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11. November 2026 um 19.00 Uhr in der Inselpark Arena

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Mo., 30. November 2026, in der Süwag Energie Arena

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15.000 Grundschulen starten mit Basketballstunden ins neue Schuljahr

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    22/09/2026

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    24/09/2026

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    05/10/2026

News

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EUC 3×3 Basketball 2029: Europäischer Hochschulsport kommt nach Hannover

Die European University Sports Association (EUSA) hat am 24. Oktober 2026 die European Universities Championship (EUC) im 3×3 Basketball 2029 an Hannover vergeben. Damit war die gemeinsame Bewerbung der Leibniz Universität Hannover und des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbands (adh) erfolgreich. Vom 30. August bis 2. September 2029 werden rund 240 studentische Athletinnen und Athleten aus ganz Europa in der niedersächsischen Landeshauptstadt erwartet. Nach 14 Jahren findet damit erstmals wieder eine Europäische Hochschulmeisterschaft in Deutschland statt – und erneut in Hannover: Bereits 2015 richtete die Leibniz Universität die EUC Rudern aus. „Als mehrfach von der EUSA ausgezeichnete Most Active National University Sports Association möchten wir den europäischen Hochschulsport nicht nur durch eine starke Beteiligung unserer Hochschulen, sondern auch als Gastgeber aktiv mitgestalten“, betont adh-Vorstandsvorsitzender Dr. Arne Göring. „Unser besonderer Dank gilt der Leibniz Universität Hannover und ihrem Hochschulsportteam. Mit großem Engagement und einem überzeugenden Konzept hat unsere langjährige, verlässliche Mitgliedshochschule erneut Verantwortung für den internationalen Hochschulsport übernommen.“ Die Freude über die erfolgreiche Bewerbung ist auch beim Gastgeber groß. Sebastian Knust, Leiter des Zentrums für Hochschulsport Hannover, erklärt: „Wir freuen uns riesig, dass wir die European Universities Championship 2029 im 3×3 Basketball nach Hannover holen konnten. Für die Leibniz Universität Hannover und den Hochschulsport ist das mehr als ein sportliches Highlight – hier treffen Wissenschaft, urbanes Leben und studentischer Spitzensport aufeinander. Dass das Turnier mitten in der City stattfindet, zeigt: Wir bringen die Uni ins Herz der Stadt – und Hannover auf die Europa-Karte! Die EUC 2029 wird neue Freundschaften, Netzwerke und jede Menge Energie in die Stadt bringen. Vielen Dank an alle, die das möglich gemacht haben. Europa, wir sind bereit!“ 3×3-Basketball im Herzen Hannovers Im Mittelpunkt des Veranstaltungskonzepts steht der Opernplatz, der sich direkt vor der Staatsoper in eine temporäre Basketballarena verwandeln soll. Auf rund 4.000 Quadratmetern sind zwei Wettkampffelder, ein Trainingscourt und eine Tribüne mit etwa 400 Sitzplätzen geplant. Insgesamt werden 40 Hochschulteams erwartet, davon 24 Männer- und 16 Frauenteams. Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay sieht in der Veranstaltung eine große Chance für die Stadt: „Ich gratuliere der Leibniz Universität herzlich zur Ausrichtung der Europäischen Hochschulmeisterschaft im 3×3 Basketball. Das ist ein großer Gewinn nicht nur für den Hochschulsport, sondern für die Stadt Hannover als Sport- und Hochschulstadt. Besonders eine moderne und dynamische Sportart wie 3×3 Basketball eignet sich wunderbar, um gerade junge Menschen zum Sport zu animieren und sie dafür zu begeistern. Indem wir den Sport mitten in die Stadt bringen, schaffen wir Begegnungen und machen Basketball für alle erlebbar. Sport öffnet die Türen für den internationalen Austausch. Dass Hannover ein hervorragender Standort für große Sportveranstaltungen ist, haben wir in diesem Jahr bereits mit den Finals unter Beweis gestellt. Daran wollen wir anknüpfen und zeigen, was unsere Stadt sportlich zu bieten hat. Für mich als Alumnus der Leibniz Universität und bekennender Basketball-Fan ist das natürlich ein Highlight und ich freue mich, den europäischen Athletinnen und Athleten in Hannover eine tolle Spielstätte bieten zu können.“ Als Bundesstützpunkt des Deutschen Basketball Bundes (DBB) für 3×3 Basketball verfügt Hannover über hervorragende sportfachliche Voraussetzungen. Hinzu kommen die Erfahrungen aus zahlreichen nationalen Hochschulmeisterschaften sowie ein starkes Netzwerk aus Hochschulsport, Stadt und Sportverbänden. „Hannover verbindet eine hervorragende sportliche Infrastruktur mit großer organisatorischer Erfahrung. Damit sind beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche EUC gegeben“, erklärt adh-Sportdirektor Thorsten Hütsch. „Besonders wichtig ist uns, auch ein inklusives Angebot zu schaffen. Das Konzept sieht bereits Demonstrationsspiele im 3×3-Rollstuhlbasketball vor. Gemeinsam mit Hannover möchten wir die EUSA dafür gewinnen, diesen Bereich möglichst attraktiv in die Veranstaltung einzubinden.“ Mehr als ein sportlicher Wettbewerb Neben den Wettkämpfen setzt das Konzept auf internationale Begegnungen, kulturelle Aktivitäten und ein gemeinsames Rahmenprogramm. Die zentrale Lage mit kurzen Wegen zwischen Sportstätten, Unterkünften und Veranstaltungsorten soll den Austausch der Teilnehmenden zusätzlich fördern. „Eine EUC ist weit mehr als ein sportlicher Wettbewerb. Sie bringt Studierende aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen zusammen und schafft Begegnungen, die über das Spielfeld hinauswirken“, sagt Janina Wey, studentische adh-Vorständin für Wettkampfsport. „Fairplay, gegenseitiger Respekt und der Austausch über Länder- und Sprachgrenzen hinweg machen den besonderen Wert des internationalen Hochschulsports aus. Genau diese Vielfalt möchten wir 2029 in Hannover gemeinsam erleben.“ Auch Prof. Dr. Volker Epping, Präsident der Leibniz Universität Hannover, hebt die verbindende Wirkung der Veranstaltung hervor: „Wir freuen uns darauf, viele junge Sportlerinnen und Sportler aus ganz Europa in Hannover willkommen zu heißen. Der Sport verbindet Menschen, fördert Integration und schafft Gemeinschaft. Diese verbindende Kraft werden wir während der Meisterschaften gemeinsam erleben. Die Leibniz Universität Hannover freut sich darauf, Gastgeber dieses bedeutenden Events zu sein und heißt Europa herzlich willkommen in Hannover.“ Die Ausrichtung der EUC wird von der Leibniz Universität Hannover, der Landeshauptstadt und zahlreichen Partnern aus dem Sport getragen. Mit der Veranstaltung erhält Hannover die Gelegenheit, sich erneut als internationaler Hochschulsportstandort zu präsentieren und wichtige Impulse für die Weiterentwicklung des 3×3 Basketballs zu setzen.

