WWC 2026: DBB-Damen unter den TOP 8!

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WWC 2026: DBB-Damen im „Achtelfinale“

83:58 gegen Mali | Am Dienstag um 20.45 Uhr gegen Südkorea

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Women's World Cup 2026: Unsere 12 für Berlin!

Erstes WM-Spiel am Freitag um 17.45 Uhr gegen Spanien | Live bei MagentaSport/MagentaTV und ProSieben

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News

Basketball Berlin 08.09.2026
FIBA Women’s Basketball World Cup Germany 2026
Viertelfinal Qualifikation
Deutschland (GER) - Südkorea (KOR)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

WWC 2026: DBB-Damen unter den TOP 8!

Jetzt wartet ein wirklich großes Spiel! Die DBB-Damen zählen beim Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) zu den besten acht Mannschaften. Im „Achtelfinale“ (offiziell Qualifikation für das Viertelfinale) setzte sich das Team von Bundestrainer Olaf Lange heute mit 94:56 (23:14, 23:15, 22:11, 26:16) gegen Südkorea durch. Im Viertelfinale geht es nun gegen Europameister Belgien (Do., 10.9.2026, 17.45 Uhr, live bei MagentaSport/MagentaTV und bei ProSieben Maxx/Joyn). Der Appell geht an die deutschen Fans: JETZT TICKETS FÜR DIESEN LECKERBISSEN SICHERN! Defense steht Deutschland begann wieder mit Britta Daub, Leonie Fiebich, Emma Eichmeyer, Nyara Sabally und Luisa Geiselsöder. „Wir werden die Dreierlinie wieder gut verteidigen müssen“ hatte Bundestrainer Olaf Lange als eine der Devisen ausgegeben. Deutschland startete sehr konzentriert, punktete durch Geiselsöder und Sabally am gegnerischen Brett. Der Dreier von Daub bedeutete das 8:2 (3.), ehe man sich einige Unkonzentriertheiten leistete. So kam der Gegner nach knapp fünf Minuten zum 8:8. Vor allem offensiv hakte es, bis Frieda Bühner einen Dreier zum 11:8 versenkte (6.). Südkorea antwortete mit einem 10-Meter-Dreier und zeigte sich bis dahin als äußerst unangenehmer Gegner. Nach zwei Freiwurftreffern von Frieda hieß es 17:11 (8.), Lina Sontag erhöhte per Lay-up, die Defense agierte auf einem hohen Niveau. Musste aber den nächsten Dreier zum 19:14 hinnehmen, ehe Bühner zur Viertelpause auf 23:14 stellte. Gülich überragt Deutschland wirkte auch zu Beginn des zweiten Viertels sehr stabil und lag nach zwölf Minuten zweistellig vorne (27:14). Doch blitzschnell war Südkorea wieder da, Lange nahm sofort eine Auszeit (27:19, 13.). Südkorea fand jetzt einige freie Würfe und kam auf 27:22 heran (14.), die DBB-Auswahl musste aufpassen. Südkorea ließ eine ganze Menge guter Gelegenheiten liegen und das DBB-Team dominierte die Rebounds eindeutig. So befreite man sich und konnte auf die in diesen Minuten nicht zu stoppende Marie Gülich bauen (39:24, 18.). Alexis Peterson-Smalls war „für drei“ zur Stelle, beim 44:29 nahm Südkorea eine Auszeit. Zur Pause waren die DBB-Akteuerinnen auf dem richtigen Weg (46:29). Lange hatte bereits alle seine zwölf Spielerinnen eingesetzt. Boxscore Fotos: FIBA Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Tor zum Viertelfinale weit offen Das Tor zum Viertelfinake stand weit offen, jetzt musste man „nur“ noch durchgehen. Geiselsöder punktete wieder unter dem Brett, Deutschland war beim 50:29 erstmals mit mehr als 20 Punkten vorne (21.). Starkes und geduldiges Zusammenspiel prägte die deutsche Offense zu Beginn des dritten Viertels, die Vorteile auf den großen Positionen waren eindeutig. Mit seinen Dreiern setzte der Gegner zwar hin und wieder kleine Nadelstiche, aber auch Fiebich traf „endlich“ von weit draußen und bejubelte ihren Treffer (55:34, 23.). Die meisten Fehlwürfe des Gegners landeten in deutschen Händen, sodass das Heimteam weiter ganz klar dominierte (59:36, 25.). Die Asiatinnen versuchten es unermüdlich aus der Ferndistanz, kamen dort aber zu diesem Zeitpunkt nur auf eine Quote von 30 Prozent. Das 62:38 an der Freiwurflinie durch Gülich bedeutete bereits mehr als eine Vorentscheidung (28.). Zu überlegen agierten die DBB-Korbjägerinnen, als dass man sich noch ein Comeback Südkoreas vorstellen könnte. Nach 30 Minuten hieß es nahezu uneinholbar 68:40. Souverän ins Viertelfinale Südkorea erwischte den besseren Start ins Schlussviertel, anschließend ging es nach einigen Fouls auf beiden Seiten mehrfach an die Freiwurflinie (70:43). Deutschland ließ sich davon nicht aus dem Rhythmus bringen. Sabally und Geiselsöder kombinierten schön unter dem Korb, vor allem Sabally fand gegen die kleineren Gegenspielerinnen immer wieder gute Abschlüsse. Fiebich erhöhte mit zwei Freiwürfen auf 78:49, fünf Minuten vor dem Ende nahm Südkorea eine Auszeit. Ein weiterer Fiebich-Block verhinderte Punkte auf der Gegenseite, Wilke traf anschließend von außen zum 83:52 (36.). Längst war die Partie entschieden. Bielefeld bediente die eingewechselte Bühner unter dem Korb zum 89:56, wenig später wurde Wilke beim Zug zum Korb gefoult und vollendete das And-One zum 92:56. Deutschland blieb auch defensiv bis zum Ende aufmerksam. Bessoir gehörten die letzten Punkte des Spiels und mit 38 Punkten Vorsprung ging es für die DBB-Damen ins Viertelfinale gegen Belgien. „Wir haben sehr stark verteidigt“ Bundestrainer Olaf Lange: „Heute habe ich nichts zu meckern, wir haben sehr stark verteidigt. Sehr diszipliniert und konzentriert gegen ein Team, was sich sehr viel Bewegt, o mit oder ohne Ball. Ich war sehr, sehr zufrieden mit unserer Verteidigung und wie auch im letzten spiel, war das die Grundlage unseres Sieges. Wir spielen sehr gut zur Zeit. Jetzt sind wir im Viertelfinale, was super ist und jetzt können wir uns einen Tag ein wenig ausruhen“ Frieda Bühner: „Ich glaube, in den letzten Spielen waren wir total souverän. Wir haben den Gameplan durchgezogen und ich hoffe, das konnte man sehen. Natürlich gab es Hochs und Tiefs im Spiel, aber ich glaube, wie gesagt, wir waren total solide, haben gut verteidigt, heute wieder gut die Dreierlinie. Jetzt zu den besten acht Teams der Welt zu gehören, gibt mir Gänsehaut. Ich bin einfach total stolz auf das Team. Belgien wird tough, aber ich denke, wir können mit Selbstbewusstsein ins Spiel reingehen. Wir haben noch eine Revanche offen und darauf bereiten wir uns jetzt vor.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson 7 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 6 Rutronik Stars Keltern Nyara Sabally 10 Toronto Tempo/WNBA Emma Eichmeyer 0 Saarlouis Royals Leonie Fiebich 8 New York Liberty/WNBA Luisa Geiselsöder 12 Portland Fire/USA Britta Daub 5 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 17 Portland Fire/WNBA Marie Gülich 19 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 4 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 6 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 0 Texas Christian University/USA

