DBB-Herren: World Cup Qualifier gegen Polen in Frankfurt

Mo., 30. November 2026, in der Süwag Energie Arena

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EM-Quali DBB-Damen: WM-Vierter in Hamburg gegen Ungarn

11. November 2026 um 19.00 Uhr in der Inselpark Arena

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Manfred-Ströher-Medienpreis: DBB-Fotos des Jahres 2025

Jan Fante und Tilo Wiedensohler sind die Preisträger

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  • DBB-Herren: World Cup Qualifier gegen Polen in Frankfurt

    24/09/2026

  • EM-Quali DBB-Damen: WM-Vierter in Hamburg gegen Ungarn

    22/09/2026

  • Manfred-Ströher-Medienpreis: DBB-Fotos des Jahres 2025

    17/09/2026

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Kein Mensch wächst allein: Franz und Moritz Wagner gründen Non-Profit-Organisation „Wagner Family for Future“

Mit dem offiziellen Launch der Wagner Family for Future gGmbH setzen die Basketball-Profis Franz und Moritz Wagner ein Zeichen für  Persönlichkeitsentwicklung, Potenzialentfaltung und soziale Teilhabe. Sie wollen etwas zurückgeben, indem sie Räume und Umfelder unterstützen oder schaffen, die Kindern und Jugendlichen unabhängig von Herkunft oder sozialem Status ermöglichen, Vertrauen in sich selbst zu entwickeln. Auf diese Weise sollen junge Menschen darin bestärkt werden, ihren eigenen Weg zu finden und Menschen an ihrer Seite haben, die an sie glauben. „Alles, was du im Leben erreichst, schaffst du nicht allein aus dir heraus, selbst wenn du hart gearbeitet hast“, sagt Franz Wagner. „Wir haben auf unserem Weg viele Menschen gehabt, die uns geholfen haben. Durch dieses Supportsystem hatten wir immer das Mindset, an uns zu glauben.“ Chancengerechtigkeit und Zukunftskompetenzen im Fokus „Kein Mensch wächst allein. Zukunft beginnt dort, wo Menschen aneinander glauben“, ist das Leitmotiv von Wagner Family for Future. Junge Menschen brauchen mehr als Talent, um ihren eigenen Weg zu gehen – sie benötigen ein verlässliches Umfeld, Vertrauen und echte Zukunftschancen. Aus dieser Überzeugung heraus unterstützt die gGmbH Initiativen und entwickelt eigene Projekte, die Kindern und Jugendlichen helfen zu wachsen, persönliche Stärken zu entdecken und wichtige Zukunftskompetenzen aufzubauen. „Unser Umfeld hat uns getragen und gezeigt, dass wir sein dürfen, wie wir sein wollen“, ergänzt Moritz Wagner. „Diese Erfahrung motiviert uns, jetzt andere junge Menschen dabei zu unterstützen, herauszufinden, was möglich ist, wenn sie wissen, wer sie sind.“ Die Organisation ist weder eine klassische Sportstiftung noch eine reine Bildungsinitiative. Sie verbindet Sport, Bildung, Kunst, Kultur und Community mit dem Ziel, Strukturen nachhaltig zu stärken, in denen junge Menschen Zugehörigkeit erfahren, Vertrauen und Orientierung finden und neue Möglichkeiten entdecken. „Schon lange treibt uns die ungerechte Aufteilung von Geld um“, sagen Moritz und Franz Wagner weiter. „Dass wenige Leute sehr viel Geld haben und viele nichts ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, das wir durch unser Engagement konkret ein Stück mit verändern möchten.“ Erstes Förderprojekt zur Frauen-Basketball-Weltmeisterschaft Im Rahmen der Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen in Berlin hat die Non-Profit-Organisation mit dem Internationalen Mädchenfestival von ALBA Berlin bereits ihr erstes offizielles Projekt unterstützt. 150 junge Frauen aus Afrika, Asien, Australien und Europa verbrachten vier Tage zusammen, lernten sich und ihre Kulturen kennen, spielten Basketball, tanzten und malten. Weitere Projekte und Partnerschaften sind bereits geplant. Über Wagner Family for Future Die Wagner Family for Future gGmbH ist eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in Berlin, die von Franz und Moritz Wagner sowie ihren Eltern Beate Wagner und Axel Schulz gegründet wurde und sich den Schwerpunkten Jugendhilfe, Bildung und Sport widmet. Die operative Leitung liegt bei der Geschäftsführung, bestehend aus Beate Wagner, Theresa Vorberg und Ingo Sauer. wagner-family-for-future.org Fotos: Paul Hepper

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(Sport)-Deutschland bewirbt sich mit München um Olympia