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WNBL-Rückblick: Jahn München knackt Würzburg, Bernau feiert ersten Saisonsieg

Wir schauen zurück auf den dritten WNBL-Spieltag. ALBA und Hagen gewannen ihre Auswärtsspiele mit Leichtigkeit. Gegen Bonn überzeugte Freiburg erneut auf ganzer Linie und bleibt im Spitzenfeld. Im Süden ging es in allen drei Partien heiß her. Knappe Siege feierten dort TS Jahn München, MTV Stuttgart und BBA x RegioTeam. Gruppe 1 TSVE Bielefeld Dolphins (2/1) – Junior-Team Osnabrück/Artland (0/3) 81:34 Deutlicher Heimsieg der Dolphins gegen das Junior-Team. Im ersten Viertel konnten die Gäste noch Schritt halten, bekamen die TSVE-Offensive in der Folge aber nicht mehr in den Griff. Genauso schwierig gestaltete sich das Rebound-Duell. Über 40 Rebounds mehr sicherten sich die Dolphins und kletterten in der Tabelle auf Platz zwei. Neben Leana Stankovic‘ 20 Punkten, überragte auch Emilia Atsür mit einem Double-Double (11 PTS, 10 REB). Capitol Bascats Düsseldorf (1/2) – Phoenix-TSV Hagen (2/0) 34:85 Vom Start weg dominierten die Gäste nach Belieben. Düsseldorf eröffnete Hagen zu viele Abschlüsse durch eigene Ballverluste und haderte zudem mit schwachen Wurfquoten. Dreh- und Angelpunkt der Phoenixe war erneut Darina Zraychenko, die mit 24 Punkten voranging. Emma Huppertz überzeugte mit 17 Zählern und sieben Rebounds ebenfalls. Gruppe 2 Girls Baskets Regio (0/3) – ALBA Berlin (2/0) 39:76 Auch ohne Mathilda Haensch, Carolina Heymann, Mia Wiegand und Karolina Bajai überrannte ALBA die Gastgeber, die auch im dritten Anlauf ohne Sieg bleiben. Mit 51 Ballverlusten machten die Baskets sich das Leben zu schwer. ALBA löste die Aufgabe im Kollektiv, wobei Carlotta Kreinsen mit zwölf Punkten den Bestwert lieferte. Fünf weitere Spielerinnen kamen mindestens auf sieben Punkte. Bei den Gastgebern blieben alle Spielerinnen unter zehn Punkte. Mit dem zweiten Sieg bleibt ALBA in der Erfolgsspur. SG Bernau-Berlin-Nord (1/1) – Mitteldeutsche Basketball Academy (1/2) 97:58 Der Aufsteiger feierte seinen ersten Sieg dank einer überragenden ersten Halbzeit. Bernau dominierte die Zone, traf knapp 60% seiner Zweier und verteilte 26 Assists. Bei den Gästen fiel der Dreier nicht, wodurch die MBA offensiv lange limitiert blieb. Nur zwei Spielerinnen knackten die Zehn-Punkte-Marke. Auf Seiten der SG lieferten besonders Lara Bulla (16 PTS, 6 REB, 6 STL), Leni Fraesdorf (13 PTS, 7 STL) und Paula Weinhold (9 PTS, 5 REB, 9 AST) ab. Alle Termine & Infos Gruppe 3 Rhein-Main Baskets (1/1) – SG Saar/Mosel (1/2) 98:45 Nach der Auftaktniederlage schossen sich die Baskets gegen Saar/Mosel den Frust von der Seele. Offensiv wie defensiv dominierten die Gastgeber in allen statistischen Bereichen. Besonders in der zweiten Halbzeit bestachen die Hessen mit ihrer Defense und erzwangen 23 Turnover. Maya Bauer (16 PTS, 5 REB & AST) und Moescha Bakam (14 PTS, 10 REB) avancierten zu den Matchwinnerinnen. Talents BonnRhoendorf (2/1) – USC Freiburg (2/0) 69:100 Die Talents blieben im Topspiel chancenlos und unterlagen Freiburg. Die Gäste um Topscorerin Karla Paradzik (30 PTS) sehen damit weiterhin wie ein Titelkandidat aus. Neben Paradzik sorgte Amelie Mbah (11 PTS, 10 REB, 3 STL) für defensive Stabilität. Bonn muss damit nach zwei Siegen einen ersten Dämpfer hinnehmen. WINGS Basketball Academy (2/1) – Basket-Girls Rhein-Neckar (0/3) 81:63 Obwohl die Gäste das erste Viertel für sich entscheiden konnten, gingen die Basket-Girls erneut leer aus. Die WINGS drehten nach den ersten zehn Minuten auf und sicherten den zweiten Sieg nach der Pause. Lana Förster war dabei mit 27 Punkten ausschlaggebend. Alma Schiffer erzielte ein Double-Double (11 PTS, 10 REB). Für Rhein-Neckar wird es besonders mit Hinblick auf die Ausfälle wohl eine schwierige Saison. Gruppe 4 SB DJK Rosenheim (0/3) – Porsche BBA Ludwigsburg x RegioTeam Stuttgart (2/1) 56:59 Ludwigsburg drehte die Partie nach der Pause und erkämpfte sich seinen zweiten Sieg. Nach einem ausgeglichenen Spielverlauf, in welchem der Aufsteiger aus Rosenheim erneut gute Ansätze zeigte, entschieden die Gäste das Spiel zum Schluss von der Freiwurflinie. Die Nerven behielten dabei Eléa Anthoine und Rika Windgasse. Jamie Zentgraf steuerte 15 Punkte, neun Rebounds und sechs Steals bei. Für die erneut sieglosen Gäste blieb Allegra Weymar (18 PTS) der einzige Lichtblick. Main Sharks Würzburg (1/1) – TS Jahn München (3/0) 72:74 Nach einer starken ersten Halbzeit, ließen sich die Main Sharks den Sieg nach der Pause noch nehmen. 19, der insgesamt 27 Turnover kamen erst in der zweiten Halbzeit zu Stande und brachten München zurück ins Spiel. Matilda Blanarik (25 PTS) und Fanny Kirchhoff (21 PTS) waren dabei entscheidende Faktoren. Mit der Chance auf den Ausgleich ließen die Würzburgerinnen zu viel liegen. Topscorerin der unterlegenen Gastgeber wurde Alisa Milow (22 PTS). München gewinnt damit sein drittes knappes Spiel und bleibt ungeschlagen. MTV Stuttgart (2/1) – Post SV Nürnberg (1/1) 76:75 Nürnberg legte los wie die Feuerwehr und erspielte sich nach drei Vierteln eine 12-Punkte-Führung. In der Folge drehten die Gastgeber aber auf. Bei lediglich acht fränkischen Punkte, gelang das Comeback dank später Treffer von Feryel Grosko (18 PTS). Auch Merjem Hodzic sorgte für wichtigen Impact (19 PTS, 7 AST & STL). Bei den knapp geschlagenen Gästen erzielten Amy Grasser und Laura Münsterer über 20 Punkte.

