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NBA Draft: Steinbach und Anderson nach Charlotte

Pick Nr. 14 und Pick Nr. 18 | Pick Nr. 39 für Jack Kayil – Von Houston zum Champion

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U20-Herren: Starker EM-Auftakt 2026

Zum heutigen Start in die U20 EuroBasket 2026 in Ljubljana/SLO gab es für die deutsche Mannschaft einen insgesamt überzeugenden Sieg. Gegen Italien setzte sich das Team von Bundestrainer Mario Dugandzic mit 85:67 (26:24, 23:9, 20:21, 16:13) durch. Morgen erwarten die U20-Herren im zweiten Gruppenspiel die Türkei (13.30 Uhr, Kostenpflichtiger Livestream auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Ausgeglichen Das DBB-Team, in dem vier der U19-Vizeweltmeister aus dem Vorjahr in diesem Sommer mit dabei sind, startete mit einem Dreier des Neu-Albatross Julis Baumer. Nicolas Kodjoe ließ den nächsten „für drei“ fliegen, Amon Dörries traf an der Freiwurflinie (7:0, 3.). Deutschland blieb stark an der Dreierlinie (10:2, Bruno Loll), Loll holte sich früh sein zweites Foul. Zu viele Ballverluste der DBB-Korbjäger brachten dem Gegner dann den 10:10-Ausgleich (4.) , nur einer der ersten sechs deutschen Freiwürfe fand sein Ziel. Beide Teams agierten zerfahren, es kam kaum ein Spielfluss zustande. Italien ging aus der Distanz in Führung (10:13, 6.), Damian Jung beendete die deutsche Freiwurfschwäche mit vier Treffern in Folge (16:16, 7.). Die DBB-Auswahl attackierte konsequent den gegnerischen Korb und kam häufig zu Würfen an der Freiwurflinie. Davi Remagen vollendete einen perfekt vorgetragenen Fastbreak, das DBB-Team führte nach siebeneinhalb Minuten wieder (19:18). Nach dem ersten Viertel war es weiter ausgeglichen (26:24). 18:0-Lauf Keines der beiden Teams konnte sich zunächsst vom Gegner absetzen, auch wenn Deutschland jetzt leichte Vorteile hatte (Dreier Dörries, 31:26, 13.). Defensiv gelangen einige Stops, aber das dritte Foul von Loll tat weh (15.). Beim 31:33 waren die Azzurri plötzlich wieder vorne, Dugandzic holte sein Team zu einer Auszeit zusammen. Die Führung wechselte wieder, Daniel Biel hatte gute Szenen am offensiven Brett (35:33, 16.). Die DBB-Youngster kamen per Dreier von Jervis Scheffs zur 40:33-Führung und hatte die Italiener in diesen Minuten gut im Griff. Musa Abra machte den Vorsprung an der Freiwurflinie zweistellig (44:33, 18.), es sah richtig gut aus für die deutsche Auswahl. Zum Seitenwechsel lag das Dugandzic-Team nach einem 18:0-Lauf sogar mit 49:33 in Front. Deutschland hatte erstaunliche 23 Freiwürfe bekommen (23/15). Boxscore Alle Infos zur FIBA U20 EuroBasket 2026 Rhythmus weg Kodjoe (2) und Biel sorgten zu Beginn des dritten Viertels jeweils mit Dreiern dafür, dass Deutschland klar in Führung blieb (58:38, 24.). Es musste jetzt darum gehen, die Italiener nicht mehr in die Partie zurück zu lassen. Und das gelang hochkonzentriert und sehr souverän auch nach 25 Minuten (64:39), Biel überragte. Italien war wegen der starken deutschen Defense über zehn Minuten lang offensiv kaum noch etwas gelungen. Doch noch waren die Italiener nicht geschlagen. Sie wehrten sich und schafften sieben unbeantwortete Punkte (66:46, 28.). Kurz später nahm Dugandzic eine Auszeit, das 67:49 konnte ihm nicht gefallen. Der Rhythmus war weg aus dem deutschen Spiel, ernsthafte Sorgen waren aber zu diesem Zeitpunkt nicht angebracht. Nach 30 Minuten hieß es 69:54. Frühe Vorentscheidung Dörries‘ Punkte zum Auftakt des Schlussabschnitts taten gut, Kodjoe legte gekonnt nach. Das italienische Momentum schien gestoppt (73:54, 33.). Kodjoe übernahm und traf aus der Distanz zum 78:57 (34.), das war so etwas wie die Vorentscheidung. Italien bewies aber Moral und ließ nicht nach. Und genau das durfte die DBB-Auswahl auch nicht, denn schließlich könnte es ja im weiteren Verlauf des Turnieres auch um Dreiervergleiche gehen. In den letzten Minuten änderte sich der Abstand noch etwas zugunsten der Italiener, der deutsche Erfolg geriet aber nicht mehr in Gefahr. „Riesenlob an die Jungs“ Mario Dugandzic: „Das war ein guter Sieg zum Auftakt. Wir konnten gleich zu Beginn unsere Sachen umsetzen, die wir uns vorgenommen hatten. Der game plan ist gut aufgegangen, die Jungs haben sich sehr gut daran gehalten. Ein Riesenlob an die Jungs, wie aggressiv und konzentriert sie die Partie gespielt haben. Das zeigen auch die 38 Freiwurfversuche. Auch bei den Rebounds waren wir klar besser, das war in der Vorbereitung noch problematisch. Es war in der zweiten Halbzeit nicht einfach, das alles so zu gestalten und zu verwalten. Aber nicht überbewerten, morgen geht es schon weiter.“ Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Damian Jung 5 Northeastern University/USA Jervis Scheffs 3 VR-Bank Würzburg Baskets Akademie Noah Isichei dnp LOK Bernau Davi Remagen 13 UT Martin Men’s Basketball/USA Julis Baumer 3 ALBA BERLIN Musa Abra 7 CATL Basketball Löwen Bruno Loll 3 Rostock Seawolves Jordan Müller 5 California Baptiste University/USA Lars Lenke 2 Nürnberg Falcons Amon Dörries 11 University of Richmond/USA Nicolas Kodjoe 16 FC Bayern München Daniel Biel 17 Science City Jena

