EuroBasket 2025: DBB-Team legt zweiten Erfolg nach

105:83 gegen Schweden | Morgen gegen Litauen

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EuroBasket 2025: Starker Auftakt für DBB-Team

106:76 gegen Montenegro in der Nokia Arena in Tampere | Freitag gegen Schweden

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DBB-Herren zum EM-Auftakt ohne Álex Mumbrú

DBB-Bundestrainer Alan Ibrahimagic übernimmt zwischenzeitlich als Head Coach

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    29/08/2025

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    26/08/2025

News

Basketball Tampere 30.08.2025
DBB Länderspiel Männer Herren
EuroBasket 2025
Vorrunde
Litauen (LTU) - Deutschland (GER)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

EuroBasket 2025: DBB-Team bezwingt auch Litauen

Das „Sauwetter“ im finnischen Tampere hat heute keinen Einfluss auf die Leistung der deutschen Herren-Nationalmannschaft bei der EuroBasket 2025 (27. August bis 14. September 2025 in Tampere/FIN und Riga/LAT) gehabt. Nach dem starken 107:88 (32:20, 23:27, 28:25, 24:16)-Erfolg gegen Litauen ist dem Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic die Teilnahme am Achtelfinale in Riga nicht mehr zu nehmen. Es folgt ein spielfreier Tag, ehe der Gegner am kommenden Montag Großbritannien heißt (ab 14.45 Uhr kostenlos bei MagentaSport und live im TV bei RTL). Turbulenter Auftakt Ibrahimagic schickte zu Beginn Dennis Schröder, Andreas Obst, Franz Wagner, Daniel Theis und Johannes Voigtmann aufs Parkett. Die deutschen Fans hatte es heute schwer sich Gehör zu verschaffen, denn die rund 4.000 litauischen Anhänger veranstalteten einen Höllenlärm in der Nokia Arena. Theis eröffnete das Spiel mit enem Dreier und Schröder war im gellenden Pfeifkonzert der litauischen Fans ebenfalls von weit draußen erfolgreich (6:0, 1.). Schröder und Theis bestimmten das Geschehen bis zum 10:2 (3.) in einem turbulenten Auftakt. Die nächsten Szenen gehörten dem Gegner (10:9, 5.), bis Theis‘ nächster Dreier sein Ziel fand und Litauens Center Valanciunas sein frühes zweites Foul kassierte. Beim 13:15 ging Litauen in Führung, dann hieß es nach einem Schröder-Dreier 18:18 und kurz später nach einem Distanztreffer von Obst 21:18 (8.). Schröder ging voran und besorgte per „and one“ das 24:18. Auch der bis dahin stark verteidigte Franz checkte an der Freiwurflinie ein, schloss einen Fastbreak ab und traf direkt unter dem Korb zum 29:20 (10.), Auszeit Litauen. Ein starkes Auftaktviertel ging nach einem Buzzer-Dreier von Maodo Lo mit einer deutschen 32:20-Führung zu Ende. Daniel Theis! Theis wurde immer wieder stark eingesetzt und schloss hochprozentig ab (36:21, 11.). Litauen blieb vor allem aus der Distanz gefährlich und kam durch einen wuchtigen Dunk von Valanciunas heran (36:26, 13.). Allerdings kassierte der Hüne in der nächsten Aktion sein drittes Foul. Immer wieder kam Theis zum Erfolg, schon 14 Punkte hatte er beim 40:28 erzielt (14.). In der aufgeladenen Stimmung nutzte Litauen ein unsportliches Foul, um zum 44:36 aufzuschließen (16.). Obst konterte eiskalt mit zwei Dreiern, Auszeit Litauen (50:36, 16.). Ein paar kleine Unkonzentriertheiten schlichen sich ins deutsche Spiel, der Vorsprung war aber auch nach 17 Minuten zweistellig (50:40). Bis zum Seitenwechsel fand Deutschland seinen Rhythmus nicht mehr zurück, aber Wagner verhinderte mit zwei gelungenen Aktionen, dass Litauen wesentlich näher herankam (55:47). Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 EuroBasket 2025: Infos, Stats, Ergebnisse, Tabellen Umkämpft Durchhalten und den Vorsprung bewahren! Die intensiven 20 Minuten vor der Pause hatten sicher viel Kraft gekostet. Den besseren Start erwischte zunächst der Gegner (57:53, 22.). Theis und Franz hielten dagegen und nach Steal und Dunk von Franz hieß es 63:53 (23.), frühe Auszeit Litauen. Franz‘ Dreier ins Gesicht von Valanciunas tat gut, Theis netzte seinen dritten Dreier, Schröder punktete unter dem litauischen Korb: 71:57 (25.), zweite Auszeit Litauen. Obst für drei, 75:57, in diesen Minuten dominierten due DBB-Korbjäger ganz eindeutig (26.). 79:60 hieß es nach einem Schröder-Dreier (27.), zu dem Zeitpunkt waren die Anfeuerungsrufe für die Litauer deutlich leiser geworden, waren aber keinesfalls verstummt. Beim Rebound hatte man einige Probleme, Litauen nutzte die zum 79:67 (27.). Und unterschritt dann die „magische“ Zehn-Punkte-Linie, Auszeit Deutschland (79:70, 29.). Es war extrem umkämpft, die DBB-Auswahl führte nach drei Vierteln mit 83:72. Wieder dreistellig Lo setzte Theis sensationell zum 85:72 ein (31.) und monsterte hinten einen Dunkversuch der Litauer weg, passte auf Tristan, der per Dunk das 87:72 besorgte. Was für eine Szenenfolge!!! Litauen hatte alle Auszeiten verbraucht. Und Deutschland machte immer weiter: ein Dreier von Schröder, ein Fastbreak-Floater von Franz, ein Dreier von Lo, nochmal Dreier Schröder zum 99:76 (37.). An der Freiwurflinie machte Theis die nächsten 100 voll und erreichte mit 23 Punkten sein neues Career High. Sowohl bei den litauischen Spielern als auch bei ihren Fans schien die Luft raus zu sein. Zwar scorten sie hier und da nochmal ein paar Punkte, doch der nächste Dreier von Tristan zum 104:84 (39.) stand symbolisch für die nicht nachlassende deutsche Energie. Auch Obst legte sich seinen Gegenspieler zurecht und versenkte seinen fünften Dreier. Nach einem wunderschönen Basketballspiel und 19 verwandelten Dreiern gewann Deutschland mit 107:88 und sicherte sich den Achtelfinaleinzug. „Unser Job ist noch nicht getan“ Alan Ibrahimagic: „Es war eine sehr, sehr gute Leistung. Ich habe auch auf die Ballverluste geachtet, wir hatten nur sieben. Das war für uns heute der Schlüssel. Wir haben guten Basketball gespielt, das muss man einfach sagen. Aber unser Job ist hier noch nicht getan, wir müssen uns jetzt erholen und uns auf die nächsten Spiele fokussieren. Gerade Gastgeber Finnland wird kein einfacher Gegner werden.“ Dennis Schröder: „Es war eine geile Atmosphäre. Daniel hat uns heute gerettet. Heute hat er bewiesen, wie gut er ist. Aber alle, die auf dem Feld standen, haben das getan. Jeder kennt seine Rolle und es macht einfach nur Spaß mit diesen Jungs zu spielen.“ Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Isaac Bonga 6 Partisan Belgrad/SRB Maodo Lo 6 Zalgiris Kaunas/LTU Oscar da Silva 0 FC Bayern München Tristan da Silva 5 Orlando Magic/USA Franz Wagner 24 Orlando Magic/USA Johannes Voigtmann 0 FC Bayern München Daniel Theis 23 AS Monaco/FRA Dennis Schröder 26 Sacramento Kings/USA Justus Hollatz 0 FC Bayern München Leon Kratzer 0 FC Bayern München Johannes Thiemann 2 Gunma Crane Thunders/JAP Andreas Obst 15 FC Bayern München

