DBB-Herren: Eindrücke vom Media Day

Stimmung ist gut

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Satou Sabally fällt für Women’s World Cup aus

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Women’s World Cup 2026: USA kommt mit "Dream Team"

Neuauflage des WM-Finales von 2022 zwischen USA und China bereits am ersten Tag des Worl Cup 2026 | Jetzt Tickets besorgen

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U16-Mädchen unterliegen Frankreich klar

Nach dem deutlichen Sieg über Polen im Achtelfinale, wartete Frankreich im Viertelfinale auf die U16-Mädchen. Gegen das favorisierte Frankreich gab es aber für das Team von Bundestrainer Heiko Czach nichts zu holen. Schlussendlich mussten sich die U16-Mädchen mit 39:79 (7:22, 7:17, 15:19, 10:21) geschlagen geben. Nun geht es für Deutschland um die Plätze 5-8. Frankreich übernimmt Kontrolle Innerhalb der ersten fünf Minuten lagen beide Mannschaften auf Augenhöhe. Das deutsche Team schaffte es die französische Offensive weites gehend zu neutralisieren. Jamie Zentgraf und Nele Prowaznik sorgten für die ersten deutschen Punkte, die das Spiel zunächst offen hielten (4:5). In den Folgeminuten kamen die Französinnen aber ins Rollen. Mit einem 14:1-Lauf wuchs der Rückstand stetig an (5:19). Bis zum Viertelende sorgten Karolina Bajai und Lana Förster für etwas Schadensbegrenzung (7:22). Nach der Pause bestätigte Frankreich seine Aspirationen. Der nächste Scoring-Lauf folgte, der im 9:29-Zwischenstand endete. Deutschland zeigte sich defensiv trotzdem engagiert, jedoch blieb die Offensive zu oft ohne klare Struktur und schaffte es nicht die französische Führung in den Griff zu kriegen. Magdalena Körbel und Nele Prowaznik knackten vor der Pause noch die 10-Punkte-Marke. Zur Pause waren die Französinnen auf 14:39 enteilt. Boxscore Offizielle Website der FIBA U16 Women’s EuroBasket Deutschland steigert sich – Frankreich überlegen Nach dem Seitenwechsel änderte sich zunächst nicht viel am Spielverlauf. Deutschlands Offensive kam allerdings etwas in Schwung. Nachdem Emilia Atsür und Lana Förster punkteten hatte Deutschland nach knapp acht Minuten im dritten Viertel, bereits seine Punkteausbeute aus dem ersten Durchgang verdoppelt (28:55). Frankreich schaltete hingegen – ob der weiterhin deutlichen Führung – in den Verwaltungsmodus. Atsür verkürzte mit dem Buzzer auf unter 30 Punkte Rückstand (29:58). Im letzten Viertel schaltete Frankreich wieder einen Gang höher. Deutschland tat sich dadurch abermals schwer offensiv in den Gang zu kommen. Somit geriet das Comeback in weite Ferne. Mit 39:79 musste sich das DBB-Team am Ende geschlagen geben. Nun gilt es in den zwei Folgespielen um das Erreichen des fünften Platzes. „Jede Erfahrung mitnehmen“ Bundestrainer Heiko Czach: „Wir wussten was uns mit Frankreich erwartet. Defensiv haben wir es zu Teilen gut gemacht, aber Frankreich ist natürlich individuell gut besetzt und findet immer Lösungen. Offensiv hat uns Frankreich aber sehr gut im Griff gehabt und wir konnten auch einige gute Chancen nicht nutzen. Trotzdem nehmen wir jede Erfahrung mit und sind stolz auf das Erreichen des Viertelfinals. Nun bereiten wir uns auf die Türkei vor und wollen das Bestmögliche rausholen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Emilia Atsür 6 TSVE 1890 Bielefeld Karolina Bajai 2 ALBA BERLIN Matilda Blanarik 5 TS Jahn München Luana Coaja 0 TSV Schwaben Augsburg Lana Förster 6 WINGS Leverkusen Melissa Koloszar dnp BG Zehlendorf, TuS Lichterfelde Magdalena Körbel 4 TSV 1861 Nördlingen Nele Prowaznik 5 TK Hannover, TSVE 1890 Bielefeld Clara Rink 3 B.A.S.S. Berlin Catharina Schlechter 0 Dillingen Diamonds Ella Schrader 2 Homburger TG Jamie Zentgraf 6 Porsche BBA Ludwigsburg