Matthiaas Strauss Porträts ALBA BERLIN Saison 1992 1993 (weitere im Anhang)

DBB trauert um „Matzi“ Strauss

Matthias ‚Matzi‘ Strauss, ehemaliger Kapitän der deutschen Nationalmannschaft, ist nach schwerer Krankheit am 25. Oktober 2026 im Alter von 70 Jahren verstorben. „Diese Nachricht trifft uns schwer. Matzi hat über Jahre hinweg unser Trikot getragen, Verantwortung übernommen und als Kapitän unsere Nationalmannschaft mit Herz, Würde und unermüdlichem Einsatz geführt. Wir sind stolz auf das, was er für den Basketball in Deutschland getan hat. Doch nicht nur das, er war einfach ein ganz feiner Kerl. In diesen schweren Stunden sind unsere Gedanken bei seinen Lieben. Wir stehen in tiefer Dankbarkeit und Verbundenheit an ihrer Seite und werden ihm ein ehrendes Gedenken bewahren“, so DBB-Präsident Ingo Weiss. Strauss startete seine Spielerkarriere in Hessen, zunächst bei Eintracht Frankfurt und dann sechs Jahre lang beim MTV Gießen. Dort gewann er in der Saison 1977/78 die Meisterschaft und 1978/79 den Pokal. 1981 wechselte Strauss nach Berlin zum Bundesligaaufsteiger DTV Charlottenburg, in Berlin spielte er bis zu seinem Karriereende 1994. Insgesamt drei Mal erreichte Strauss das Finale um die deutsche Meisterschaft, zwei Mal mit Charlottznburg, einmal mit ALBA BERLIN, unterlag jedoch jeweils gegen Bayer 04 Leverkusen. Für die deutsche Nationalmannschaft, für die er schon Ende 1975 debütierte, kam Strauss insgesamt 116 Mal zum Einsatz und war lange Jahre deren Kapitän. Er war bei den Europameisterschaften 1981 in der CSSR (10. Platz) und 1983 in Frankreich (8. Platz) für Deutschland am Ball. Auch nach seinem Karriereende war Strauss hobbymäßig in den Altersklassen-Wettbewerben aktiv (2012 Deutscher Meister Ü55 mit dem DBV Charlottenburg). Beruflich arbeitete Matthias Strauss bis 2025 als Zahnarzt. Das Foto stammt aus der Saison 1992/1993 (Archiv ALBA BERLIN).