Die Entscheidung ist gefallen: Um 14.43 Uhr war die Entscheidung offiziell: Deutschland geht mit München in das internationale Rennen um die Austragung der Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verkündete gemeinsam mit DOSB-Präsident Thomas Weikert das Ergebnis in einer Sportschau-Sendung aus dem Kurhaus Baden-Baden live im Ersten. Nach dem Rückzug Berlins standen nur noch zwei Bewerbungskonzepte zur Wahl. Daher war bereits nach einem Wahlgang am Vormittag entschieden, dass die stimmberechtigten Delegierten der außerordentlichen Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) München mit 64,91 Prozent der Stimmen zum nationalen Bewerber gewählt haben. 91 Stimmen entfielen auf München, 50 Stimmen auf KölnRheinRuhr. Abstimmungsberechtigt waren die 42 olympischen Fachverbände mit je drei Stimmen sowie mit je einer Stimme die zehn Mitglieder des DOSB-Präsidiums und acht Persönliche Mitglieder, von denen Elena Gilles, Leon Goretzka und Anna Schaffelhuber aus persönlichen Gründen nicht teilnehmen konnten. So waren insgesamt 141 Stimmen zu vergeben. DOSB-Präsident Thomas Weikert sagte: „Heute ist ein guter Tag für den deutschen Sport. Am Ende des nationalen Prozesses steht mit München ein sehr guter Bewerber, der mit seinem Konzept Sportdeutschland am meisten überzeugt hat. Jetzt beginnt ein neuer Abschnitt: Wir werden mit München gemeinsam den nächsten Schritt gehen und Deutschland im internationalen Wettbewerb um die Olympischen und Paralympischen Spiele vertreten.“ Der DOSB-Vorstandsvorsitzende Otto Fricke sagte: „Ich gratuliere der Landeshauptstadt München und ihrem Oberbürgermeister Dominik Krause sowie dem Freistaat Bayern und seinem Ministerpräsidenten Markus Söder zur Wahl als nationaler Bewerber sowie allen Unterstützerinnen und Unterstützern im und außerhalb des Sports. Die Mitgliederversammlung hat heute in einem demokratischen Verfahren entschieden. Damit haben wir einen klaren Auftrag für die nächste Phase der Bewerbung.“ Bundespräsident Steinmeier, der Schirmherr des DOSB ist, sagte in seiner Rede während der Bühnenshow: „Wir alle wollen die Spiele wieder in Deutschland haben. Die Kandidaten haben großartige Konzerte hingelegt, sich untereinander einen fairen Wettbewerb geliefert. Herzlichen Dank allen, die sich engagiert haben. Die Bewerbung ist eine Riesenchance für das gesamte Land. Bauen wir Barrieren ab, nutzen wir den Schwung, um unser Land voranzubringen und zu bekräftigen, wer wir sind und was wir bleiben wollen. Bringen wir unser Land in Bewegung, um alles zu stärken, was uns verbindet. Machen wir die Bewerbung zu unserer gemeinsamen Sache! Wenn wir als Team Deutschland antreten, haben wir beste Chancen, Gastgeber zu werden.“ Der Staatsminister für Sport und Ehrenamt, Ronald Rauhe, kommentierte die Entscheidung: „Ich freue mich, dass wir mit München einen tollen Kandidaten für Olympische und Paralympische Spiele in Deutschland haben. Wir wollen und werden jetzt das IOC überzeugen – Deutschland ist bereit! Und das werden wir gemeinsam tun: Der DOSB an der Spitze des Sports, unser Kandidat und die Bundesregierung. Olympische und Paralympische Spiele inspirieren. Sie können ein ganzes Land in Bewegung bringen. Menschen verbinden. Mut machen. Und sie können uns daran erinnern, dass wir gemeinsam Großes schaffen können. Ab heute gibt es eine deutsche Bewerbung. Die Bundesregierung steht fest dahinter.“ Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause sagte: „München geht ins Rennen! Das ist ein toller Tag für unsere Stadt und ein großer Schritt auf dem Weg zu Olympischen und Paralympischen Sommerspielen in München und Bayern. Ich freue mich sehr, dass wir mit unserem Konzept nicht nur voriges Jahr die Münchner*innen überzeugt haben, sondern heute auch ganz Sportdeutschland. Im Schulterschluss mit Stadtgesellschaft, Sportverbänden, Wirtschaft und Politik werden wir unsere Vorbereitungen mit voller Kraft vorantreiben. Ich bin überzeugt: Wenn Freistaat und Stadt weiter so eng und gut zusammenarbeiten, ist auch im internationalen Rennen alles möglich. Ich möchte mich auch bei den anderen Bewerbern für den fairen Umgang in den vergangenen Monaten bedanken und bin mir sicher, dass der Weg zu Olympischen und Paralympischen Spielen in Deutschland auch in Berlin und Nordrhein-Westfalen weiterhin unterstützt wird. Nur gemeinsam können wir gewinnen und für eine neue Aufbruchstimmung im ganzen Land sorgen.“ Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder sagte: „Gemeinsam für Olympia! Es ist wieder an der Zeit für Olympische und Paralympische Spiele in Deutschland. Wir wollen ein neues Sommermärchen mit internationaler Strahlkraft organisieren. Danke für das Vertrauen des DOSB: Es ist eine große Ehre und zugleich ein großer Ansporn. Und Danke allen Bewerbern für ihren Einsatz und den fairen Wettstreit. Jetzt gilt es, gemeinsam das IOC im internationalen Auswahlverfahren zu überzeugen. Uns alle eint ein Ziel: Wir wollen Olympia unbedingt. München will es und München kann es: Unsere Olympiabewerbung hat eine große internationale Strahlkraft, setzt auf ein nachhaltiges One-Village-Konzept und ist getragen vom Rückhalt in der Bevölkerung. Mit den Segelwettbewerben in Kiel startet das Olympia-Doppel von 1972 neu durch. Wir wollen den einzigartigen Spirit von Olympia neu erleben und der Welt ein hervorragender Gastgeber sein. Das ist auch ein Motivationsbooster für die junge Generation. Deutschland und Olympia – das wäre was. Mögen die Spiele beginnen!“ Mit der heutigen Wahl des nationalen Bewerbers endet das nationale Auswahlverfahren des DOSB. Der gemeinsame Bewerbungsprozess hat bereits wichtige Impulse für den Sport in Deutschland gesetzt und konkrete Investitionen angestoßen. In Berlin soll ein Fonds eingerichtet werden, der direkt in den Breitensport fließt. Zudem hat der Senat einen Beschluss zur Stärkung des Schulsports gefasst. Hamburg investiert bis 2030 rund 900 Millionen Euro in seine Sportinfrastruktur. Nordrhein-Westfalen setzt mit der Sportmilliarde, höheren Olympiaprämien und Maßnahmen zur Stärkung von Ehrenamt, Trainerinnen und Trainern sowie Inklusion deutliche Akzente. Bayern stärkt den Sport unter anderem mit einem neuen Sportgesetz, einer dauerhaften jährlichen Förderung von 100 Millionen Euro, im Münchner Stadtgebiet wurde ein sehr umfangreiches Sportbauprogramm bewilligt. Damit hat der Bewerbungsprozess bereits über die heutige Entscheidung hinaus Wirkung entfaltet – und wichtige Grundlagen für die weitere Entwicklung des Sports in Deutschland geschaffen. Mit dem Ende des nationalen Auswahlverfahrens startet nun der internationale Bewerbungsprozess. Der DOSB befindet sich seit November 2025 im Continuous Dialogue mit dem IOC und gilt seitdem auch international offiziell als Interessent für die Austragung Olympischer und Paralympischer Spiele. Auf den „Continuous Dialogue“ folgt der „Strategic Dialogue“. Diese neu eingeführte strategische Dialogphase soll im Rahmen der Vergabe der Spiele 2036 erstmals im März 2027 beginnen und den Austausch zwischen dem IOC und interessierten Bewerbern weiter vertiefen, auch um eine möglichst hohe Passfähigkeit mit den IOC-Zielen zu schaffen. Ende 2028 soll dann der „Targeted Dialogue“ mit einem oder mehreren Bewerbern eröffnet werden. Die Vergabe der Spiele 2036 soll auf der IOC-Session Mitte 2029 erfolgen.