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„Das ist wahrscheinlich die stärkste Gruppe des Turniers“

Für die U20-Nationalmannschaft und Bundestrainer Mario Dugandzic rückt ein Höhepunkt näher: Die Europameisterschaft steht unmittelbar bevor. Nach einer intensiven Vorbereitungsphase liegt der volle Fokus nun auf der FIBA U20 EuroBasket 2026. Im Vorfeld des Turniers haben wir mit Mario Dugandzic über den aktuellen Leistungsstand des Teams und die bevorstehenden Herausforderungen auf internationalem Parkett gesprochen. Die Gruppenphase Sa., 11.7.2026, 13.00 Uhr: Italien– Deutschland So., 12.7.2026, 13.30 Uhr: Deutschland – Türkei Mo., 13.7.2026, 20.30 Uhr: Frankreich – Deutschland Du bist seit dem 1. Mai hauptamtlicher Bundestrainer der U20. Wie intensiv waren die vergangenen Monate für dich und mit welchem Gefühl reist du zur Europameisterschaft? Die letzten Monate waren intensiv. Das ist meistens so, wenn man kurz vor der Europameisterschaft steht. Wir starten als erstes von allen Nachwuchsteams, sodass es da natürlich gleich zur Sache geht. Hauptfokus war es, den Kader irgendwie zusammenzubauen. Dementsprechend standen viele Gespräche, Trainingseinheiten und Testspiele an. Morgen startet die Europameisterschaft. Wie fällt dein Fazit für die Vorbereitung aus und welche Entwicklung hat das Team in den vergangenen Wochen gemacht? Die Kaderzusammenstellung für diese EM hat sich sehr schwer gestaltet, weil wir Absagen aus dem College und auch aus unseren Ligen kassiert hatten. Es ist nicht alles glatt verlaufen ist, wie wir uns das vorgestellt hätten. Allerdings kann man am Ende sagen, dass wir wirklich die richtigen Jungs zusammenbekommen haben. Diese haben es in der Vorbereitung hervorragend gelöst, sich super angestellt und ich finde, dass wir uns zum Ende hin tatsächlich auch entwickelt haben. Der Testspielsieg gegen die Italiener, ist freilich nicht überzubewerten, aber wir konnten mit einem positiven Gefühl den ersten Zyklus abschließen. Nach deinen Stationen in Bamberg und zuletzt in der australischen NBL und Neuseeland bist du nun zurück beim DBB. Inwiefern hat sich deine Laufbahn auf deine Arbeitsweise ausgewirkt? Gut, ich hatte natürlich das Glück, dass ich die letzten Jahre sehr viel mit dem DBB verbunden war und viel Erfahrung sammeln konnte. Ich war da schon immer im Rhythmus und konnte Jahre zuvor Erlerntes anwenden. Insofern ändert sich an der Arbeitsweise nicht all zu viel. Lediglich die Aufgabenteilung von Co-Trainer zu Head Coach ist natürlich eine andere. Der EM-Kader steht fest. Was zeichnet die Mannschaft aus und worin liegen ihre großen Stärken? Die Mannschaft zeichnet aus, dass sie rasch zu einer Einheit geworden ist und wirklich eine Bereitschaft zum Lernen zeigt. Wir haben in den letzten Vorbereitungsspielen tatsächlich gemerkt, dass wir Spiel für Spiel eigentlich besser geworden sind und die Jungs zu jedem Zeitpunkt zusammengeblieben sind. Das war etwas, was uns sehr positiv nach dieser Vorbereitung aufgefallen ist. Die Jungs sind stets zusammen, treten geschlossen auf und wollen besser werden. Ob dies zeitlich für die Europameisterschaft greift, werden wir dann sehen. Aber das sind die zwei größten Stärken, die ich so aktuell sehe. Sie halten zusammen und sind bereit sich weiterzuentwickeln. Die Gruppe mit Italien, der Türkei und Frankreich verspricht direkt zu Beginn intensive Spiele. Was erwartest du von dieser anspruchsvollen Gruppe? Anspruchsvoll ist noch sehr nett, das ist wahrscheinlich die stärkste Gruppe dieses Turniers. Ich erwarte natürlich sehr gute Gegner, mit sehr viel Basketball-Kultur. Wir hatten zwei von den Gruppengegnern bereits in der Vorbereitung gespielt, sodass wir die Italiener und Franzosen bereits kennen. Wir erwarten eine hohe Intensität und Grundaggressivität, die wir matchen müssen. Bei den Türken auch eine hohe Aggressivität mit einer guten Size. Es geht für uns in den ersten drei Spielen direkt richtig zur Sache. Jedes Spiel wird sicherlich hart umkämpft sein. Trotz des Verletzungspechs und eines in Teilen international noch unerfahrenen Kaders: Wie schätzt du die Ausgangslage eurer Mannschaft vor der Europameisterschaft ein, und welche sportlichen Ziele habt ihr euch für das Turnier gesetzt? Wir wollen zuerst einmal gut ins Turnier starten und uns Stück für Stück in den Gruppenspielen entwickeln. Idealerweise können wir uns eine gute Positionierung für die zweite Runde sichern. Danach muss man schauen wo wir stehen und wohin die Reise gehen kann. Denn das Niveau bei dieser EuroBasket ist tatsächlich durchmischt und somit unübersichtlich. Auch andere Teams hier haben ihre Probleme. Dennoch glaube ich, dass die meisten ein ähnliches Level erreichen werden.

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U20-Damen mit positiver Reaktion gegen Serbien