Basketball Tampere 29.08.2025
DBB Länderspiel Männer Herren
EuroBasket 2025
Vorrunde
Deutschland (GER) - Schweden (SWE)
Maodo Lo (Deutschland, No.04)
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

EuroBasket 2025: DBB-Team legt zweiten Erfolg nach

Die deutsche Herren-Nationalmannschaft hat bei der EuroBasket 2025 (27. August bis 14. September 2025 in Tampere/FIN und Riga/LAT) nach dem Auftaktsieg gegen Montenegro einen zweiten Erfolg nachgelegt. Gegen Schweden gab es ein 105:83 (27:17, 32:25,  25:24, 21:17) für das Team von Interims-Bundestrainer Alan Ibrahimagic. Schon morgen um 12.30 Uhr geht es mit der Partie gegen Litauen weiter (ab 11.45 Uhr kostenlos bei MagentaSport und live im TV bei RTL). Sehr ordentlich Deutschland musste heute ohne Center Johannes Voigtmann auskommen, der wegen Belastungssteuerung als Vorsichtsmaßnahme geschont wurde. Die DBB-Auswahl begann mit Dennis Schröder, Andreas Obst, Franz Wagner, Daniel Theis und Isaac Bonga. Schweden musste mit Pelle Larsson und Simon Birgander ebenfalls auf zwei wichtige Akteure verzichten. Unter den Augen von Vivek Ranadivé, Doug Christie und B.J. Armstrong, Owner, Head Coach und Assistant General Manager des neuen Schröder-Klubs Sacramento Kings, startete das Spiel. Bonga kümmerte sich um Ludvig Hakanson, der im ersten Spiel der Schweden gegen Finnland überragt hatte. Zweimal Schröder auf Theis, zwei Dunks, dann Franz im Fastbreak, die Defense stand hervorragend (6:0, 3.). Als Theis seinen bereits sechsten Punkt machte, nahm Schweden die erste Auszeit (8:0, 3.). Schweden kam zu seinen ersten Punkten, aber Schröder checkte mit einem ganz weiten Dreier ein (13:5, 5.). Dann ging der Rhythmus durch zwei technische Fouls der Deutschen verloren und Schweden kam auf 13:12 heran (6.). Das DBB-Team schüttelte sich und fand wieder in die Spur (19:12, Freiwürfe Tristan, 7.). Zur ersten Viertelpause hatte man ein sehr ordentlich agierendes deutsches Team gesehen (27:17, Dreier Maodo Lo). Komfortabel Deutschland war jetzt das bessere Team, offenbarte aber defensiv hin und wieder einige Abstimmungsprobleme. Lo zeigte sich hellwach und traf einen weiteren Dreier (32:19, 12.). Justus Hollatz ließ sich ebenfalls nicht lange bitten und netzte aus acht Metern zum 35:19, Auszeit Schweden. Hakanson nutzte seine ersten Freiheiten und beim 35:25 holte Ibrahimagic seine Spieler zusammen 14.). Schröder und Theis agierten gemeinsam bärenstark und fanden immer wieder einen Weg durch die gegnerische Defense (40:27, 15.). Als dann „auch noch“ Obst einen Dreier versenkte, wähnte man die deutsche Mannschaft auf einem guten Weg (45:29, 16.). Schweden ließ sich aber nicht vollends abschütteln. Franz traf von jenseits der Dreipunktelinie und machte auch die Punkte zum 50:35 (18.). Zur Pause sah der Vorsprung komfortabel aus (59:42). Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 EuroBasket 2025: Infos, Stats, Ergebnisse, Tabellen Herr der Lage Nun galt es, auch angesichts des erneut frühen morgigen Spiels gegen Litauen, schnell für eine Entscheidung der Partie zu sorgen, um möglichst einige Kräfte sparen zu können. Und das DBB-Team stellte durch Franz und Bonga auf 66:45 (22.). Das Spiel pendelte in diesen Minuten immer um einen 20-Punkte-Vorsprung der DBB-Korbjäger (71:51, 25.). Es wuden fleißig Dreier ausgetauscht, am generellen Spielverlauf änderte sich aber nur wenig. Immer wieder packte die deutsche Defense zu, wenn es wichtig war, und setzte damit Zeichen. Schweden steckte nicht auf, aber Deutschland blieb Herr der Lage (80:59, 28.). Trotz einer kurzen schwächeren Phase waren die Deutschen nach 30 Minuten klar auf der Siegerstraße (84:66). Die nächsten 100 Ibrahimagic gab allen elf Akteuren Spielanteile. Schweden ließ nicht nach, es war auch weiterhin die volle Konzentration des Weltmeisters erforderlich. Als Schröder nach 32 Minuten zum 89:69 legte, waren letzte Zweifel ab euben deutschen Erfolg. Ganz in Ruhe und mit viel Übersicht und Spielfreude spielte die deutsche Mannschaft die Abschlussminuten herunter. Oscar setzte sich einige Male unter dem Korb durch, Schröder dribbelte seine Gegner aus und Lo machte mit einem Layup die 100 voll. Beim 105:80 (38.) räumte Tristan spektakulär unter dem eigenen Korb auf , zehn der elf Spieler hatten sich auf dem Scoreboard eingetragen und der schwedische Head Coach Mikko Riipinen rief sein Team 30 Sekunden vor Schluss nochmals zum Timeout. Ein schwedischer Dreier fiel noch, dann ertönte die Schlusssirene und das deutsche Team gewann auch das zweite Spiel deutlich mit 105:83. „Momentum mitnehmen“ Alan Ibrahimagic: „Natürlich ist es zwischendurch nicht einfach, man ist mit 17 vorne, aber darf sich auch nicht darauf ausruhen. Trotzdem haben wir das gesamte Spiel gut kontrolliert und den Sieg am Ende sicher nach Hause gefahren. Es ist immer gut, wenn Fans in der Halle sind. Auch wenn es gegnerische Fans sind, denn dann ist Stimmung in der Halle, was den Spielern nochmal extra Motivation gibt. Morgen wartet mit Litauen der vermeintlich schwerste Gruppengegner, darauf fokussieren wir uns jetzt.“ Isaac Bonga: „Wir wollen immer gut in das Spiel starten und direkt eine Message senden. Das ist uns heute gut gelungen und wir hoffen, dass wir das Momentum aus den ersten beiden Spielen jetzt mit ins das Spiel gegen Litauen nehmen können.“ Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Isaac Bonga 9 Partisan Belgrad/SRB Maodo Lo 13 Zalgiris Kaunas/LTU Oscar da Silva 6 FC Bayern München Tristan da Silva 7 Orlando Magic/USA Franz Wagner 21 Orlando Magic/USA Daniel Theis 11 AS Monaco/FRA Dennis Schröder 23 Sacramento Kings/USA Justus Hollatz 3 FC Bayern München Leon Kratzer 0 FC Bayern München Johannes Thiemann 6 Gunma Crane Thunders/JAP Andreas Obst 6 FC Bayern München

Basketball Tampere 27.08.2025
DBB Länderspiel Männer Herren
EuroBasket 2025
Vorrunde
Montenegro (MNE) - Deutschland (GER)
Tristan Da Silva (Deutschland, No.05)
Nikola Vucecic (Montenegro, No.04)
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

