Weltrangliste: DBB-Damen klettern auf Platz vier!!!

Sprung um sieben Plätze | Erstmals unter den TOP 1

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Manfred-Ströher-Medienpreis: DBB-Fotos des Jahres 2025

Jan Fante und Tilo Wiedensohler sind die Preisträger

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WWC 2026: DBB-Damen auf hervorragendem vierten Platz

58:81 im kleinen Finale gegen Spanien

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  • Weltrangliste: DBB-Damen klettern auf Platz vier!!!

    17/09/2026

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    17/09/2026

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    13/09/2026

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3×3-Weekend: Hessen und Baden-Württemberg sind Titelträger

Schon zum fünften Mal fand das 3×3-Weekend in Bad Hersfeld statt. 36 Teams aus 13 Landesverbänden versammelten sich für ein Wochenende in Hessen. Am Ende holte sich im weiblichen Bereich das Team aus Baden-Württemberg und im männlichen Bereich die zweite Mannschaft aus Hessen die Krone. Auf den zweiten Plätzen landeten Bayern (mnl.) und Hessen (wbl.). Im Sonnenschein fanden am Freitagmorgen alle Mannschaften in der Innenstadt von Bad Hersfeld zusammen, um in die Gruppenphase des 3×3-Weekends zu starten. Dabei wurde bis Samstag um die Platzierungen für die Achtelfinale gespielt. Am Sonntag folgte dann die K.o-Phase mit den Finalspielen und den Nominierungen. Spannender Finaltag Am Finaltag ging es dann wetterbedingt in die Halle. Doch der Regen sollte dieses aufregenden Tag nicht überschatten. Um 8.15 Uhr startete es mit den Achtelfinals. Auf drei Courts spielten alle Teams gegeneinander um das Weiterkommen. Bis ins Halbfinale schafften es bei den Jungs Bayern, Baden-Württemberg und beide Teams aus Hessen. Bei den Mädchen standen Hamburg, Bayern, Baden-Württemberg und Hessen im Halbfinale. Als erste Mannschaft konnte sich das Team aus Hessen gegen Hamburg durchsetzen (13:7). Direkt danach schlug Baden-Württemberg Bayern in einem spannenden Duell (18:16). Bei den Jungs stempelte zunächst Hessen 2 deutlich ihr Finalticket mit Halbfinale gegen Baden-Württemberg (21:10). Auf der anderen Seite vom Feld war es dann das Spiel zwischen Hessen 1 und Bayern was allen die Nerven kostete. Bis zur letzten Minute war das Spiel spannend. Bis dann Bayern in den letzten Angriffen dominierte und ein hessisches Finale verhinderte (18:15). Beide Finalspiele waren unglaublich spannend. Das erste Spiel entscheid sich zwischen Hessen und Baden-Württemberg (wbl.). Nachdem Hessen erst deutlich in Führung ging (4:0) holte Baden-Württemberg langsam aber sicher immer mehr auf und am Ende gewannen sie mit 11:8. Im Gegensatz zu den Mädchen war das Spiel der Jungen reich an Punkten. Das Kopf an Kopf Duell zwischen Hessen 2 und Bayern wurde durch den nominierten Zinn mit einem Zweier dann frühzeitig entscheidend beendet (21:18). Abschließend übernahmen dann der Disziplintrainer Hanno Stein und Disziplinchef Matthias Weber das Wort und verkündeten die Nominierungen. Mädchen Carolina Heymann, Olivia Ihssen, Naima König (Berlin), Selin Bandirma (Baden-Württemberg), Fanny Kirchhoff (Bayern), Kira Coursey (Rheinland-Pfalz), Ella Kutscher, Frida Roth (Schleswig-Holstein), Imani Lou-Nyassi (Hamburg), Valentina Gösswein, Maya Bauer (Hessen), Meena Jost, Milla Rentsch (Sachen), Lana Förster, Laura Füßlein (Nordrhein-Westfalen) Jungen Jakob Wild (Baden-Württemberg), Jannick Jamin, Noel Petrovic, Teo Kasumivic (Bayern), Andrej Pichtchouline (Rheinland-Pfalz), Lorenz Pimi, Max Rathje, Jared Baumeister (Schleswig-Holstein), Tyler Sellmann, Tyler Stewart-Brockmann (Hamburg), Elias Köppen, Daniel Aniko, Jaroslaw Zinn (Hessen), Emil Schumacher (Niedersachsen-Bremen), Lenn Anton Klupsch (Nordrhein-Westfalen) Disziplinchef Matthias Weber: „Wir hatten ein sehr spannendes Wochenende, an dem wir zwei Tage bei herrlichem Wetter in der Innenstadt von Bad Hersfeld gute 3×3-Spiele gesehen haben. Vor allem hatten wir eine Rekordteilnehmerzahl. Wir hatten 20 männliche Teams und 16 weibliche Teams, das ist unser Rekord bisher. Es war auch wie immer sehr belebt und man kam mit vielen Zuschauern drumherum in Kontakt. Das ist auch etwas was 3×3 so besonders macht. Damit kriegt man Basketball nochmal mehr in die Öffentlichkeit und das ist einfach schön. Sportlich war das ein solides Niveau und wir haben 15 Spielerinnen und 15 Spieler ausgewählt, die sich dann Anfang Januar bei dem Nominierungslehrgang bei uns vorstellen können. Wir haben einige sehr talentierte Nachwuchstalente gesehen und insgesamt einen guten Mix. War n cooles Wochenende und es macht einfach immer Spaß. Glückwunsch an Hessen und Baden-Württemberg und natürlich an alle Nominierten. Und großes Danke an alle Beteiligten.“ 1. Platz U17-Jungen: Team Hessen 1. Platz U17-Mädchen: Team Baden-Württemberg Die Nominierten

