien

1. USA
2. Australien
3. Spanien
4. Belgien
5. Frankreich
6. China
7. Kanada
8. Nigeria
9. Japan
10. Türkei
11. Griechenland
12. Senegal
13. Lettland
14. Korea
15. Argentinien
16. Puerto Rico

  1. 19. WM

22. September – 1. Oktober 2024, Sydney (AUS)

1. USA
2. China
3. Australien
4. Kanada
5. Belgien
6. Serbien
7. Frankreich
8. Puerto Rico
9. Japan
10. Korea
11. Mali
12. Bosnien und Herzegowina

Olympia-Geschichte

Alle Olympischen Basketballturniere der Damen seit 1976

21. Olympische Sommerspiele

18.-27. Juli 1976, Montreal

1. Sowjetunion
2. USA
3. Bulgarien
4. Tschecheslowakei
5. Japan
6. Kanada

22. Olympische Sommerspiele

20.-30. Juli 1980, Moskau

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Jugoslawien
4. Ungarn
5. Kuba
6. Italien

23. Olympische Sommerspiele

29. Juli – 10. August 1984, Los Angeles

1. USA
2. Korea
3. China
4. Kanada
5. Australien
6. Jugoslawien

24. Olympische Sommerspiele

17.-30. September 1988, Seoul

1. USA
2. Jugoslawien
3. Sowjetunion
4. Australien
5. Bulgarien
6. China
7. Korea
8. Tschecheslowakei

25. Olympische Sommerspiele

26. Juli – 8. August 1992, Barcelona

1. Gemeinschaft unabhängiger Staaten
2. China
3. USA
4. Kuba
5. Spanien
6. Tschecheslowakei
7. Brasilien
8. Italien

26. Olympische Sommerspiele

19. Juli – 4. August 1996, Atlanta

1. USA
2. Brasilien
3. Australien
4. Ukraine
5. Russland
6. Kuba
7. Japan
8. Italien
9. China
10. Korea
11. Kanada
12. Demokratische Republik Kongo

27. Olympische Sommerspiele

16. September – 1. Oktober 2000, Sydney

1. USA
2. Australien
3. Brasilien
4. Korea
5. Frankreich
6. Russland
7. Slowakische Republik
8. Polen
9. Kuba
10. Kanada
11. Neuseeland
12. Senegal

28. Olympische Sommerspiele

13.-29. August 2004, Athen

1. USA
2. Australien
3. Russland
4. Brasilien
5. Tschechische Republik
6. Spanien
7. Griechenland
8. Neuseeland
9. China
10. Japan
11. Nigeria
12. Südkorea

29. Olympische Sommerspiele

9. – 23. August 2008, Peking

1. USA
2. Australien
3. Russland
4. China
5. Spanien
6. Weißrussland
7. Tschechische Republik
8. Südkorea
9. Brasilien
10. Lettland
11. Neuseeland
12. Mali

30. Olympische Sommerspiele

28. Juli – 11. August 2012, London

1. USA
2. Frankreich
3. Australien
4. Russland
5. Türkei
6. China
7. Tschechische Republik
8. Kanada
9. Brasilien
10. Kroatien
11. Großbritannien
12. Angola

31. Olympische Sommerspiele

6. – 21. August 2016, Rio de Janeiro

1. USA
2. Spanien
3. Serbien
4. Frankreich
5. Australien
6. Türkei
7. Kanada
8. Japan
9. Belarus
10. China
11. Brasilien
12. Senegal

32. Olympische Sommerspiele

23. Juli – 8. August 2021, Tokio

1. USA
2. Japan
3. Frankreich
4. Serbien
5. China
6. Spanien
7. Belgien
8. Australien
9. Kanada
10. Korea
11. Nigeria
12. Puerto Rico

33. Olympische Sommerspiele

28. Juli – 11. August 2024, Paris

1. USA
2. Frankreich
3. Australien
4. Belgien
5. Spanien
6. Serbien
7. Deutschland
8. Nigeria
9. China
10. Puerto Rico
11. Kanada
12. Japan