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WNBL-Vorschau: Spitzengipfel in Bonn, Main Sharks empfangen TS Jahn

Wir starten in die dritte Woche der neuen WNBL-Saison. Mit Spannung geht unser Blick ins Rheinland, wo die Talents BonnRhöndorf den USC Freiburg empfangen. Ein weiteres Spitzenspiel erwartet uns in Würzburg. Dort erwarten die Main Sharks die TS Jahn München. Für die umjubelten Nürnbergerinnen geht es nach Stuttgart. ALBA Berlin reist zu den sieglosen Girls Baskets. Gruppe 1 TSVE Bielefeld Dolphins (1/1) – Junior-Team Osnabrück (0/2) Osnabrück startete mit Niederlagen gegen Bochum und Düsseldorf. Besonders offensiv läuft es bei den Niedersachsen nur schleppend. Bielefeld schoss sich nach einer knappen Pleite gegen Hamburg zuletzt den Frust von der Seele und siegte deutlich in Wedel. Unsere Tendenz geht klar in Richtung der Dolphins. Capitol Bascats Düsseldorf (1/1) – Phoenix-TSV Hagen (1/0) Düsseldorf gewann knapp gegen Osnabrück, nachdem man gegen Wedel zum Auftakt den Kürzeren zog. Hagen siegte souverän gegen Bochum und ist mit Darina Zraychenko, die in der Vorwoche 32 Punkte auflegte klarer Favorit. Gruppe 2 Girls Baskets Regio (0/2) – ALBA Berlin (1/0) Die Baskets scheinen sich schon früh in der Saison von den Playoff-Hoffnungen unserer Seite zu verabschieden. Zumindest wird es nach Niederlagen gegen die MBA und Lichterfelde nun gegen den amtierenden Meister nicht leichter. ALBA Berlin erledigte seine Hausaufgaben auf furiose Weise und demontierte die ChemCats. SG Bernau-Berlin-Nord (0/1) – Mitteldeutsche Basketball Academy (1/1) Nach einem Erfolg zum Saisonstart, ging die MBA am letzten Sonntag gegen BASS Berlin leer aus. Ähnlich erging es dem Aufsteiger Bernau, der am ersten Spieltag ebenfalls dem Berliner Stadtrivalen unterlag. In einer auf dem Partie ausgeglichenen Partie, favorisieren wir den Gastgeber. Alle Termine & Infos Gruppe 3 Rhein-Main Baskets (0/1) – SG Saar/Mosel (1/1) Während die Baskets den WINGS chancenlos unterlegen blieben, landete die SG einen knappen Heimsieg gegen das Team aus Leverkusen. Damit zeigte man nach der herben Auftaktniederlage gegen Bonn eine starke Reaktion. Die Hessen werden sich zuhause strecken müssen, da Saar/Mosel mit breiter Brust anreisen wird. Die Form spricht für den Gast, obgleich wir das Spiel ausgeglichen sehen. Talents BonnRhöndorf (2/0) – USC Freiburg (1/0) Das Topspiel des Spieltags. Bonn zeigte sich mit Siegen gegen Saar/Mosel und Rhein-Neckar bereits in sehr guter Verfassung. Freiburg setzte ohne Askamp und Gierlich gegen die Junior Falcons ebenfalls ein Ausrufezeichen. Nun zum direkten Aufeinandertreffen. Freiburg ist der Favorit, besonders mit voller Kapelle. WINGS Basketball Academy (1/1) – Basket-Girls Rhein-Neckar (0/2) Zwei in der Vorsaison hochgehandelte Mannschaften, die zuletzt aber erfolglos blieben. Während die WINGS noch mit einem Sieg in die Spielzeit starteten, befindet sich in Heidelberg noch einiges an Sand im Getriebe. Für uns sind die WINGS in der Favoritenrolle und könnten die Ergebniskrise Basket-Girls verlängern. Gruppe 4 SB DJK Rosenheim (0/2) – Porsche BBA Ludwigsburg x RegioTeam Stuttgart (1/1) Gegen den MTV Stuttgart enttäuschten die Gäste. Besonders in Anbetracht des klaren Sieges in der Vorwoche. Rosenheim ging gegen die starken Gegner aus Würzburg und München zweimal leer aus, zeigte aber durchaus gute Ansätze. Ludwigsburg x Stuttgart sollten auf der Hut sein. Wir haben durchaus die Fantasie uns einen Heimsieg der Rosenheimer auszumalen. Main Sharks Würzburg (1/0) – TS Jahn München (2/0) Zwei Schwergewichte der Vorsaison treffen mit neuen Vorzeichen aufeinander. München gewann zwei umkämpfte Partien und bewies Nervenstärke. Würzburg löste die Aufgabe gegen Rosenheim mit nur geringfügigen Schwierigkeiten. Für das direkte Duell haben die Main Sharks klar vorne. MTV Stuttgart (1/1) – Post SV Nürnberg (1/0) Unter Umständen haben wir die Gäste in unserer Vorschau unterschätzt. Auch wenn der MTV München in dieser Saison wohl nichts mit den Playoffs zu tun haben wird, wollen wir die Leistung der Gäste, um Topscorerin Emilie Dropuljic und ihren 43 Punkten keinesfalls schmälern. Stuttgart zeigte eine klare Steigerung zum ersten Spieltag und gewann das Schwaben-Derby für sich. Leichte Vorteile sehen wir beim MTV.