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FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 erzielt weltweite Rekordwerte

Der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin war die erfolgreichste Ausgabe in der Geschichte des Wettbewerbs und stellte in allen wichtigen Bereichen beeindruckende neue Rekorde auf. Das Turnier unterstrich eindrucksvoll das außergewöhnliche weltweite Wachstum des Frauenbasketballs. Zuschauerrekorde So viele Fans wie nie zuvor verfolgten den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 vor Ort. Damit war das Turnier der zuschauerstärkste Women’s World Cup der modernen Ära. Insgesamt kamen 236.015 Zuschauerinnen und Zuschauer zu den Spielen – deutlich mehr als die 145.519 Fans bei der Ausgabe 2022. Auch der Zuschauerschnitt von 6.556 Fans pro Spiel bedeutete einen neuen Rekord. Besonders bemerkenswert: Diese Zahlen wurden erreicht, obwohl die vorherige Ausgabe 2022 in Sydney, Australien, 38 Spiele umfasste, während in Berlin lediglich 36 Partien ausgetragen wurden. Wachstum bei den TV- und Streaming-Reichweiten Auch bei der medialen Übertragung des Turniers wurden außergewöhnliche Reichweiten erzielt. In den USA wurde das Gruppenspiel zwischen den USA und Italien auf TNT mit durchschnittlich 1,3 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern zum meistgesehenen Frauenbasketballspiel in der Geschichte des Senders. Das Finale erreichte durchschnittlich 1,2 Millionen Menschen und in der Spitze 1,5 Millionen – obwohl es zeitgleich mit dem Beginn der NFL-Saison und dem Finale der US Open im Tennis stattfand. Insgesamt erreichte die Turnierberichterstattung im linearen Fernsehen und auf HBO Max beeindruckende 12,3 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer. Auch die umfangreiche Berichterstattung über den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 auf den digitalen Plattformen von TNT, darunter Bleacher Report und House of Highlights, trug maßgeblich dazu bei, die Aufmerksamkeit für das Turnier zu steigern. Die Fans der vier Halbfinalisten konnten die Spiele über eine Vielzahl unterschiedlicher Sender und Plattformen verfolgen – darunter frei empfangbares Fernsehen, Pay-TV-Angebote, Streamingdienste wie Courtside 1891 auf DAZN sowie Social-Media-Kanäle. In Frankreich verfolgten in der Spitze herausragende 1,84 Millionen Menschen das Finale zwischen Frankreich und den USA. Auf dem TMC-Kanal von TF1 lag die durchschnittliche Zuschauerzahl bei 1,4 Millionen. Darüber hinaus wurden die Spiele von beIN SPORTS übertragen. In Spanien erreichte die TVE-Übertragung des packenden Halbfinals zwischen Spanien und den USA über lineare und digitale Angebote hinweg fast 1,3 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer. Viele weitere Fans verfolgten die Berichterstattung von Movistar am Finalwochenende, an dem Spanien den dritten Platz belegte. Im Gastgeberland Deutschland erreichten die ProSieben-Übertragungen des deutschen Halbfinals und des Spiels um Platz drei jeweils mehr als eine Million Menschen. Hinzu kamen beträchtliche Zuschauerzahlen bei Magenta. Die vier Spiele des Finalwochenendes erreichten auf den Magenta-Plattformen zusammen ein Publikum von fast 800.000 Menschen. Die höchste Live-Zuschauerzahl des gesamten Wettbewerbs wurde beim chinesischen Sender CCTV-5 registriert: Durchschnittlich 14,1 Millionen Menschen verfolgten Chinas Gruppenspiel gegen Tschechien. Rekorde in den sozialen Medien Der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 war auch in den sozialen Medien ein großer Erfolg und stellte neue Bestmarken bei Reichweite und Interaktionen auf. Die Rekordausgabe des wichtigsten FIBA-Turniers im Frauenbasketball verdeutlichte einmal mehr das außergewöhnliche weltweite Wachstum des Sports. Im Vergleich zu 2022 wurden in sämtlichen Social-Media-Bereichen neue Rekorde erzielt. Insgesamt verzeichnete das Turnier mehr als 3,3 Milliarden Impressionen. Das entspricht einem Anstieg um 175 Prozent – und damit nahezu einer Verdreifachung gegenüber der vorherigen Ausgabe. Die Zahl der Interaktionen stieg gegenüber Sydney 2022 fast auf das Vierfache und erreichte 60 Millionen. Auch die Videoaufrufe legten deutlich zu: Mit 1,4 Milliarden Views wurde ein Plus von 195 Prozent erzielt. Auch bei den Followerzahlen gab es erhebliche Zuwächse. Das Wachstum fiel sechsmal so hoch aus wie 2022. Die Social-Media-Kanäle des Events erreichen inzwischen fast 900.000 Follower. Allein während der Ausgabe 2026 kamen über die verschiedenen Social-Media-Kanäle 400.000 neue Follower hinzu. Besonders bemerkenswert ist die Entwicklung des Instagram-Accounts des FIBA Women’s Basketball World Cup: Er ist inzwischen der größte Account innerhalb der Social-Media-Landschaft des FIBA-Frauenbasketballs. Der Kanal zählt mittlerweile 222.000 Follower, von denen die Hälfte weiblich ist – ein im Sportbusiness äußerst selten erreichter Wert. Rekorde auf der offiziellen Website Auch die Nutzung der offiziellen Turnierwebsite erreichte bemerkenswerte Werte. Der Website-Traffic hat sich gegenüber 2022 mehr als verdreifacht. Insgesamt wurden 4,9 Millionen Sitzungen verzeichnet. Die Zahl der Seitenaufrufe überschritt die Marke von 20 Millionen und lag damit beeindruckende siebenmal höher als 2022. Da die Seitenaufrufe noch stärker zunahmen als die Zahl der Sitzungen, zeigt sich, dass sich die Besucherinnen und Besucher intensiver mit den Inhalten beschäftigten und bei jedem Besuch mehr Inhalte aufriefen als bei der vorherigen Ausgabe. Unterstrichen wird diese Entwicklung durch einen nahezu sechsfachen Anstieg der Aufrufe redaktioneller Inhalte auf mehr als 1,85 Millionen. Den Fans standen auf der Website so viele Inhalte zur Verfügung wie nie zuvor: Die Zahl der veröffentlichten redaktionellen Beiträge hat sich gegenüber der Ausgabe vor vier Jahren verdoppelt. FIBA