DBB-Herren vor dem EM-Spiel gegen Schweden

Die deutsche Herren-Nationalmannschaft wird auch im morgigen Spiel bei der EuroBasket 2025 im finnischen Tampere (Fr. , 29. August 2025, Deutschland – Schweden, 12.30 Uhr dt. Zeit, ab 11.45 Uhr kostenlos bei MagentaSport und live im TV bei RTL) auf Bundestrainer Álex Mumbrú verzichten müssen. Der Spanier befindet sich weiterhin im Krankenhaus und wird dort wegen eines akuten Infektes behandelt (siehe Statement Teamarzt Oliver Pütz unten). Interims-Bundestrainer Alan Ibrahimagic leitete das heutige Training, in dem es natürlich bereits um den morgigen Gegner Schweden ging. Beim anschließenden Medientreffen im Teamhotel mit Teamarzt Oliver Pütz, Interims-Bundestrainer Alan Ibrahimagic und Andreas Obst gab es folgende Aussagen: Oliver Pütz „Dem Coach (Álex Mumbrú  Anm. d. Red.) geht es besser. Er hat sich die Tage vor Tampere immer so angeschlagen gefühlt. Nach der Landung in Tampere war es so, dass er sich unwohl fühlte. Dann ist aus einem Unwohlsein mehr geworden und wir haben ihn mit Ambulanz in die Uni-Klinik hier gebracht. Da hat man sich um ihn gekümmert. Das hat gedauert, bis er wieder in besserem Zustand war. Großer Dank an die Kolleginnen und Kollegen, das klappt ganz hervorragend. Es stabilisiert sich jetzt, er ist auf dem Weg der Besserung. Ein akutes Abdomen im Bauchraum musste beherrscht werden. Es ist alles im Griff und wird alles wieder gut. Das kann zügig gehen, das kann sich aber auch herauszögern. Wenn sich alles gut entwickelt, besteht die Möglichkeit, dass er wieder an der Seitenlinie steht. Man kann davon ausgehen, dass es eher nicht Tampere wird. Wir müssen schauen, wie er sich gesundheitlich stabilisiert. Er darf die deutschen Spiele verfolgen. Dass der Bundestrainer ausfällt vor einem großen Turnier, ist eher eine neue Situation. Das Gesundheitliche steht im Vordergrund. Das hat er jetzt schon verinnerlicht. Wenn er so weit ist, wird er wieder Gas geben.“ Alan Ibrahimagic „13.30 Uhr ist nicht so unsere Lieblingszeit. Wir müssen uns rechtzeitig vorbereiten. Wir gehen davon aus, dass Isaac dabei sein kann. Gestern Abend war es schon besser bei ihm. Es ist eine große Ehre, aber ich bin in meinem Tunnel. Der erste Tag war schlimmer, als man alles umstellen musste. Jetzt spielt es gar keine große Rolle. Trotzdem warten wir sehnlichst, dass der Coach zurückkommt.“ Andreas Obst „Wir wollen auf dem Feld das kontrollieren, was wir kontrollieren können. Der Coach sagt, was wir tun müssen. Es geht darum, dass wir alles aufs Feld bringen. Die Schweden sind offensiv stark, die müssen wir diszipliniert verteidigen. Sie haben seit Jahren eine gute Connection. Wir müssen das Spiel so schnell machen wie möglich.“ Meet and Greet Schließlich wurden heute noch die deutsche Fanclub-Reisegruppe zu einem „Meet and Greet“ im Teamhotel begrüßt. Autogramme, Fotos, Gespräche in lockerer und entspannter Runde (Fotos unten). Fotos: DBB/Camera 4 Schweden Nach einer eher schwächeren Vorbereitung mit nur einem Sieg aus fünf Spielen (SWE – POL 88:82 | SWE – POL 72:74 | SWE – ISL 70:73 | SWE – POR 61:78 | SWE – EST 87:88) haben die Schweden in ihrem ersten EM-Auftritt gezeigt, dass sie ein absolut ernst zu nehmender Gegner sind. Bei der 90:93-Niederlage im Skandinavien-Duell mit Gastgeber Finnland war Schweden mehrmals drauf und dran, einen Sieg im ersten Spiel zu landen. Noch mit 79:75 lagen die Schweden knapp vier Minuten vor dem Ende vorne, ehe ein turbulentes Ende auch mit interessanten Schiedsrichterentscheidungen noch für den finnischen Erfolg sorgte. Bei den Schweden überragte der smarte Point Guard Ludvig Hakanson mit 28 Punkten (10/13, 6/8 3PTS) und fünf Assists. Wesentlich unterstützt wurde er von Forward Viktor Gaddefors (15), Center Simon Birgander (12), Guard Melwin Pantzar (10) und Forward Pelle Larsson (10). Die DBB-Auswahl ist gewarnt. Von bisher 42 offiziellen Spielen gegen Schweden konnte Deutschland 29 Partien gewinnen (Korbverhältnis 3.046:2.674). Das bisher letzte Aufeinandertreffen fand am 25. November 2024 in Heidelberg statt, als die DBB-Auswahl im Rahmen der EuroBasket Qualifier mit 80:61 die Oberhand behielt.