Schiedsrichter und Kommissare

Saisonvorbereitung in Osterburg: B- und C-Kader-Schiedsrichter:innen und Kommissar:innen bereit für die Spielzeit 2026/27

Vom 18. bis 20. September 2026 kamen die Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter des DBB B- und C-Kaders gemeinsam mit den Kommissar:innen und SR-Coaches in der Landessportschule Sachsen-Anhalt in Osterburg (Altmark) zu ihrem Saisonvorbereitungslehrgang zusammen. Nach der Anreise und der Ausgabe der neuen Ausstattung eröffnete das Lehrgangsteam das Wochenende am Freitagnachmittag mit der Begrüßung aller Anwesenden und der neuen Schiedsrichter:innen und Kommissar:innen. Im Anschluss stand die körperliche Leistungsfähigkeit im Fokus: Nach einer praktischen Einheit in der Sporthalle vertieften die Schiedsrichter:innen das Thema „Fitness für Referees“ am Abend auch in der Theorie. Kommissar:innen und SR-Coaches nutzten die Zeit parallel für einen ersten Rückblick auf die vergangene Saison. Der gesamte Samstag stand ganz im Zeichen intensiver inhaltlicher Arbeit. Zum Auftakt wurden die FIBA-Regeländerungen 2026 besprochen sowie der obligatorische Regeltest absolviert. Nach einem gemeinsamen Rückblick auf die vergangene Spielzeit galt es für die Schiedsrichter:innen, beim Lauftest ihre Fitness unter Beweis zu stellen. Am Nachmittag vertieften sie in vier Workshops mit besonderem Fokus auf Individual Officiating Techniques, Verhalten von Spielbeteiligten und die Beurteilung von Block/Charge-Situationen bis hin zu Crunchtime-Officiating. Das Programm der Kommissar:innen leitete an diesem Tag Theresa Meier, BBL-Kommissarin, die mit einem Impulsvortrag zur Kommissarstätigkeit sowie Einheiten zu Rollenverständnis, Qualitätsstandards und Videoarbeit wertvolle Einblicke aus der Praxis vermittelte. Nach einer praktischen Einheit zur Schiedsrichtertechnik in der Sporthalle klang der Lehrgangstag bei einem gemeinsamen Abendessen in angenehmer Atmosphäre aus. Am Sonntagmorgen setzten sich alle Teilnehmenden in einer interaktiven Videoeinheit im Kahoot-Format zu zwei Schwerpunktthemen „spielerisch“ auseinander. Aktuelle Informationen aus der BARMER 2. Basketball Bundesliga und der Damen Basketball Bundesliga sowie die Zusammenfassung der Lehrgangsinhalte und Saisonschwerpunkte bildeten den Abschluss des Sommerlehrgangs der B- und C-Kader-Schiedsrichter:innen, Kommissar:innen und SR-Coaches. Entsprechend zufrieden zeigte sich Carsten Straube, DBB-Vizepräsident für Bildung/Schiedsrichterwesen, zum Abschluss: „Mit der gemeinsamen Durchführung für den B- und C-Kader haben wir in diesem Jahr einen Lehrgang in einer Größenordnung und mit neuen Formaten umgesetzt, wie es ihn bislang nicht gab. Auch methodisch sind wir mit Workshops, Videoarbeit sowie interaktiven Sessions im Seminarraum und in der Sporthalle neue Wege gegangen. Ich bin mir sicher, dass wir damit einen Schritt nach vorne gemacht haben, auf den wir aufbauen können.“ Das SR-Management-Team B-/C-Kader zeigt sich mit dem Lehrgang ebenso zufrieden, dankt allen Referent:innen und Teilnehmenden für ein engagiertes und konstruktives Wochenende und wünscht allen eine erfolgreiche Saison 2026/27. Copyright: Picture Alliance / Ronny Hartmann

