Spielplan für den Women’s Basketball World Cup 2026 steht – Wunschplätze sichern!

Alle Tickets ab 20. Mai verfügbar | Kein Abwarten mehr, keine Ausreden mehr … JETZT zuschlagen!

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Supercup 2026 – Rückkehr nach Hamburg

21./22. August 2026, Barclays Arena Hamburg | Tickets ab Donnerstag, 7. Mai 2026 | Neuauflage des EuroBasket-Finales möglich | MagentaSport überträgt

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DBB-Damen gastieren in Ludwigsburg

15. August 2026 gegen Spanien | Tickets ab Mittwoch, 15. April 2026, 13.00 Uhr

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News

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Maßnahmen für „jüngere“ U16-Jungen

Bundestrainer Dirk Bauermann und Head Coach Steffen Hamann haben für einen Lehrgang des „jüngeren“ U16-Kaders (Jg. 2011) männlich vom 14.-16. Juni 2026 im Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg und für anschließende Länderspiele im französischen Vittel folgende Spieler nominiert: U16-Jungen (Jg. 2011) – Tom Breuer (BG Bonn/Team Baskets Bonn/Köln RAG) – Abdulrahman Elbanna (FC Bayern München Basketball) – Tom Gföllner (ALBA Berlin/SG ALBA Wiesel Berlin) – Vincent Henzel (Hamburg Towers) – Khalil Idbihi (Telekom Baskets Bonn) – Moritz Kiehlneker (OrangeAcademy/BBU ’01) – Antoine Long (Fraport Skyliners/Team Frankfurt) – Teo Manoilov (RASTA Vechta/RASTA Academy) – Berin Nurkic (FC Bayern München Basketball) – Nelson Oha (SG Junior Löwen Braunschweig) – Josiah Onyiriro (baramundi basketball akademie Augsburg) – Julius Quentin (ALBA Berlin) – Richard Steinhauer (ALBA Berlin/SG ALBA Wiesel Berlin) – Samuel Williams (ratiopharm ulm/BBU ’01) Das Team wird betreut von Head Coach Steffen Hamann und Assistenztrainer Tom Becker. Physiotherapeut und Teambetreuer werden noch benannt. Länderspiele Do., 18.6.2026, 16.30 Uhr: Frankreich – Deutschland Fr., 19.6.2026, 16.30 Uhr: Frankreich – Deutschland Sa., 20.6.2026, 16.00 Uhr: Frankreich – Deutschland Foto: Kahlil Idbihi im Halbfinale des JBBL TOP4 2026 in Berlin. Foto: Florian Ullbrich

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FIBA 3×3-Challenger in Hamburg mit Olympiastars