TeamEuroBasket2025

EuroBasket 2025: Starker Auftakt für DBB-Team

Die deutsche Herren-Nationalmannschaft ist mit einem Sieg in die EuroBasket 2025 (27. August bis 14. September 2025 in Tampere/FIN und Riga/LAT) gestartet. Zum Auftakt der kontinentalen Titelkämpfe setzte sich das Team von Interims-Bundestrainer Alan Ibrahimagic heute mit 106:76 (24:20, 22:23, 33:12, 27:21) gegen Montenegro durch. Nach einem spielfreien Tag geht es am kommenden Freitag um 12.30 Uhr deutscher Zeit mit der Partie gegen Schweden weiter (ab 11.45 Uhr kostenlos bei MagentaSport und live im TV bei RTL). Starkes Geburtstagskind Wie berichtet fehlte Bundestrainer Álex Mumbrú heute an der Seitenlinie. Zuvor hatte er aus dem Krankenhaus noch einen Videogruß ans Team gesendet. Deutschland begann mit Dennis Schröder, Andreas Obst, Geburtstagskind Franz Wagner, Daniel Theis und Johannes Voigtmann. In der nur mit rund 1.000 Zuschauern besetzten Nokia Arena verlief der Start der DBB-Auswahl eher schleppend (4:8, 3.). Der stark beginnende Franz glich unter dem Korb aus, brachte seine Mannschaft an der Freiwurflinie in Front und zeichnete auch für das 11:8 im Fastbreak verantwortlich (5.). Obst war mit einem seltenen „Vierpunktspiel“ erfolgreich (15:11, 6.). Der Gegner versuchte das Tempo der Partie zu verschleppen, Deutschland strebte genau das Gegenteil an. Beim 19:13 nach siebeneinhalb Minuten war die DBB-Auswahl etwas ins Laufen gekommen. Im Rebound gegen NBA-Akteur Nikola Vucevic hatte man allerdings noch Probleme. Nach zehn Minuten war defensiv und bei der Dreierquote (1/11) noch Luft nach oben (24:20). Knappe Führung Momtenegro war voll im Spiel und übernahm nach elf Minuten die Führung, ehe Voigtmann eine Dreier versenkte (27:25, 12.). Das DBB-Team tat sich weiter schwer einen Rhythmus und Zugriff in der Defensive zu finden. Schröders Klasse und seine zehn Pukte binnen kürzester Zeit führten aber zum 37:29 nach 14 Minuten. Doch auch das gab keine Sicherheit. Vucevic war kaum zu stoppen und führte Montenegro wieder heran, Auszeit Deutschland (39:35, 17.). Das Team vom Balkan erwies sich als der erwartet unangenehme Gegner, der die DBB-Herren voll forderte (41:40, 19.). Vor der Pause wurden noch Dreier ausgetauscht und beim Gang in die Kabine lag Deutschland mit 46:43 vorne. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 EuroBasket 2025: Infos, Stats, Ergebnisse, Tabellen Obst lässt es „regnen“ Schröder gab mit einem starken Move die Richtung vor und auch Theis war erfolgreich (50:45, 22.). Offensiv konnte sich Deutschland bis dahinauf den „one two punch“ Schröder und Franz verlassen, aber der richtige Funke war noch nicht übergesprungen. Franz suchte seinen Rhythmus an der Freiwurflinie und defensiv gelangen jetzt ein paar Stops in Folge. Der Dreier fiel weiterhin nicht gut (4/18), bis Obst nach 23 Minuten von ganz weit draußen zum 55:45 vollstreckte, Auszeit Montenegro. Obst‘ dritter Dreier fiel zum 58:47 durch das gegnerische Netz, wurde aber umgehend beantwortet. Deutschland dominierte jetzt und freute sich über den nächsten Dreier von Obst, der es in dieser Phase fleißig „regnen“ ließ (65:49, 26.). Auch Schröder netzte von „downtown“ (68:52), Montenegro antwortete physisch, es wurde ein bisschen hitzig. Wer anders als Obst mit Dreier besorgte das 73:52 für eine deutsche Mannschaft, die jetzt ihre ganze Klasse ausspielte (28.). Als Tristan per Dunking das 75:54 machte, sprach ganz viel für einen deutschen Auftakterfolg (29.). Sicherer Sieg Die Entscheidung war beim 79:55 nach 30 Minuten vermeintlich gefallen. Es ging jetzt in erster Linie darum, die Partie vernünftig zu Ende zu bringen, um mit einem guten Gefühl in die nächsten Tage gehen zu können. Diesen Plan schien das deutsche Team auch umzusetzen, ein Dunk von Franz, ein Step-Back-Dreier von Lo und der Vorpsung wuchs auf 30 Punkte. Ein Schockmoment ereilte die DBB-Auswahl dennoch, als Bonga vom Feld humpelte und sich das Knie hielt. Insgesamt präsentierte Deutschland sich als klar überlegen, Hollatz markierte mit einem Fastbreak-Layup den 100. Punkt zum 101:71 und Lo versenkte direkt den nächsten Dreier (39.). Die letzten Sekunden ließ Lo von der Uhr verstreichen und Deutschland gewinnt sein Auftaktspiel deutlich mit 106:76. „Sechsten Gang gefunden“ Alan Ibrahimagic: „Es war klar, dass man in der ersten Halbzeit erstmal langsam in das Spiel und in das Turnier hereinfinden muss. In der zweiten Halbzeit haben wir dann den sechsten Gang gefunden und das Spiel auf unser Tempo angehoben. Die Mannschaft ist so erfahren, die wissen, was zu tun ist. Es war klar, dass wir in der Defense einen Schritt nach vorne machen müssen und Stops generieren müssen, um unser schnelles Spiel auch spielen zu können. Wir hoffen, dass Alex und Bonga schnell wieder zu uns stoßen können. “ Dennis Schröder: „In der ersten Halbzeit mussten wir erstmal ankommen, da waren wir noch sehr statisch. In der zweiten Halbzeit haben wir dann unsere Energie gebracht und so dann hochverdient gewonnen. In der Defensive hat es angefangen und in der Offense haben wir gut den Ball bewegt. Ja und Justus muss dann morgen Donuts mitbringen. „ Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Isaac Bonga 7 Partisan Belgrad/SRB Maodo Lo 10 Zalgiris Kaunas/LTU Oscar da Silva 4 FC Bayern München Tristan da Silva 4 Orlando Magic/USA Johannes Voigtmann 3 FC Bayern München Franz Wagner 22 Orlando Magic/USA Daniel Theis 6 AS Monaco/FRA Dennis Schröder 21 Sacramento Kings/USA Justus Hollatz 2 FC Bayern München Leon Kratzer 0 FC Bayern München Johannes Thiemann 9 Gunma Crane Thunders/JAP Andreas Obst 18 FC Bayern München