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Diesjähriges PfT in Berlin

„Perspektiven für Talente“ (PfT) der Mädchen Jahrgang 2012 (und 2013) fand in diesem Jahr im Rahmen des „FIBA Women’s Basketball World Cup“ mit 14 Landesverbandsmannschaften in Berlin statt. Vom 3.-6.9. wurde gemessen, getestet, 5-5 gespielt und ein Bio-Banding 3×3-Turnier durchgeführt. Die Spielerinnen zeigten alle ihre Begeisterung für die Sportart und boten tolle sportliche Momente. Das DBB Performance Team mit Alessa Schwarting, Leo Nestler, Bente Behnsen und Alice Martini führte die Tests und Messungen durch, um auch diesen Jahrgang wieder unter sich aber auch mit den vorherigen Jahrgängen vergleichen zu können. In einer Trainingseinheit mit Lisa Gewald und Heiko Czach wurde das Thema Wurf bearbeitet und die Wichtigkeit dieser Fähigkeit unterstrichen. Beim 5-5 hatten die Coaches für zwei Leistungsklassen gemeldet. In der oberen Runde bezwang das Team Hamburg die Mannschaft aus Bayern im Finale mit 47:39. In der kleinen Runde gewann das Team aus Thüringen/Sachsen-Anhalt gegen Schleswig-Holstein im Spiel um Platz 1 mit 51:27. Die Einteilung in zwei Leistungsgruppen wurde sehr positiv eingeschätzt, es waren viele knappe Spiele. Am Sonntag gab es ein Biobanding 3×3-Turnier. Alle Landesverbände wurden bezüglich ihrer körperlichen Entwicklung in je drei Teams eingeteilt (früh, mittel, spät) und spielten in ihrer jeweiligen „Altersklasse“ ein 3×3-Turnier. Am Freitag und Samstag besuchten alle Teams gemeinsam die Spiele der A-Damen bei der WM in Berlin und waren damit Teil der grandiosen Stimmung in der UBER Arena bzw. in der Max-Schmeling-Halle. Zum Abschluss der vier Tage statteten Britta Daub und Clara Bielefeld aus unserer Damenmannschaft den PfT-Teilnehmenden einen Besuch ab und standen für Fragen, Fotos und Autogramme zur Verfügung, auch nochmals ein besonderes Highlight für die Spielerinnen mit ihren Idolen. Vielen Dank an Franzi Winckelmann, Landestrainerin Berlin, und ihr Helferinnen und Helfer für die gesamte Vorbereitung und Organisation der Veranstaltung. Danke auch an die LV-Trainer:innen für ihre sehr wertvolle Arbeit und auch die anwesenden Eltern für die stimmungsvolle Unterstützung. Zitat Bundestrainer Heiko Czach: „Es hat sich wieder gezeigt, welch tolles Format ´PfT´ ist. Es hilft uns sehr, einen ersten Eindruck über den jeweiligen Jahrgang zu gewinnen und dabei in viele leuchtende Augen zu gucken. In diesem Jahr, mit allen 14 Teams natürlich auch eine große Herausforderung, aber mit Hinblick auf den Besuch der beiden WM-Spiele unserer Damen eine überragende Veranstaltung. Danke an Alle, die uns dabei unterstützt haben und hoffentlich nehmen die Spielerinnen ganz viele tolle Eindrücke mit nach Hause…und nutzen diese auch.“