Der FIBA 3×3 Hamburg Challenger am kommenden Wochenende bringt Olympiaflair nach Hamburg. Unter den 16 teilnehmenden Herren-Teams sind jede Menge Medaillengewinner von Paris 2024, darunter auch zwei Olympiasieger. Los geht es am Freitagmittag in der Active City Arena auf dem Heiligengeistfeld. Tickets für den Finaltag am Samstag sind online und an der Tageskasse verfügbar, es gibt auch ein Gruppenangebot. Der Eintritt am Freitag ist frei. Favorit in diesem Jahr ist sicherlich das Team Amsterdam Rabobank (NED) mit den niederländischen Olympiasiegern Worthy de Jong und Jan Driessen, aktuell Platz 5 der 3×3-Weltrangliste. Das aktuell zehntbeste Team der Welt, Toulouse (FRA), kommt mit zwei Silbermedaillen-Gewinner von Paris 2024 – Jules Rambaut und Franck Seguela – die beide auch schon 2024 beim FIBA 3×3 ING Hamburg Challenger in der Georg-Elser-Halle im Bunker St. Pauli mitgespielt haben. Dass in diesem Jahr auch Olympia-Bronze beim Challenger in Hamburg vertreten ist, dafür sorgt das Team Marijampole Mantinga (LTU). Dort spielt Gintautas Matulis, der 2024 mit Litauen Platz 3 in Paris belegte. Aus Deutschland nehmen die Teams Bochum Sparkasse, Oldenburg, Aachen und Bayreuth teil. Bei Bochum Sparkasse spielen die aktuellen 3×3-Nationalspieler Miles Osei und Lucas Onzo mit. Und das Team Aachen tritt komplett mit Spielern der Basketball-Bundesliga an, darunter Kevin Yebo und 5gegen5-Nationalspieler Kostja Mushidi. Die beiden besten deutschen Teams, Skyliners (Platz 4 der Weltrangliste) und Baskets Bonn (Platz 12) sind in Hamburg nicht dabei, da sie beim gleichzeitig stattfindenden FIBA 3×3 World Tour Stop in Shanghai aktiv sind. Beim FIBA 3×3 Hamburg Challenger geht es um in Preisgeld von insgesamt 60.000 US-Dollar. Davon nimmt das Siegerteam allein 20.000 US-Dollar mit nach Hause. Darüber hinaus qualifizieren sich die besten drei Teams des Challengers in Hamburg für den FIBA 3×3 World Tour Stop in Ulaanbaatar/Mongolei. Für die teilnehmenden deutschen Teams geht es zudem um wichtige Punkte für die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles. Alle qualifizierten Teams und den Spielplan für den FIBA 3×3 Hamburg Challenger 2026 gibt es hier. Tickets Tickets für den Finaltag am Samstag (23. Mai 2026) zum Preis von 20,00 Euro (ermäßigt 16,00 Euro) gibt es unter www.basketball-bund.de/tickets und an der Tageskasse. Der Eintritt am ersten Spieltag (22. Mai 2026) ist frei. Für Gruppen gibt es ein besonderes Angebot. Bei vier Kauftickets gibt es zwei Freikarten dazu. Das Angebot gilt auch an der Tageskasse. Livestream Alle Spiele des FIBA 3×3 Hamburg Challengers gibt es live hier und/oder hier.

Olympische Spiele Paris 2024
Basketball Lille 01.08.2024
Vorrunde Frauen Damen
Deutschland (GER) - Japan (JPN)
Deutsche Fans
Zuschauer
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Spielplan für den Women’s Basketball World Cup 2026 steht – Wunschplätze sichern!

Der Countdown läuft: Vom 4. bis 13. September 2026 wird Berlin zum Mittelpunkt des internationalen Basketballs. Beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 treffen die 16 besten Damen-Nationalmannschaften der Welt aufeinander und kämpfen in Deutschlands Hauptstadt um den begehrtesten Titel des internationalen Frauenbasketballs. Jetzt ist der nächste große Meilenstein erreicht: Der offizielle Spielplan mit allen Tip-Off-Zeiten steht fest! Fans aus aller Welt können sich damit ab sofort noch mehr auf hochklassigen Basketball, emotionale Duelle und eine einzigartige Atmosphäre freuen. Alle Tickets verfügbar! Und das Beste: Ab sofort sind alle Tickets (inkl. VIP) verfügbar! Kein Abwarten mehr, keine Ausreden mehr – jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, sich die besten Plätze für das Basketball-Highlight des Jahres 2026 zu sichern. Wer sein Wunschspiel, seinen Lieblingsplatz oder die besten Sessions live erleben möchte, sollte schnell sein und sich frühzeitig Tickets sichern. Die Fans erwartet nicht nur Weltklasse-Sport, sondern auch ein internationales Basketball-Festival mitten in Berlin: zehn Tage voller Emotionen, Stimmung, Leidenschaft und unvergesslicher Momente. Ob eingefleischter Basketballfan, Familienausflug oder Sportbegeisterte auf der Suche nach einem besonderen Event – der Women’s Basketball World Cup 2026 verspricht Gänsehaut und große Sportmomente. Jetzt Tickets sichern und Teil eines historischen Basketball-Sommers in Berlin werden! Link zum Ticketshop Offizieller Spielplan des Women’s Basketball World Cup 2026

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A2-Damen trainieren in Kienbaum und testen in Belgien

