DBB-Herren: Niederlage in Kroatien

88:93 in Zagreb | Rückspiel bereits am Sonntag in Bonn

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DBB-Herren: Echte Bewährungsproben stehen an

Obiesie und Tischler nicht mehr mit dabei | Freitag in Kroatien, Sonntag in Bonn gegen Kroatien | Mumbrú im Podcast „Abteilung Europameister“

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TeamDBB-Herren2026

DBB-Herren: Niederlage in Kroatien

Auf dem Weg zur Verteidigung des WM-Titels hat die deutsche Herren-Nationalmannschaft, amtierender Basketball-Weltmeister, einen Rückschlag hinnehmen müssen. Nach zuvor zwei Siegen verlor das Team von Bundestrainer Álex Mumbrú heute den dritten FIBA World Cup 2027 Qualifier. In Zagreb unterlag Deutschland mit 88:93 (26:20, 24:26, 22:29, 16:18) gegen Kroatien und verpasste dadurch die Tabellenführung in der Qualifikationsgruppe E. Die Chance zur Revanche bietet sich bereits am kommenden Sonntag in Bonn, wenn es ab 18 Uhr gegen den gleichen Gegner geht (ab 17.30 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport). Große Anspannung Bei den Kroaten standen deren Stars Mario Hezonja (Real Madrid) und Dario Saric (bis Februar in der NBA) im Aufgebot. Dazu u.a. die aus der BBL bekannten Jaleen Smith und Danko Brankovic. Mumbru schickte vor den Augen von DBB-Präsident Ingo Weiss für Deutschland zu Beginn Nelson Weidemann, Malte Delow, Louis Olinde, Christian Sengfelder und Johannes Thiemann aufs Parkett. Man merkte von Beginn an die Anspannung auf beiden Seiten, die Partie begann mit hoher Intensität, aber auch einigen Fehlern. Deutschland leistete sich frühe Ballverluste, die schmerzten (4:7, 4.). David Krämer checkte mit einem Dreier zum 9:9 ein und legte kurz später zum 12:11 nach (6.). Olinde rackerte für zwei und holte mehrere verlorene Bälle zurück. Jack Kayil netzte für drei zum 15:14 (7.), es war ein munterer Schlagabtausch. „Ein atemloses Auftaktviertel“, wie es TV-Kommentator Benni Zander formulierte, nahm seinen Lauf (23:20, 10.). Mit der Sirene punktete Delow per Dreier zum 26:20. Tempokontrolle Kostja Mushidi kam zu seinen ersten Punkten für die A-Nationalmannschaft und hatte einige starke Szenen, Deutschland übte in diesen Minuten eine gute Kontrolle über das Tempo aus (28:22, 12.). Alle zwölf deutschen Spieler hatten bereits auf dem Feld gestanden. Man versäumte es aber, diese eigentlich starken Minuten punktemäßig umzumünzen (30:29, 14.). Dann war zweimal Jonas Mattisseck von weit draußen zur Stelle, Auszeit Kroatien (38:32, 15.). Saric machte den Deutschen Probleme und war nur schwer zu kontrollieren. Und dann war auch Hezonja plötzlich im Spiel (42:42, 18.). Delow beruhigte die Nerven mit einem Dreier, Krämer traf auch wieder (49:42, 19.). Olinde musste nach einem zumindest fahrlässigen gegnerischen Ellenbogentreffer blutüberströmt auf die Bank. Zum Seitenwechsel lag die deutsche Mannschaft knapp mit 50:46 in Front. Boxscore  Fotos: FIBA | DBB/Trienitz FIBA Basketball World Cup 2027 European Qualifiers Infos, Stats, Ergebnisse, Tabellen Großer Druck der Kroaten Thiemann eröffnete das dritte Viertel mit einem Dreier, dann wurden ein paar „einfache“ Würfe liegen gelassen (53:51, 22.). Kroatien ging mit einem weiten Dreier von Hezonja in Führung, aber Kayil hatte die passende Antwort parat (58:56, 24.). Die Gastgeber erhielten jetzt einige Pfiffe zu ihren Gunsten, das DBB-Team sammelte viele Fouls. „Nase an Nase“ ging es weiter, beide Teams schenkten sich nichts. Olinde konnte zurückkehren, Kroatien hatte aber jetzt immer wieder Erfolg mit dem ausgeübten Druck (61:63, 26.). Schneider traf aus der Distanz zum 67:66 (28.), aber die Kroaten ließen jetzt nicht locker. Nach 30 Minuten hieß es 72:75. Bitter Beim 72:78 musste die DBB-Auswahl aufpassen, Kroatien traf die Dreier mit mehr als 50 Prozent. „Deutschland braucht Stops“ forderte Per Günther am Mikrofon. Thiemann ging jetzt als Kapitän voran, machte das 79:83 (34.) und hielt seine Mannschaft im Spiel. Es ging sehr physisch zur Sache, immer wieder hielten sich die Spieler schmerzende Körperteile. Kayil verkürzte auf 81:83 und netzte einen Not-Dreier mit Ablauf der Uhr zum 84:83 (35.). Dann wurde der Youngster aber zu sehr alleine gelassen und die Kroaten schafften die erneute Wende (84:89, 37.). Das DBB-Team bekam im Anschluss keinen Zugriff mehr und musste in die bittere Niederlage einwilligen. „Statements folgen“ Álex Mumbrú: „.“ Spieler: „.“ Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Name Punkte Verein Jack Kayil 15 ALBA BERLIN Tim Schneider 8 Rizing Zephyr Fukuoka/JPN Nelson Weidemann 2 ratiopharm ulm Jonas Mattisseck 6 ALBA BERLIN Louis Olinde 4 BAXI Manresa/ESP Malte Delow 8 ALBA BERLIN Kostja Mushidi 2 NINERS Chemnitz Johannes Thiemann 17 Gunma Crane Thunders/JPN Leon Kratzer 0 FC Bayern München Christian Sengfelder 0 ratiopharm ulm David Krämer 22 Real Madrid/ESP Norris Agbakoko 4 ALBA BERLIN