Basketball Berlin 05.09.2026
FIBA Women’s Basketball World Cup Germany 2026
Vorrunde Gruppe
Deutschland (GER) - Japan (JPN)
Max Schmeling Halle
Max-Schmeling-Halle
Sportstätte
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Women’s World Cup 2026: HOLT EUCH TICKETS für die DBB-Damen HEUTE!!!

Heute abend steigt um 20.45 Uhr das nächste große Spiel für die DBB-Damen beim Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin. Im „Achtelfinale“ (offiziell Qualifikation für das Viertelfinale) trifft das Team von Bundestrainer Olaf Lange heute um 20.45 Uhr auf den Dritten der Vorrundengruppe B, Südkorea (20.45 Uhr, live bei MagentaSport/MagentaTV und bei ProSieben Maxx/Joyn). Zuvor trifft Japan als Gruppendritter um 17:45 Uhr auf Ungarn. ES GIBT NOCH TICKETS FÜR DIESES SPIEL! UNTERSTÜTZT UNSER TEAM AUF DEM WEG INS VIERTELFINALE!!! TICKETS TICKETS TICKETS

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WWC 2026: DBB-Damen im „Achtelfinale“

Die DBB-Damen stehen beim Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) im „Achtelfinale“ (offiziell Qualifikation für das Viertelfinale). Das Team von Bundestrainer Olaf Lange gewann heute gegen Mali mit 83:58 (23:18, 26:14, 15:12, 19:14) und kommt damit auf Platz zwei der Vorrundengruppe A, weil Spanien parallel gegen Japan gewann. Morgen geht es  gegen den Dritten der Vorrundengruppe B, Südkorea (20.45 Uhr, live bei MagentaSport/MagentaTV und bei ProSieben Maxx/Joyn). Zuvor trifft Japan als Gruppendritter um 17:45 Uhr auf Ungarn. Umkämpft Nyara Sabally, Emma Eichmeyer, Leonie Fiebich, Luisa Geiselsöder und Britta Daub bildeten die unveränderte deutsche Startformation. Vor den Augen von Dennis Schröder fiel der erste Dreier von Fiebich, Sabally erhöhte auf 7:2 (2.). Geiselsöder begann stark am gegnerischen Brett und machte an der Freiwurflinie das 11:6 (4.). Das DBB-Team attackierte den Korb von Mali sehr stark und war die bessere Mannschaft (15:7, Frieda Bühner, 6.), Auszeit Mali. Die nächsten Szene gehörten dem Gegner, der auf 15:12 heran kam (7.), weil sich einige Unkonzentriertheiten ins deutsche Spiel geschlichen hatten. Die Physis des Gegners setzte sich nun einige Male durch (19:16, 9.), es war jetzt sehr umkämpft. Fiebich übernahm aber offensiv und hielt ihre Mannschaft vorne (23:18, 10.). Klar vorne Deutschland „arbeitete“ und nahm viele von Malis Stärken weg. Vorne traf Daub einen Dreier zum 26:18 (12.), auch bei den Rebounds lag man klar vorne. Die sehr gut gefüllte Arena dankte es mit lautstarker Unterstützung (30:21, Geiselsöder, 13.). Mali blieb aber immer gefährlich und war nach einem Dreier auf 31:26 heran, Geiselsöder „reparierte“ umgehend per Lay-up. So richtig wollte der Funke noch nicht auf das Publikum überspringen, bis Bühner von weit draußen das 37:29 besorgte (16.). Das dritte Foul von Eichmeyer kam zur Unzeit, aber die DBB-Auswahl kam durch einen weiteren Bühner-Dreier zur ersten zweistelligen Führung (40:29,). Deutschland hatte die Kontrolle über das Spiel, Alexandra Wilke traf einen Dreier, die Offensive lief hervorragend (43:29, 17.). Das unterstrich auch der Dreier von Marie Gülich, bereits der sechste deutsche Distanztreffer. Und es wurden sogar noch einige „einfache“ Würfe liegen gelassen. Trotzdem sah es zum Seitenwechsel hervorragend aus für Deutschland (49:32). Boxscore Fotos: FIBA Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Vorentscheidung? Mali