Bundestrainerin Constanze Wegner hat den Kader der A2-Damen für einen Lehrgang vom 31. Mai – 4. Juni 2026 im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum in Kienbaum und für anschließende Länderspiele in Vilvoorde/BEL am 5./6. Juni 2026 nominiert. Folgende Spielerinnen wurden eingeladen. Kader A2-Damen – Nicole Brochlitz (SYNTAINICS MBC) – Praise Egharevba (University of Texas at San Antonio/USA) – Lina Falk (Pepperdine University/USA) – Elea Gaba (Eisvögel USC Freiburg) – Isabel Gregor (HTG Bad Homburg Falcons) – Paula Huber-Saffer (Eisvögel USC Freiburg) – Lara Langermann (University at Albany/USA) – Tuba Poyraz (BOTAŞ Spor Kulübü/TUR) – Lara Rohkohl (Brigham Young University/USA) – Mailien Rolf (Southern Methodist University/USA) – Nina Rosemeyer (ALBA BERLIN) – Lina Sontag (ohne Verein) – Emilia Tenbrock (Picken Claret Valencia/ESP) – Paula Wenemoser (Qool Sharks Würzburg) Das Team wird betreut von Bundestrainerin Constanze Wegner, Assistenztrainer Aleksandr Cuic, Athletiktrainer Julian Morche, Physiotherapeutin Lisa Reitel und Teambetreuerin Alessa Schwarting. Länderspieltermine Fr., 5.6.2026, 20.00 Uhr: Belgien – Deutschland Sa., 6.6.2026, 20.00 Uhr: Belgien – Deutschland (Stedelijke Sporthal Centrum, Slachthuisstraat 1, 1800 Vilvoorde/BEL) Foto: Lina Falk bei den World University Games 2025 Rhine-Ruhr gegen Chinese Taipeh. Foto: DBB/Demirel

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DFJW: Lehrgang und Länderspiele für U16-Jungen in Kienbaum

Der Kader der U16-Jungen trifft sich vom 19.-26. Juni 2026 im Rahmen des Deutsch-Französischen Jugendwerks zu einem Lehrgang und Länderspielen gegen Frankreich im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum in Kienbaum. Dazu hat Bundestrainer Dirk Bauermann folgende Spieler nominiert: – Jaron Braun (SG Junior Löwen Braunschweig) – Danny Egbe (Hamburg Towers, SC Rist Wedel) – Oskar Fenger (BG Zehlendorf) – Joris Maciulis (Basket Duisburg) – Niclas Mattner (Würzburg Baskets Akademie, TG Veitshöchheim) – Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers) – Robin Müller (Science City Jena) – Linus Ohr (HAKRO Merlins Crailsheim) – Oliver Papez (Telekom Baskets Bonn) – Elija Pohlack (ALBA Berlin) – Falco Prophet (IMG Academy/USA) – Justus Reintjes (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01) – Lino Luca Schenk (Hamburg Towers, Bramfelder SV) – Lukas Schmidt (Porsche BBA, BSG Basket Ludwigsburg) – Finn Thönelt (NINERS Chemnitz Academy) – Marko Volf (Bild oben, ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01) – Finn Wohlert (Telekom Baskets Bonn) Das Team wird betreut von Bundestrainer Dirk Bauermann, den Assistenztrainern Heimo Förster und Touliv Hirschmann, Physiotherapeut Luca Doliwa, Teamarzt Dr. Lutz Rütter (zeitweise) und Teambetreuer Lukas Scherer.

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U16-Mädchen und U14-Jungen suchen Deutsche Meister