Nach dem verlorenen Achtelfinale gegen Litauen, ging es für die deutschen U20-Damen bei der EuroBasket im ersten Platzierungsspiel gegen Serbien. Dort zeigte Deutschland eine klare Steigerung und siegte deutlich mit 74:52 (27:16, 18:14, 14:10, 15:11). Damit macht das Team von Bundestrainerin Constanze Wegener den Klassenerhalt der A-Division sicher und spielt nun am Samstag und Sonntag um die Plätze neun bis zwölf. Deutschland druckvoll In das Spiel starteten Helena Englisch, Clara Bielefeld, Chanel Ndi, Greta Scholle und für die krankheitsbedingt ausgefallene Jana Koch Paula Paradzik. Jene setzte auch gleich erste Akzente und verhalf zur 7:6-Führung. Nach einer kleinen Drangphase der Serbinnen, sorgte das Duo Clara Bielefeld und Lilli Schultze für das zwischenzeitliche 11:8 (5. Minute). Von der Bank fügte sich Anna-Lisa Wuckel ebenfalls hervorragend ein und sorgte mit fünf Punkten und einem Steal für den Erhalt der Führung (18:15). Serbien blieb dem deutschen Team aber dicht auf den Fersen. Deutschland behielt jedoch die Oberhand und ging dank, der zum Ende hin auffälligeren Bielefeld mit einer 9-Punkte-Führung die Pause (27:16). Führung ausgebaut Zu Beginn des zweiten Viertels taten sich zunächst beide Mannschaften schwer. Nachdem die Serbinnen aber drohten aufzuholen, trafen Englisch und Bielefeld und brachten den Vorsprung wieder in den zweistelligen Bereich (34:21, 14.). Die deutschen U20-Damen wirkten in Kontrolle des Spiels, passten auf den Ball auf und blieben defensiv aufmerksam. Auch die Phase ohne Bielefeld löste die DBB-Auswahl mit Bravour und punktete dank Ndi und Schultze vermehrt in der Zone (38:25, 17.). Serbien haderte in der Folge mit vielen Unkonzentriertheiten und Fehlern im Ballvortrag. Deutschland wusste dies zu bestrafen und zog auf 45:28 davon. Boxscore Alles zur FIBA U20 Women’s EuroBasket 2026 in Litauen Erst Leerlauf, dann Vollgas Nach vier Punkten der Serbinnen zum Viertelstart, setzte es direkt die erste deutsche Auszeit. Nachdem Serbien bis auf 45:36 verkürzt hatte, folgte die deutsche Antwort. Mit gutem Transition-Spiel stellte Paradzik auf 49:38 (24.). Das Viertel blieb aber insgesamt zerfahren. Deutschland mit etwas inkonsequenter Offensive, dafür weiterhin defensiv hervorragend eingestellt. Mitte des dritten Abschnitts hatte der knapp zweistellige Vorsprung Bestand  (51:40). Karla Buschs Dreier sorgte dann wieder für etwas Aufatmen und erhöhte kurz vor der Endphase des Viertels auf 56:40. Während Serbien weiterhin nur Fahrkarten zog, netzte Busch ihren zweiten Distanzwurf und brachte das Viertel mit einer knapp 20-Punkte-Führung in die Pause. Runde Vorstellung Angetrieben und sichtlich befreit starteten die DBB-Damen ins Schlussviertel. Als Nafi Harz Bielefelds Anspiel aus dem Fastbreak per Dreier verwertet, hatte die serbische Auszeit vorentscheidenden Charakter (64:40). Serbien wehrte sich in der Folge nochmal mit schnellen fünf Punkten. Der Vorsprung der DBB-Damen blieb aber weitestgehend ungefährdet. Die Luft war allerdings auf beiden Seiten größtenteils raus und die Partie plätscherte vor sich hin (66:45, 36.). In der Schlussphase spielte sich das deutsche Team nochmal in einen kleinen Lauf. Schultze und Paradzik knackten die 70 Punkte (74:50). Mit einem souveränen 74:52 gewann Deutschland das Spiel und sicherte damit den Klassenerhalt. „Defensiven Matchplan durchgezogen“ Bundestrainerin Constanze Wegener: „Wir sind super gestartet und haben unseren defensiven Matchplan besonders in den einzelnen Matchups perfekt ausgeführt. Auch auf Taktikwechsel der Serbinnen haben wir gut reagiert. Nach einer kleinen Wackelphase im dritten Viertel, haben wir uns wieder gesteigert und zu unserem Spiel zurück gefunden. Alle Spielerinnen haben gespielt und gescort. Daher Kompliment an die Mädels!“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Nafi Harz 3 BC Marburg Paulina Reichenauer 2 Queens University of Charlotte/USA Marie Perner 2 DJK Rosenheim Helena Englisch 3 Eisvögel USC Freiburg Jana Koch dnp EIGNER Angels Nördlingen Karla Busch 8 Eisvögel USC Freiburg Clara Bielefeld 14 Texas Christian University/USA Anna-Lisa Wuckel 7 BasCats Heidelberg Greta Scholle 1 TuS Lichterfelde Chanel Ndi 5 College of Charleston/USA Lilli Schultze 18 ALBA BERLIN Paula Paradzik 11 Eisvögel USC Freiburg