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Satou Sabally fällt für Women’s World Cup aus

Hiobsbotschaft für die deutsche Damen vor dem FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 vom 4.-13. September 2026 in Berlin. Satou Sabally (New York Liberty) laboriert weiterhin an den Folgen einer Gehirnerschütterung und fällt für das Turnier aus. Sie hatte zuletzt versucht, rechtzeitig zum WM-Start wieder fit zu werden, das war aber leider nicht von Erfolg gekrönt. „Ich muss mit großem Bedauern mitteilen, dass ich leider bei der WM in Berlin nicht dabei sein kann. Eine Heim-WM vor eigenem Publikum, vor meiner Familie und mit diesem Team, war eines meiner größten sportlichen Ziele. Diese Entscheidung fällt mir sehr schwer, aber ich muss meine Gesundheit priorisieren und den gesamten Fokus darauf richten, vollständig gesund zu werden. Ich wünsche dem gesamten Team von Herzen viel Erfolg bei der WM. In Gedanken bin ich bei euch“, so Sabally in einem Statement.

Basketball Hamburg 18.08.2026
DBB Männer Nationalmannschaft
Fotoshooting Mediaday
Daniel Theis (Deutschland, No.10)
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

DBB-Herren: Eindrücke vom Media Day

Mit hoher Intensität und großem Einsatz trainieren die DBB-Herren in Hamburg und bereiten sich auf den Turkish Airlines Supercup (21./22. August 2026, Barclays Arena, Hamburg, Tickets) vor. Auch abseits des Spielfeldes haben die Spieler eine ganze Menge zu „erledigen“, zum Beispiel den gestrigen Media Day mit acht verschiedenen Stationen oder das heutige Medientraining mit Interviews, Fotos etc. Die Stimmung ist gewohnt sehr gut, alle ziehen an einem Strang und arbeiten auf das nächste Ziel hin: Die kommenden beiden World Cup Qualifier zu gewinnen! Hier ein paar fotografische Eindrücke vom Media Day: Fotos: DBB/Camera 4

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Women’s World Cup 2026: Puerto Rico – Die Karibik erobert die Basketballwelt