eröffnete den dritten Spielabschnitt mit einem Dreier und einem „and one“, hatte sich offenbar einiges vorgenommen. Peterson-Smalls stoppte den Lauf und beruhigte die Nerven (51:37, 23.). Eichmeyer musste mit ihrem vierten Foul vom Feld. Beide Teams hatten es jetzt schwer zu Punkten zu kommen, bis Geiselsöder fünf Punkte in Folge erzielte (56:37, 25.). Es bahnte sich eine Vorenscheidung an. Zu souverän agierte die deutsche Mannschaft, die den Gegner klar dominierte. Ein Treffer von Wilke gefolgt von zwei weiteren Korberfolgen, in Deutschlands Offensive schien alles zu klappen (60:42, 27.). Auch die Defensiv- und Offensivrebounds gehörten den deutschen Damen. Somit beendeten sie das dritte Viertel souverän beim Stand von 64:44 und gingen mit einer 20-Punkte-Führung in den Schlussabschnitt. Deutschland souverän Fiebich setzte den ersten offensiven Akzent für Deutschland (66:46, 33.). Auch Mali scorte, doch Deutschland stand hinten konzentriert und spielte offensiv mit guter Übersicht. Gutes Passing, sehenswerte Drives zum Korb: Deutschland war weiterhin das kontrollierende Team (68:48). Mali verkürzte durch einen Dreier, doch Peterson legte sehenswert für Geiselsöder auf und Bühner traf für Drei (74:53, 35.). Bühner legte mit einem And-One und einem starken Drive zum Korb weiter nach (79:55, 36.). Mit noch zwei Minuten auf der Uhr führte Deutschland mit 23 Punkten und es zeichnete sich ab: Deutschland sicherte sich in einer starken Gruppe den zweiten Platz. Vor rund 12.550 Zuschauern setzte sich eine starkes deutsches Team verdient mit 83:58 durch. „Haben sehr gut gespielt“ Bundestrainer Olaf Lange: „Wir haben sehr gut gespielt und gut verteidigt. Wir haben unseren Plan für die Verteidigung sehr gut umgesetzt und wussten wen wir wie verteidigen. Es gibt trotzdem kein Feiern. Wir brauchen Recovery und der Trainerstab muss sich auf Südkorea vorbereiten. Ich kümmere mich während des Spiels nur auf unser Spiel. Aber mit Fokus auf Südkorea: Sie haben viel Off-Ball Action und sind ähnlich zu Japan. Da sollten wir schon was gelernt haben.“ Luisa Geiselsöder: „Die WM und das Team sind alles für mich. Deswegen bin ich früher aus den Staaten gekommen. Man kann einfach man selbst sein, hat wahnsinnigen Teamzusammenhalt und trifft auf eine Familie. Was mir heute geholfen hat, ist dass ich aufgehört habe zu viel zu denken. Da hat es auch geholfen, dass die ersten Würfe drin waren und wenn man dann einmal im Flow ist, dann läuft es. Ich bin zwar Spieler Of The Match, aber am Ende ist es das Team. Es geht nicht nur um die Punkte. Leo mit den Rebounds und den Looks, die sie auf sich zieht, Frieda mit ihrer Confidence und alle Kleinigkeiten, die jede einzelne Spielerin dazu beiträgt.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson 9 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 5 Rutronik Stars Keltern Nyara Sabally 6 Toronto Tempo/WNBA Emma Eichmeyer 0 Saarlouis Royals Leonie Fiebich 7 New York Liberty/WNBA Luisa Geiselsöder 17 Portland Fire/USA Britta Daub 3 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 21 Portland Fire/WNBA Marie Gülich 9 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 4 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 0 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 2 Texas Christian University/USA

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Kein Weiterkommen im Finale der Women´s Series 2026