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Frauen im Basketball: Austausch und neue Impulse in Berlin

Am 11./12. September 2026 trafen sich im Rahmen des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin 25 Vertreterinnen aus den Landesverbänden zum dritten Workshop „Frauen im Basketball“. Als Fortsetzung der Workshops in Hagen und Hamburg standen erneut Vernetzung, Austausch und die Weiterentwicklung des Frauen- und Mädchenbasketballs im Mittelpunkt. Zum Auftakt besuchten die Teilnehmerinnen gemeinsam das FIBA Women in Basketball-Forum. Unter dem Leitgedanken, wie Frauenbasketball Wachstum, Führung, Investitionen und gesellschaftliche Wirkung im Sport mitgestaltet, bot das Forum zahlreiche Impulse und Podiumsgespräche mit internationalen Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft und Medien. Zu den Gästen und Gesprächspartner gehörten unter anderem Dirk Nowitzki, Sue Bird, Robyn Denholm, Ellen Koch und Pau Gasol. Am Nachmittag konnten die Teilnehmerinnen in zwei Workshops die Themen Förderung und Stärkung von Mädchen im Coaching sowie Wege und Möglichkeiten für Frauen in Führungspositionen vertiefen. Sichtbarkeit und Vorbilder im Fokus Der zweite Workshoptag stand ganz im Zeichen des Austauschs und der gemeinsamen Weiterentwicklung im Frauenbasketball. Gemeinsam mit Lea Soltau, Vorsitzende der Mädchenkommission, moderierte und organisierte Astrid Bick, Mitarbeiterin im Bereich Verbandsentwicklung, den Tag. Eröffnet wurde der Workshop von Vizepräsident Joachim Spägele, der damit den Auftakt für einen Tag mit verschiedenen Impulsen und Arbeitsphasen gab. Der erste Workshop zum Thema Sichtbarkeit im Frauenbasketball, geleitet von Leonie Laschke, bot Raum, bestehende Herausforderungen in den Landesverbänden zu beleuchten und konkrete Maßnahmen zu diskutieren, die vor Ort umgesetzt werden können, um die Sichtbarkeit von Frauen und Mädchen im Basketball zu stärken. Einen weiteren Impuls gab Stephanie Gonçalves Norberto unter dem Titel „Fix the system, not the people“ zum Thema Empowerment im Frauensport. In der anschließenden Workshop-Phase mit Lea Soltau und Svenja Brunckhorst standen Vorbilder und Mädchenaktionstage im Mittelpunkt. Die Teilnehmerinnen tauschten sich darüber aus, welche Bedeutung sichtbare weibliche Vorbilder für Mädchen haben und wie bestehende Aktionen weiterentwickelt werden können, um noch mehr Mädchen für den Basketball zu begeistern und langfristig im Sport zu halten. Den Abschluss der beiden Tage bildete der gemeinsame Besuch der Halbfinalspiele des FIBA Women’s Basketball World Cup. Dank der starken Leistung der deutschen Nationalmannschaft konnten die Teilnehmerinnen dabei ein besonderes Highlight erleben: das Halbfinale Deutschland gegen Frankreich. Wie bereits beim Workshop in Hamburg zeigte sich auch in Berlin, wie wertvoll der landesverbandsübergreifende Austausch für die Weiterentwicklung des Frauenbasketballs ist. Die Teilnehmerinnen brachten ihre Erfahrungen aus den Verbänden ein, diskutierten bestehende Herausforderungen und entwickelten gemeinsam neue Ansätze. Mit vielen neuen Eindrücken und Perspektiven ging es zurück in die Landesverbände – mit dem gemeinsamen Ziel, die Sichtbarkeit von Frauen und Mädchen im Basketball zu stärken und ihre Förderung weiter voranzubringen. Fotos: Emilia Laschke