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U18-Mädchen spielen auf Teneriffa

Bundestrainerin Janet Fowler-Michel hat den Kader der U18-Mädchen für den Lehrgang, Länderspiele gegen Lettland und das 4-Nationen-Turnier im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum in Kienbaum und Santa Cruz de Tenerife/ESP vom 10.- 21.7.2026 nominiert. Folgende Spielerinnen wurden eingeladen: U18-Mädchen – Lena Bjeltschik (Osterather TV, VfL VIACTIV-Astroladies Bochum) – Helena Grgat (Eintracht Frankfurt) – Emily Haux (HTG Bad Homburg) – Diana Ivancic (MTV Stuttgart) – Laura Knaup  (Osterather TV, VfL VIACTIV-Astroladies Bochum) – Nala Koletzki (HuntingtonnPrep/USA) – Katara Lischka (MTV Stuttgart) – Greta Metz (USC Heidelberg) – Karla Paradzik (Eisvögel USC Freiburg) – Leni Ruholl (GiroLive Panthers Osnabrück) – Noemi Schönauer (Post SV Nürnberg) – Sarah Siebold (TuS Lichterfelde) – Emma Steinbicker (TS Jahn München) Das Team wird betreut von Bundestrainerin Janet Fowler-Michel, den Assistenztrainerinnen Leonie van Doorn und Rouven Behnke, Athletiktrainer Cieran Anderson (nur Kienbaum), Physiotherapeutin Anika Fromme und Teambetreuerin Kathleen Hill. Spiele Mo, 13.7.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Lettland Di, 14.7.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Lettland Fr, 17.7.2026, 17.45 Uhr: Deutschland – Ungarn Sa, 18.7.2026, 20.00 Uhr: Spanien – Deutschland So, 19.7.2026, 10.00 Uhr: Teneriffa – Deutschland

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Weber nominiert 3×3-Kader der Damen

Disziplinchef Matthias Weber hat den Kader für die FIBA 3×3 Women’s Series der 3×3-Damen in Jinan/CHN nominiert. Folgende Spielerinnen wurden eingeladen: 3×3-Damen – Ama Degbeon (TuS Lichterfelde) – Meret Kleine-Beek (Turn-Klub zu Hannover) – Marie Reichert (Panthers Roseto/ITA) – Laura Zolpert (Basket Lattes Montpellier/FRA) Das Team wird betreut von Disziplintrainer Hanno Stein und Physiotherapeutin Vanessa Gorny. Spiele Sa, 18.7.2026, 15.55 Uhr: Deutschland – Mongolei Sa, 18.7.2026, 17.45 Uhr: Deutschland – Mitsubishi Electric So, 19.7.2026, 16.30 – 18.30 Uhr: Viertelfinale So, 19.7.2026, 19.00/19.30 Uhr: Halbfinale So, 19.7.2026, 20.30 Uhr: Finale

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„Die Mädels sind voller Vorfreude“