Nachdem bereits die U14-Mädchen und am verganenen Wochenende die WNBL, NBBL und JBBL ihre neuen Titelträger gefunden haben, stehen über Pfingsten die Deutschen Meisterschaften der U16-Mädchen und der U14-Jungen auf dem Programm. Beides im TOP8-Format. U16-Mädchen Die U16-Mädchen spielen in Stuttgart. Heiko Czach, Bundestrainer für den weiblichen Nachwuchs, schaut voraus: „Der Mai ist unser Meisterschaftsmonat. Erst U14, dann WNBL, jetzt U16. Wieder große Freude, acht Teams dabei, so eine Mischung aus etablierten Programmen, die auch schon bei der U14 oder bei der WNBL mit dabei waren. Ist immer wieder spannend, wie sich diese Power-Programme sortieren. Ich freue mich darauf die Spiele zu sehen, freue mich auf die Spielerinnen, mit denen wir im Sommer arbeiten und vielleicht auch noch auf ein paar Überraschungen. Ich bin sehr gespannt, wie es ausgehen wird, denn für mich ist dieses Meisterschaftsrennen total offen, es ist einfach eine sehr interessante und spannende Situation.“ Spielplan Gruppe A Fr., 22. Mai 2026 16.00 Uhr: VfL AstroStars Bochum – TSG Bruchsal 18.30 Uhr: BASS Berlin – TS Jahn München Sa., 23. Mai 2026 14.00 Uhr: TS Jahn München – TSG Bruchsal 16.30 Uhr: VfL AstroStars Bochum – BASS Berlin So., 24. Mai 2026 14.00 Uhr: VfL AstroStars Bochum – TS Jahn München 16.30 Uhr: TSG Bruchsal – BASS Berlin Gruppe B Fr., 22. Mai 2026 16.00 Uhr: WINGS Leverkusen – MTV Stuttgart 18.30 Uhr: ALBA Berlin – TG 48 Würzburg Sa., 23. Mai 2026 14.00 Uhr: ALBA Berlin – TG 48 Würzburg 16.30 Uhr: MTV Stuttgart – TG 48 Würzburg So., 24. Mai 2026 14.00 Uhr: WINGS Leverkusen – TG 48 Würzburg 16.30 Uhr: MTV Stuttgart – ALBA Berlin Mo., 25. Mai 2026  Platzierungsspiele 09.30 Uhr: 4. Gruppe A – 4. Gruppe B 09.30 Uhr: 3. Gruppe A – 3. Gruppe B 12.00 Uhr: 2. Gruppe A – 2. Gruppe B 14.30 Uhr: Endspiel 1. Gruppe A – 1. Gruppe B Foto: Florian Ullbrich U14-Jungen Spielplan (in Berlin) Gruppe A Fr., 22. Mai 2026 16.00 Uhr: BG Bonn – BBU 01 Ulm 18.30 Uhr: BC Hamburg – Nürnberg Falcons Sa., 23. Mai 2026 14.00 Uhr: Nürnberg Falcons – BBU 01 Ulm 16.30 Uhr: BG Bonn – BC Hamburg So., 24. Mai 2026 14.00 Uhr: BG Bonn – Nürnberg Falcons 16.30 Uhr: BBU 01 Ulm – BC Hamburg Gruppe B Fr., 22. Mai 2026 11.00 Uhr: Berlin Tiger – NINERS Chemnitz 13.30 Uhr: TSV Bayer 04 Leverkusen – Porsche BBA Ludwigsburg Sa., 23. Mai 2026 11.00 Uhr: Berlin Tiger – TSV Bayer 04 Leverkusen 13.30 Uhr: Porsche BBA Ludwigsburg – NINERS Chemnitz So., 24. Mai 2026 11.00 Uhr: TSV Bayer 04 Leverkusen – NINERS Chemnitz 13.30 Uhr: Porsche BBA Ludwigsburg – Berlin Tiger Mo., 25. Mai 2026  Platzierungsspiele 09.30 Uhr: 4. Gruppe A – 4. Gruppe B 09.30 Uhr: 3. Gruppe A – 3. Gruppe B 12.00 Uhr: 2. Gruppe A – 2. Gruppe B 14.30 Uhr: Endspiel 1. Gruppe A – 1. Gruppe B

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Leonie Fiebich grüßt als spanische Meisterin