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3×3 U23 WC: Herren scheiden nach der Gruppenphase aus

Für die U23-Herren endete der FIBA 3×3 U23 World Cup 2026 in Wuhan/CHN nach der Gruppenphase. Eine Niederlage gegen Serbien (13:21) und einem Sieg gegen Tonga (20:11) reichte am zweiten Spieltag nicht, um es in die K.o.-Phase der WM zu erreichen. Herren Serbien (13:21) Serbien startete mit aggressiver Defense und eroberte direkt in den ersten beiden deutschen Angriffen den Ball. Günther erzielte an der Freiwurflinie den ersten deutschen Punkt, doch die Serben setzten sich in der sehr physischen Anfangsphase auf 9:2 ab. Deutschland tat sich offensiv zunächst schwer gegen die serbische Verteidigung, fand durch Mpacko und Schwachhofer aber zunehmend besser ins Spiel (6:13). Schwachhofer, Günther und Eichbaum brachten die DBB-Auswahl noch einmal auf 12:18 heran. Von außen wollte anschließend jedoch nichts mehr fallen. Ein Dunk von Schwachhofer setzte den letzten deutschen Akzent, ehe Serbien die Partie mit 21:13 für sich entschied. Tonga (20:11) Schwachhofer startete direkt mit zwei schnellen Punkten in das zweite Spiel des Tages. Tonga kam aber auch gut ins Spiel und stellte unter anderem durch einen Zweier auf 2:4. Günther kam an der Freiwurflinie zu einem weiteren Punkt. Defensiv und offensiv ging es nun auf der deutschen Seite etwas besser und man konnte zum 5:5 ausgleichen. Das Spiel bleib weiterhin sehr ausgeglichen, beide Teams scorten abwechselnd (8:8, 5.). Durch einen Zweier von Günther und einen Dunk von Schwachhofer ging es zum ersten Mal richtig in Führung (11:8).  Nun übernahm Günther und konnte mit einem Zweier und zwei Freiwürfen auf 15:8 stellen. Von Außen fiel es nun gut und so erhöhten die Deutschen auf 20:10. In den letzten Minuten fiel auf beiden Seiten lange nichts und so wurde das Spiel auch nicht frühzeitig beendet. Am Ende gewinnt Deutschland mit 20:11. Der World Cup endet für die Mannschaft jedoch hier. Für Deutschland spielten: Sebastian Schwachhofer (5 PTS, 5), Maximilian Eichbaum (2 PTS, 0), Joshua Günther (3 PTS, 7), Emanuel Mpacko (3 PTS, 8) Disziplintrainer Albin Nije-Mauz: „Natürlich sind wir enttäuscht, dass wir unser Ziel, das Viertelfinale zu erreichen, nicht geschafft haben. Mit den Siegen gegen Kasachstan und Tonga haben wir unsere Pflicht erfüllt und gezeigt, welche Qualität in der Mannschaft steckt. Gegen die Niederlande war es ein enges Spiel, in dem uns in den entscheidenden Situationen Kleinigkeiten gefehlt haben. Serbien war heute die bessere Mannschaft und hat verdient gewonnen. Am Ende schließen wir eine sehr starke Gruppe mit zwei Siegen und zwei Niederlagen auf Platz drei ab. Auch wenn das Ausscheiden im Moment wehtut, können die Jungs aus den Spielen auf diesem Niveau sehr viel mitnehmen. Sie haben Deutschland mit großem Einsatz vertreten und bis zum letzten Spiel alles gegeben.“