An dieser Stelle stellen wir Ihnen die Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Puerto Rico – Die Karibik erobert die Basketballwelt Noch vor wenigen Jahren wäre es für viele Beobachter überraschend gewesen, Puerto Rico regelmäßig bei Olympischen Spielen, Weltmeisterschaften und kontinentalen Topturnieren zu sehen. Heute gehört die Insel zu den bemerkenswertesten Erfolgsgeschichten des internationalen Frauenbasketballs. Mit einer Mischung aus Leidenschaft, Athletik und beeindruckender Mentalität hat sich Puerto Rico von einem Außenseiter zu einer festen Größe auf dem amerikanischen Kontinent entwickelt. Die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2024, starke Auftritte bei internationalen Turnieren und die erneute Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 zeigen, wie weit die Entwicklung inzwischen fortgeschritten ist. Puerto Rico mag nicht über die Ressourcen großer Basketballmächte verfügen. Doch kaum eine Mannschaft verkörpert den Gedanken des gemeinsamen Kampfes stärker als dieses Team. Der historische Aufstieg Der Aufstieg Puerto Ricos begann nicht mit einem einzelnen Turnier, sondern mit einer konsequenten Entwicklung über mehrere Jahre. Immer mehr Spielerinnen erhielten die Möglichkeit, in den USA oder in europäischen Profiligen Erfahrungen zu sammeln. Gleichzeitig investierte der Verband gezielt in die Förderung des Frauenbasketballs. Die Ergebnisse wurden nach und nach sichtbar. Aus einer Mannschaft, die früher hauptsächlich um die Qualifikation kämpfte, entwickelte sich ein Team, das regelmäßig gegen etablierte Nationen konkurrenzfähig war. Der Höhepunkt dieser Entwicklung war die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2024 in Paris. Paris 2024 – Ein Meilenstein Allein die Qualifikation für Olympia stellte bereits einen historischen Erfolg dar. In Paris traf Puerto Rico auf einige der stärksten Mannschaften der Welt und sammelte wertvolle Erfahrungen auf höchstem Niveau. Auch wenn der große sportliche Durchbruch noch ausblieb, zeigte die Mannschaft, dass sie auf dieser Bühne nicht fehl am Platz war. Besonders beeindruckend war die Leidenschaft, mit der die Spielerinnen auftraten. Jeder Ballbesitz wurde umkämpft, jede defensive Aktion gefeiert. Diese Mentalität machte Puerto Rico zu einem der sympathischsten Teams des Turniers. Der AmeriCup 2025 Beim Women’s AmeriCup 2025 bestätigte Puerto Rico seine Rolle als feste Größe auf dem amerikanischen Kontinent. Gegen die traditionellen Schwergewichte USA, Kanada und Brasilien war die Konkurrenz enorm. Dennoch gelang es der Mannschaft erneut, sich respektabel zu präsentieren und ihre internationale Position zu festigen. Die Ergebnisse verdeutlichten, dass Puerto Rico inzwischen regelmäßig auf diesem Niveau bestehen kann. Noch wichtiger war jedoch die Entwicklung mehrerer jüngerer Spielerinnen, die zunehmend Verantwortung übernehmen. Heimstärke beim Qualifikationsturnier Ein besonderer Moment folgte beim Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaft 2026 in San Juan. Vor den eigenen Fans zeigte Puerto Rico eine beeindruckende Leistung und qualifizierte sich für Berlin. Die Atmosphäre in der Halle war elektrisierend und verlieh der Mannschaft zusätzliche Energie. Die Spielerinnen nutzten diesen Rückenwind konsequent. Gegen teilweise deutlich höher eingeschätzte Gegnerinnen kämpften sie um jeden Ball und bewiesen große Nervenstärke. Die erfolgreiche Qualifikation war einer der größten Erfolge in der Geschichte des puerto-ricanischen Frauenbasketballs. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Imani McGee-Stafford – Die dominante Präsenz Im Mittelpunkt des Teams steht Imani McGee-Stafford. Die Center-Spielerin gehört zu den wichtigsten Figuren des Programms und prägt das Spiel durch ihre Präsenz unter den Körben. Rebounding, Shot-Blocking und physische Dominanz machen sie zu einer Schlüsselfigur. Beim Qualifikationsturnier gehörte sie zu den besten Spielerinnen des gesamten Wettbewerbs und wurde verdient in das All-Star Five gewählt. Ihre Leistungen geben Puerto Rico Stabilität und sorgen dafür, dass das Team auch gegen größere Nationen konkurrenzfähig bleibt. Mya Hollingshed und die neue Generation Neben McGee-Stafford spielt Mya Hollingshed eine immer wichtigere Rolle. Ihre Athletik und Vielseitigkeit verleihen dem Team zusätzliche Dynamik. Gleichzeitig steht sie sinnbildlich für die neue Generation puerto-ricanischer Spielerinnen, die mit wachsendem Selbstvertrauen auf internationaler Bühne auftritt. Diese Entwicklung ist entscheidend für die Zukunft des Programms. Puerto Rico möchte nicht länger nur Überraschungen liefern – das Ziel ist inzwischen, dauerhaft zur internationalen Elite zu gehören. Die Identität des Teams Kaum eine Mannschaft lebt so stark von Emotionen wie Puerto Rico. Die Spielerinnen treten mit enormer Energie auf und versuchen, ihre Gegnerinnen durch Intensität und Kampfgeist unter Druck zu setzen. Besonders in der Verteidigung ist dieser Stil deutlich sichtbar. Offensiv setzt die Mannschaft häufig auf Athletik und schnelles Umschalten. Gleichzeitig hat sich das taktische Niveau in den vergangenen Jahren erheblich verbessert. Die Kombination aus Leidenschaft und wachsender Struktur macht Puerto Rico zunehmend gefährlich. Ausblick Realistisch betrachtet zählt Puerto Rico bei der Weltmeisterschaft 2026 nicht zu den Medaillenkandidaten. Doch genau darin liegt die Stärke dieses Teams. Die Erwartungen von außen sind begrenzt, während die Mannschaft selbstbewusst genug geworden ist, um große Gegnerinnen herauszufordern. Das Erreichen der K.-o.-Runde wäre bereits ein bedeutender Erfolg. Gleichzeitig hat Puerto Rico in den vergangenen Jahren mehrfach bewiesen, dass Überraschungen jederzeit möglich sind. Die Geschichte dieser Mannschaft handelt nicht von Titeln oder Goldmedaillen. Sie handelt von Beharrlichkeit, Leidenschaft und dem Glauben daran, dass auch kleine Basketballnationen ihren Platz auf der größten Bühne der Welt finden können. Und genau deshalb gehört Puerto Rico zu den faszinierendsten Teams der kommenden Weltmeisterschaft. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait Belgien Team-Portrait USA Team-Portrait USA Team-Portrait Deutschland Team-Portrait Deutschland Team-Portrait Spanien Team-Portrait Spanien Team-Portrait Japan Team-Portrait Japan Team-Portrait Mali Team-Portrait Mali Team-Portrait Frankreich Team-Portrait Frankreich Team-Portrait China Team-Portrait China Team-Portrait Türkei Team-Portrait Türkei Team-Portrait Italien Team-Portrait Italien Team-Portrait Südkorea Team-Portrait Südkorea Team-Portrait Tschechien Team-Portrait Tschechien Team-Portrait Ungarn Team-Portrait Ungarn