Valencia Basket mit der deutschen Nationalspielerin Leonie Fiebich ist spanischer Meister 2026. Valencia gewann das zweite Finalspiel mit 68:67 gegen Casademont Zaragoza. Es war eine Partie mit vielen Wendungen: Zunächst dominierten die Aragonesinnen leicht, doch das Ende war hochdramatisch. Fingall verlor 12 Sekunden vor Schluss beim Stand von 66:67 mit einem Fehlpass den Ball, und Anderson traf mit der Schlusssirene, nachdem der Ball noch den Ring berührt hatte. Der Ball fiel hinein – Glück für Valencia, das damit den Titel gewann: die vierte Meisterschaft in Folge für die „Taronjas“, die damit eine echte Dynastie im spanischen Basketball etabliert haben. Valencia krönt damit eine starke Saison, die allerdings auch Höhen und Tiefen hatte. Das Team verlor das Finale der Supercopa ausgerechnet gegen Casademont Zaragoza, gewann dafür die Copa de la Reina im Finale von Tarragona gegen Hozono Global Jairis und verpasste den Einzug ins EuroLeague Final Six – eines der großen Saisonziele. Dennoch kann man eine Spielzeit kaum besser abschließen, als mit einem Meistertitel – und erst recht nicht mit dem Ligatitel. Die Valencianerinnen hatten bereits das erste Finalspiel mit 81:73 gewonnen und machten nun in der ausverkauften Roig Arena in Valencia alles klar. Zu Beginn mussten sie allerdings einem Rückstand hinterherlaufen, weil Zaragoza sich vor allem von der Dreierlinie deutlich steigerte. Nach schwachen 6 von 27 Dreiern im ersten Spiel hatten sie bereits Mitte des zweiten Viertels sechs Dreier getroffen. Casademont ging mit einer 36:33-Führung in die Halbzeit und verteidigte diesen Vorsprung fast bis zum Ende. Doch weniger als drei Minuten vor Schluss (2:56 Minuten) brachte ein Dreier von Fiebich die Gastgeberinnen erstmals wieder in Führung (61:60). Die Deutsche hatte in beiden Spielen große Anteile am Sieg. In Zaragoza erzielte sie 16 Punkte, in Valencia deren zwölf. Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch!  