Basketball Berlin 10.09.2026
FIBA Women’s Basketball World Cup Germany 2026
Viertelfinale Quarterfinal
Belgien (BEL) - Deutschland (GER)
Deutschland gewinnt und steht im Halbfinale
Jubel
Nyara Sabally (Deutschland, No.08) Spielerin des Spiels
Emily Bessoir (Deutschland, No.22)
Frida Bühner (Deutschland, No.20)
Marie Gülich (Deutschland, No.21) Gulich
Leonie Fiebich (Deutschland, No.13)
Lina Sontag (Deutschland, No.24)
Clara Bielefeld (Deutschland, No.25)
Luisa Geiselsöder (Deutschland, No.15) Geiselsoder
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Weltrangliste: DBB-Damen klettern auf Platz vier!!!

Die FIBA hat nach dem FIBA Women’s World Cup 2026 in Berlin die neue Weltrangliste der Damen ermittelt. Den größten Sprung innerhalb der Top 40 schaffte Deutschland. Der Gastgeber erreichte erstmals ein WM-Halbfinale, wurde dafür mit einem Plus von sieben Plätzen belohnt und liegt jetzt auf Platz vier. Das ist die beste jemals erreichte Platzierung und erstmals ein Platz unter den TOP 10. Die USA bleiben das Maß der Dinge in der FIBA-Weltrangliste der Frauen. Der amtierende Weltmeister gewann alle sechs Spiele und durchbrach damit die Marke von 1.000 Weltranglistenpunkten. Auch Frankreich überzeugte mit fünf Siegen und überwiegend deutlichen Ergebnissen. Während die USA ihren Vorsprung an der Spitze weiter ausbauten, verschafften sich die Französinnen auf Rang zwei ein komfortables Polster auf die Verfolger. Neu auf dem Podium ist Spanien. Nach dem Gewinn der Bronzemedaille in Berlin machten die Spanierinnen drei Plätze gut und schoben sich auf Rang drei der Weltrangliste. Australien hingegen konnte seine bisherige Position nicht behaupten. Nach einem schwierigen Sommer und dem Aus im Viertelfinale musste das Team sowohl Spanien als auch Deutschland vorbeiziehen lassen. Ähnlich erging es Belgien: Die Belgierinnen liegen zwar weiterhin vor China, wurden in der Rangliste aber ebenfalls von den beiden Halbfinalisten überholt. China, Finalist der Weltmeisterschaft 2022, hatte in Berlin einen schwierigeren Weg unter die besten acht Teams. Erst über die Qualifikationsrunde für das Viertelfinale gelang der Einzug in die Top 8 – eine Entwicklung, die sich auch in der Weltrangliste widerspiegelt. Für die weiteren Verschiebungen innerhalb der Top 20 gibt es vor allem zwei Gründe. Brasilien, Kanada und Serbien hatten sich nicht für die Weltmeisterschaft qualifiziert und konnten dort entsprechend keine zusätzlichen Weltranglistenpunkte sammeln. Brasilien absolvierte allerdings fünf weitere Partien bei den südamerikanischen Qualifikationsspielen für den FIBA Women’s AmeriCup 2027. Dadurch sammelte das Team zusätzliche Punkte und zog in der Weltrangliste an Kanada vorbei. Für eine weitere bemerkenswerte Veränderung sorgte Ungarn. Mit seinem überraschenden Einzug ins Viertelfinale machte das Team mehrere Plätze gut und überholte die Türkei, Tschechien und Mali. Auch außerhalb der Top 20 gab es einige größere Sprünge. Mexiko verbesserte sich nach dem Finaleinzug beim Women’s Olympic Pre-Qualifying Tournament 2026 vor heimischem Publikum um sechs Plätze auf Rang 25. Noch weiter nach oben ging es für El Salvador. Der Gastgeber des FIBA Women’s AmeriCup 2027 kletterte nach seiner Teilnahme an den Centrobasket-Qualifikationsspielen um neun Positionen auf Platz 42. Einen besonders großen Satz machten die Amerikanischen Jungferninseln. Nach einem starken Turnier, bei dem sie das Halbfinale gegen Mexiko nur knapp mit drei Punkten Unterschied verloren, verbesserten sie sich gleich um 16 Plätze. Neu in der FIBA-Weltrangliste sind außerdem Guam, die Föderierten Staaten von Mikronesien und Palau. Die drei Nationalteams werden nach ihrer Teilnahme am FIBA Women’s Micronesian Cup 2026 erstmals geführt. Damit umfasst die FIBA-Weltrangliste der Frauen nun insgesamt 118 Nationalverbände. Weitere Informationen zur Berechnung der Weltrangliste bietet die FIBA im Bereich „How it Works“. Die vollständige FIBA-Weltrangliste der Damen ist auf der Website des Weltverbandes abrufbar. FIBA