Die deutschen 3×3-Damen absolvierten das Finale der Women´s Series 2026 in Shanghai/CHN. Dabei trafen sie in der Gruppenphase zunächst auf die Niederlande und mussten sich mit 14:17 geschlagen geben. Auch in den weiteren zwei Gruppenspielen konnten sie keine Partie für sich entscheiden: Gegen Frankreich verlor man mit 13:21 und gegen Neftchi SOCAR reichte es nur für ein 11:16. Dadurch schied das Team von Disziplintrainer Hanno Stein nach der Gruppenphase aus und verpasste die K.O.-Phase. Gruppenphase – Niederlande Deutschland startete mit einem 0:2-Rückstand in das erste Gruppenspiel (2.), fand in den nächsten Minuten allerdings zunehmend besser ins Spiel und stellte durch Treffer von Laura Zolper und Sarah Polleros auf 4:4 (3.). Durch einen weiteren Korberfolg von Ama Degbeon gingen die deutschen 3×3-Damen sogar in Führung, mussten aber in den weiteren Minuten einen 5:1-Run der Niederländerinnen hinnehmen (6:9, 6.). Obwohl Deutschland durch weitere Treffer von Zolper und Reichert dranblieb (11:13, 8.), gelang es den Spielerinnen nicht mehr die Führung erneut an sich zu reißen. Letztendlich verteidigte die Niederlande ihre Führung souverän, baute diese zwischenzeitlich auf plus fünf aus und gewann mit 14:17 gegen Deutschland. Gruppenphase – Frankreich Im zweiten Gruppenspiel trafen die deutschen 3×3-Damen auf Frankreich. In den ersten Minuten entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in welchem keins der beiden Teams mit mehr als einem Punkt davon ziehen konnte. Dabei gelang es Deutschland durch Treffer von Polleros und Degbeon zwischenzeitlich in Führung zu gehen (4:3, 3.). Nach fünf gespielten Minuten ging Frankreich erstmals mit drei Punkten (5:8) in Führung und schaffte es diesen Vorsprung im weiteren Spielverlauf weiter auszubauen (10:15, 7.). Marie Reichert setzte durch einen verwandelten Zweipunktetreffer noch einmal Akzente für Deutschland, die 13:21-Niederlage gegen zu starke Französinnen ließ sich allerdings nicht mehr verhindern. Gruppenphase – Neftchi SOCAR Gegen Neftchi SOCAR fand die deutsche Mannschaft gut ins Spiel. Durch Treffer von Reichert, Zolper und Degbeon erarbeitete man sich eine Zwei-Punkte-Führung, welche man die ersten drei Minuten des Spiels halten konnte. Durch zwei aufeinanderfolgende Zweipunktetreffer von Neftchi SOCAR geriet das deutsche Team allerdings in Rückstand. Treffer von Reichert und Degbeon sorgten dafür, dass Deutschland über den gesamten Spielverlauf hinweg in Schlagweite blieb, doch für eine erneute Führung reichte es nicht. Letztendlich verlor man mit 11:16. „Vorbereitung, die besser nicht sein könnte“ 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein: „Für uns ist es bereits ein großer Erfolg, dass wir es in das Finale der Women´s Series geschafft haben. Zu den besten acht zu gehören und dann den Champion unter sich auszuspielen ist ein sehr guter Rahmen und auch im Kontext der EM, die für uns jetzt ansteht, eine Vorbereitung, die besser nicht sein könnte. Unsere Gruppe hatte es mit der Niederlande, Frankreich und Neftchi SOCAR richtig in sich. Die Niederlande hatte bis zu unserem Spiel 25 Spiele in Folge gewonnen und wir haben es leider nicht geschafft diese Serie zu stoppen, sind aber mit einem guten Spiel gut ins Turnier gestartet. Dann ging es weiter gegen Frankreich, die einfach in Sachen Größe und Athletik gepaart mit Aggressivität unheimlich stark sind. Wir konnten mithalten, aber keinen Überraschungssieg mitnehmen und standen dementsprechend unter unheimlich großen Druck gegen Neftchi SOCAR.“ Für Deutschland spielten: Laura Zolper (5 Punkte, 2, 2), Marie Reichert (3, 5, 3), Sarah Polleros (3, 2, 1), Ama Degbeon (3, 4, 5)

Basketball Berlin 05.09.2026
FIBA Women’s Basketball World Cup Germany 2026
Vorrunde Gruppe
Deutschland (GER) - Japan (JPN)
Max Schmeling Halle
Max-Schmeling-Halle
Sportstätte
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Women’s World Cup: DBB-Damen vor dem Spiel gegen Mali