Für Bundestrainer Heiko Czach geht es am kommenden Samstag los mit dem ersten Gruppenspiel bei der FIBA U17 Women’s World Cup. Nach einer langen Vorbereitung ist das Team nun in Tschechien angekommen. Für Deutschland und Heiko Czach ist es die zweite U17-WM. Wir haben vorab mit dem Bundestrainer über Ziele, das Team und die Besonderheit einer WM geredet. Alle Spiele gibt es live und kostenlos und live auf Youtube. Die Gruppenphase Sa., 11.7.2026, 20.15 Uhr: Deutschland – Spanien So., 12.7.2026, 14.15 Uhr: China – Deutschland Di., 14.7.2026, 12.00 Uhr: Deutschland – Mexiko Ihr habt euch im letzten Jahr bei der U16-EM mit Bronze für die U17-WM qualifiziert. Du kennst die Mädels also schon aus dem letzten Jahr. Wie haben sie sich individuell entwickelt? Es ist auf jeden Fall etwas vorangegangen, aber jetzt steht der Schritt vom U16- zum U17-/U18-Basketball bevor. Das ist immer ein großer Schritt, weil sich der Basketball da einfach nochmal weiterentwickelt. Die Physis wird größer und es gibt mehr taktische Elemente. Diesen Schritt müssen wir jetzt auch machen. Einige Spielerinnen haben ihre Stärken weiterentwickelt und sind in einigen Dingen noch kompletter geworden. Das ist natürlich auch der tollen Arbeit in den Vereinen zu verdanken, von der wir jetzt im DBB-Sommer profitieren und die Entwicklungen fortsetzen können. Habt ihr als Team wieder gut zusammengefunden? Wie ist die Stimmung im Team? Die Vorbereitung ist relativ kurz und wir sind noch dabei, uns zurechtzufinden. Wir investieren viel in diesen Bereich, um uns als Team zu finden. Wir wollen die beste Gruppe sein und uns alles sagen können. Wir wollen, dass jeder zuhört, und eine Einheit werden, die uns dann auch durch das Turnier trägt. Die Stimmung ist aktuell sehr gut, auch wenn die Testergebnisse nicht alle optimal waren. Wir sind immer noch in diesem Prozess und werden ihn auch fortsetzen. Vor allem arbeiten wir weiterhin an unserem Zusammenhalt, denn der hat uns im letzten Jahr ausgezeichnet. Wir brauchen den Zusammenhalt, um erfolgreich zu sein. Ihr habt jetzt eine sehr anspruchsvolle Vorbereitung hinter euch. Was habt ihr gelernt und wo hakt es momentan noch? Die Vorbereitung war super. Wir sind sehr zufrieden, denn es ist genau so gelaufen, wie wir es uns vorgestellt haben. Wir durften mit Spanien gegen den Europameister und mit Ägypten gegen den Afrikameister spielen. Es ist natürlich etwas Besonderes, gegen zwei amtierende Kontinentalmeister zu spielen. Wir haben gemerkt, dass wir in Momenten, in denen wir bei uns sind und unsere Dinge umsetzen, absolut mithalten können und wettbewerbsfähig sind. Wir sind aber noch nicht konstant. In der Vorbereitung gab es immer wieder Momente, in denen wir es nicht geschafft haben, unsere Vorhaben durchzusetzen. Auf diesem internationalen Niveau wird man dann auch direkt bestraft. Es ist halt eine U17-Weltmeisterschaft mit sehr guten Gegnern. Da kann man sich keine Fehler erlauben, denn diese werden direkt bestraft. Das haben wir in unseren Testspielen erfahren, konnten daraus lernen und Dinge besser machen. Wir haben auch gesehen, dass viele Sachen klappen. Jetzt haben wir noch ein paar Joker in der Tasche, die wir umsetzen und auf das Parkett bringen müssen, um mehr als ein Spiel zu gewinnen. Mit Spanien, China und Mexiko stehen ganz neue Gegner auf dem Programm. Wie schätzt du diese Gruppe und die Überkreuzgruppe für das Achtelfinale ein? Die Gruppe ist super spannend. Wir