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DBB-Herren: Gegner Kroatien

Bevor wir uns mit dem heutigen Gegner Kroatien (ab 19.45 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport),beschäftigen ein kurzes Update von den DBB-Herren. Die sind gestern gut in Zagreb angekommen und haben am Abend ein erstes Training absolviert. Davon hier ein paar Fotos: Fotos: DBB/Berger J.   Kroatien Kroatien bleibt ein Gegner mit Gewicht. Historie, Talent und internationale Erfahrung sind vorhanden, auch wenn der Weg zuletzt holprig war. Die EuroBasket 2025 verpasste Kroatien erstmals in seiner Geschichte. In der Qualifikationsgruppe mit Frankreich, Zypern und Bosnien-Herzegowina reichten drei Siege nur zu Rang drei. Da Zypern als Gastgeber bereits qualifiziert war, bedeutete dies das Aus. Trotz eines klaren 104:67-Erfolgs im letzten Spiel gegen Zypern kam die Aufholjagd zu spät. Alle weiteren Ergebnisse: Frankreich – Kroatien 73:61, Kroatien – Zypern 92:63, Kroatien – Bosnien Herzegowina 89:76, Bosnien – Kroatien 110:90, Kroatien – Frankreich 80:83. Pre-Qualifiers Nach dem EM-Aus führte der Weg über die World Cup European Pre-Qualifiers. Dort präsentierte sich Kroatien deutlich stabiler. Klare Siege gegen Norwegen (101:68, 102:53) und gegen Dänemark (100:71) legten früh den Grundstein, beim abschließenden 79:76 in Dänemark genügte auch ein knapper Erfolg. Prägend waren dabei zwei bekannte Gesichter: Dario Šarić (zuletzt Sacramento Kings/NBA) und Mario Hezonja (Real Madrid/ESP, gestern 16 Punkte in 19 Minuten beim 93:70 gegen den FC Bayern München). Šarić überzeugte mit Allround-Qualitäten (15,5 PTS, 6,5 REB, 5,3 AST), Hezonja steuerte ähnliche Werte bei (15 PTS, 4,5 REB, 2,3 AST). Wichtige Rollen übernahmen zudem Karlo Matković (New Orleans Pelicans/NBA, 12,3 PTS, 4,7 REB, 2 STL) sowie der aus der BBL bekannte Jaleen Smith (Türk Telekom Ankara, 10,3 PTS, 2,7 REB, 4,3 AST, 2 STL). World Cup Qualifiers Im ersten Fenster der WM-Qualifikation gewann Kroatien beide Spiele. Gegen Zypern dominierte man klar (100:60). Gegen Israel war die Partie bis zur Halbzeit offen, ehe Kroatien im dritten Viertel das Spiel an sich riss und mit 85:71 gewann. Auffällig: der erst 19-jährige Michael Ružić (Club Joventut Badalona/ESP) mit 23 Punkten und neun Rebounds gegen Israel sowie Hezonja als Topscorer gegen Zypern (25 PTS). Ergänzend fielen auch David Skara (Cedevita Olimpija/SLO, 7 PTS, 5,5 REB, 1 AST) und Luka Božić (Fundacion CB Granada/ESP, 11 PTS, 5 REB, 4 AST, 2 STL) als vielseitige Teamspieler auf. Historie In der offiziellen Länderspielbilanz der beiden Länder kam es zu 23 Begegnungen, von denen Deutschland zehn gewinnen konnte, bei einer Punktebilanz von insgesamt 1.746:1.788. Die bis zu diesem Qualifikationsfenster letzte Partie gegen Kroatien entschied Deutschland am 3. Juli 2021 für sich, als es im Rahmen der Olympia-Qualifikation am Ende 86:76 für Deutschland ausging. In Bonn fanden bis jetzt sieben Länderpiele statt, wovon Deutschland drei für sich gewinnen konnte, zuletzt im Rahmen eines Freundschaftsspiels am 5. August 2023 mit 87:68 gegen Schweden. Fazit Klar ist jedoch auch: Auf seine NBA-Akteure wird Kroatien auch in diesem Fenster verzichten müssen. Neben Matković betrifft das auch Ivica Zubac (LA Clippers/NBA). Allerdings soll der in der NBA entlassene Šarić wohl zur Verfügung stehen. Die Qualität bleibt also hoch. Kroatien bringt Länge, Physis und individuelle Klasse und ist so ein Gegner, der in der WM-Qualifikation jederzeit gefährlich werden kann. Foto oben: Mario Hezonja mit starkem Auftritt gegen Zypern im ersten Qualifikationsspiel Foto: FIBA Programmheft DBB-Bilanz gegen Kroatien 23 offizielle Spiele 10 Siege 13 Niederlagen Das letzte Spiel vor dem Qualifenster: 03.07.2021 | Split (CRO) 86:76 Olympia-Qualifikation FIBA-Weltrangliste Kroatien Platz 34 (Deutschland 2) Nationaltrainer: Tomislav Mijatović (CRO) Größter Erfolg: Silber bei Olympia 1992 in Spanien Link