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Manfred-Ströher-Medienpreis: DBB-Fotos des Jahres 2025

Die Siegerfotos des Manfred-Ströher-Medienpreises 2025 stehen fest. Die Jury bestehend aus Eva Werthmann (Leitung DOSB-Verbandskommunikation), Elisabeth Walden (Head of Media Relations and Communications, Weltklasse Zürich), Florian Krenz (ING, Leiter Sponsoring & Events), Lothar Bösing (DBB-Vizepräsident für Bildung und Schiedsrichter), Basti Sevastos (Profifotograf), Christoph Büker (DBB, Leiter Öffentlichkeitsarbeit), Zoe Lincke (DBB, Öffentlichkeitsarbeit) und Jakob Berger (DBB, Öffentlichkeitsarbeit) hat sich für die „DBB-Fotos des Jahres 2025“ entschieden. Die Gewinner:innen heißen Jan Fante (Bonn, 1. Platz) und Tilo Wiedensohler (Berlin, 2. Platz). Das Siegerfoto „Magenta Explosion“ ist mit einem Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro dotiert, das zweitplatzierte Foto „hochundquer“ erhält ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro. In unserer kleinen Bildergalerie sind die beiden prämierten Fotos zu sehen: Es war mit 21 und 20 Punkten extrem knapp auf den beiden ersten Plätzen. Interessanterweise wurde das Siegerfoto nur eimal auf Platz eins gewertet, erhielt aber von sieben der acht Juror:innen Punkte. Platz zwei hingegen wurde gleich viermal mit der Höchstpuktzahl bedacht, erhielt aber ansonsten keine Punkte. Auf Platz drei entfielen zehn Punkte, es folgten zwei Fotos mit je fünf Punkten. „Ganz gut getroffen“ Jan Fante schreibt zu seinem Siegerfoto „Magenta Explosion“: „Das Foto ist am 21. Dezember 2025 bei dem BBL-Spiel der Telekom Baskets Bonn gegen Bayern München Basketball in der Kölner Lanxess-Arena entstanden. Für einen langjährigen Fan der Baskets war die Partie natürlich ein Muss, zumal ein lieber Freund sich einen kleinen Traum erfüllen konnte und für das Event eine Loge gemietet hatte. Dort konnte ich unbedrängt die richtige Perspektive suchen und hatte trotz der knapp 19.000 Menschen in der Halle freie Sicht auf die Szenerie. Es war klar, dass es eine sehr magentafarbene Choreo geben würde und so blieb nur noch die Frage, ob man den richtigen Augenblick erwischt. Ich glaube, niemand konnte wirklich vorhersehen, was uns dann erwartete. Die Konfetti-Explosion zum Tipoff war einfach ein überwältigender und unvergesslicher Anblick. Ich hatte die Kamera versehentlich im Einzelbildmodus belassen und deshalb keine große Serie zur Auswahl – aber diesen einen Moment glücklicherweise ganz gut getroffen.“ Und diese Stellungnahme gab es von Tilo Wiedensohler zum zweitplatzierten Foto „hochundquer: „Beim BCL-Spiel von Alba gegen Nymburk plätscherte das Geschehen in der 2. Halbzeit so vor sich hin, als plötzlich Justin Bean durcheine Lücke in der Tschechischen Verteidigung stieß und mit „Gewalt“ dunkte. Er blieb am Korb hängen und schwang durch. Ich saß vom Korb aus gesehen auf der rechten Seite und war genervt, weil die TV-Kamera zu weit ins Spielfeld ragte, sodass ich statt Beans Fußspitze die Kamera im Bild hatte. In dem Moment vergaß ich völlig, dass ich ja noch eine ferngesteuerte Kamera auf der anderen Seite des Korbs am Boden installiert hatte. Als ich sie nach dem Spiel geholt habe, waren meine Erwartungen nicht groß, da Bean ja mit dem Kopf in die vermeintlich falsche Richtung gedreht war – falsch gedacht! Eine schöne Überraschung am Ende eines mittelprächtigen Spiels…“ Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern! Die Ausschreibung für den Manfred-Ströher-Medienpreis 2026 finden Sie hier. Die Fotos auf den Plätzen 3-5 finden Sie unten in einer weiteren Bildergalerie.