Cremonini

Der europäische Minibasketball trauert um Maurizio Cremonini

Die europäische Minibasketball-Gemeinschaft trauert um Maurizio Cremonini. Es herrscht große Bestürzung über die traurige Nachricht vom Tod eines Mannes, der zu den maßgeblichen Wegbereitern des europäischen Minibasketballs gehörte. Maurizio Cremonini hat in den vergangenen drei Jahrzehnten die Strukturen des Minibasketballs innerhalb des Italienischen Basketballverbandes (FIP) entscheidend aufgebaut und geprägt. Er galt europaweit als Pionier einer kindgerechten sportlichen Ausbildung und war zudem ehemaliges Mitglied der Jugendkommission von FIBA Europa. Sein Wirken im Minibasketball erstreckte sich über fünf Jahrzehnte. Bereits 1981 wurde er in Italien zum nationalen Ausbilder ernannt. Seine jahrzehntelange Erfahrung, sein pädagogisches Wissen und sein unermüdlicher Einsatz waren für die „Basketball for Good“-Projekte der FIBA und die gesamte europäische Minibasketball-Bewegung von unschätzbarem Wert. „Die Nachricht vom Tod Maurizio Cremoninis erfüllt uns mit tiefer Trauer. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, seinen Freunden, seinen Kolleginnen und Kollegen im Italienischen Basketballverband sowie bei all seinen Weggefährten innerhalb der europäischen Minibasketball-Gemeinschaft“, erklärte Kamil Novak, Exekutivdirektor von FIBA Europa. „Er hinterlässt ein außergewöhnliches Vermächtnis für die Ausbilderinnen und Ausbilder sowie die Trainerinnen und Trainer im Minibasketball. Sein Wissen und seine Ideen werden auch in den kommenden Jahren weitergegeben und damit Kindern und Jugendlichen im Basketball in ganz Europa zugutekommen.“ Zu Cremoninis zahlreichen bleibenden Verdiensten zählt insbesondere die Entwicklung von EasyBasket für den Italienischen Basketballverband. Dieses innovative, kindgerechte Basketballprogramm wurde weit über die Grenzen Italiens hinaus bekannt und inzwischen in zahlreichen weiteren Ländern erfolgreich übernommen. Auch bei den Europäischen Minibasketball-Kongressen der FIBA war Maurizio Cremonini eine herausragende Persönlichkeit. Als Referent und Ausbilder prägte er jede dieser Veranstaltungen durch seine besondere Fachkompetenz, seine Begeisterungsfähigkeit und seine unverwechselbare Art, Menschen für den Minibasketball zu gewinnen. Seinen letzten Auftritt bei dieser bedeutenden jährlichen Veranstaltung hatte er im Juni 2026. Beim großen Europäischen Minibasketball-Kongress mit angeschlossenem Trainerlehrgang 2026 in Skopje begeisterte er mehr als 500 Teilnehmerinnen, Teilnehmer und Delegierte mit seinen mitreißenden Vorträgen und praxisnahen Trainingseinheiten. Mit Maurizio Cremonini verliert der europäische Minibasketball nicht nur einen herausragenden Fachmann und leidenschaftlichen Pädagogen, sondern auch einen Menschen, dessen Ideen und Wirken die Ausbildung junger Basketballspielerinnen und Basketballspieler über Generationen hinweg geprägt haben. FIBA