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Telekom ist offizieller Event-Partner des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin

Die Deutsche Telekom engagiert sich als offizieller Event-Partner des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026. Wenn vom 4. bis 13. September die 16 besten Frauen-Nationalteams der Welt in Berlin um den Weltmeistertitel spielen, macht die Telekom das Basketball-Ereignis des Jahres mit starken Präsenz- und Aktivierungsmaßnahmen in der Arena und in der Hauptstadt erlebbar. Das größte und beste TV-Angebot zur Frauen-WM gibt es zudem nur bei MagentaSport und MagentaTV: 23 Spiele der WM, darunter alle deutschen Begegnungen, zwei internationale Partien pro Spieltag sowie die gesamte Finalrunde sind für Kunden und Kundinnen live zu sehen. Starke Markenpräsenz in den Arenen Im Mittelpunkt der Partnerschaft steht die Verbindung aus emotionalem Live-Sport, digitalen Erlebnissen und echter Fan-Nähe. Dabei wird die Marke Telekom in den Turnier-Arenen auf verschiedenen Flächen präsent sein. Die Heim-WM wird somit entlang des gesamten Turniererlebnisses begleitet und die Sichtbarkeit des Frauenbasketballs auf internationaler Bühne gestärkt. An ausgewählten Highlight-Spieltagen sorgt zudem das Pausenspiel „MagentaSport Volltreffer“ für zusätzliche Spannung. Besondere Erlebnisse außerhalb der Spielstätten Auch außerhalb der Spielstätten schafft die Telekom besondere Erlebnisse: In der Fanzone lädt ein MagentaSport-gebrandeter 3×3-Court zu Programm-Highlights und sportlicher Bewegung ein. Dazu gehört z.B. die „Neue Sporterfahrung“ (mehr dazu hier)  mit Rollstuhlbasketball.  Ein Promostand ergänzt das Angebot für Besucherinnen und Besucher. Die Telekom erzählt und verstärkt die Heim-WM 2026 damit auf allen Ebenen – auf den Plattformen, in den Arenen, auf dem Court, in der Fanzone und im Austausch mit den Fans. Europas bester Basketball live bei MagentaSport   Über die Frauen-WM hinaus bietet die Telekom bei MagentaSport Europas besten Basketball. Zu sehen sind alle Spiele der EuroLeague. Dazu der BKT EuroCup und die Basketball Welt- und Europameisterschaften der Herren, Frauen sowie die U19 und U17-Weltmeisterschaften. Darüber hinaus gibt es weitere Topspiele der deutschen Nationalmannschaften sowie die 3×3 Welt- und Europameisterschaften und weitere 3×3 Top-Events der FIBA World Tour live.