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DBB-Herren: EM-Auftakt gegen Montenegro

Der Tag der deutschen Basketball-Nationalmannschaft im finnischen Tampere war einen Tag vor Beginn der EuroBasket (Mi. , 27. August 2025, Deutschland – Montenegro, 15.30 Uhr dt. Zeit, ab 14.45 Uhr kostenlos bei MagentaSport und live im TV bei RTL) natürlich geprägt vom krankheitsbedingten Ausfall des Bundestrainers Álex Mumbrú. Das war auch Thema Nummer eins beim ersten Medientreffen im Teamhotel mit Interims-Bundestrainer Alan Ibrahimagic und Johannes Thiemann. Hier die wesentlichen Aussagen: Alan Ibrahimagic „Álex Mumbru geht es etwas besser. Natürlich ist es etwas, was ungewöhnlich ist. Da muss sich jeder erstmal schütteln. Der große Vorteil ist, dass das Team so lange zusammen ist und so viel Erfahrung hat. Wir versuchen, mit den Gedanken beim Coach zu sein – und uns auf die Aufgabe zu konzentrieren. Wir haben bisher alles im Team gemacht. Ich fühle mich so, als ob wir es gemeinsam machen. Einer muss da vorne stehen, das bin ich. Wir hoffen, dass Alex so bald wie möglich zurück ist. Ich will aber nicht zu viel über mich reden. Diese Mannschaft hat viel Qualität und viel Erfahrung. Für den Anfang glaube ich, dass wir ready sind. Ich sehe mich nicht als Headcoach. Ich war auch in den Fenstern mit Alex zusammen – wir haben uns auf die Spielweise geeinigt und sind in Kontakt. Gestern ging alles ziemlich schnell. Dafür waren die Jungs gefasst. Die Jungs haben schon viele seltsame Situationen erlebt. Ich bin eigentlich zuversichtlich – die Jungs sind sehr fokussiert auf die EM. Wie lange Álex weg sein wird? Ich gehe nur vom Montenegro-Spiel aus. Das sind Gedanken, die ich mir gerade gar nicht mache. Ich hoffe, dass es ihm gut geht.“ Johannes Thiemann „Das ist natürlich nicht schön. Gute Besserung an Alex. So kurz vor dem Turnier ist das ungewohnt mit einem neuen Trainer. Trotzdem sind wir ein gutes Team. Natürlich hätten wir gerne mit Alex das erste Spiel gemacht. Aber es hilft ja nichts. Wir können es nicht ändern. Im Sport muss man immer von Tag zu Tag denken. Deshalb versuche ich nur, ans nächste Spiel zu denken. Die Arena ist sehr, sehr cool. Ich hoffe, es ist ausverkauft. Montenegro ist sehr physisch.. Die Spielzeiten sind nicht einfach, man spielt natürlich lieber in der Primetime. Am Ende ist es, wie es ist. Wir sollten da keine Ausreden suchen. Bei Olympia haben wir auch morgens gespielt. Die Vorbereitung ist eine andere – damit haben beide Teams zu kämpfen. Unser Selbstverständnis hat sich schon krass geändert. Es ist natürlich jetzt ganz anders. Wir haben Bock drauf und wir wollen erfolgreich spielen. Wir sehen das eher als Wertschätzung und auch als zusätzliche Motivation. Dennis ist für uns extrem wichtig. Er ist ein krasser Leader. Seine Ansage war immer: er will Gold holen. Er zeigt immer wieder, dass diese Ziele realistisch sind. Das lässt die anderen auch dran glauben. Spielerisch und mental und als Leader hat er einen krass großen Anteil. Franz versucht ebenfalls, Leute mitzunehmen. Das ist eine gute Entwicklung. Ja, ich gehe sehr gerne in die Sauna.“ Nach dem Abendtraining fand noch die offizielle Eröffnungs-Pressekonferenz der FIBA mit Alan Ibrahimagic und Dennis Schröder statt. Dennis Schröder „Wir schauen im Wesentlichen auf uns und sind gut vorbereitet. Es waren einige krasse Spiele in der Vorbereitung dabei. Montenegro ist stark, aber das ist bei jedem Gegner aus Europa so. Wir werden niemanden unterschätzen. Unsere Mentalität hat sich in den letzten Jahren geändert. Wir waren früher mit einem sechsten oder siebten Platz zufrieden. Jetzt spielen wir, um die Goldmedaille zu gewinnen. Wir wissen alle, was zu tun ist, um erfolgreich Basketball zu spielen. Ich hoffe, dass Álex bald wieder gesund ist. Gesundheit ist das wichtigste.