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DBB-Herren: Echte Bewährungsproben stehen an

Der Countdown für die DBB-Herren in Richtung World Cup Qualifiers gegen Kroatien läuft auf Hochtouren. In München trainierten 14 Spieler, heute strich Bundestrainer Álex Mumbrú Joshua Obiesie (Basketball Löwen Braunschweig) und Nicholas Tischler (EWE Baskets Oldenburg) aus dem Kader. David Krämer (Real Madrid) stößt gegebenenfalls noch vor der Partie am Freitag zum Team. Für Mumbrú und sein Team stehen in der 3. WM-Qualifikationsrunde echte Bewährungsproben an. Der amtierende Welt- und Europameister tritt am Freitag, 27.2.2026 (ab 19.45 Uhr live), in Kroatien an sowie am Sonntag, 1.3.2026 (ab 17.30 Uhr live), in Bonn. Die beiden deutschen Quali-Spiele sind live und kostenlos bei MagentaTV und MagentaSport zu sehen. In München läuft die Vorbereitung professionell und intensiv, aber auch mit viel Spaß. Alle ziehen an einem Strang und sind sich der großen Herausforderung gegen Kroatien bewusst (siehe Interview unten). Morgen geht es nach Zagreb, wo einen Tag später die erste Partie ansteht. Hier wieder einige Fotoeindrücke: Fotos: DBB/Berger J. Podcast-Interview Álex Mumbrú Deutschland und Kroatien sind nach den beiden Siegen zum Quali-Auftakt mit 4 Zählern punktgleich in der Gruppe E. Für die deutsche Auswahl als amtierender Welt- und Europameister sind die Spiele gegen Kroatien ein erster Härtetest auf dem Weg zur Basketball-WM 2027. „Es wird sehr schwierig für uns“, so der Bundestrainer im MagentaSport-Podcast „Abteilung Europameister“. „Einige EuroLeague-Spieler sind nicht dabei. Kroatien zeigt große Geschlossenheit – alle kommen.“ Nach seiner Krankheit, so Alex Mumbru, gehe es ihm jetzt besser: „Ich bin ein neuer Alex, weil ich einer sehr ernsten gesundheitlichen Situation nahe war. Natürlich versuche ich, die schwierigen Momente hinter mir zu lassen, und ich bin glücklich, jetzt wieder mit dem Team in diesem Fenster zusammen zu sein.“ Ein Team, mit dem er nach dem EM-Gewinn eine Beziehung habe, die nicht nur für jetzt sei – „sie gilt ein ganzes Leben“. Das gelte auch für Dennis Schröder, der „zuerst einmal ein großartiger Mensch und ein großartiger Spieler“ sei. „Er will gewinnen und tut alles, was notwendig ist, damit Deutschland gewinnt.“ Isaac Bonga wiederum, so Alex Mumbru im Podcast, sei „ganz klar ein NBA-Spieler“.     Nachfolgend die wichtigsten Aussagen von Bundestrainer Alex Mumbru im MagentaSport-Podcast „Abteilung Europameister“: Sein Rückblick auf das vergangene Jahr und die schwierige persönliche Situation: „Letztes Jahr war ein besonderes Jahr. Ich bin glücklich, weil wir die Europameisterschaft gewonnen haben und alles, was dazugehört. Aber körperlich habe ich sehr gelitten. Ich bin ein neuer Alex, weil ich einer sehr ernsten gesundheitlichen Situation nahe war. Ich war viele Tage im Krankenhaus. Jetzt geht es mir besser. Natürlich versuche ich, die schwierigen Momente hinter mir zu lassen, und ich bin glücklich, jetzt wieder mit dem Team in diesem Fenster zusammen zu sein.“ Dennis Schröder – für Alex Mumbru „ein Gewinner“: „Dennis ist zuerst einmal ein großartiger Mensch und ein großartiger Spieler. Er ist ein Gewinner. Und ich bin ebenfalls ein Gewinner. Das war unsere erste und wichtigste Verbindung. Er will gewinnen und tut alles, was notwendig ist, damit Deutschland gewinnt. Manche sagen, er sei speziell oder schwierig. Mit mir ist das anders. Ich bin immer ehrlich zu ihm, und wir haben eine sehr gute Verbindung.“ Die Verbindung zum Team gilt für Alex Mumbru für immer: „Wenn man gemeinsam etwas gewinnt, hält die Verbindung ein Leben lang. Die Beziehung, die ich zu diesen Spielern habe, ist nicht nur für jetzt – sie gilt für mein ganzes Leben. Die Chemie dieses Teams ist unglaublich. Wenn einer Probleme hat, bin ich mir zu 100 % sicher, dass die anderen ihn unterstützen – jetzt oder in zehn Jahren. Diese Chemie ist echt.“ Isaac Bonga – ein klares NBA-Statement des Bundestrainers: „Ich sage dir ganz klar eines: Für mich ist Izzy Bonga ein NBA-Spieler. Das ist die Wahrheit. Er bringt Dinge mit, die in die NBA gehören. Manchmal sieht man Spieler, die viele Jahre in der NBA spielen, aber vielleicht nicht mehr Talent haben als manche Spieler in Europa. Aber Issy ist ganz klar ein NBA-Spieler.“ Zum Alltag als Bundestrainer zwischen den Fenstern: „Nach dem letzten Fenster bin ich für einen Monat in die USA gereist. Ich habe nicht nur die NBA-Spieler beobachtet, sondern auch College-Spieler, die möglicherweise in zukünftigen Fenstern – vielleicht schon im Juli – zur Nationalmannschaft stoßen können. Außerdem sind wir durch Deutschland gereist, haben mit Spielern gesprochen, Spiele angeschaut und das kommende Fenster vorbereitet. Ich halte es für sehr wichtig, das ganze Jahr über den Kontakt zu den Spielern zu halten.“ Der Unterschied Nationalteam vs. Club: „Die Spieler kannten sich seit vielen Jahren. Sie sind wie eine Familie. Ich war der Neue, nicht sie. Deshalb ist die Verbindung so wichtig. Im Verein hat man die ganze Saison zusammen. Hier funktioniert es anders, weil in einem Jahr sehr viel passiert.“ Das Spiel gegen Kroatien: „Es wird sehr schwierig für uns. Einige EuroLeague-Spieler sind nicht dabei. Kroatien zeigt große Geschlossenheit – alle kommen. Saric aus der NBA, Hezonja aus der EuroLeague. Sie haben schon bei der Weltmeisterschaft zusammengespielt. Wir wissen, wie schwer es wird.“ Link zur Podcast-Folge: www.magentasport.de/basketball/abteilung-basketball