Beginnen wir unsere heutige Vorschau auf die Partie der deutschen Basketball-Nationalmannschaft der Damen gegen Mali beim  FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) mit den vier noch möglichen Szenarien: – Deutschland wird Gruppensieger bei einem Sieg gegen Mali und gleichzeitigem Sieg Japans gegen Spanien – Deutschland wird Gruppenzweiter bei einem Sieg gegen Mali und gleichzeitigen Sieg Spaniens gegen Japan – Deutschland wird Gruppendritter bei einer Niederlage gegen Mali und gleichzeitigem Sieg Spaniens gegen Japan – Deutschland wird Gruppenvierter und scheidet aus bei einer Niederlage gegen Mali und gleichzeitigem Sieg Japans gegen Spanien Dabei ist es ohne Bedeutung, in welcher Höhe die jeweiligen Ergebnisse ausfallen, da keine Dreiervergleiche mehr möglich sind. Entscheidende Bedeutung Die Partie gegen Mali (Montag, 7.9.2026, 17.50 Uhr, ab 17.20 Uhr bei MagentaSport/MagentaTV und bei Joyn/ProSieben Maxx) hat also entscheidende Bedeutung, zumindest was eine gute Ausgangsposition für die kommenden Spiele angeht. Mali kommt mit der Euphorie des sensationellen Erfolges gegen Spanien in das Spiel und wird weiter auf dieser Welle schwimmen wollen. Das hat man gemein mit der deutschen Mannschaft, die sich beim tollen Sieg gegen Japan bestens erholt von der Auftaktpleite gegen Spanien gezeigt hat. „Müssen uns umstellen“ Bundestrainer Olaf Lange ist vor dem Spiel ganz klar: „Mali ist wie einige der afrikanischen Teams sehr athletisch, sehr kräftig, sehr dynamisch. Organisation und Team Play sind nicht unbedingt ihre Stärke, aber sie sind in der Transition und mit dem Gesicht zum Korb sehr aggressiv und können auch gut mit dem Rücken zu Korb spielen. Es geht also für uns darum, auch individuell gut zu verteidigen und auch kollektiv. Es wird ein ganz anderes Spiel als gegen Japan, das zwar schnell ist, aber lange nicht so physisch. Da müssen wir uns umstellen. Es geht morgen darum, Mali nicht zum Korb kommen zu lassen und die Rebounds zu kontrollieren. Unsere Defense ist relativ stabil, da sind wir am weitesten. Offensiv ist es noch schwierig mit dem Druck, da hat sich der Ball aber schon besser bewegt gestern. Morgen ist es ganz einfach: Wir müssen gewinnen!“ Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026

Basketball Berlin 05.09.2026
FIBA Women’s Basketball World Cup Germany 2026
Vorrunde Gruppe
Deutschland (GER) - Japan (JPN)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