Besuch Venezuela

Venezolanischer Basketball-Verband zu Gast beim DBB in Berlin

Zu einem intensiven Austausch trafen sich heute in Berlin Vertreter des Deutschen Basketball Bundes (DBB) und der Federación Venezolana de Baloncesto (FVB). FVB-Präsident Hanthony Coello (2. v. re.) und Vizepräsidentin Johanna Jaimes (li.) wurden von DBB-Präsident Ingo Weiss (2. v. li.) und DBB-Generalsekretär Wolfgang Brenscheidt (re.) empfangen. Der Besuch in Deutschland war Teil einer internationalen Reise der venezolanischen Delegation, die unter anderem auch nach China und Spanien führte. Ziel ist es, sich mit erfolgreich arbeitenden Basketball-Verbänden auszutauschen, deren Strukturen und Strategien kennenzulernen und von Best-Practice-Beispielen für die weitere Entwicklung des Basketballs in Venezuela zu profitieren. In Berlin informierten Weiss und Brenscheidt ihre Gäste ausführlich über die Strukturen des deutschen Basketballs und die strategische Arbeit des DBB. Im Mittelpunkt standen unter anderem die Zusammenarbeit zwischen Bundesverband, Landesverbänden, Ligen und Vereinen, die Nachwuchs- und Talentförderung, Trainer- und Schiedsrichterausbildung, Qualitätsstandards sowie die langfristige sportliche und organisatorische Entwicklung. Beide Verbände bewerteten den persönlichen Austausch als wertvoll und vereinbarten, den Kontakt künftig fortzusetzen und Möglichkeiten einer weiteren Zusammenarbeit zu prüfen. Dazu könnten auch Begegnungen im Nachwuchsbereich gehören. Im Gespräch war unter anderem eine mögliche künftige Teilnahme Venezuelas am traditionsreichen Albert Schweitzer Turnier in Mannheim und Viernheim. Der Besuch unterstrich den gemeinsamen Wunsch, Erfahrungen über Länder- und Kontinentalgrenzen hinweg zu teilen und voneinander zu lernen. Gerade der Austausch über erfolgreiche Strukturen und nachhaltige Entwicklungsmodelle soll beiden Seiten neue Impulse für ihre weitere Verbandsarbeit geben.

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DBB-Herren: World Cup Qualifier gegen Polen in Frankfurt

Das nächste Basketballfest der deutschen Herren, amtierender Welt- und Europameister, steht an. Am Montag, 30. November 2026, soll endgültig der letzte Schritt zur Qualifikation und damit zur möglichen Titelverteidigung beim World Cup 2027 in Katar gemacht werden, sofern nicht schon vorher geschehen. Es geht in der Frankfurter Süwag Energie Arena (Tickets) um 19.30 Uhr gegen die momentan punktgleichen Polen, mit denen man sich ein verbissenes Hinspiel in Danzig lieferte, das die DBB-Auswahl in der Verlängerung mit 96:94 für sich entschied. Insofern wird es einmal mehr ein echter Showdown zweier Spitzenteams (bei MagentaSport). Zuvor spielt die DBB-Auswahl bereits am Sa., 27. November 2026, in Riga gegen Lettland. Bei den Polen waren bisher vor allem Point Guard Jordan Loyd (Efes Istanbul, 4 Spiele, 23 PTS, 4,5 REB, 3 AST), der im Hinspiel das Feld mit zwei technischen Fouls verlassen musste, Mateusz Ponitka (Bahcesehir Istanbul, 8 Spiele, 18,5 PTS, 7,1 REB, 5,1 AST), Igor Milicic (San Antonio Spurs, 15,5 PTS, 5,5 REB, 3 AST) und 217 cm Center Aleksander Balcerowski (FC Barcelona, 4 Spiele, 9,8 PTS, 3,3 REB, 1,5 AST) besonders zu beachten. Immer wieder zeigen sich aber auch weitere Spieler in einzelnen Spielen, sodass die deutsche Mannschaft wachsam sein muss. Wie zum Beispiel Andrzej Pluta im Hinspiel mit 14 Punkten. DBB-EuroLeague-Akteure dabei? Bei Deutschland weisen Kapitän Dennis Schröder (Charlotte Hornets, 4 Spiele, 20,3 PTS, 3,3 REB, 7,3 AST), Johannes Thiemann (FC Bayern München, 4 Spiele, 15,8 PTS, 8 REB, 1,5 AST), Oscar da Silva (FC Bayern München, 4 Spiele, 13,8 PTS, 5,5 REB, 2 AST) und David Krämer (Roter Stern Belgrad, 6 Spiele, 12 PTS, 4,8 REB, 1,5 AST) bisher die stärksten Statistiken auf. Da die EuroLeague am 24./25. November 2026 spielt und dann erst wieder ab dem 3. Dezember 2026, besteht die Hoffnung, dass einige deutsche EuroLeague-Spieler im fünften „Fenster“ mit dabei sein können. Die NBA-Akteure werden hingegen fehlen. Die Nominierung des deutschen Kaders erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. In der Sechsergruppe stehen Deutschland, Kroatien und Polen mit der jeweils gleichen Bilanz an der Spitze (siehe Tabelle unten). Die ersten drei Teams qualifizieren sich für den World Cup 2027. Weitere Spiele Fr., 27. November 2026, Riga/LAT Lettland – Deutschland Mo., 30. November 2026, Frankfurt Deutschland – Polen Do., 25. Februar 2027 Niederlande – Deutschland So., 28. Februar 2027 Deutschland – Lettland Fotos: DBB/Berger | FIBA Alles zu den World Cup 2027 European Qualifiers Tabelle Gruppe K 1. Deutschland 8 7 1 749:657 15 2. Kroatien 8 7 1 809:614 15 3. Polen 8 7 1 766:658 15 4. Lettland 8 4 4 667:650 12 5. Niederlande 8 2 6 672:686 10 6. Israel 8 2 6 634:668 10