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Baseline zu Baseline – Admin Edition: Vorschau WM-Quali

Admins back on the road! Frisch aus dem Münchener Teamhotel gibt es die zweite Folge des Jahres. In wenigen Tagen beginnt das zweite Fenster der WM-Quali mit zwei Spielen gegen Kroatien. Zuerst in Zagreb und im Anschluss in Bonn. Wie die Qualifikation eigentlich abläuft und wen man bei den Kroaten auf dem Zettel haben sollte, erfahrt ihr in dieser Ausgabe „Baseline zu Baseline“. Außerdem geben wir unsere Tipps für das DBBL-TOP4, was ebenfalls an diesem Wochenende in Berlin stattfindet. In Folge 74 sprechen wir zudem über unsere sportlichen Favorites aus dem deutschen Kader und geben einen kleinen Einblick in unsere Wintersportfähigkeiten. Also wie immer viel Spaß und lasst uns gerne Rückmeldung da.

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DBB-Herren: Vorbereitung auf Kroatien-Spiele hat begonnen

Die Vorbereitung der deutschen Basketball-Nationalmannschaft der Herren – amtierender Welt- und Europameister – auf die beiden World Cup European Qualifiers gegen Kroatien hat heute Abend in München begonnen. Gespielt wird am Freitag, 27. Februar 2026, in Zagreb gegen Kroatien (Spielbeginn 20.00 Uhr, ab 19.45 Uhr live und exklusiv bei MagentaTV und MagentaSport) und zwei Tage später in Bonn (Spielbeginn 18.00 Uhr, ab 17.30 Uhr live und exklusiv bei MagentaTV und  MagentaSport). Noch ohne die Spieler vom FC Bayern München und ALBA BERLIN (stoßen heute Abend zum Team) sowie ohne David Krämer von Real Madrid startete das Team von Bundestrainer Álex Mumbrú heute in Training. Angeführt von Welt- und Europameister Johannes Thiemann, der von Mumbrú für dieses Fenster zum Kapitän bestimmt wurde, absolvierten die anwesenden Spieler zunächst das Aufwärmprogramm von Athletiktrainer Arne Greskowiak. Anschließend wurden die Grundprinzipien des deutschen Spiels vermittelt bzw. aufgefrischt. Heute ging es noch sehr locker zu. Morgen wird die Intensität deutlich gesteigert. Hier einige Fotoeindrücke: Fotos: DBB/Berger      

Deutsches Olympisches Jugendlager (DOJL) 2026_02_06_Milano _Tag3_Foto: DOJL/Philipp Wohlfart