spielen gegen drei verschiedene Gegner von drei verschiedenen Kontinenten. Das ist toll. Auf uns kommen verschiedene Spielstile, verschiedene Spieler und Mannschaften, gegen die man nicht alle Tage spielt. Das macht ja auch dieses besondere WM-Feeling aus. Dadurch ist die Gruppe extrem schwierig einzuschätzen. Wir kennen Spanien aus der Vorbereitung. Über China und Mexiko wissen wir nicht so viel. Man weiß jedoch, dass sich China traditionell auf solche Events immer lange und intensiv vorbereitet. Da treffen wir also auf einen physisch starken und sehr eingespielten Gegner. Auch Mexiko wird sehr spannend. Alle Teams kommen mit Zielen und Ambitionen zu so einer Weltmeisterschaft. Wir sind gespannt, was uns erwartet, werden aber versuchen, hauptsächlich auf uns zu achten und unser Ding zu machen. Die Überkreuzgruppe wird dann auch noch einmal richtig spannend. Auch diese Mannschaften tragen zur Vorfreude bei, denn mit Team USA, Australien, Lettland und der Elfenbeinküste haben wir wieder super coole Gegner. Es ist ein tolles Gefühl, jetzt dorthin zu fahren und gegen diese Teams spielen zu können. Was sind eure Ziele bei dieser Weltmeisterschaft? Die FIBA hat uns auf Platz sechs gerankt und da orientieren wir uns mal dran und sagen, dass wir das versuchen umzusetzen, gerne auch besser. Wir gucken erstmal von Spiel zu Spiel. Wir gucken auf uns, wir versuchen uns zu entwickeln und unseren Basketball zu spielen. Wir wollen damit Siege feiern und dann den bestmöglichen Erfolg bei diese WM haben. Für die Mädels ist es ihre erste Weltmeisterschaft. Wie geht man damit um? Gibt es viel Aufregung im Team? Ja, für alle die erste WM. Es ist unser Ziel, dass wir diese Weltmeisterschaften in unserem Programm etablieren. Die Mädels sind alle voller Vorfreunde, also es kribbelt und man merkt das, je näher die WM rückt. Auch wenn die sportlichen Entscheidungen noch ausstehen und das ist natürlich auch ein ständiger Begleiter in unserem Prozess und trotzdem spürt man, dass alle Mädels auf dieses Ziel hinarbeiten. Man merkt, wie sehr sie sich darauf freuen, wie sehr sie dadurch Arbeitsklima schaffen und ein Ziel vor Augen haben. Deswegen sind unsere Schritte in dieser Vorbereitung auch so wichtig, damit man dann auch mit einer gewissen Sicherheit in diese natürlich vorhanden sein werdene Nervosität und Anspannung kommt. Es ist eine Mischung aus, wir spielen eine Weltmeisterschaft, das genießen wir, wir wollen dabei sein, das ist super, und aber auch neben dem Genuss unsere bestmögliche Leistung auch zu bringen. Möchtest du sonst noch etwas sagen? Danke an das Programm. Danke an die Personen, die dafür sorgen, dass wir an dieser Weltmeisterschaft teilnehmen können. Da sind ja auch viel mehr Personen involviert, als hier jetzt anwesend sind. Wir reden von den Spielerinnen, von den Familien, von den Heimvereinen und Heimtrainern, von den Landesverbänden und Landestrainern, vom DBB, vom Staff der hier ist, die alle eine überragende Leistung machen. Wir reden von der Geschäftsstelle des DBBs, die unglaublich viel Arbeit hat und das alles umsetzt. Und wir reden vor allem von den Mädels, die unglaublich viel investieren. Auch danke an die Gastgeber unserer Vorbereitung, Steinbach und Heidelberg. Wir treffen überall auf Unterstützung und wir wollen das zurückgeben und freuen uns auf die WM. Der Anspruch, den wir immer haben, ist, dass sich dadurch der weibliche Nachwuchsbasketball weiterentwickeln kann.