WWC 2026: Erster Sieg für DBB-Damen

Gute Reaktion gezeigt! Nur knapp 24 Stunden nach der deutlichen Auftakt-Niederlage gegen Spanien haben die DBB-Damen beim Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) den ersten Sieg gelandet. Gegen Japan, das am Vortag gegen Mali mit 20 verwandelten Dreiern einen neuen WM-Rekord aufgestellt hatte, siegte das Team von Bundestrainer Olaf Lange heute in Berlin mit 74:58 (28:11, 6:18, 24:10, 16:19). Am kommenden Montag, 7. September 2026, geht es zum Abschluss der Vorrunde gegen Mali, das heute sensationell gegen Spanien gewann (17.50 Uhr, ab 17.20 Uhr bei MagentaSport/MagentaTV und bei Joyn). Großartiger Start Schlechte Nachrichten vor dem Beginn des Spiels. Alexis Peterson konnte aufgrund eines akuten Infektes nicht mitwirken. Für sie rückte Britta Daub in die deutsche Startformation, in der noch Leonie Fiebich, Emma Eichmeyer, Nyara Sabally und Luisa Geiselsöder standen. Eichmeyer erzielte die ersten fünf Punkte für Deutschland, die prall gefüllte Max-Schmeling-Halle war sofort da (7:2, 2.). Der erste Dreier der Japanerinnen fiel zum 9:7 (4.), Deutschland hatte offensiv jetzt einige Probleme. Dann netzte Frieda Bühner einen Dreier zum 14:7 (6.), es herrschte ohrenbetäubender Lärm in der Arena. Deutschland transportierte die Führung (17:11, 8.), dominierte vor allem auch beim Rebound. Die Dreier von Sabally und Bühner ließen die Halle explodieren (25:11, 10.). Nach einem weiteren Sabally-Dreier ging ein großartiges Viertel mit 28:11 zu Ende. Vorsprung schmilzt Wie im Rausch hatte die DBB-Auswahl bis dahin agiert, Japan erst einen Dreier getroffen. Doch die deutsche Mannschaft musste vor den Augen von Herren-Bundestrainer Álex Mumbrú und Ex-Nationalspieler und NBA-Star Detlef Schrempf wachsam bleiben (30:15, 13.). Bühner agierte sehr stark, der Angriffsfluss stockte jetzt aber wieder. Japan machte das 32:21, Grund genug für Lange eine Auszeit zu nehmen (15.). Japan witterte seine Chance und profitierte von einigen Nachlässigkeiten der Deutschen (32:23, 16.). Aber die Asiatinnen trafen weiter nicht aus ihrer Spezialdistanz, auch weil die Defense der Deutschen hervorragend eingestellt war. Das dritte Foul von Geiselsöder tat weh (18.), der Vorsprung schmolz (34:27). Zum Seitenwechsel hieß es nur noch 34:29. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Zweistellig vorne Jetzt mussten unbedingt die Nerven bewahrt werden. Und wieder war es Eichmeyer, die für das DBB-team eröffnete (36:31, 21.). Als Geiselsöder einen Dreier zum 41:31 versenkte (23.), durfte man ein bisschen durchatmen. Es war ein verbissener Kampf um jeden Ballbesitz, Geiselsöder musste mit vier Fouls auf die Bank. Japan hielt in einem punktearmen Spiel voll dagegen, Alexandra Wilke den Gegner mit einem „and one“ auf Distanz (46:35, 25.). Das großartige Pulikum bejubelte jede gelungene Aktion und gab der DBB-Auswahl ordentlich Rückendeckung. Nach wie vor trafen die sonst so wurfstarken Japanerinnen keine Dreier und blieben trotzdem gefährlich. Deutschland spielte jetzt konsequent zum gegnerischen Korb und hatte durch Bühner, Gülich und Sabally Erfolg (53:39, 28.). Die 8.367 Zuschauer in der ausverkauften Halle zeigten sich immer wieder begeistert. An der Freiwurflinie kam Fiebich zu ihren ersten Punkten (55:39, 29.). Sie legte dann akrobatisch direkt zum 58:39 nach (30.). Nach drei Vierteln sprach vieles für den ersten deutschen Erfolg. Souveräner Abschluss Bühner eröffnete den Schlusabschitt „für drei“, der Vorsprung betrug erstmals mehr als 20 Punkte. Gülich führte das Scoring fort und Deutschland verteidigte auch im vierten Viertel weiterhin souverän. Nach 32 Minuten hielt man die Japanerinnen bei lediglich 41 Punkten. Mit noch fünf Minuten auf der Uhr war es Sabally, die noch einmal auf 68:46 erhöhte und den Sieg für Deutschland klarmachte. Weitere Punkte von Bühner und Sabally (71:46, 38.), eine weiterhin konzentrierte Leistung in der Defense und ein aggressives Rebounding: Deutschland war die perfekte Reaktion auf die gestrige Niederlage geglückt. Ein Dreier von Eichmeyer eine Minute vor Schluss sorgte für einen verdienten 74:58-Erfolg der deutschen Damen. „Spirit und Teamleistung deutlich besser“ Bundestrainer Olaf Lange: „Wir haben uns gestern nicht so präsentiert, wie wir wollten, hatten viele Dinge, die wir besser machen wollten. Heute waren wir im Spirit und in der Teamleistung deutlich besser. Wir haben geschafft, was wir uns vorgenommen haben. Wenn jemand krank ist, muss die nächste Frau ran. Dafür haben wir einen tiefen Kader. Es war heute ungemein wichtig, dass wir die Dreier gut verteidigen und das haben wir über 38 Minuten geschafft. Das hat die Grundlage für unseren Sieg geschafft. Spanien kann gestern nicht daneben werfen und verliert heute gegen Mali. Bei so einer WM ist das halt so.“ Frieda Bühner: „Gestern nach dem Spiel waren wir total frustriert. Heute haben wir gezeigt: Wir gehören hier hin und die Teamleistung hat gestimmt. Ich bin stolz, wie wir reagiert haben gestern nach dem Spiel. Wir haben direkt nach dem Spiel gesagt, dass es genau darauf ankommt, wie wir reagieren. Am Ende haben wir verloren und haben uns gesagt, dass das Turnier noch nicht vorbei ist. Wir haben die Niederlage abgeschüttelt und standen heute mit klarem Kopf auf dem Feld.“ Name Punkte Verein Alexandra Wilke 3 Rutronik Stars Keltern Nyara Sabally 18 Toronto Tempo/WNBA Emma Eichmeyer 10 Saarlouis Royals Leonie Fiebich 5 New York Liberty/WNBA Luisa Geiselsöder 5 Portland Fire/USA Britta Daub 0 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 19 Portland Fire/WNBA Marie Gülich 11 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 0 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 1 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 2 Texas Christian University/USA