Basketball trifft Olympische Winterspiele

Im Rahmen der 25. Olympischen Winterspiele in Mailand Cortina/ITA fand dieses Jahr wieder das Deutsche Olympische Jugendlager statt (DOJL), wo 16- bis 19-jährige Talente aus dem Nachwuchsleistungssport und Ehrenamt zusammenkommen und die Olympischen Spiele hautnah miterleben dürfen. Aus dem Bereich Basketball waren dieses Jahr Isabelle Schneeweis und Piet Lindner dabei und berichten im folgenden Text über ihre Erfahrungen. Das Deutsche Olympische Jugendlager (DOJL) ist ein gemeinsames Projekt der Deutschen Sportjugend und des DOSB, das junge Nachwuchsleistungssportlerinnen und Nachwuchsleistungssportler und engagierte Ehrenamtliche aus ganz Deutschland im Rahmen Olympischer Spiele zusammenbringt. Auch wir – Piet und Isa – durften in den vergangenen zwei Wochen erleben, was es bedeutet, olympische und paralympische Werte nicht nur mitzuerleben, sondern aktiv mitzugestalten und mit Leben zu füllen. Angefangen hat unsere Reise in München, bevor es am nächsten Tag weiter nach Mailand ging, wo wir gemeinsam in einem Hostel unterkamen. Direkt zu Beginn stimmten wir uns mit dem Livestream der Eröffnungsfeier auf den olympischen Vibe ein, der uns die kommenden Tage begleiten sollte. Die Zeit in Mailand war extrem interessant. Besonders der Besuch der Deutsch-Italienischen Schule ist uns nachhaltig in Erinnerung geblieben. Wir sind sehr dankbar, viele aktive und ehemalige Athletinnen, Politikerinnen und Funktionäre kennengelernt zu haben, mit einigen stehen wir bis heute im Austausch. Vor allem war es beeindruckend zu sehen, wie Italien Olympia kulturell repräsentiert und mit Stolz nach außen trägt. Die Workshops zu olympischen und paralympischen Spielen waren tiefgründig und informativ. Ein absolutes Highlight der ersten Woche war das Treffen mit Dr. Frank-Walter Steinmeier und Elke Büdenbender, bei dem wir in Kleingruppen intensive Gespräche über verschiedene Themen des Sports führen durften. Abgerundet wurde die Woche durch den Besuch des Mailänder Doms sowie zahlreiche Wettkämpfe wie Eiskunstlauf, Eishockey und Eisschnelllauf. Vor allem bei Piet ist in dieser Zeit das Interesse am Sportmanagement und an olympischen Strukturen noch einmal deutlich gewachsen. In Brixen durften wir dann die Winterspiele noch intensiver vor der winterlichen Kulisse erleben: weitere Workshops, sportliche Wettkämpfe, einem Besuch im Deutschen Haus und persönliche Begegnungen mit Menschen aus Leistungssport, Politik und Ehrenamt. Besonders prägend waren u. a. der Austausch mit Lena Schöneborn, Miriam Welte und Vertreterinnen des DOSB sowie Diskussionen mit Stefan Reid und Kiki Hasenpusch zur Zukunft Olympischer und Paralympischer Spiele in Deutschland. Für uns repräsentiert das DOJL vor allem die Olympischen Werte, die so bei uns hängen geblieben sind. Exzellenz, weil hier engagierte Nachwuchsleistungssportlerinnen und Ehrenamtliche aus ganz Deutschland zusammenkommen. Es steht für Friendship, weil in diesen zwei Wochen echte Freundschaften fürs Leben entstanden sind. Und es steht für Respect, weil wir gelernt haben, unterschiedliche Perspektiven wertzuschätzen und im kulturellen Austausch offen und reflektiert zu handeln. Die inhaltlichen Impulse zu olympischen Werten und Engagementförderung möchte Isa künftig aktiv in ihre eigene Arbeit einfließen lassen. Wir sind besonders dankbar für diese Erfahrung, weil sie uns nicht nur sportlich, sondern auch persönlich nachhaltig geprägt hat und Erinnerungen fürs Leben entstanden sind. Fotos: DOJL/Phillip Wohlfart

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WNBL-Rückblick: Nürnberg forciert Entscheidungsspiel