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Isaiah Hartenstein fällt mit Knöchelverletzung aus

Isaiah Hartenstein, NBA-Champion 2025 und erstmals seit Februar 2018 wieder bei der deutschen Herren-Nationalmannschaft mit dabei, laboriert an einer Knöchelverletzung und kann daher in diesem Sommer nicht für Deutschland spielen. Nach Gesprächen mit den Verantwortlichen bei Hartensteins NBA-Klub Oklahoma City Thunder kam man überein, kein Risiko einzugehen und auf einen Einsatz zu verzichten. Der 213 cm Center bleibt aber dennoch bei der Mannschaft in Hamburg, um Teamkollegen und das „Team um das Team“ näher kennenzulernen oder Kontakte aufzufrischen. Auch bei den Spielen des Turkish Airlines Supercup am 21./22. August in Hamburg wird Isaiah Hartenstein bei der Mannschaft in der Arena sein.

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EM U16-Mädchen: über Polen ins Viertelfinale!

Die deutschen U16-Mädchen haben bei der FIBA U16 Women’s EuroBasket einen tollen (Zwischen)-Erfolg erzielt. Das Team von Bundestrainer Heiko Czach bezwang im Achtelfinale Polen mit 64:46 (8:10, 17:13, 19:10, 20:13). Im morgigen Viertelfinale wartet nun sehr wahrscheinlich mit Frankreich, das heute gegen Italien spielt, einer der Topfavoriten auf die DBB-Youngster (live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Punktearm Die deutschen Mädchen verteidigten von Beginn an mit viel Druck über das gesamte Spielfeld. Damit hatte man auch durchaus Erfolg, aber offensiv lief es zunächst noch nicht zusammen (1:4, 3.). Es blieb ein extrem punktearmes Spiel, in dem Deutschland nach fünf Minuten durch Jamie Zentgraf ausglich und durch Clara Rink an der Freiwurflinie in Führung ging (5:4, 6.). Man gewann oft den Ball durch starke Defense, gab ihn aber ebenso häufig auch wieder her. 6:6 hieß es nach acht Minuten, die Nervosität beider Team war förmlich greifbar. Beim Stand von 8:10 ging es ins zweite Viertel. Starke Defense Nach elf Minuten fiel der erste deutsche Dreier durch Matilda Blanarik (11:11), sie legte auch direkt per „and one“ zum 14:11 nach (12.). Es war jetzt eine gute Phase für die DBB-Mädchen, die Polen weiterhin nicht zur Entfaltung kommen ließen. Die bereits 13 Ballverluste taten aber weh, Polen kam zum Ausgleich (14:14, 13.). Dann trafen Nele Prowaznik und Blanarik mit ihrem nächsten Dreier zum 19:14, beim 21:16 nahm Polen eine Auszeit (15.). Durch die bestechende Defense war Deutschland gut im Spiel, Polen wirkte beeindruckt. Die folgenden Minuten behauptete die DBB-Auswahl ihren leichten Vorsprung (25:20, 18.). Auch zur Pause lagen die eindrucksvoll kämpfenden DBB-Youngster vorne (25:23). Boxscore Offizielle Website der FIBA U16 Women’s EuroBasket Deutschland zweistellig vorne Konzentration erhöhen, nicht noch einmal 15 Ballverluste, starke Defense beibehalten, weiter um jeden Ball kämpfen! Das sollte das Erfolgsrezept für die zweite Hälfte sein. Und die eröffnete Clara Rink mit zwei Dreiern zum 31:23 (22.), Auszeit Polen. Die mitgereisten Familen und Freunde feuerten lautstark an und bejubelten jede gelungene Aktion. Die gut aufgelegte Zentgraf machte den Vorsprung zweistellig, ehe Polen in das dritte Viertel eincheckte. Nach 24 Minuten sah es beim 35:25 richtig gut aus für Deutschland. Karolina Bajai traf nach 15 Minuten zum 39:27, das DBB strahlte viel Selbstbewustsein aus. Polen hatte bei 14 Versuchen noch kenen Dreier getroffen und schien ratlos, wie man gegen Deutschland ankomen könnte. Der Dreier von Mia Koloszar zum 43:31 kam für Deutschland zum perfekten Zeitpunkt (29.). Nach drei Vierteln sprach viel für einen deutschen Erfolg (44:33). Viertelfinale! Als der Dreier von Lana Förster über das Brett zum 49:33 „einschlug“ (32.), war das Viertelfinale ganz nahe. Polen versuchte es noch einmal mit einer Auszeit. Die DBB-Auswahl blieb aber weitgehend souverän und ließ kein Comeback der Polinnen zu (55:38, 36.). So durfte sich auf deutscher Seite nach 40 Minuten riesig gefreut werden. „Fühlt sich relativ super an“ Bundestrainer Heiko Czach:“Das fühlt sich gerade relativ super an. Unser Ziel war die Top8, das haben wir erreicht. Unser Plan war, den Polinnen mit ihren drei Key Playern defensiv den Schneid abzukaufen. Am Anfang haben wir schon überragend verteidigt, aber wirklich gar nichts reingeworfen, es war lange sehr zäh. In der zweiten Halbzeit haben wir uns auch offensiv belohnt. Es war ein tolles Kampfspiel und wir haben sie nieder gerungen. Jetzt müssen wir schnell regenerieren, wir haben wieder ein frühes Spiel morgen. Es ist toll, dass wir gegen den Sieger von Frankreich gegen Italien spielen dürfen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Emilia Atsür 4 TSVE 1890 Bielefeld Karolina Bajai 2 ALBA BERLIN Matilda Blanarik 18 TS Jahn München Luana Coaja 0 TSV Schwaben Augsburg Lana Förster 5 WINGS Leverkusen Melissa Koloszar 4 BG Zehlendorf, TuS Lichterfelde Magdalena Körbel dnp TSV 1861 Nördlingen Nele Prowaznik 5 TK Hannover, TSVE 1890 Bielefeld Clara Rink 10 B.A.S.S. Berlin Catharina Schlechter 2 Dillingen Diamonds Ella Schrader 2 Homburger TG Jamie Zentgraf 12 Porsche BBA Ludwigsburg