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DBB-Foto des Jahres: Manfred-Ströher-Medienpreis 2026 ausgeschrieben

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) schreibt hiermit den Manfred-Ströher-Medienpreis (Foto-Wettbewerb) des Deutschen Basketball Bundes für das Jahr 2022 aus.

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Neu: Niedersächsisch-Bremischer Basketballverband e.V. (NBBV)

Der Niedersächsische Basketballverband e.V. (NBV) heißt ab sofort Niedersächsisch-Bremischer Basketballverband e.V. (NBBV). Mit der Namensänderung trägt der Verband künftig auch im Namen seiner gewachsenen Struktur Rechnung und macht die enge Verbindung zwischen dem Basketball in Bremen und Niedersachsen sichtbar. Die entsprechende Änderung wurde auf dem Verbandstag am 27. Juni 2026 in Göttingen beschlossen. Mit der nun erfolgten Umsetzung wird aus dem bisherigen NBV offiziell der NBBV. „Die Spielgemeinschaft mit Bremen und Lüneburg besteht bereits seit vielen Jahren. Umso mehr freuen wir uns, dass nun auch im Namen zusammenkommt, was schon lange zusammengehört.“, sagt Stefan Körner, NBBV-Präsident. Die Zusammenarbeit zwischen Bremen und Niedersachsen hat eine lange Vorgeschichte: Bereits seit den 1980er-Jahren spielten Bremer Vereine gemeinsam mit dem Bezirk Lüneburg. Nach einer Unterbrechung wurde die Zusammenarbeit ab 2001/02 zunächst im weiblichen Bereich wieder aufgenommen und anschließend Schritt für Schritt ausgeweitet: 2008/09 auf die Bezirksoberliga Herren, 2012/13 auf den männlichen Jugendspielbetrieb und 2013/14 auf den gesamten Seniorenspielbetrieb. Auch in den Ober- und Landesligen gab es bereits seit Langem einen gemeinsamen Spielbetrieb. 2018 beschlossen die Verbandstage in Niedersachsen und Bremen den Zusammenschluss, zum 1. Januar 2019 wurden die Bremer Vereine offiziell in den NBV aufgenommen. 2021 folgte die Strukturreform mit der Einführung der Regionen, gleichzeitig beschloss der Bremer Basketballverband seine Auflösung. Nach dem Liquidationsjahr wurde der BBV 2022 endgültig aufgelöst. Für die Bremer Vereine bedeutete der Zusammenschluss vor allem mehr Unterstützung und bessere Entwicklungsmöglichkeiten. Die größere Geschäftsstelle kann Leistungen anbieten, die der kleine BBV zuvor allein kaum leisten konnte. Bremer Talente profitieren von der Einbindung in die Kader und der höheren Leistungsdichte, Trainer:innen von erweiterten Aus- und Fortbildungsangeboten. Für den NBV kam mit Bremen zudem ein zusätzliches Basketballzentrum mitten im Verbandsgebiet hinzu. „Die Namensänderung als finaler Schritt der Fusion der beiden Verbände bietet klare Chancen: für Kontinuität vor Ort, den Erhalt regionaler Kompetenz, klare Verantwortlichkeiten und eine effizientere Nutzung von Fördermitteln. Sie steht zugleich als Symbol für gemeinsame Werte und eine vereinte Identität. Unabhängig von der ursprünglichen Struktur arbeiten wir gemeinsam an denselben Zielen. Das ist ein großer Erfolg für die Basketballregionen im Norden Deutschlands und für die niedersächsische und bremische Basketballlandschaft.“, so Daniel Godfred Mensah, Regionsvorsitz Bremen. Für Vereine, Spieler:innen, Trainer:innen, Schiedsrichter:innen und Ehrenamtliche ändert sich durch die Umbenennung grundsätzlich nichts. Der Verband, seine Strukturen und bestehenden Angebote bleiben bestehen. Schritt für Schritt werden lediglich der neue Name und das neue Kürzel NBBV in den verschiedenen Bereichen sichtbar – unter anderem auf der Website, in Dokumenten, bei digitalen Angeboten sowie in der Kommunikation des Verbandes. Die Zusammenarbeit soll auch künftig weiterentwickelt werden. Am 3. Oktober 2026 startet gemeinsam mit dem Landessportbund Bremen und „Miteinander Sport“ ein regionaler Entwicklungsprozess für Bremen und Bremerhaven, um Vereine stärker einzubinden und Strukturen im Leistungs- und Breitensport weiter auszubauen. Damit steht die Namensänderung zugleich für das, was den Verband künftig ausmacht: ein gemeinsamer Verband, eine gemeinsame Identität und eine Basketballheimat für zwei Bundesländer.