Basketball Berlin 10.09.2026
FIBA Women’s Basketball World Cup Germany 2026
Viertelfinale Quarterfinal
Belgien (BEL) - Deutschland (GER)
Leonie Fiebich (Deutschland, No.13)

Nastja Claessens (Belgien, No.05)
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

EM-Quali DBB-Damen: WM-Vierter in Hamburg gegen Ungarn

Nach dem FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin ist vor der Qualifikation für die FIBA Women’s EuroBasket 2027: Die deutsche Mannschaft – unlängst überragender Vierter bei der „Heim-WM“ in Berlin – trifft auf Dänemark, Portugal und Ungarn. Los geht es am Mittwoch, 11. November 2026, um 19.00 Uhr in der Inselpark Arena in Hamburg gegen den WM-Achten aus Ungarn. Für dieses Spiel sind ab sofort Tickets erhältlich. Stark bei der WM Die Überschrift gilt ausdrücklich für beide Teams, die in Hamburg aufeinandertreffen werden. Die deutsche Mannschaft begeisterte die heimischen Fans mit couragierten Auftritten, die im Viertelfinalsieg gegen Europameister Belgien gipfelten. An diesem Tag stimmte fast alles für die deutsche Mannschaft, der 93:74-Erfolg vor mehr als 10.000 Zuschauenden spricht Bände. Dass in den beiden abschließenden Spielen gegen Frankreich und Spanien eine Medaille verpasst wurde, tat der äußerst positiven Gesamtbilanz der DBB-Auswahl keinen Abbruch. Die deutschen Fans dürfen in Hamburg mit ganz vielen der „WM-Heldinnen“ rechnen, denn die EuroLeague Women sowie die nationalen Ligen pausieren. Das gilt auch für die Ungarinnen, deren Vorstellungen beim Women’s World Cup ebenfalls hervorragend waren. Nach einer herben Auftaktschlappe gegen Frankreich (53:99) wurden nacheinander Nigeria (71:67), Südkorea (82:73) und Japan (84:63) besiegt. Erst im Viertelfinale war gegen den späteren Weltmeister USA Endstation (56:108). Foto: Leonie Fiebich wurde beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin in die ALL-STAR 5 gewählt. Foto: DBB/Camera 4 Alle Spieltermine und weitere Infos auf der Event-Website EM-Qualifikation: Die Gegner Bilanz Dänemark: 15 Spiele, 13 Siege, 2 Niederlagen Bilanz Portugal: 9 Spiele, 7 Siege, 2 Niederlagen Bilanz Ungarn: 33 Spiele, 11 Siege, 22 Niederlagen „Ich mag, was vor uns liegt“ Bundestrainer Olaf Lange: „Unsere Gegner für die EuroBasket-Qualifikation sind Ungarn, Portugal und Dänemark — und ich mag, was vor uns liegt. Das Ziel ist klar: Wir wollen uns qualifizieren — und dann bei der EuroBasket um eine Medaille kämpfen, auf dem Weg zu Olympia 2028. Ungarn ist der stärkste Gegner in dieser Gruppe. Die Ungarinnen haben gerade bei der WM in Berlin erst gezeigt, was in ihnen steckt, und sind ins Viertelfinale eingezogen. Angeführt von WNBA-Spielerinnen — Yvonne Turner, Dorka Juhász — und einem jungen, hungrigen Kern, der sich stetig weiterentwickelt. Wir respektieren sie vollständig und werden bereit sein. Portugal und Dänemark sind auf europäischer Ebene weniger bekannt — aber Qualifikationsbasketball macht Rankings oft bedeutungslos. Dänemark hat im März echte Qualität gezeigt. Wir unterschätzen niemanden. 2026 entwickelt sich bereits zu einem entscheidenden Jahr: die Heim-WM und jetzt das. Wir sind bereit.“ Spieltermine DBB-Damen Mi., 11. November 2026, 19.00 Uhr: Deutschland – Ungarn (Hamburg) Sa., 14. November 2026: Dänemark – Deutschland Di. 17. November 2026: Portugal – Deutschland Mi., 10. Februar 2027: Ungarn – Deutschland Sa., 13. Februar 2027: Deutschland – Dänemark Di., 16. Februar 2027: Deutschland – Portugal Die 24 Mannschaften – 17 aus der ersten Qualifikationsrunde, sieben aus den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Qualifying Tournaments – wurden bei der Auslosung im März 2026 in sechs Gruppen zu je vier Mannschaften aufgeteilt, die im November 2026 (Spiele 11. – 17. November 2026) und Februar 2027 (Spiele 10.-16. Februar 2027) im Rundenturniermodus gegeneinander antreten. Jedes Spielfenster umfasst dann jeweils drei Spieltage. Die beiden besten Mannschaften jeder Gruppe qualifizieren sich für die FIBA Women’s EuroBasket 2027 und gesellen sich zu den vier automatisch qualifizierten Gastgebern. Die vier Mitveranstalter – Belgien, Finnland, Litauen und Schweden – sind alle in Gruppe H eingeteilt, die parallel zur ersten und zweiten Runde ausgetragen wird.