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DBB-Herren: Trainingsauftakt in Hamburg

Seit heute befinden sich die DBB-Herren im Trainingslager zur Vorbereitung auf den Turkish Airlines Supercup (21./22. August 2026, Barclays Arena, Hamburg, Tickets). Trainiert wird zunächst im Trainingszentrum der Veolia Towers Hamburg in Hamburg-Harburg. Gleich zu Beginn des Lehrgang bestimmten zwei Personalia das Geschehen. Andreas Obst fällt aktuell mit Rückenbeschwerden aus, die in München behandelt werden. Ob er zu einem späteren Zeitpunkt noch zur Nationalmannschaft stoßen wird, ist bislang unklar. Ariel Hukporti hingegen wird der deutschen Mannschaft trotz seiner Handverletzung einen Besuch abstatten und auch bei den Spielen am Wochenende vor Ort sein. Er wird morgen in Hamburg erwartet. Am ersten Trainingstag ging es noch recht locker zu, ehe morgen die Zügel angezogen werden. Athletiktrainer Arne Greskowiak übernahm das Aufwärmtraining, ehe diverse Pass- und Wurfdrills durchgeführt wurden. Prinzipien des Fastbreak und der Offense wurden unter naturgemäß hohem Tempo vermittelt. Auffallend die gute Stimmung, es wurde konzentriert gearbeitet, aber auch immer wieder herzlich gelacht. Verschiedene Wurfwettbewerbe rundeten die erste Einheit ab. Folgende Spieler sind derzeit in Hamburg vor Ort: Isaac Bonga (Panathinaikos Athen/GRE), Kay Bruhnke (Rytas Vilnius/LTU), Oscar da Silva (FC Bayern München), Tristan da Silva (Orlando Magic/NBA), Malte Delow (ALBA BERLIN), Isaiah Hartenstein (Oklahoma City Thunder/NBA), David Krämer (Roter Stern Belgrad/SRB),  Maodo Lo (Zalgiris Kaunas/LTU), Kostja Mushidi (letzter Verein: NINERS Chemnitz), Louis Olinde (Umana Reyer Venezia/ITA), Dennis Schröder (Charlotte Hornets/NBA), Daniel Theis (Maccabi Tel Aviv/ISR), Johannes Thiemann (FC Bayern München), Nelson Weidemann (letzter Verein: ratiopharm ulm). Fotos: DBB/Berger

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