Die ersten Top-Teams haben sich bereits im Achtelfinale verabschiedet. Während die hochgehandelten Basket-Girls Rhein-Neckar am MTV Stuttgart scheiterten, bissen sich Köln und Wedel ebenfalls die Zähne aus. Nürnberg schlägt indes zurück und sichert sich mit einem Heimsieg, das dritte Spiel gegen Freiburg. Achtelfinale Nord Junior-Team Osnabrück/Artland – SC Rist Wedel 73:64 Nur eine Achter-Rotation stand Wedel-Coach Jan-Christian Both zur Verfügung. Helene Ehmer (20 PTS) und Arwen Röhrl (18 PTS) taten ihr bestes, um den SC im Spiel zu halten. Osnabrück sicherte sich aber abermals einen klaren Vorteil beim Rebound und schloss auch aus dem Zweierbereich hochprozentiger ab. Leni Ruholl glänzte mit 16 Punkten und 14 Rebounds. Nina Oberländer (13 PTS), Irem Erdoglu (11 PTS) und Emilia Atsür (10 PTS) knackten ebenfalls die zehn Punkte. Das Junior-Team zieht damit eindrucksvoll ins Viertelfinale und trifft dort auf die TS Jahn München. BASS Berlin – Cologne Regio Ladies 80:67 Köln startete besser und führte zur Pause. BASS hatte aber den längeren Atem und drehte die Partie zum Ende. Kölns Offensive flachte wie im Hinspiel erneut ab und ließ viel von der Power aus der Hauptrunde vermissen. Alma Schiffer und Lana Förster erwischten mit 19 respektive 13 Punkten noch den besten Nachmittag. Auf der Gegenseite überzeugte BASS als Kollektiv. Fünf Spielerinnen punkteten zweistellig. Topscorerin Emilia Lepenies (16 PTS) und Clara Rink (13 PTS, 10 REB) gingen mit ihren Leistungen voran. BASS erwartet nun die Main Sharks. Rhein Bascats Düsseldorf – ALBA Berlin 60:120 Düsseldorf blieb nur streckenweise auf Augenhöhe und konnte besonders im zweiten und vierten Viertel nicht Schritt halten. Neben einer wackligen Wurfquote aus dem Zweierbereich, waren es auch die Ballverluste, die Berlin das Leben einfacher machten als gedacht. Carolina Heymann (30 PTS) und Mathilda Haensch (20 PTS, 10 REB) waren abermals die Unterschiedsmacher. Trotz Laura Knaups 26 Punkten, die außerdem durchspielte reichte es für die Bascats nicht für Spiel drei. Berlin trifft im Viertelfinale dann auf den Sieger aus Nürnberg und Freiburg. TuS Lichterfelde – Phoenix-TSV Hagen 62:76 Mit erhobenem Haupte verabschiedete sich der TuS Lichterfelde aus den Playoffs. Hagen, das bis auf Nele Erfeld mit voller Kapelle nach Berlin reiste, hatte so seine Mühe mit den Gästen. Lichterfelde vermied Turnover und traf herausragend gut aus dem Feld. Lediglich die Freiwurfquote (33%) ließ zu Wünschen übrig. Hagen hatte das Spiel trotzdem weitestgehend im Griff und steht nun im Viertelfinale. Dort trifft das Team um Darina Zraychenko (18 PTS) auf den MTV Stuttgart. Achtelfinale Süd MTV Stuttgart – Basket-Girls Rhein-Neckar 68:63 In einer packenden Partie gelingt dem MTV der zweite Sieg über die Basket-Girls. Bis in die