“ Montenegro Sicher ein unangenehmer Gegner zum Auftakt der EuroBasket sind die Montenegriner. Unangenehm, weil nur schwer auszurechnen. Unangefochtener Star des Teams ist NBA-Center Nikola Vucevic von den Chicago Bulls. Der wuchtige 211cm Mann ist unter den Körben für jeden Gegner eine Gefahr. Unterstützt wird Vucevic im Frontcourt von Marko Simonovic (Türk Telekom Ankara), der 214 cm unter die Messlatte bringt und bei der EuroBasket als einer der potenziellen Spieler betrachtet wird, die abseits der Superstars ein starkes Turnier spielen können. Dazu kommen Guards wie Igor Drobnjak (KK Spartak Subotica/ABA), die einem Spiel ihren Stempel aufdrücken können. In jedem Fall darf man diesen Gegner, der (noch) auf kaum einem Notizzettel der Experten auftaucht, nicht unterschätzen. Die Vorbereitung von Montenegro verlief sehr wechselhaft. Der 75:81 Niederlage in Frankreich trotz starken Auftritts folgte ein souveräner 102:90-Erfolg gegen Bosnien und Herzegowina. Auch in Saloniki/GRE zog man sich beim 61:69 gegen die Griechen ordentlich aus der Affäre, ehe Israel vor eigenem Publikum mit 88:76 bezwungen wurde. Schließlich unterlag Monenegro zum Abschluss der Vorbereitung in Istanbul mit 85:96 gegen die Türkei. Von bisher fünf offiziellen Spielen gegen Montenegro konnte Deutschland drei Partien gewinnen (Korbverhältnis 414:378). Das bisher letzte Aufeinandertreffen fand am 20. Februar 2025 in Podgorica/MNE statt, als die DBB-Auswahl im Rahmen der EuroBasket Qualifier mit 95:76 gewann. „Opta Facts“ der FIBA Montenegro – Deutschland Gruppe B ● Montenegro hat fünf seiner letzten sieben Spiele in der Vorrunde der EuroBasket gewonnen, aber die letzten beiden Auftaktspiele des Turniers verloren; Deutschland hat in den letzten fünf Auflagen der EuroBasket jeweils das erste Spiel gewonnen und dabei in vier dieser Spiele 65 oder weniger Punkte kassiert. ● Montenegro erzielte bei der EuroBasket 2022 76,7 Punkte pro Spiel, den höchsten Punktedurchschnitt in seinen vier Turnieren; allerdings erzielte es in drei seiner vier Teilnahmen an der EuroBasket im Eröffnungsspiel 70 oder weniger Punkte. ● Deutschland holte während der Qualifikation zur EuroBasket 2025 43,8 Rebounds pro Spiel, mehr als jedes andere Team. Allerdings hat es in nur einem seiner letzten sechs Spiele bei der EuroBasket mehr als 40 Rebounds geholt. ● Nikola Vucevic nimmt zum vierten Mal an der EuroBasket teil, ein Rekord für einen Spieler aus Montenegro, den er sich mit seinem Teamkollegen Vladimir Mihailovic teilt. Vucevic erzielte bei seiner letzten Teilnahme 2017 durchschnittlich 14,5 Punkte und 8,0 Rebounds und erzielte in jedem seiner sechs Spiele in diesem Jahr mehr als 12 Punkte und 5 Rebounds. ● Dennis Schröder hat bei der EuroBasket 448 Punkte erzielt, mehr als jeder andere Spieler in diesem Wettbewerb seit seinem Debüt mit Deutschland im Jahr 2015; außerdem hat er 126 Assists gegeben, wobei nur Tomas Satoransky seit Schröders erstem Spiel in diesem Wettbewerb mehr Assists erzielt hat (143).

Basketball Köln 23.08.2025
Testspiel Freundschaftsspiel 
DBB Länderspiel Männer Herren
Deutschland (GER) - Spanien (ESP)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

DBB-Herren zum EM-Auftakt ohne Álex Mumbrú

Die deutsche Herren-Nationalmannschaft muss zum Auftakt der EuroBasket (Mi. , 27. August 2025, Deutschland – Montenegro, 15.30 Uhr dt. Zeit, ab 14.45 Uhr kostenlos bei MagentaSport und live im TV bei RTL) auf Bundestrainer Álex Mumbrú verzichten. Der Head Coach laboriert an einem akuten Infekt und wurde gestern zur Vorsorge in Tampere/FIN ins Krankenhaus gebracht. Dort wird er stationär behandelt, mittlerweile geht es ihm deutlich besser. Wann Mumbrú wieder zum Team zurückkehren kann, steht derzeit noch nicht fest. DBB-Bundestrainer Alan Ibrahimagic wird in der Zwischenzeit seine Aufgaben als Head Coach wahrnehmen.