Arturo Rivas

WNBL-Rückblick: Dropuljic-Gala bei Nürnberger Kantersieg, MTV gewinnt Derby

Der zweite Spieltag der WNBL-Saison liegt hinter uns. Alle vier Nachzügler (Hagen, ALBA, Nürnberg, Freiburg) konnten ihre Saisonpremiere erfolgreich gestalten. BASS Berlin, Bonn und die TS Jahn München bleiben zudem ungeschlagen und stellen auf 2:0. In den Fokus spielte sich zudem Nürnbergs Emilie Dropuljic, die mit 43 Punkten bereits erste Ansprüche auf den Saisonbestwert stellt. Gruppe 1 Junior-Team Osnabrück/Artland (0/2) – Capitol Bascats Düsseldorf (1/1) 52:59 Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit, in der das Junior-Team mit drei Punkten in Führung lag, drehten die Bascats das Spiel nach der Pause. Im Schlussabschnitt fehlte den Gastgebern dann der letzte Punch. Für Düsseldorf lieferten diesen Laura Füßlein (13 PTS) und Anna Uhden (10 PTS). Osnabrück unterliegt damit erneut, während Düsseldorf seinen ersten Saisonsieg holt. Phoenix-TSV Hagen (1/0) – AHB Rising Stars Bochum (1/1) 71:59 Bochum hielt über weite Strecken Schritt mit den Gastgebern. Letztlich erspielte sich Hagen aber über das erste und dritte Viertel eine Führung, für die Bochum offensiv zu wenig Gegenwehr parat hatte. Überragende Akteurin war wenig überraschend Darina Zraychenko, die die Phoenix-Offensive mit 32 Punkten und sieben Assists leitete. Katharina Welzel (15 PTS) und Emma Huppertz (13 PTS, 12 REB) waren ebenfalls wertvolle Aktivposten. SC Rist Wedel (1/1) – TSVE Bielefeld Dolphins (1/1) 39:95 Bielefeld dominiert in Wedel. Vom Start weg lief die Dolphins-Offensive heiß. Nina Oberländer (18 PTS) und Emilia Atsür (15 PTS, 6 STL) führten den TSVE dabei an. Wedel fand erst im letzten Viertel seinen Rhythmus, musste aber seinen vielen Ballverlusten Tribut zollen. Hanna Gozemba bliebt mit ihrem Double-Double (12 PTS, 13 REB) ein einzelner Lichtblick. Gruppe 2 Mitteldeutsche Basketball Academy (0/2) – BASS Berlin (2/0) 32:64 Die MBA bekam seine Offensive nur im zweiten Viertel auf den Court. Abseits dessen hatte BASS die Gastgeber fest im Griff. Mit insgesamt 32 Steals machten sich die Hallenser das Leben zusätzlich schwer. Bei den Berlinern bestachen besonders Topscorerin Clara Rink (15 PTS), sowie Maxine Eloi-Adolphe (14 PTS), Olivia Ihssen (11 REB) und Lenya Blome (7 STL) hervor. Mit zwei Siegen zum Start unterstreicht Berlin seine Ambitionen. ALBA Berlin (1/0) – ChemCats Chemnitz (1/1) 102:50 Auch ohne Mia Wiegand überrollte ALBA die Gäste aus Chemnitz. 30 Punkte im ersten Viertel waren bereits ein Vorgeschmack auf den weiteren Spielverlauf. 48 Steals und über die doppelte Anzahl an Rebounds verdeutlichten die Berliner Dominanz zusätzlich. Neben Topscorerin Mathilda Haensch (20 PTS), überzeugte besonders Finals-MVP Carolina Heymann (17 PTS, 10 REB, 6 STL). Alle Termine & Infos Gruppe 3 SG Saar/Mosel (1/1) – WINGS Basketball Academy (1/1) 72:71 Einen zumindest für uns überraschenden Heimsieg landete die SG Saar/Mosel gegen die WINGS. Der Aufsteiger zeigte sich klar verbessert und führte schon zur Pause. Die Academy konnte im dritten Viertel verkürzen, lag dann aber mit noch sieben Minuten auf der Uhr wieder mit zehn Punkten hinten. Jedoch vollendete Leverkusens Josephine Gils‘ Treffer kurz vor Schluss das Comeback und stellte auf 70:71. Nach zwei Ballverlusten der WINGS, verwertete Pia Thielen einen Offensivrebound zum Endstand. Lana Försters (21 PTS) und Alma Schiffers (19 PTS) blieben dabei ohne Erfolg. Bei der SG schulterte Leni Sittmann (21 PTS) die meiste Last. Basket-Girls Rhein-Neckar (0/2) – Talents BonnRhöndorf (2/0) 64:72 Bonn setzte seine Erfolgsserie fort. In einer weitgehend ausgeglichenen Partie, bauten die Talents ihren Vorsprung peu à peu aus. Bonn bleibt damit ungeschlagen, während die Heidelbergerinnen erneut leer ausgehen. Ein insgesamt starkes Bonner Kollektiv wurde von Lina Thimm mit 13 Zählern angeführt. Laila Bagagnan steuerte ein Double-Double bei. USC Freiburg (1/0) – Junior Falcons Homburg (1/1) 73:52 Auch ohne Lara Gierlich und Frederike Askamp hatte der USC leichtes Spiel gegen die Junior Falcons. Besonders in der zweiten Halbzeit zogen die Gastgeber auch dank 25 Punkte von der überragenden Karla Paradzik davon. Lola Hadzidedic (17 PTS, 6 AST) hatte ebenfalls oft ihre Finger im Spiel. Das Team von Malte Kaiser unterstrich damit klar seine Favoritenrolle und fügte den Gästen die erste Saisonniederlage zu. Gruppe 4 Post SV Nürnberg (1/0) – MTV München (0/2) 116:67 Mit einer offensiven Glanzleistung startet der SV in seine neue Spielzeit. Nach einem ausgeglichenen ersten Viertel, erzielten die Nürnbergerinnen in den drei Folgeabschnitten jeweils mindestens 30 Punkte. Neben den sehr aktiven Karlotta Niklaus (14 PTS, 12 REB) und Laura Münsterer (20 PTS), drückte in erster Linie Emilie Dropuljic dem Spiel ihren Stempel auf. 43 Punkte – 18/30 Feldwürfen – standen bei der Guard-Spielerin am Ende zu Buche. Der MTV kassiert damit auch im zweiten Spiel über 100 Punkte. Porsche BBA Ludwigsburg x RegioTeam Stuttgart (1/1) – MTV Stuttgart (1/1) 57:62 In einer wilden Partie kommt die Aufholjagd des Gastgebers zu spät und den MTV gewinnt das Stuttgarter Derby. Dabei verspielte man fast einen 15-Punkte-Vorsprung im letzten Viertel. Ein Dämpfer für BBA x RegioTeam, die nach starkem Auftakt nun bei einem Sieg und einer Niederlage. Der MTV um Feryel Grosko (17 PTS) meldet sich indes nach Niederlage zum Auftakt zurück. TS Jahn München (2/0) – SB DJK Rosenheim (0/2) 62:61 Am Ende wurden die Rebounds der DJK zum Verhängnis. Nach einer bereits ordentlich Vorstellung gegen Würzburg, war Rosenheim erneut nicht weit von einem Sieg entfernt. Den Rückstand, dem man über weite Strecken des Spiels hinterlief, bekam man aber nicht mehr ausgeglichen. Während für Rosenheim Allegra Weymer (24 PTS) viele offensive Verantwortung übernahm, war es bei den Müncherinnen das Kollektiv um Fanny Kirchhoff (16 PTS), welches den zweiten Saisonsieg sicherte.

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WNBA-Vorschau: Meister empfängt zum Start Chemnitz, Bochum in Hagen gefordert