Schlussminuten blieb das Rückspiel hochintensiv. Weiterhin ohne Carla Koch, stemmten sich die Basket-Girls gegen das Erstrundenaus. Neben der sehr aktiven Leonie Pfanzelt (18 PTS, 11 REB) blieb die Heidelberger Offensive aber zu harmlos. Auf Seiten des MTV avancierten Katara Lischka (14 PTS) und Diana Ivancic (10 PTS) zu Matchwinnerinnen. Beide entschieden die Partie spät zu Gunsten des MTV. Damit bezwingen die Schwaben einen der Teams, aus dem engeren Favoritenkreis auf das TOP4. Junior Falcons Homburg – TS Jahn München 52:61 Die Falcons spielten eine starke erste Halbzeit, bekamen die Offensive aber nach dem Seitenwechsel nicht mehr in die Gänge. Emily Haux (13 PTS, 16 REB) hielt die Partie lange offen, konnte aber in Halbzeit auch zu wenige Akzente setzen. Bei der TS Jahn fügte sich Rückkehrerin Anna Matic mit 16 Punkten hervorragend ein. Damit bleibt die TS ungeschlagen und wird sich nun mit Osnabrück messen. MTV München – TG Main Sharks Würzburg 39:92 Erneut chancenlos blieb der MTV München. Favorit Würzburg in allen Belangen besser und nun im Viertelfinale. Glänzen konnten Mia Wiegand (23 PTS) Moescha Bakam (16 PTS, 9 REB). München kann sich trotzdem über den Klassenerhalt freuen und wird sich für die kommende Saison neu aufstellen. Post SV Nürnberg – USC Freiburg 70:59 Wir bekommen ein drittes Spiel! Nürnberg von Beginn an mit hoher Intensität und dem Willen die Serie am Leben zu halten. Freiburg kam nach schwachem dritten Viertel nochmal besser in den Tritt, konnte den Rückstand aber nicht mehr egalisieren. Neben Noemi Schoenauer, die nach ihren 37 Punkten nun 21 Zähler auflegte, leisteten auch Rosina Ortelli (17 PTS) und Martina Komada (14 PTS) ihren Anteil am Heimsieg. Bei den Gästen, die ohne Frederike Askamp auskommen mussten, stach Karla Paradzik mit 29 Punkten heraus. Nächste Woche geht es dann ins Do-or-Die. Alle Spieltermine und weitere Infos Abstiegsrunde Nord Mitteldeutsche Basketball Academy – TG Neuss Junior Tigers 74:84 Etwas überraschend sicherte sich Neuss (2/1) ganz wichtige Punkte auf dem Weg zum Klassenerhalt. Bedingt durch starke Wurfquoten aus dem Feld und eine überragende Alicia Wagner (22 PTS) klettern die Tigers damit an die Tabellenspitze der Gruppe Nord. Die MBA (2/1), die defensiv zu wenig Zugriff bekam bekam jeweils 19 Punkte von Lisa Hoppe und Alicia Rosanke, musste sich aber geschlagen geben. Abstiegsrunde Süd Rhein-Main Baskets – Talents BonnRhöndorf 59:48 Die Hessen (3/0) stoppten Bonn (1/2) und festigen den dritten Sieg der Playdowns. Abermals ohne Dilara Özdemir aber mit einer sehr effizienten Helena Grgat (19 PTS, 26 EFF) erspielten sich die Baskets eine komfortable Führung zur Pause. Bonns Offensive ließ auch nach dem Wechsel den nötigen Punch vermissen. Zunächst bleiben die Talents noch über dem Strich.