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Schiedsrichtermaßnahme bei der ING 3×3 U18 German Championship

Die ING 3×3 U18 German Championship in Bad Vilbel bot in diesem Jahr nicht nur den Nachwuchsteams eine besondere Bühne. Auch für die Entwicklung von 3×3 Schiedsrichter:innen nutzte der DBB das Turnier und begleitete unter der Leitung von National Referee Instructor und FIBA-Schiedsrichter Henning Fröhlich sowie FIBA-Schiedsrichterin Lea Rohdefeld neun Refs über das gesamte Wochenende. Erstmals fand die U18 DM als eigenständiges Format statt und bot so für die kontinuierliche Schiedsrichterentwicklung eine sinnvolle Folgemaßnahme zum bereits seit vielen Jahren etablierten 3×3 Weekend. Durch das höhere Spielniveau der älteren Jahrgänge steigen hier auch die Anforderungen an die Spielleitung – ideale Bedingungen, um Talente, die teilweise bereits Teilnehmende des Weekend waren, gezielt weiterzuentwickeln. Der Auftakt erfolgte am Vorabend des Events mit einem gemeinsamen Briefing. Im Mittelpunkt standen aktuelle Schwerpunkte der Saison sowie Aspekte der Schiedsrichtertechnik, alles mit dem Ziel, eine gemeinsame Linie für die beiden Turniertage zu setzen. Von der Gruppenphase bis in die K.-o.-Runden hinein wurden die Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter in nahezu jedem Spiel gecoacht. Kontinuierliches Coaching, Analyse konkreter Spielsituationen und individuelle Entwicklungspunkte standen im Fokus. Für das Coaching-Team war die Maßnahme eine wertvolle Gelegenheit, die Teilnehmenden über zwei Tage hinweg intensiv zu begleiten und gezielt zu fördern. Damit ergänzt die sie das bestehende Förderkonzept und stärkt die kontinuierliche Entwicklung talentierter 3×3-Schiedsrichterinnen und -Schiedsrichter im DBB. Das Fazit fiel entsprechend positiv aus. Die Kombination aus anspruchsvollen Spielen, kontinuierlichem Coaching und umfangreichem Austausch bot optimale Voraussetzungen für die individuelle Entwicklung der Refs und machte die ING 3×3 U18 German Championship auch aus Schiedsrichtersicht zu einer gelungenen Premiere.