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Team D-Athlet:innen für Dakar 2026 nominiert

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat in seiner Nominierungssitzung 50 junge Athlet:innen offiziell für das Team Deutschland nominiert, um bei den Olympischen Jugendspielen Dakar 2026 an den Start zu gehen. In den Sportarten Gerätturnen (weiblich) und Basketball (3×3) stehen einzelne formale Entscheidungen innerhalb der bestehenden Nominierungspools noch aus. Diese werden in den kommenden Tagen abgeschlossen. Team Deutschland wird bei den Olympischen Jugendspielen vom 31. Oktober bis 13. November 2026 in 17 Sportarten vertreten sein. Die Athlet*innen sind zwischen 14 und 17 Jahre alt und gehören zu den vielversprechendsten Nachwuchssportler*innen Deutschlands. Die Olympischen Jugendsommerspiele Dakar 2026 markieren einen historischen Meilenstein für die Olympische Bewegung und das Internationale Olympische Committee (IOC). Erstmals wird eine olympische Veranstaltung auf dem afrikanischen Kontinent ausgetragen. Wettkampfstätten befinden sich in der senegalesischen Hauptstadt Dakar sowie in den Städten Diamniadio und Saly. Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), sagt: „Als erster afrikanischer Austragungsort olympischer Wettkämpfe wird Dakar 2026 in die Geschichte der Olympischen Bewegung eingehen. Für die jungen Athletinnen und Athleten von Team Deutschland bietet sich damit die besondere Gelegenheit, sportliche Erfahrungen auf internationaler Bühne zu sammeln, neue Kulturen kennenzulernen und Teil eines einzigartigen Austauschs zwischen jungen Menschen aus aller Welt zu sein.“ Rund 2.700 Nachwuchsathlet*innen aus 207 Nationen werden in 25 Wettkampfsportarten und zehn weiteren Sportarten aus dem sogenannten Engagementprogramm an den Start gehen. Ergänzt werden die sportlichen Wettbewerbe durch zahlreiche Bildungs-, Kultur- und Mitmachangebote, die den Austausch zwischen den jungen Menschen fördern und den besonderen Charakter der Jugendspiele prägen. Eine Übersicht aller nominierter Athlet*innen des Team D inkl. der zugehörigen Vereine und Bundesländer finden Sie hier. Basketball (3×3)* (6 Athleten / 6 M) Rodney Agyeman (Foto, 16, Turn-Klubbzu Hannover), Béla Doleviczenyi (17, Bayer Giants Leverkusen), Philip Grothe (16, k.A.), Tristan Gutersohn (17, SC Rasta Vechta), Elias Köppen (15/TV Babenhausen), Luca-Noel Nickel (17, BBA Gießen 46ers). *Der DOSB hat für das 3×3-Basketball-Team einen Pool nominiert. Die Auflösung der Athlet*innen aus dem Pool erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Ein Fact Sheet mit allen wichtigen Zahlen, Daten und Fakten zum Team D Dakar 2026 finden Sie hier. Alle Informationen auf teamdeutschland.de  

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