BBL Pokal
FC Bayern München vs BMA365 Bamberg
Easy Credit BBL Saison 2025/26
Pokal Final Four 2026 Halbfinale
SAP Garden 21.02.2026
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81243 München
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BMA365 Bamberg Baskets sind Deutscher Pokalsieger 2026

Die BMA365 Bamberg Baskets sind neuer Deutscher Pokalsieger 2026 der Herren. Das Endspiel im Münchener SAP Garden gewann das Team von Head Coach Anton Gavel gegen ALBA BERLIN mit 74:72 (15:22, 21:15, 16:21, 22:14). Angeführt vom stark beginnenden Malte Delow ging ALBA mit 12:5 in Führung (5.). Bis dahin waren die Bamberger Dreierversuche nicht gefallen, ALBA dominierte die Rebounds. In einer recht zerfahrenen Partie suchte Bamberg nach einem Rhythmus und sah sich zum Viertelende mit 15:22 im Rückstand. Die Berliner kontrollierten weitgehend das Tempo und zwangen den Gegner in das ungeliebte Halbfeldspiel. So blieb es auch Mitte des zweiten Viertels bei der ALBA-Führung (29:22, 15.). Abschütteln ließen sich die Baskets aber nicht (29:28, 17.), im Gegenteil, sie nutzten jetzt ALBAs Offensivschwäche. Mit einem knappen 37:36 für ALBA ging es in die Kabinen. Die Partie blieb eng, Bamberg konnte kurzfristig in Führung gehen, haderte aber weiterhin mit vergebenen Freiwürfen. Das vierte Foul von Norris Agbakoko (24.) tat ALBA weh (41:41). Justin Bean überzeugte mit seinem gesamten Repertoire (45:41, 25.), aber beide Mannschaften mussten enorm viel investieren, um zu vernünftigen Abschlüssen zu kommen. Nach einem Dreier von Alex O’Connell und einem Tip-In von Sam Griesel hieß es 53:45 für Berlin, dann 58:52 nach drei Vierteln. Drei Dreier in kurzer Folge brachten Bamberg urplötzlich wieder heran (62:61, 33.). Sechs Minuten vor dem Ende übernahm Bamberg die Führung (62:64), ALBA wackelte. Beim 62:66 flüchtete ALBA sich in eine Auszeit (35.). Die nächsten sieben Punkte gingen auf das Konto von ALBA, wo Jonas Mattisseck jetzt gute Szenen hatte. 72:72 lautete der Score eineinhalb Minuten vor dem Ende, Demarcus Demonia traf sieben Sekunden vor Schluss zum 74:72 für Bamberg, ALBA konnte nicht mehr kontern. Beim Pokalsieger punkteten Demarcus Demonia (19), Ejifor Ono (12) und Ibi Watson (10) am besten, während bei ALBA Malte Delow (17) und Justin Bean (11) zweistellig punkteten. Im ersten Halbfinale hatte Bamberg nach dramatischem Verlauf mit 103:97 nach Verlängerung gegen Gastgeber FC Bayern München gewonnen. Das zweite Halbfinale hatte ALBA mit 98:78 gegen die EWE Baskets Oldenburg für sich entschieden. „Die BMA365 Bamberg Baskets sind hochverdient Deutscher Pokalsieger 2026. Ich gratuliere sehr herzlich, Bamberg hat seine Underdog-Rolle stark ausgefüllt. Es war eine hervorragend organisierte Veranstaltung in toller Atmosphäre. Kompliment an den FC Bayern, im SAP Garden habe ich mich sehr wohl gefühlt. Kopf hoch an die unterlegenen Teams, sie haben mit starken Leistungen zu einem sehr gelungenen Event beigetragen“, so der Glückwunsch von DBB-Präsident Ingo Weiss. Boxscore

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