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Deutsche Talente in Las Vegas

Nur 16 Tage ist es her, dass sich für Hannes Steinbach, Christian Anderson und Jack Kayil der Traum von der NBA erfüllt hat. Nun steht die Summer League für die deutschen Basketballer bevor. Bereits vor Beginn der regulären NBA-Saison starten die 30 Franchises in die Summer League. Dieser Wettbewerb erstreckt sich vom 09. bis zum 16. Juli und bietet vor allem frisch gedrafteten Spielern und internationalen Talenten die Chance auf sich aufmerksam zu machen. Das Turnier findet bereits zum 21. Mal in Las Vegas statt. Insgesamt werden 76 Spiele gespielt. Die ersten vier Spiele jedes Teams entscheiden wer zu den Top 4 zählt und in die Halbfinals am 18. Juli einzieht. Beide Gewinner-Teams machen den Tag darauf den Finalsieg unter sich aus. Die Regeln bei diesem Turnierformat unterscheiden sich leicht vom NBA-Regelwerk. Während in der NBA ein Viertel zwölf Minuten dauert, werden in der Summer League lediglich zehn Minuten pro Viertel gespielt. Auch die Halbzeitpause fällt mit acht statt der üblichen 15 Minuten deutlich kürzer aus. Zudem unterscheidet sich die Foulregel: Statt nach fünf persönlichen Fouls aus dem Spiel auszuscheiden, dürfen Spieler in der Summer League bis zu zehn Fouls begehen. Für Steinbach und Anderson geht es mit den Charlotte Hornets in der Summer League los und für Jack Kayil mit den New York Knicks. Zusätzlich dürfen sich mit Christoph Tilly und Norris Agbakoko zwei weitere Deutsche in der NBA empfehlen: Tilly erhielt einen Exhibit-10-Vertrag bei den Oklahoma City Thunder und bekommt dort die Chance, sich für einen Kaderplatz zu präsentieren. Agbakoko hingegen wurde von den Washington Wizards für die NBA Summer League eingeladen und kann sich dort empfehlen. Spiele Fr, 10.07.2026, 01:30 Uhr: Charlotte Hornets – Orlando Magic (prime video) Sa, 11.07.2026, 04:00 Uhr: Oklahoma City Thunder – Los Angeles Lakers (prime video) Sa, 11.07.2026, 22:00 Uhr: New Orleans Pelicans – Charlotte Hornets (ESPN) So, 12.07.2026, 23:00 Uhr: Charlotte Hornets – Boston Celtics (ESPN 2) Mo, 13.07.2026, 00:00 Uhr: Oklahoma City Thunder – Golden State Warriors (prime video) Mi, 15.07.2026, 03:00 Uhr: Denver Nuggets – Oklahoma City Thunder (ESPN) Do, 16.07.2026, 01:30 Uhr: Milwaukee Bucks – Charlotte Hornets (prime video) Do, 16.07.2026, 22:00 Uhr: Dallas Mavericks – Oklahoma City Thunder (prime video)

MTO2026-Gruppelandscape

12. Jahrgang der Minitrainer-Offensive startet mit Kick-off in Hagen

Am vergangenen Samstag fiel in der DBB-Geschäftsstelle in Hagen der Startschuss für den mittlerweile 12. Jahrgang der Minitrainer-Offensive (MTO). 16 Teilnehmende aus ganz Deutschland beginnen damit die einjährige Ausbildung des DBB und des Deutschen Basketball Ausbildungsfonds. Gemeinsam mit den Projektverantwortlichen Moritz Geske vom Deutschen Basketball Ausbildungsfonds und Sven Weinberger vom DBB begrüßte DBB-Jugendsekretär Tim Brentjes die Teilnehmenden. Als Mitinitiator der Minitrainer-Offensive gab er einen Einblick in die Entstehung und Entwicklung des Projektes und richtete motivierende Worte an den neuen Jahrgang. Anschließend führten Moritz Geske und Sven Weinberger die Teilnehmenden durch den Jahresverlauf, stellten die einzelnen Ausbildungsbausteine vor und gaben einen Überblick über die anstehenden Aufgaben sowie den gemeinsamen digitalen Lerncampus. Zum Zwischenlehrgang im Januar soll der norwegische Basketballverband als Gast eingeladen werden. In Köln ist ein gemeinsamer fachlicher Austausch geplant. Beim Abschlusslehrgang im Mai 2027 in Wolfenbüttel soll zudem erneut eine Kooperation mit der Dirk Nowitzki-Stiftung und dem Leadership-Programm „GameChanger“ stattfinden. So richtig los geht es mit dem ersten gemeinsamen Lehrgang im Oktober in Bamberg. Bis dahin wartet im digitalen Lerncampus jedoch bereits eine Vielzahl an Aufgaben auf die Teilnehmenden. Beim Kick-off wurden dafür erste Arbeitsgruppen gebildet und die ersten Aufgaben verteilt.

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