TeamdamenWWc2026

WWC 2026: DBB-Damen mit Fehlstart gegen Spanien

Niederlage zum Auftakt! Die DBB-Damen sind mit einem Fehlschlag in den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) gestartet. Gegen das favorisierte Spanien, das man seit fast 30 Jahren nicht mehr bezwingen konnte, unterlag das Team von Bundestrainer Olaf Lange heute in Berlin mit 53:83 (13:24, 11:26, 15:15, 14:18). Gleich morgen geht es mit der Partie gegen Japan weiter, das heute gegen den dritten Gruppengegner Mali mit einem neuen WM-Dreierrekord gewann (18.00 Uhr, ab 17.30 Uhr bei MagentaSport/MagentaTV und bei Joyn). Spanien dominant Alexis Peterson, Leonie Fiebich, Emma Eichmeyer, Frieda Bühner und Luisa Geiselsöder starteten für die deutsche Mannschaft. Vor den Augen von Bundeskanzler Friedrich Merz und vor der beeindruckenden Kulisse von mehr als 12.000 Zuschauern begann Spanien treffsicher mit zwei Dreiern und einer beeindruckenden Physis (4:12, 4.). Das DBB-Team tat sich schwer, da tat der Dreier von Fiebich richtig gut. Aber Spanien hatte sofort die passende Antwort und dominierte in diesen Anfangsminuten (10:21, 6.). Beim 10:24 hatte Spanien sechs von sieben Dreiern getroffen (7.), Auszeit Deutschland.  Nach fast fünf punktlosen Minuten der DBB-Auswahl war Fiebich mit einem umjubelten „and one“ erfolgreich und stellte zum Viertelende auf 13:24. Bitter zur Halbzeit Nyara Sabally fehlte bis dahin noch der richtige Touch, wie der gesamten deutschen Mannschaft bei den Distanzwürfen. Der Gegner wirkte sehr abgeklärt, eingespielt und klar überlegen. Deutschland versuchte es mit verschiedenen Verteidigungsarten, machte es Spanien aber mehrfach zu leicht (16:34, 13.). Lange rief sein Team erneut zusammen. Wegen Spaniens gelungener Offensivaktionen ging mehrfach ein Raunen durch die Menge, während die DBB-Korbjägerinnen einfach zu viel liegen ließen (18:36, 15.). Und bei den Rebounds zu häufig das Nachsehen hatten (20:39, 16.). Die DBB-Auswahl agierte noch immer gehemmt und hätte mal einen Lauf benötigt. Das Publikum feuerte an, war aber auch schon etwas ernüchtert ob der überragenden Vorstellung der Spanierinnen (20:44, 17.). Die kleinen Lichtblicke wie das „and one“ von Sabally zum 23:44 machten Hoffnung, aber Spanien ließ keinerlei Schwäche erkennen. So sah es zur Halbzeit bitter aus für aufopferungsvoll kämpfende DBB-Akteurinnen (24:50). Deutschland hatte nur etwas mehr als 20 Prozent seiner Würfe getroffen. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Frühe Entscheidung Nun musste es darum gehen, sich irgendwie ein gutes Gefühl für die morgige Partie gegen Japan zu verschaffen. Eichmeyer und Geiselsöder punkteten zum 28:50 (21.), aber Spanien war sofort wieder da und hielt Deutschland auf Ferndistanz (28:55, 24.). Das DBB-Team kämpfte um jeden Ball und versuchte wirklich alles, aber die Aufgabe war an diesem Tag zu groß. Spanien agierte eine Klasse besser und beim 31:59 nach 26 Minuten war die Entscheidung längst gefallen. Fiebichs Dreier bedeutete das 36:61 nach 28 Minuten, er war aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein (39:65 nach 30 Minuten). Spanien eine Nummer zu groß Mit einem starken Drive begann Bühner den Schlussabschnitt mit Punkten für Deutschland. Auch Gülich punktete, doch auf jedes Erfolgserlebnis der Deutschen folgte ein Dreier für Spanien (45:76, 33.). Zumindest offensiv kam das deutsche Team etwas besser zu Abschlüssen, doch ein vor Selbstbewusstsein strotzendes Spanien war nicht zu stoppen. Mit einer 59%-Quote von jenseits der Dreipunktelinie (35.) spielten sie sich weiter in Rage und waren für ein kämpferisches Deutschland nicht zu stoppen. Letztendlich verlor man mit 53:83. „Vollen Fokus auf Morgen“ Marie Gülich: „Wir müssen schneller antworten auf Runs. Ich bin stolz, dass wir ruhig geblieben sind und unseren Kopf behalten haben. Trotzdem brauchen wir dann eine Antwort beispielsweise auf die Dreier. Ich meine, es ist trotzdem super geil, dass wir die Heim-WM haben, dass ich hier sein kann. Habe natürlich gehofft, dass es knapper wird, aber wir müssen jetzt weiter machen. Ich hätte heute aggressiver sein müssen, im Post mehr arbeiten müssen. Das hat uns am Anfang etwas gefehlt. Das war auf jeden Fall meine Wahrnehmung.“ Leonie Fiebich: „Ja man will natürlich enttäuscht sein, darf man aber nicht. Wir brauchen vollen Fokus auf Morgen. Wir sind nicht das erste Mal in so einer Situation. Ich hoffe, dass wir da alle erfahren genug sind und Morgen mit einem kühlen Kopf ans nächste Spiel gehen.  Es ist total surreal, dass wir Teil der WM sein dürfen und uns so viele Menschen supporten. Wir hoffen, dass die Halle Morgen genauso voll wird. Wir müssen einfach gewinnen, darüber reden, was wir besser machen wollen und dann ist das Mindset.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson-Smalls 7 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 3 Rutronik Stars Keltern Nyara Sabally 10 Toronto Tempo/WNBA Emma Eichmeyer 2 Saarlouis Royals Leonie Fiebich 13 New York Liberty/WNBA Luisa Geiselsöder 4 Portland Fire/USA Britta Daub 0 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 4 Portland Fire/WNBA Marie Gülich 8 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 0 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 0 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 2 Texas Christian University/USA

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