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3×3-Weekend: Hessen und Baden-Württemberg sind Titelträger

Schon zum fünften Mal fand das 3×3-Weekend in Bad Hersfeld statt. 36 Teams aus 13 Landesverbänden versammelten sich für ein Wochenende in Hessen. Am Ende holte sich im weiblichen Bereich das Team aus Baden-Württemberg und im männlichen Bereich die zweite Mannschaft aus Hessen die Krone. Auf den zweiten Plätzen landeten Bayern (mnl.) und Hessen (wbl.). Im Sonnenschein fanden am Freitagmorgen alle Mannschaften in der Innenstadt von Bad Hersfeld zusammen, um in die Gruppenphase des 3×3-Weekends zu starten. Dabei wurde bis Samstag um die Platzierungen für die Achtelfinale gespielt. Am Sonntag folgte dann die K.o-Phase mit den Finalspielen und den Nominierungen. Spannender Finaltag Am Finaltag ging es dann wetterbedingt in die Halle. Doch der Regen sollte dieses aufregenden Tag nicht überschatten. Um 8.15 Uhr startete es mit den Achtelfinals. Auf drei Courts spielten alle Teams gegeneinander um das Weiterkommen. Bis ins Halbfinale schafften es bei den Jungs Bayern, Baden-Württemberg und beide Teams aus Hessen. Bei den Mädchen standen Hamburg, Bayern, Baden-Württemberg und Hessen im Halbfinale. Als erste Mannschaft konnte sich das Team aus Hessen gegen Hamburg durchsetzen (13:7). Direkt danach schlug Baden-Württemberg Bayern in einem spannenden Duell (18:16). Bei den Jungs stempelte zunächst Hessen 2 deutlich ihr Finalticket mit Halbfinale gegen Baden-Württemberg (21:10). Auf der anderen Seite vom Feld war es dann das Spiel zwischen Hessen 1 und Bayern was allen die Nerven kostete. Bis zur letzten Minute war das Spiel spannend. Bis dann Bayern in den letzten Angriffen dominierte und ein hessisches Finale verhinderte (18:15). Beide Finalspiele waren unglaublich spannend. Das erste Spiel entscheid sich zwischen Hessen und Baden-Württemberg (wbl.). Nachdem Hessen erst deutlich in Führung ging (4:0) holte Baden-Württemberg langsam aber sicher immer mehr auf und am Ende gewannen sie mit 11:8. Im Gegensatz zu den Mädchen war das Spiel der Jungen reich an Punkten. Das Kopf an Kopf Duell zwischen Hessen 2 und Bayern wurde durch den nominierten Zinn mit einem Zweier dann frühzeitig entscheidend beendet (21:18). Abschließend übernahmen dann der Disziplintrainer Hanno Stein und Disziplinchef Matthias Weber das Wort und verkündeten die Nominierungen. Mädchen Carolina Heymann, Olivia Ihssen, Naima König (Berlin), Selin Bandirma (Baden-Württemberg), Fanny Kirchhoff (Bayern), Kira Coursey (Rheinland-Pfalz), Ella Kutscher, Frida Roth (Schleswig-Holstein), Imani Lou-Nyassi (Hamburg), Valentina Gösswein, Maya Bauer (Hessen), Meena Jost, Milla Rentsch (Sachen), Lana Förster, Laura Füßlein (Nordrhein-Westfalen) Jungen Jakob Wild (Baden-Württemberg), Jannick Jamin, Noel Petrovic, Teo Kasumivic (Bayern), Andrej Pichtchouline (Rheinland-Pfalz), Lorenz Pimi, Max Rathje, Jared Baumeister (Schleswig-Holstein), Tyler Sellmann, Tyler Stewart-Brockmann (Hamburg), Elias Köppen, Daniel Aniko, Jaroslaw Zinn (Hessen), Emil Schumacher (Niedersachsen-Bremen), Lenn Anton Klupsch (Nordrhein-Westfalen) Disziplinchef Matthias Weber: „Wir hatten ein sehr spannendes Wochenende, an dem wir zwei Tage bei herrlichem Wetter in der Innenstadt von Bad Hersfeld gute 3×3-Spiele gesehen haben. Vor allem hatten wir eine Rekordteilnehmerzahl. Wir hatten 20 männliche Teams und 16 weibliche Teams, das ist unser Rekord bisher. Es war auch wie immer sehr belebt und man kam mit vielen Zuschauern drumherum in Kontakt. Das ist auch etwas was 3×3 so besonders macht. Damit kriegt man Basketball nochmal mehr in die Öffentlichkeit und das ist einfach schön. Sportlich war das ein solides Niveau und wir haben 15 Spielerinnen und 15 Spieler ausgewählt, die sich dann Anfang Januar bei dem Nominierungslehrgang bei uns vorstellen können. Wir haben einige sehr talentierte Nachwuchstalente gesehen und insgesamt einen guten Mix. War n cooles Wochenende und es macht einfach immer Spaß. Glückwunsch an Hessen und Baden-Württemberg und natürlich an alle Nominierten. Und großes Danke an alle Beteiligten.“ 1. Platz U17-Jungen: Team Hessen 1. Platz U17-Mädchen: Team Baden-Württemberg Die Nominierten

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