Team-Selfie-EuroBasket 2025

DBB-Herren: Erste Stunden in Tampere

T-2! Die deutsche Herren-Nationalmannschaft ist gut im finnischen Tampere angekommen und bereitet sich weiter auf den Start der EuroBasket 2025 vor (27. August bis 14. September 2025 in Tampere/FIN und Riga/LAT). Am kommenden Mittwoch, 27. August 2025, steht das erste EM-Spiel gegen Montenegro auf dem Programm. (15.30 Uhr dt. Zeit, ab 14.45 Uhr kostenlos bei MagentaSport und live im TV bei RTL). Heute früh ging es von Köln im Flieger direkt nach Tampere, im nagelneuen Reise-Outfit von s.Oliver. In Tampere wurde im Hotel eingecheckt, ein Lunch eingenommen und dann fanden umgehend weitere Programmpunkte statt. Der Content Day der FIBA, parallel dazu eine Krafteinheit und abends lockeres Training in erster Linie zum Kennenlernen der beeindruckenden Nokia Arena. Fotos: DBB/Berger | DBB/Büker | FIBA Offizielle Website der FIBA EuroBasket 2025

Basketball Köln 23.08.2025
Testspiel Freundschaftsspiel 
DBB Länderspiel Männer Herren
Deutschland (GER) - Spanien (ESP)
Franz Wagner (Deutschland, No.09)
Juancho Hernangomez (Spanien, No.41)
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Das ist der deutsche EuroBasket-Kader

Nach der gestrigen letzten Personalentscheidung von Bundestrainer Álex Mumbrú steht der Kader der DBB-Herren für die EuroBasket 2025. Das Team reist am morgigen Montag zur Gruppenphase nach Tampere/FIN. Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von David Krämer hatte Mumbrú Nelson Weidemann als letzten Spieler aus dem Kader verabschiedet. Folgende Spieler sind dabei: Offizielle Website der EuroBasket 2025 mit allen Informationen Kader – präsentiert von Toyota – Isaac Bonga (Partizan Belgrad/SRB) – Oscar Da Silva (FC Bayern München) – Tristan Da Silva (Orlando Magic/USA) – Justus Hollatz (FC Bayern München) – Leon Kratzer (FC Bayern München) – Maodo Lo (Zalgiris Kaunas/LTU) – Andreas Obst (FC Bayern München) – Dennis Schröder (Sacramento Kings/USA) – Daniel Theis (zuletzt AS Monaco/FRA) – Johannes Thiemann (Gunma Crane Thunders/JPN) – Johannes Voigtmann (FC Bayern München) – Franz Wagner (Orlando Magic/USA) Das Team wird betreut von Delegationsleiter und DBB-Vizepräsident Armin Andres, Sportdirektor Peter Radegast, Bundestrainer Álex Mumbrú, den Assistenztrainern Alberto Miranda Sanchez, Roberto Molina Romero, Randy Gregory und Alan Ibrahimagic, Athletiktrainer Arne Greskowiak, Teamarzt Oliver Pütz, den Osteopathen/Physiotherapeuten Heiko Pfister und Matthias Schmitt, Team-Manager Heikel Ben-Meftah und Team-Betreuer Jan-Peter Schlund. Kader Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein Isaac Bonga 08/11/1999 2.03 m Guard Partizan Belgrad/SRB Tristan da Silva 15/05/2001 2.03 m Forward Orlando Magic/USA Oscar da Silva 21/09/1998 2.06 m Power Forward FC Bayern München Justus Hollatz 21/04/2001 1.95 m Point Guard FC Bayern München Leon Kratzer 04/02/1997 2.12 m Center FC Bayern München Maodo Lô 31/12/1992 1.92 m Point Guard Zalgiris Kaunas/LTU Andreas Obst 13/07/1996 1.91 m Shooting Guard FC Bayern München Dennis Schröder 15/09/1993 1.88 m Point Guard Sacramento Kings/USA Daniel Theis 04/04/1992 2.04 m Forward/Center AS Monaco/FRA Johannes Thiemann 09/02/1994 2.05 m Forward/Center Gunma Crane Thunders/JPN Johannes Voigtmann 30/09/1992 2.11 m Center FC Bayern München Franz Wagner 27/08/2001 2.08 m Guard/Forward Orlando Magic/USA Isaac Bonga Guard Tristan da Silva Forward Oscar da Silva Power Forward Justus Hollatz Point Guard Leon Kratzer Center Maodo Lô Point Guard Andreas Obst Shooting Guard Dennis Schröder Point Guard Daniel Theis Forward/Center Johannes Thiemann Forward/Center Johannes Voigtmann Center Franz Wagner Guard/Forward

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