Zweiter Spieltag in der WNBL. Mit Freiburg, ALBA Berlin, Phoenix-TSV Hagen und Nürnberg starten auch die letzten vier Mannschaften in die Saison. Besonders die Auftakte zwischen Hagen und den starken Bochumerinnen sowie ALBA gegen Chemnitz versprechen Spannung. Bielefeld hofft in Wedel den ersten Saisonsieg zu holen. Der MTV Stuttgart tritt das Schwabenderby gegen Porsche BBA Ludwigsburg x RegioTeam Stuttgart an. Gruppe 1 Junior-Team Osnabrück/Artland (0/1) – Capitol Bascats Düsseldorf (0/1) Beide Mannschaften starteten mit einer Niederlage in die Saison. Während Düsseldorf knapp gegen Wedel unterlag, hatte das Junior-Team in Bochum deutlich das Nachsehen. Ob des großflächigen Kaderumbruchs wird Osnabrück noch Zeit brauchen um sich an das Niveau zu gewöhnen. Düsseldorf ist zumindest für das Wochenende unser Favorit. Phoenix-TSV Hagen (0/0) – AHB Rising Stars Bochum (1/0) Für Hagen startet die Saison nach zwei aufeinanderfolgenden TOP4-Teilnahmen mit einem Heimspiel gegen Bochum. Der altersbedingte Umbruch hat auch die Phoenixe nicht unerheblich getroffen. MVP Darina Zraychenko ist im Aufgebot von Marscha Owusu Gyamfi aber verblieben. Bochum startete mit einem überzeugenden Sieg gegen Osnabrück und wird sich auch Chancen auf den Auswärtserfolg in Hagen ausrechnen. SC Rist Wedel (1/0) – TSVE Bielefeld Dolphins (0/1) Wedel hätte den Auswärtssieg gegen Düsseldorf beinahe noch aus der Hand gegeben. Letztendlich startete man aber mit einem Erfolgserlebnis und wird nun mit breiter Brust Bielefeld empfangen. Die Dolphins mussten wiederum eine knappe Niederlage gegen die Hamburg Towers verarbeiten. Für die Partie in Schleswig-Holstein erwarten wir aber einen positiveren Ausgang für die Dolphins. Gruppe 2 Mitteldeutsche Basketball Academy (1/0) – BASS Berlin (1/0) Die MBA gewann einen echten Krimi auswärts bei den Girls Baskets. BASS Berlin machte ebenfalls seine Hausaufgaben und bezwang den Aufsteiger SG Berlin-Bernau-Nord. Besonders gespannt schauen wir auf das Duell zwischen Berlins Olivia Ihssen und MBA-Akteurin Elisabeth Böhlert. Wir sehen beide Teams auf Augenhöhe, rechnen aber mit einem Auswärtssieg der Berlinerinnen. ALBA Berlin (0/0) – ChemCats Chemnitz (1/0) Der Meister beginnt seine Spielzeit mit einem Heimspiel gegen Aufsteiger Chemnitz. Diese präsentierten sich am zurückliegenden Wochenende bereits in Bestform. Beim souveränen Heimsieg gegen TuSLi City stachen besonders die WNBL-Veterans Nele Jauch und Lilli Böhme hervor. Die Offensivpower Beider werden die ChemCats brauchen, um beim Titelträger zu bestehen. Chemnitz ist auf dem Papier der Underdog, aber je nach der Verfügbarkeit von Mia Wiegand nicht chancenlos. Alle Termine & Infos Gruppe 3 SG Saar/Mosel (0/1) – WINGS Basketball Academy (1/0) Für den Gastgeber ging die Ligapremiere gegen die Talents aus Bonn eindeutig nach hinten los. Offensiv konnte die SG noch Akzente setzen, bekam die Defensive aber über das gesamte Spiel nicht organisiert. Nun empfängt Saar/Mosel die WINGS Academy, die mit einem klaren Heimsieg gegen die Rhein-Main Baskets starteten. Auch offensiv bergen die Gäste mit Lana Förster, Josephine Gils und Alma Schiffer einige Gefahren für die SG. Wir gehen daher von einem erneut deutlichen Sieg der WINGS aus. Basket-Girls Rhein-Neckar (0/1) – Talents BonnRhöndorf (1/0) Bonn startete furios. 133 Punkte erzielte das Team von Nicola Happel gegen die SG Saar/Mosel und setzte damit früh ein Ausrufezeichen. Rhein-Neckar, das mit Carla Koch und Leonie Pfanzelt auf wichtige Schlüsselspielerinnen verzichten musste, hatte weniger Erfolg und zog zu hause gegen die Junior Falcons Homburg den Kürzeren. Unsere Tendenz geht Richtung Auswärtssieg Talents. USC Freiburg (0/0) – Junior Falcons Homburg (1/0) Die Erwartungen an den USC Freiburg könnten kaum größer sein. Mit einem Kader gespickt mit Nationalspielerinnen sind die Breisgauer klarer Favorit auf das TOP4. Zum Saisonstart empfangen die Freiburgerinnen die siegreichen Junior Falcons, die sich gegen die Basket-Girls durchsetzen konnten. Ella Schrader und Phebe Kramer überzeugten dabei am meisten. Für uns ist der USC jedoch klarer Favorit. Gruppe 4 Post SV Nürnberg (0/0) – MTV München (0/1) Auch Nürnberg pausierte in der Vorwoche und startet nun gegen den MTV München. Dieser verlor deutlich gegen Porsche BBA Ludwigsburg x RegioTeam Stuttgart. Der personelle Aderlass traf beide Mannschaften im Sommer erheblich, daher tun wir uns bei einer Prognose schwer. Nürnberg schreiben wir aber aufgrund des Heimspiels leichte Vorteile zu. Porsche BBA Ludwigsburg x RegioTeam Stuttgart (1/0) – MTV Stuttgart (0/1) Schon vor der Saison hatten wir Ludwigsburg x RegioTeam auf dem Zettel als „Dark Horse“ auf das TOP4. Mit einem 50-Punkte-Sieg gegen den MTV München erwischten die Gastgeber in jedem Fall einen optimalen Auftakt. Etwas schwieriger gestaltete sich der Start des MTV, der zu hause gegen die TS Jahn München unterlag. Das große Problem waren dabei die verworfenen Freiwürfe und die eigenen Fouls. Der Gastgeber ist für uns klar favorisiert. TS Jahn München (1/0) – SB DJK Rosenheim (0/1) Angesprochene TS Jahn gewann in seiner ersten Partie, tat sich aber besonders in der zweiten Halbzeit schwer. Nach den vielen Abgänge und dem Trainerwechsel wird München eine Eingewöhnungsphase brauchen. Ähnlich wird es auch Aufsteiger Rosenheim gehen. Gegen die Main Sharks schlug man sich aber wacker und konnte über weite Strecken Schritt halten. Wir sehen keinen klaren Favoriten am Sonntag, tendieren aber auf den Gastgeber.

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