RSM Ebner Stolz Jugend Top4

JBBL- und NBBL-Champions 2026

Das jeweilige TOP4 der JBBL und der NBBL wurden in diesem Jahr einmal mehr im Rahmen des RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 2026 in Berlin ausgetragen. Bei der JBBL setzte sich das Team Baskets Bonn/Köln RAG gegen die ratiopharm ulm akademie mit 101:85 durch, in der NBBL siegte ALBA BERLIN gegen ratiopharm ulm. WNBL-Champion 2026 wurde ALBA BERLIN (siehe gesonderter Bericht). JBBL-Finale Das Team Baskets Bonn/Köln RAG, zur Saison 2025/26 sportlicher Aufsteiger in die JBBL, schlug im JBBL-Finale in der Berliner Sömmeringhalle die ratiopharm ulm akademie mit 101:85 (26:22; 19:26; 31:20; 25:17). Topscorer Finn Wohlert (33 Punkte) wurde zum Finals MVP gewählt. Khalil Idbihi wurde „Rookie des Jahres“, Tom Becker zum „Trainer des Jahres“. Beide Teams begegneten sich in der ersten Halbzeit absolut auf Augenhöhe. Nach drei Minuten hieß es 7:7, Ulms Go-to-Guy Marko Volf traf seinen ersten Dreier zum 10:7. Volfs Pendant auf Seiten der Bonner, Khalil Idbihi, antwortete prompt ebenfalls von Downtown. Nach dem ersten Viertel führte Bonn/Köln knapp mit 26:22. Anfang des zweiten Viertels folgte die stärkste Phase der Ulmer, die mit einem 9:0-Lauf einen 27:32-Rückstand in eine 36:27-Führung verwandelten – Bonns Headcoach Tom Becker bat danach umgehend zur Auszeit (14. Minute). Ein Dreier von Finn Wohlert brachte die Baskets kurz darauf wieder auf 37:38 heran. Ulm blieb jedoch am Drücker und erhöhte durch einen Dreier von Justus Reintjes, der am Halbfinaltag seinen 16. Geburtstag gefeiert hatte, mit der Shotclock auf 48:40 für die Ulmer (19.) Wohlert traf auf der Gegenseite mit der Schlusssirene zum Halbzeitstand von 45:48 aus Bonner Sicht. Reintjes hatte nun Geschmack an der Distanz gefunden und netzte einen weiteren Dreier zum 53:45 ein (22.), die Antwort von Oliver Papez ebenfalls von Downtown folgte prompt (53:48). Die Partie wurde zunehmend rassiger, beide Teams behielten den Fuß auf dem Gaspedal. Wolf, Ulms Bester, traf auch einen Dreier zur knappen Ulmer 63:62-Führung, doch die Rheinländer waren drauf und dran, das Momentum auf ihre Seite zu ziehen. Ein Dreier von Idbihi stellte auf 76:68 für die Bonn-Kölner, und mit diesem Zwischenstand ging es auch in das letzte Viertel. In diesem begannen nun die Finn-Wohlert-Festspiele: Nach einem Distanzwurf von Serge Ossai netzte Wohlert drei Dreier zum 86:79 (34.), 91:83 (37.) und 96:83 (38.) ein – Ulm war geschlagen. Ossai sorgte – natürlich auch von Downtown – für den 101:85-Endstand. Zwölf Jahre ist es her, dass ein Nachwuchsteam aus Bonn beim TOP4 vertreten war, nun wurde das Team Baskets Bonn/Köln RAG als sportlicher Aufsteiger auf Anhieb Deutscher U16-Meister. NBBL-Finale ALBA BERLIN bezwang im NBBL-Finale vor heimischem Publikum in der Berliner Sömmering-Halle das Team von ratiopharm ulm mit 87:83 (22:20; 25:18; 21:25; 19:20). Topscorer für die Hauptstädter wurde Anton Kemmer mit 16 Punkten, für Ulm kam Teo Milicic auf 26 Zähler. Der Höhepunkt des TOP4-Wochenendes hielt von Anfang an, was er versprach: Berlin und Ulm agierten in den ersten Minuten höchst intensiv, vor allem in der Verteidigung wurde auf beiden Seiten engagiert gearbeitet. Ein Dreier vom Nevio Bennefeld zum 9:7 (5. Minute) wurde von den ALBA-Fans, die wieder zahlreich die Tribüne unter dem Korb bestückten, frenetisch gefeiert. Ulm ließ sich aber nicht beeindrucken und schlug in Person von Teo Milicic zurück (18:18, 9.). Beim Stand von 22:20 für die Berliner ging es in die erste Viertelpause. ALBA kam konzentriert aufs Feld zurück, Philipp Hölsken brachte die Hausherren aus der Distanz mit 30:22 in Front. Zwei Dreier von Milo Murray verschafften Ulm wieder Schlagdistanz (31:28, 14.), aber ALBA zeigte insgesamt die reifere Spielanlage. Fin Borczanowski zog erfolgreich zum Korb (37:30, 18.), Matheo Hermann ließ einen Dreier zum 40:32 (18.) und startete die Party im ALBA-Fanblock. Bei Ulm war offensiv nur auf Milicic Verlass (13 Punkte in Halbzeit eins), als Team traf der Vizemeister nur 13 Prozent von Downtown (2/15). Folgerichtig war die Halbzeitführung von 47:38 für die Berliner, bei denen zwölf Spieler in den ersten 20 Minuten zum Einsatz kamen, zehn trugen sich in die Scorerliste ein. Bei Ulm bekamen acht Spieler Einsatzzeit. Nach dem Seitenwechsel steigerte sich die Intensität noch einmal: Jona Drücke traf einen Dreier zum 56:48, auf der anderen Seite räumte AST-Goldmedaillengewinner Felix Kiehlneker zweimal per Block ab. Dreier Anton Kemmer zum 65:58 (29.), Dreier Yanu Slingerland zum 65:61 nur wenige Sekunden später. Ein feiner Assist von Milicic auf Kiehlneker sorgte für das 65:63, doch Kemmers zweiter Dreier zum 68:63 (20.) sorgte postwendend für Ernüchterung im Ulmer Fanblock. Mit 68:63 für ALBA ging es in das entscheidende Viertel. Ein Dunk von ALBAs Längstem, Lukas Klein, zum 70:63 eröffnete das Viertel. Ein Traffic Jam von Noah Isichei (76:73) sorgte für Begeisterung im Berliner Fanblock und läutete die intensive Crunchtime ein. Meissa Faye leistete sich nach einem persönlichen noch ein Technisches Foul, auch zwei Dreier von ihm gingen in der Schlussphase daneben. Ulm gab sich aber nicht auf schöpfte durch einen Dreier von Slingerland zum 83:85 noch einmal Hoffnung – erst recht, als Bennefeld 7,9 Sekunden vor Schluss zwei Freiwürfe daneben setzte. Beim Kampf um den Rebound kam der Ball aber zum völlig freistehenden Anton Kemmer unter dem Korb, der zum 87:83 eindrückte. Der Verzweiflungsdreier von Milicic fand nicht sein Ziel – ALBA BERLIN ist Deutscher U19-Meister!

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